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Holtz Immobilien GmbH
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Wir sind umgezogen - ins eigene Quartier!
Ab dem 18. April 2018 lautet unsere neue Geschäftsanschrift:

HOLTZ Immobilien GmbH
Hertzstraße 12 in 13158 Berlin-Pankow

Alle digitalen Adressen inkl. Telefonnummern bleiben.

Ebenfalls umgezogen sind unsere Schwesterfirmen BBG–Bürogemeinschaft Berlin GmbH, HOLTZ & Co. Liegenschaften GmbH, HOLTZ Immobilien Consulting GmbH und EVITA International Hausverwaltung GmbH.

Nach über 18 Jahren am Salzufer in Charlottenburg war es Zeit für einen Neubeginn. Wir konnten sehr schöne Büroräume in der Hertzstraße 12 / Ecke Hauptstraße in 13158 Berlin-Pankow erwerben, wenige hundert Meter fußläufig vom S-Bahnhof Pankow-Wilhelmsruh und auch über das Berliner Straßennetz bequem erreichbar.

Ein tüchtiges Handwerker-Team hat nach Plänen und unter Aufsicht unseres zweiten Geschäftsführers Mark Jahnke in kürzester Zeit Ausbau und Umbau unserer neuen Räume bewältigt.

Mit Stolz und innerer Befriedigung blicken wir zurück auf die schönen und erfolgreichen Jahre am Salzufer. Die bislang von uns gepflegten Geschäftsbereiche werden selbstverständlich weitergeführt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unseren neuen Räumen.

Helmuth Holtz
Mark Jahnke

und das Team von HOLTZ Immobilien GmbH
http://holtz-estate.net/news/5421
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Berliner Paradoxien

In einem locker geschriebenen aber inhaltlich sehr ernst zu nehmenden Artikel in der Zeitschrift "Das Grundeigentum" schreibt der Herausgeber Dieter Blümmel (Zitat):

Die Welt ist voller Paradoxien: In Berlin stehen den Justizbehörden 4.745 Haftplätze zur Verfügung. Die brauchen wir auch, denn wir sind nicht nur die deutsche Hauptstadt, sondern auch die Hauptstadt der Kriminellen. Unsere Gefangenenrate – also die Zahl Gefangener pro 100.000 Einwohner – beträgt paradoxerweise 111, während die deutschlandweite Gefangenenrate bei 77 liegt. Hier sind halt auch die Versuchungen größer als in der Uckermark, schon deshalb, weil es da keine U-Bahnen und S-Bahnen gibt, die zum Schwarzfahren einladen mit der Folge, dass die Schwarzfahrer, die nicht nur Kontrolleure schlagen oder auch mal mit dem Messer und der Ankündigung, ihnen den Kopf abzuschneiden, bedrohen, sondern auch noch unsere Knäste verstopfen.

Letzteres könnte man vermeiden, wenn man...
mehr lesen Sie auf https://goo.gl/whnVGA
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Mit HOLTZ Immobilien zum JapanFestival Berlin
Kunst – Kultur – Lebensart in der Urania Berlin
27. und 28. Januar 2018 - 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Über 80 Aussteller präsentieren auf vier Ebenen „Japanisches“ von Bonsai über japanischen Tee, Sake, Kimonos, Möbel und Wohn-Accessoires, touristische Informationen vom Reiseveranstalter GEOPLAN, dem japanischen Fremdenverkehrsamt JNTO, traditionelle Shiatsu-Massage sowie Manga, Anime und Cosplay-Accessoires, japanische Kunst und Design bis zu kulinarischen Köstlichkeiten wie Sushi, Matcha-Schokolade, Pokies, japanische Backwaren, Onigirazu, japanischer Whisky und vieles mehr.

Auf mehreren Bühnen werden musikalische Darbietungen präsentiert. Japan-Informationen erhält man an den Ständen der Japanischen Botschaft und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin e.V. Außerdem gibt es Mitmach-Angebote zum Origami-Falten und Go-Spiel.

