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Medizin mobil Nord GmbH
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Neu ab 2017:

Pflegegradinhaber PG II-V, haben einen Anspruch auf die Möglichkeit einer Verhinderungspflege, allerdings erst nach einem Jahr, aber auch hier gibt es Ausnahmen.
Verhinderungspflege nennt sich auch Urlaubspflege und kann von einem Pflegedienst, einer Tagesstätte, einer Kurzzeitpflege oder einem Heim durchgeführt werden. Sie muss bei der Kasse beantragt und bewilligt werden. Hierfür stehen im Jahr bis zu 1.612 € und eine Pflegeübernahme bis zu 6 Wochen zur Verfügung.
Außerdem kann bis zu 50% des Leistungsbetrages der Kurzzeitpflege (bis zu 806 €) zusätzlich für Verhinderungspflege ausgegeben werden, soweit noch Anspruch auf Kurzzeitpflege besteht, maximal 2.418 €

Was können wir für Sie tun?

Wir als Pflegedienst unterstützen Sie bei der Haushaltsführung und helfen Ihnen die Schwierigkeiten des Alltags zu bewältigen. Hier ein kleiner Auszug unserer Leistungsangebote:

Unsere geschulten Pflegekräfte sind für Sie da bei der Körperpflege, z. B. beim Waschen, Duschen, Baden, Haare waschen, Rasieren, Zahnpflege etc. und bei allen Arbeiten, die im Haushalt anfallen: wir reinigen z. B. die Wohnung, erledigen Ihre Einkäufe, bereiten die Mahlzeiten zu, achten auf Essen und Trinken und waschen die Wäsche.
Benötigen Sie Unterstützung bei der Fortbewegung helfen wir Ihnen beim Gehen, Stehen, Treppensteigen, Aufstehen, Zubettgehen, An- und Auskleiden und beim Verlassen der Wohnung.

Ferner bieten wir Betreuungsleistungen an, z. B. Anregung und Unterstützung von sozialen Kontakten, Gespräche, Spaziergänge, Anleitung und Hilfe bei der Wiedererlernung und dem Erhalt der Selbständigkeit.

Benötigen Sie eine medizinische Versorgung übernehmen unsere examinierten Pflegekräfte in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt die Krankenpflege, z. B. wechseln wir Verbände, verabreichen Medikamente, geben Spritzen, übernehmen das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen und vieles Mehr.

Unsere weiteren Leistungen sind z. B. im Rahmen der Pflegeversicherung: Verhinderungspflege, zusätzliche Betreuungsleistungen (Demenz-psychisch Kranke) und kostenlose Pflegeberatung, Abwicklung des monatlichen Lebensunterhalts durch die Einrichtung eines Treuhandkontos und Grundreinigung der Wohnung (Zeit und Kosten werden bei einem Hausbesuch individuell ermittelt)

Wir arbeiten eng mit verschiedenen Versorgungseinrichtungen zusammen und vermitteln für Sie unkompliziert ergänzende Hilfen, z. B. Hausnotruf, medizinische Fußpflege, Mittagstisch, Pflegehilfsmittel etc.

Unsere Einsatzleitungen prüfen und klären die gesetzlichen Möglichkeiten der Kostenübernahme für die gewünschten Leistungen und helfen Ihnen bei der Antragstellung.

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Unser Pflegedienst ist Mitglied im Netzwerk Märkisches Viertel

Kostenlose Pflegeberatung
 
Unser Pflegedienst Medizin mobil Nord bietet im Rahmen der Pflegeversicherung §45 SGB XI, eine neue Serviceleistung an:
 
 Qualifizierte Schulung und Beratung von pflegenden Angehörigen und anderen an der Pflege interessierten Personen durch einen ausgebildeten Pflegeberater.
 Die Beratung und Schulung durch unseren Pflegeberater ist kostenlos.
 
