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HNO Praxis Ruhr
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Schwindel nach abrupten Aufstehen

Berlin. Es hat ein bisschen was von Kontrollverlust: Man steht abrupt auf und plötzlich wird einem schwummrig, vielleicht auch kurz schwarz vor Augen. Dieser sogenannte orthostatische Schwindel kann beängstigend sein - gefährlich ist er normalerweise nicht, sagt Prof. Ulf Landmesser, Direktor der Medizinischen Klinik für Kardiologie an der Berliner Charité. Wer öfter mit dem Schwindel zu tun hat, sollte langsam aufstehen, viel trinken und seinen Kreislauf mit Sport oder Wechselduschen stärken, rät Landmesser. dpa

WAZ / 16.04.2018 / Seite 33
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Notfallsprechstunde

Liebe Patienten, wir haben am SA, den 21.04.2018 im Zeitraum von 10:00-12:00 Uhr und 18:00-19:00 Uhr, sowie SO, den 22.04.2018 in der Zeit von 09:00-11:00 Uhr und 17:00-18:00 Uhr Notdienstsprechstunde.
Sie finden uns auf der Rüttenscheider Straße 93 in 45130 Essen.
Außerhalb dieser Zeiten, wenden Sie sich bitte an die Notfallnummer
116 117.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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Liebe Patienten,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien schöne Osterfeiertage! Wir sind am Dienstag, den 03.04.2018 wie gewohnt ab 08:00 Uhr für Sie da.

Ihre HNO Praxis Ruhr
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Am Donnerstag, den 29.03.2018 bleibt unsere Praxis wegen Quartalsabrechnung geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den Ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Ihr HNO-Praxis-Ruhr
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Nur wenige Moisturizer sind allergenfrei

Moisturizer verbessern die Barrierefunktion der Haut, reduzieren den transdermalen Wasserverlust und mildern Entzündungsreaktionen. Doch die Zahl der frei verkäuflichen Produkte ist enorm und sie unterscheiden sich nicht nur im Preis und in der Formulierung, auch die Inhaltsstofflisten lesen sich sehr unterschiedlich. Dermatologen aus den USA wollten nun wissen, nach welchen Kriterien die Konsumenten entscheiden, und analysierten die 100 meistverkauften Produkte dreier Online-Händler [Xu S et al. JAMA Dermatol 2017; 153: 1099-105].
Die Presispanne der Moisturizer war groß. Das günstigste Produkt kostete 0,003 US-Dollar pro Milliliter, das teuerste 0,31 US-Dollar. Die meisten Produkte waren mit Labeln versehen, die sie als "nicht komedogen", "parfümfrei", "nicht fettend", "biologisch", "rein", "frei von Prabenen", "hypoallergen", "klinisch getestet" oder "phtalatfrei" deklarierten. Verlass war darauf aber nicht:
Von den als hypoallergen ausgezeichneten Produkten enthielten immerhin 85 % mindestens eine Substanz, die von der North American Contact Dermatitis Group (NACDG) als allergen eingestuft wird. Von den "Parfümfreien" hielten 45% ihr Versprechen nicht. Frei von Allergenen waren überhaupt die wenigsten Produkte. Bei gerade mal 12% wurden die Dermatologen nicht fündig.
Bei den anderen war in der Zutatenliste mindestens eine bedenkliche Substanz aufgeführt, zumeist fanden sich aber mehrere. Die Produkte kosteten im Durchschnitt etwas mehr, wenn sie als
"von Dermatologen empfohlen" oder "phtalatfrei" deklariert waren. Auch die Formulierung schlug sich im Preis nieder. Tatsächlich allergenfreie Produkte hingegen waren keineswegs kostspieliger.

