Was ich heute gelernt habe…
…als ich meine Webseiten auf dem Fernseher Typ UE37D6500VSXZG von Samsung testen wollte.

1) Das Menü von Samsungs SmartHUB ist unübersichtlich.
Die Icons sind schön bunt und groß, aber dadurch nicht mehr wirklich als Icons erkennbar, zumal sie sich nicht alle gut vom Hintergrund abheben. Dies gilt vor allem für die direkten auf dem Gerät verfügbaren Apps. Für die App-Icons mit ihren rechteckigen Kacheln und abgerundeten Ecken zählt das weniger, da kann der Hintergrund der Icons vom Designer beeinflusst werden.

2) Apps auf dem TV haben noch Kinderkrankheiten. Oder sie sind nicht richtig durchdacht.
Beispiel: Zur Auswahl eines Konzertes der Berliner Philharmoniker kann ich nach dem Solisten suchen. Wenn man jemanden sucht, der weiter hinten im Alphabet zu finden ist, wird dies zu einem mühseligen Unterfangen, weil immer nur elf Namen geladen werden. Zwar bleibt der Fokus auf dem Button mit dem ich die nächsten elf Namen laden kann, das dauert jedoch immer mal wieder ein paar Sekunden. 
Als ich bei dem Konzert angelangt bin, das mich interessiert, musste ich feststellen, dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handelte, das ich nur über einen Login erreichen kann. Hierfür gibt es Bezahlmodule vom Abo für 14,90,- pro Monat bis zu 9,90 für 48 Stunden. Sehen kann ich dann nicht nur die archivierten Konzerte, sondern auch die Liveauftritte. Da es fast unmöglich ist, Livekarten zu bekommen, eine tolle Idee.
Ich klicke auf „kaufen“ (was denn eigentlich? Das Abo, die 48 Stunden, 30 Tage, oder doch die Jahreskarte?) und sehe eine Step-by-Step-Erklärung:
1. ich soll eine spezielle Web-Adresse mit 32 Zeichen nach dem „wwww.“ aufrufen, dort 2. einen siebenstelligen Code eigeben und dann später, wenn 3. der Prozess abgeschlossen ist wieder mit meinem TV in diese App gehen. Schade ist nur, dass ich diesen Link nicht direkt aufrufen kann. Dabei hat mein Fernseher doch Internet! Es wäre auch eigentlich kein Problem, meine Pin (wohl eher die meines Fernsehers) automatisch zu übermitteln? Aber wer weiß, vielleicht ist diese Art der Applikationsverknüfung schlicht nicht implementiert.
Nächste Möglichkeit, die zugegebener Maßen schon abstruser wäre, aber immer noch besser als abtippen oder aufschreiben und zum Computer gehen (oder sitzt inzwischen jeder mit dem Laptop oder iPad vor dem Fernseher?) wäre die Verwendung eines QR-Codes. Dieser ließe sich dann abfotografieren und könnte ebenfalls schon die Pin kodiert enthalten und automatisch übergeben. Aber das würde ja schon eine mobilisierte Version der Webseite erfordern, die es check nicht gibt. 
Das Bild von dem Laptop mit dem Eingabefeld soll mir anscheinend den Medienbruch schmackhaft machen, zeigt jedoch nicht einmal das aktuelle Design der Zielseite.
An dieser Stelle wollte ich endlich Lob loswerden. Aber leider erhalte ich nach Eingabe der PIN eine Seite, die es mir erlaubt, mich einzuloggen, mir aber gleichzeitig mitteilt, dass ich mich zunächst registrieren muss, wenn ich noch keinen Account habe. Der Button darunter „Purchase Ticket or Subscription“ bringt mich jedoch lediglich zur Ticketübersicht. Erst 3 Minuten später fällt mir der Link „Register“ ganz oben und in keinster Weise hervorgehoben, auf. Ich bin ja neugierig. Auf der Registrierseite erfahre ich interessantes: Eine Registrierung genügt, um zumindest die Interviews mit den großen Interpreten unserer Zeit kostenlos anzusehen. Ich schaue nochmals in die TV App. Die Navigation durch die Specials ist horizontal aufgebaut: links kann ich zwischen Videos und Education unterscheiden, rechts zwischen den Beiträgen in dieser Rubrik. Dass die Rubriken um Bilder angereichert sind verwirrt mich. Erst nachdem ich den Trailer zu einem älteren Beitrag gesehen habe fällt mir auf dass ich doch hier den Trailer zu „Rythm is it“ erwartet hätte. Das Angebot für nicht registrierte User ist hier jedoch erstmal sehr schmal. 
Also werfe ich nochmal einen Blick auf das Anmeldefornular, das auf den ersten Blick keine Pflichtfelder enthält, was aber ein Trugschluss ist, es sind nämlich alle Felder Pflicht. Aber nicht zu viele, die abgefragten Informationen halten sich in Grenzen. Durchaus positiv fällt hier der Bandbreitencheck auf, über den ich erfahre, dass meine Verbindung ausreicht, um mir die beste Qualität der Videos auszuliefern. Ich hätte ihn jedoch nicht unter dem Formular platziert und auch automatisch aufgerufen statt den Aufruf mit einer Formular-Aktion zu verknüpfen. Auf meinem HTC Desire HD wird mir dieser Check nicht angezeigt - weder mit noch ohne WLAN oder Formular-Aktionen.
Leider habe ich in den kommenden 48 Stunden sowieso keine Zeit, mir all die tollen Konzerte zu schauen, also breche ich an dieser Stelle ab.