Menschen, die pflegebedürftige Angehörige oder Bekannte im häuslichen Bereich versorgen, tragen eine große Verantwortung und sind oft bis an die Grenzen belastet. Bei uns finden Sie Ansprache, Austausch, Beratung und Schulung. Sie erhalten so mehr Sicherheit in der Pflege und sollen damit ein wenig entlastet werden.
 
Wir bieten Pflegekurse und Beratung zu folgenden Themen an:
      Wohnraumberatung
      Hebetechniken, Transfer, Lagerung
      Versorgung mit Pflegehilfsmitteln und Anleitung zum Umgang mit Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Patientenlifter, Badewannenlifter)
     Anwendung von Prophylaxen (z.B. Pneumonieprophylaxe,
     Dekubitusprophylaxe)
     Beratung bei der Inkontinenzversorgung und Anleitung zum Umgang mit
     Inkontinenzhilfsmitteln (z.B. Windeln, Einlagen, Krankenunterlagen)
 
Die Pflegekurse und Beratungen finden in unseren Schulungsräumen oder in der häuslichen Umgebung statt.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wenn Sie nähere Informationen über die Pflegeberatung oder ein persönliches Gespräch wünschen, rufen Sie uns an.
 
Medizin mobil Nord Tel. 434 30 23
Unser Pflegeberater Lorenz Endres berät Sie gerne.


Neu ab 01.01.2017:
Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI

Alle Pflegebedürftigen der Pflegegrade 1 bis 5 können zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen erhalten. Hierfür stehen monatlich 125 Euro zur Verfügung.

Die Beträge für zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen sind zweckgebunden. Sie können verwendet werden zur Erstattung von Leis-tungen der stundenweisen Betreuung durch einen ambulanten Pflege-dienst.
Sie können auch verwendet werden für besondere Anleitungs- und Betreuungsleistungen, die im Rahmen der Grundpflege zusätzlich durch-geführt werden. Sie können jedoch nicht für Leistungen der Grundpflege selbst verwendet werden. Ausnahme: Beim Pflegegrad 1 können auch körperbezogene Pflegemaßnahmen erbracht werden.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Betreuungs- und Entlastungsleistun-gen für Ihre Pflege z. B.: einfach mal spazieren gehen, Gespräche, etwas spielen, gemeinsam kochen, vorlesen und vieles Mehr.

Neben den Betreuungsleistungen kann der Zuschuss auch zur Erstattung der Kosten für andere, niedrigschwellige Dienstleistungen verwendet werden, die pflegende Angehörige zu ihrer Entlastung und Bewältigung des Pflegealltags durch einen ambulanten Pflegedienst ausführen lassen.
Das können verschiedenste regelmäßig oder unregelmäßig anfallende Arbeiten sein, wie beispielsweise der Hausputz, die Wäschepflege, die
Blumenpflege, die Versorgung von Haustieren, Begleitung beim Einkauf und zu Arzt- oder anderen Terminen, aber auch Hilfen bei nicht alltägli-chen Arbeiten im Haushalt, wie zum Beispiel der Frühjahrsputz oder notwendig werdende Entrümpelungs- und Aufräumarbeiten. Es können auch Botengänge sein, beispielsweise zur Post, zur Apotheke, zur Büche-rei oder zu Behörden, und auch die Unterstützung bei der alltäglichen Korrespondenz mit öffentlichen Stellen, Versicherungen und Banken u.s.w.

Werden die zusätzlichen Leistungen in einem Kalenderjahr nicht oder nur teilweise in Anspruch genommen, werden die nicht in Anspruch ge-nommenen Leistungen auf das nächste Kalenderhalbjahr übertragen. Der Leistungsanspruch verfällt jedoch, wenn er nicht im ers-ten Kalenderhalbjahr, in das er übertragen wurde, in Anspruch genom-men wird. Aus dem Vorjahr übertragene Ansprüche sollten deshalb vor-rangig zur Erstattung von Aufwendungen eingesetzt werden.
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