Dr. Dagmar Kraus / Allergo J 2018; 22.01.2018
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Nur wenige Moisturizer sind allergenfrei

Moisturizer verbessern die Barrierefunktion der Haut, reduzieren den transdermalen Wasserverlust und mildern Entzündungsreaktionen. Doch die Zahl der frei verkäuflichen Produkte ist enorm und sie unterscheiden sich nicht nur im Preis und in der Formulierung, auch die Inhaltsstofflisten lesen sich sehr unterschiedlich. Dermatologen aus den USA wollten nun wissen, nach welchen Kriterien die Konsumenten entscheiden, und analysierten die 100 meistverkauften Produkte dreier Online-Händler [Xu S et al. JAMA Dermatol 2017; 153: 1099-105].
Die Presispanne der Moisturizer war groß. Das günstigste Produkt kostete 0,003 US-Dollar pro Milliliter, das teuerste 0,31 US-Dollar. Die meisten Produkte waren mit Labeln versehen, die sie als "nicht komedogen", "parfümfrei", "nicht fettend", "biologisch", "rein", "frei von Prabenen", "hypoallergen", "klinisch getestet" oder "phtalatfrei" deklarierten. Verlass war darauf aber nicht:
Von den als hypoallergen ausgezeichneten Produkten enthielten immerhin 85 % mindestens eine Substanz, die von der North American Contact Dermatitis Group (NACDG) als allergen eingestuft wird. Von den "Parfümfreien" hielten 45% ihr Versprechen nicht. Frei von Allergenen waren überhaupt die wenigsten Produkte. Bei gerade mal 12% wurden die Dermatologen nicht fündig.
Bei den anderen war in der Zutatenliste mindestens eine bedenkliche Substanz aufgeführt, zumeist fanden sich aber mehrere. Die Produkte kosteten im Durchschnitt etwas mehr, wenn sie als
"von Dermatologen empfohlen" oder "phtalatfrei" deklariert waren. Auch die Formulierung schlug sich im Preis nieder. Tatsächlich allergenfreie Produkte hingegen waren keineswegs kostspieliger.

Dr. Dagmar Kraus / Allergo J 2018; 22.01.2018
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Schwindel im Alter - Therapieerfolg dank sorgfältiger Anamnese

Mehr als jeder zehnte Patient sucht innerhalb eines Jahres einen Hausarzt aufgrund von Schwindelgefühlen auf. Bei den über 70-Jährigen klagt jeder dritte darüber und sogar jeder zweite Patient der über 80-Jährigen. Schwindel beeinträchtigt vor allem ältere Menschen in ihrer Lebensqualität und kann zu sozialem Rückzug führen.
"Unsere Balance hängt also stark vom Funktionieren verschiedener Körpersysteme ab", erklärte Privatdozent Dr. med. Stefan Volkenstein, Ruhr-Universität Bochum, im Vorfeld der 88. Jahrestagung der DGHNO KHC im Mai. "Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom ganz unterschiedlicher Erkrankungen. Diese beeinträchtigen die Körpersysteme, die für unser Gleichgewicht verantwortlich sind." Zu den Ursachen zählen beispielweise Erkrankungen im Innenohr, dem Sitz des Gleichgewichtsorgans, Störungen des Gleichgewichtszentrums im Gehirn, psychische Leiden, aber beispielweise auch Abnutzungserscheinungen der Halswirbelsäule im Alter. Diese wirken sich auf die Gefäße und Nervenbahnen aus, die für das Gleichgewicht eine Rolle spielen. "Die Therapie des Schwindels ist daher eine interdisziplinäre Herausforderung", so der Experte.
"Die Krankheitsbilder fallen hauptsächlich in den Bereich der HNO-Heilkunde, Neurologie und der Inneren sowie Allgemeinmedizin." So vielfältig wie die Ursachen, sind auch die Formen und die Dauer der Schwindelgefühle. Häufig werden Schwindelgefühle und Gangunsicherheit bei älteren Patienten aber als hinzunehmende Begleiterscheinung des Alters abgetan. Eine große Kohortenstudie in Deutschland hat Schwindel kürzlich als einen der Faktoren identifiziert, der die Lebensqualität älterer Menschen stark beeinträchtigt und sie beispielweise davon abhält, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen. "Schwindelgefühle müssen auch deshalb unbedingt ernst genommen und richtig diagnostiziert werden", so der Experte. "Der Schlüssel zur richtigen Diagnose muss bei allen Patienten mit Schwindelsymptomen eine ausführliche Anamnese der Patienten durch den Arzt sein", betonte Priv.Doz. Dr. Volkenstein. Der Arzt erhebt dann eine klinische Verdachtsdiagnose, die in vielen Fällen vor allem durch HNOärztliche und neurologische Untersuchungsmethoden und bildgebende Verfahren abgesichert wird.
"Richtig diagnostizierte Schwindelsyndrome haben eine gute Prognose und können häufig mit Medikamenten oder auch einem Schwindeltraining zur Sturzprophylaxe behandelt werden."