3) TV-Apps sind nicht mit den Geräteeinstellungen verknüpft.
Ein Blick in das TV-Programm wurde mir verwehrt, da ich Datum und Uhrzeit noch nicht eingestellt habe. Warum frag ich mich da, muss ich das einstellen? Kann ein Connected TV diese Basis-Informationen nicht aus dem Netz ziehen? Wo kommen die Daten her? Gibt es nicht die Möglichkeit,  einfach in der API das aktuelle darzustellen und dort auch das Datum her zu bekommen? Über das SmartHUB ist das Menü zur Einstellung der Zeit jedenfalls nicht zu finden. Auch der Programm-Manager bleibt mir verwehrt. Dann wird diese Funktionalität eben weiterhin über T-Entertain genutzt.

4) Wenn es Medien gibt werden sie zur Darstellung von Porn verwendet.
Auf der Top 3 Liste der Suchbegriffe landet das Suchwort „erotikfilme“ vor „YouTube“ und „google.de“. Unsere Suchhistorie ist noch leer. Wirklich beeindruckend finde ich allerdings, dass ich erneut auf den Button [Suchbegriff eingeben. (Lupenicon)] klicken muss, um wirklich suchen zu können. Immerhin habe ich nun verschiede Möglichkeiten zur Eingabe von Text zur Verfügung. Als Standard ist eine Qwertz-Tastatur vorgesehen, die sich schonmal positiv von dem ABCDE-Tastatur-Layout der T-Entertain-Suche absetzt. Leider allerdings gelange ich am Ende einer Zeile nicht einfach in die nächste, dafür aber zu der Auswahl der vorgeschlagenen Wörter. Diese entstammen anscheinend einem Wörterbuch, das nicht mit dem Fernsehprogramm abgeglichen wurde. „Spencer“ jedenfalls ist nicht enthalten. Wer noch auf einer Nummerntastatur SMS geschrieben hat schaltet besser auf die Nummerntastatur um und nutzt entweder die Pfeiltasten, um von einer Nummer zur nächsten zu gelangen oder die Zahlen auf der Fernbedienung. Schlecht gelöst ist jedoch, dass es mir bei einem späteren Aufruf dieses Tastatur-Layouts nicht mehr möglich war, die Zahlen auszuwählen, da der Fokus nur zwischen dem Eingabefeld und dem letzten Suchwort hin und her gesprungen ist. Auch ein Neustart des TV-Gerätes hat hieran nichts geändert. Dabei wollte ich doch noch darauf eingehen, wie man Wörter schreiben kann, die nicht im Wörterbuch sind. Aber XT9 kann ich auch über die Einstellungen ausschalten. Dadurch kann ich Wörter Buchstabe für Buchstabe über das Nummernfeld der Fernbedienung eingeben. 
Das die Auswahl meines favorisierten Treffers bei YouTube dann leider nicht angezeigt wird und ich im Hauptmenü bin steht auf einem ganz anderen Blatt...