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,
Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
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Grippewelle im Februar auf dem Höhepunkt

Berlin. Die Grippewelle ist auf einem saisonalen Höchststand, berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI). 15.188 labordiagnostisch bestätigte Fälle wurden in der vergangenen Woche gemeldet - und damit der höchste Wert pro Woche seit Beginn der Grippewelle im Dezember. In zwölf Prozent der Fälle waren Patienten im Krankenhaus. Die Zahl der Arztbesuche liege unter dem Niveau der schweren Grippewelle 2016/2017, sagt RKI-Expertin Silke Buda. Zur Schwere des Ausbruchs gebe es allerdings noch keine Angaben. dpa

WAZ / 12.02.2018 / Seite 32
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Veröffentlichung der neuen Homepage unseres Klinischen Studienzentrums ENT Research

Ab heute ist die neue Webseite für unser Klinisches Studienzentrum ENT Research online. Informieren Sie sich dort gerne über unsere laufenden Studienaktivitäten in den Bereichen der Allergologie, Otologie, Rhinologie und Onkologie. Bei Interesse zur Studienteilnahme melden Sie sich gerne bei uns.

www.ent-research.de
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Tipps für Flugreisen

Eine Flugzeugkabine ist nicht einfach nur ein fliegender Transportbehälter, in dem bequem gereist wird. In 10.000 Metern Höhe wirken geänderte Verhältnisse auf den Körper ein. Der Luftdruck ist geringer und die Luft in der Kabine trockener. Dies kann belastend für den Körper sein. Besonders bei langen Flügen besteht Thrombosegefahr. Die früher oft propagierte Gabe von Acetylsalicylsäure ist nicht mehr zeitgemäß. Regelmäßiges Bewegen der Beine und Füße mindert das Risiko. Bei Hochrisikopatienten senken gut sitzende Kompressionsstrümpfe das Thromboserisiko um fast das Doppelte. Viele Passagiere, die eine Flugreise gemacht haben, kennen das unangenehme Druckgefühl oder den Schmerz im Ohr, der vor allem während des Landeanfluges entsteht. Grund sind Druckluftänderungen in der Flugzeugkabine, an die sich das Ohr nicht sofort anpassen kann. In der Startphase nimmt der Druck ab. Hier erfolgt ein passiver Druckausgleich zwischen Nasenrachen und Mittelohr. Während der Landung nimmt der Umgebungsdruck zu. Dieser Druckunterschied muss aktiv durch den Passagier ausgeglichen werden. Schlucken, Gähnen oder andere aktive Druckausgleichsmanöver schaffen Abhilfe. Kinder haben auf Flugreisen überproportional häufig Ohrprobleme, da ihre kleinen Ohren schneller zuschwellen und sie sich mit Gähnen oder Schlucken nicht immer helfen können. Spezielle Ohrstöpsel, die für einen langsamen und kontinuierlichen Druckausgleich sorgen, bringen Erleichterung.
Wenn Schnupfen, Allergien oder die trockene Luft an Bord unsere Nase und Ohren angreifen, sind Schmerzen vorprogrammiert. Schlimmstenfalls kommt es zu zeitweligem Hörverlust und zu Einblutungen im Trommelfell. Kurzzeitige Anwendungen abschwellender Nasensprays und -tropfen beugen dem sogenannten "Barotrauma" vor.
Aber: mit einer akuten Mittelohrentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung besteht keine Flugreisetauglichkeit. Auch nach einer Operation im Mittelohrbereich sollte die Flugreise nicht vor 10 Tagen angetreten werden.

Quelle: Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
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