5) Wenn ich meinen Browser nach langer Zeit mal wieder aufrufe aktualisiert er sich zunächst.
Eine gute Idee. Eigentlich. Bleibt nur die Frage, was genau aktualisiert wird. Hoffentlich keine Features, die sich zu Bugs auswachsen. 
Die Startseite von meinem Browser zeigt Youtube an. Dafür hat mein Fernseher eigentlich schon genügend Möglichkeiten, z.B. über die Suche (theoretisch, s.o.) oder über die eigene YouTube App. Interessant ist hier die URL: youtube.com/xl Übrigens hat mein Browser die Version DTV_BROWSER_111219_1_S – mal sehen wann er sich wieder aktualisiert.

6) Was die PIP heißen soll. 
Was sollen PIP-Einstellungen sein? Darunter verbirgt sich die PIP-Position und die Auswahl des ersten oder zweiten Tuners. Die PIP-Position zeigt ein dunkles Rechteck auf einem großen, an verschiedenen Stellen angeordnet. Die Google-Suche schlägt als erstes Pippi Langstrumpf vor. 
Aus der Wikipedia passt dann auch die Definition „Picture in picture, Bild im Bild“ (es geht hier also nicht um Silikonimplantate). Kurz darauf entdecke ich auch am unteren Rand des Bildschirms die Taste, die ich zum einblenden der PIP-Funktion drücken muss. Jetzt kann ich zwar beim Surfen fernsehen, mir aber nicht erklären, wie man ein solches Wording in einem Menü verwenden kann. "TV Einblendeoptionen" oder "TV Darstellung" klingt zwar auch sperrig, erfordert jedoch keinen Arbeitsplatz in der TV-Branche. 
Wenn die PIP-Funktion ausgeschaltet ist bleibt vom Fernsehprogramm nicht einmal der Ton.

7) Dass man dem User nicht viel zutraut (zurecht, bei der Nutzerführung), ihm aber schwere Hürden in den Weg legt.
Irritierend ist der Overlay, der erscheint, wenn man eine Adresse eingeben möchte. Er wurde implementiert, um den Verlauf darstellen zu können. Für den Verlauf gibt es jedoch ein eigenes Icon. Ich hätte nicht erwartet zwei mal klicken zu müssen bevor ich eine Adresse eingeben darf.

8) Man kann Sonderzeichen sehr gut verstecken
Zunächst dachte ich, sie hätten es tatsächlich geschafft, bei der Eingabe für URLs das Sonderzeichen Slash (/) auf der Tastatur zu vergessen! Das hätte geheißen, dass nur Startseiten oder Subdomains zugänglich gewesen wären, Unterseiten jedoch nicht.
Wie bei der Passworteingabe (s.u.) gibt es auch bei den Sonderzeichen der URL-Eingabe verschiedene Blätter. Auf der vierten und letzten Seite befindet sich unter der 9 der bisher vermisste Slash. Es ist also doch möglich, direkt auf Unterseiten zuzugreifen. Aber es bleibt mühselig.

9) Input-Types werden nicht unterstützt.
Für die Passworteingabe hat man sich etwas besonderes einfallen lassen. Damit die eingegebenen Zeichen immer von Anfang an als Punkte dargestellt werden können soll die auf Mobiltelefonen übliche kurzzeitige Kontrolldarstellung nicht angewandt werden. Darum ist jede Zahl des Nummernfeldes nur mit einem Buchstaben belegt. Dafür gibt es drei Sets von Buchstaben, durch die man mit Hilfe der Tasten << und >> blättern kann. 
Bei dem Input type=„number“ gab es ein eigenartiges Phänomen: hier wurde die zuerst eingegebene Zahl am Ende der Zeile angezeigt, die danach eingebenen Zahlen erschienen davor. Nummern müssen in der umgekehrten Reihenfolge eingegeben werden!
Von diesen beiden Ausnahmen abgesehen hat sich das Tastaturlayout und Verhalten gänzlich unbeeindruckt von den verschiedenen Input-Types gezeigt. Schade eigentlich.

10) Features können umständlich implementiert werden.
Beim Verlauf sind die Optionen „Entfernen/Alle löschen/Zu Lesezeichen hinzufügen“ sehr sinnvoll. 

11) Zoom ist nicht gleich Zoom.
Gelungen finde ich die Auswahl der Zoom-Stufe. Statt stufenloser Skalierung, bei der man nicht zurück zur Originalansicht zurück findet, gibt es eine Auswahl von acht verschiedenen Zoomstufen: 50%, 75%, 100%, 125%, 150%, 200%, 400% und „An Bildschirm anpassen“ 
Leider sind die Optionen recht unbrauchbar, da die Skalierung sich nicht auf den Bildschirm sondern auf die variablen Gestaltungselemente bezieht. Text, der in festen Größen angegeben wurde wird nicht mit skaliert. Dafür fliegt einem die Navigation bei der 200%-Version komplett um die Ohren. Damit ist das Zoom-Feature leider schon wieder überflüssig bzw. gut gemeint und nicht gekonnt.

12) Lesetools sind nicht immer sinnvoll.
Das Lesetool aus den Einstellungen kann bei längeren Texten hilfreich sein, bei Linklisten ist es wenig sinnvoll, da die Verlinkung in der Vorschau aufgehoben wird. Bilder werden nur mit einem Schattenwinkel oder Platzhalter angedeutet. 
Nach ein einiger Zeit verschwindet das Lesefenster automatisch. Bei längeren Texten wenig sinnvoll.

13) Links in den App-Store zu integrieren hat keinen Sinn.
Zwar wird die Information auch im Browser des TV dargestellt, aber der Download von iTunes zum Laden der App wird vom TV-Gerät nicht unterstützt. 

14) Der Browser unterstützt Flash.
Allerdings nur sehr alte Versionen und anscheinend keine Flashvideos. Für die Nutzung der alten Flashfilme muss in den Zeigermodus (Cursornavigation) geschaltet werden. 

15) Auch auf dem Fernseher wird mit der Auflösung getrickst.
Mein Test-Fernseher hat im Browser eine Auflösung von 1280 Pixeln Breite gesamt und eine Nutzbare Höhe (Usable Height) von 605 Pixeln. Der Rest der Höhe wird von der Symbolleiste und der Zeile für die Tastenbelegung – letztlich wohl als Softkeyarea zu bezeichnen – aufgebraucht. Laut Datenblatt verfügt der Browser jedoch über 1.920*1.080 Pixel. 
Die gute Nachricht: Trotz der Differenz zwischen der Bildschirmauflösung und der Auflösung im Browser ist die Bildqualität gut. 
Farbverläufe werden in hervorragender Qualität dargestellt. Ein Dithering ist also nicht nötig, auch wenn es aus der üblichen Entfernung zum Fernseher nicht weiter auffällt, wenn 256 Graustufen mit 64 Farben gedithert wurden.

16) Reine Textseiten können nicht mit der Fokusnavigation bedient werden.
Bei Seiten ohne Link kann der Fokus nicht auf den Inhalt gesetzt werden. In dem Fall kann nur mit Hilfe der Pfeiltasten gescrollt werden.

17) Es wird nur eine Schrift verwendet – und das nichtmal gut.
Es gibt auch nur eine (serifenlose) Schrift. Schriftgrößen larger und x-large sehen auch für Fließtexte gut lesbar aus, die anderen Größenangaben liegen sehr nah beieinander. Schrift-Transformierungen wie lowercase und Schriftschnitte wie italic werden leider nicht unterstützt. Bei den Text-Dekorationen wurden bis auf das blinken alle Varianten umgesetzt. Positiv sei hier zu erwähnen, dass der Zeichensatz sehr komplett installiert wurde. Sogar Braille-Zeichen werden unterstützt. Was auch immer das auf einem Fernseher bringt.

18) Es gibt keine Click-to-Actions
Mailto-Links, Links zum öffnen von SMS oder Telefonnummern werden nicht unterstützt. Der Browser versucht zwar, diese Links zu öffnen, zeigt jedoch immer an, dass die Seite nicht gefunden werden kann. 

19) Formulare ausfüllen macht keinen Spaß.
Generell sowieso schon wenig, hier jedoch gar nicht. Es geht schon damit los, dass es aus Eingabefeldern kein Entrinnen gibt, wenn ein Sendenbutton auf der Seite aktiv ist. Der einzige Weg, um aus einem fokussierten Feld wieder raus zu gelangen geht über die Eingabetaste. Diese hat jedoch noch eine zweite Funktion: Sie löst den Klick auf den Sendenbutton aus. Wenn auf der Seite zwischen der Fokus- und Cursornavigation gewechselt werden kann gibt es immerhin die Möglichkeit, mit dem Cursor zum nächsten Feld zu wechseln und dieses zu fokussieren.

20) Dass eine Mischung aus Fokus- und Cursornavigation toll wäre.
Gut. Das hab ich eigentlich spätestens seit meinem N95 (eines der letzten großartigen Series 60 Geräte von Nokia) gewusst. 
Auf manchen Seiten wird mir in der Softkeyarea angezeigt, dass ich mit der gelben Taste "B" zwischen dem Tab-Modus (Focusnavigation) und dem Zeigermodus (Cursornavigation) wechseln kann.
Der Zeigermodus lässt sich zwar geringfügig in der Geschwindigkeit einstellen, mit ihm zu surfen macht jedoch gar keinen Spaß. Entweder man  man kommt so gut wie gar nicht mit dem Pfeil über die Seite oder es geht auf einmal viel zu schnell und der gewünschte Link wurde schon längst übersprungen.
Angenehmer finde ich den Tab-Modus. Allerdings auch nur dann, wenn die Links auf einer Seite in einer vernünftigen Anordnung dargestellt werden oder eine Tab-Reihenfolge hinterlegt wurde. Diese wird zwar nicht komplett unterstützt, hilft jedoch schon alleine, weil sich bereits jemand Gedanken um die Navigation ohne Maus gemacht hat. Die Tab-Navigation produziert jedoch auch alt bekannte Fokusnavigationsfehler: Wenn ein Link nicht direkt unter einem anderen liegt wird er ggf. übersprungen. 
Wünschenswert wäre eine Cursornavigation mit einem relativ großmaschigen Netz von automatisch angesteuerten Punkten auf der Seite, die jedoch zusätzlich von Links angezogen werden würde. Damit würde man  gleichzeitig sinnvoll über die Seite navigieren, annehmbar schnell scrollen und trotzdem die Links erwischen können.
Schnelles Scrolling war jedoch immer schon eine Spezialität von Samsung (z.B. schon auf Mobiltelefonen von 2004 über die Lautstärketaste): Um eine Bildschirmhöhe weiter zu scrollen werden die Pfeiltasten << und >> genutzt. 

Fazit: Auf dem TV-Gerät zeigt sich einmal mehr, dass sich die Entwicklung von Browsern auf jeder neuen Hardware wiederholt. 
Ähnliche Abstrusitäten in der Nutzung und Darstellung von Inhalten wie hier habe ich bereits auf den ersten WAP-fähigen Handys gesehen und später bei Browsern im Auto wieder entdeckt.
Wunderbar ist die Farbwidergabe. Dieser Umstand unterscheidet den Fernseher von den anderen neuen Screenmedien. Aber das liegt in der Natur der Sache.
Es macht schon jetzt Sinn, sich mit Navigationskonzepten für den Fernseher im Zusammenhang mit dem Responsive Web-Ansatz auseinander zu setzen. Bis hier jedoch TV-Kampagnen verlängert werden und Browserfunktionen mit anderen Apps interagieren sehe ich noch drei bis fünf Jahre ins Land gehen. Mal sehen, ob Apple diese Behauptung widerlegen wird.
Fest steht: die Testgeräte werden auch nicht grade billiger und leichter.
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