In großer Verbundenheit zum Land und der Kultur Japans ist die HOLTZ Immobilien GmbH wieder Co-Sponsor dieser Veranstaltung. Die Kartenpreise werden von uns subventioniert. Anmeldung per e-Mail an info@holtz-estate.net.

www.holtz-estate.net
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Überwältigt von der Vielzahl der eingegangenen Weihnachtspost: Herzlichen Dank an alle, die an uns gedacht, uns beschenkt und mit herzlichen Wünschen bedacht haben.

Die Erfolge und die Freude, die wir an unserer Arbeit hatten, verdanken wir zu einem sehr großen Ausmaß unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit und wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Auch wir genießen die Feiertage und sind ab dem 02. Januar wie gewohnt für Sie da.

Ihre HOLTZ IMMOBILIEN GMBH
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Mit HOLTZ Immobilien zum JapanFestival Berlin
Kunst – Kultur – Lebensart in der URANIA am 27. und 28. Januar 2018

Über 80 Aussteller präsentieren auf vier Ebenen „Japanisches“ von Bonsai über japanischen Tee, Sake, Kimonos, Möbel und Wohn-Accessoires, touristische Informationen vom Reiseveranstalter GEOPLAN, dem japanischen Fremdenverkehrsamt JNTO, die traditionelle Shiatsu-Massage sowie Manga, Anime und Cosplay-Accessoires, japanische Kunst und Design bis zu kulinarischen Köstlichkeiten wie Sushi, Matcha-Schokolade, Pokies, japanische Backwaren, Onigirazu, japanischer Whisky und vieles mehr.

In großer Verbundenheit zum Land und der Kultur Japans ist die HOLTZ Immobilien GmbH wieder Co-Sponsor dieser Veranstaltung. Die Kartenpreise werden von uns subventioniert. Um sich zur Teilnahme anzumelden, nutzen Sie bitte dieses Anmeldeformular, oder senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@holtz-estate.net.

Mehr Informationen? www.holtz-estate.net/veranstaltungen
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Deutschlands größte NGO

In einem witzigen Artikel im Tagesspiegel Checkpoint bezeichnete der Journalist Lorenz Maroldt den Berliner Öffentlichen Dienst als die größte Nichtregierungsorganisation der Stadt. Oder ist vielleicht der Berliner Senat mit seinen angehängten Behörden und Bezirksämtern sogar die größte Nichtregierungsorganisation Deutschlands? Immerhin hatten die Berliner Haupt- und Bezirksverwaltungen (laut Senat im September 2016) 115.967 Beschäftigte.

Diese fast 116.000 Menschen schaffen es nicht, die maroden Schulen zu sanieren, Straßenbaustellen einigermaßen zügig abzuschließen, die Ampeln auf großen Durchfahrtsstraßen auf "grüne Welle" zu schalten und erst recht nicht: Einen Flughafen zu bauen. Sie schaffen es auch nicht, die Gelder auszugeben, die für Wohnungsbau, Straßenbau, Schulsanierung etc. eigentlich vorhanden sind. Und für einen Termin auf einem der Bürgerämter wartet man Monate. Mehr... https://goo.gl/S6jGaJ
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Zweihundertachtzig Millionen Euro!
Wie wir gestern abend in den Nachrichten hörten, stehen dem Berliner Senat für das laufende Jahr noch 280 Millionen Euro für die Sanierung der öffentlichen Schulen zur Verfügung. Zweihundertachtzig Millionen Euro! Wie will man das in weniger als zweieinhalb Monaten noch einigermaßen sinnvoll ausgeben? 280.000.000,- Euro! Das ist eine so unglaublich große Summe Geldes! Wie kann das sein? Insgesamt standen für das Jahr 2017 wohl 332 Millionen Euro zur Verfügung. Wenn jetzt noch 280 Millionen Euro übrig sind, so bedeutet das: Es wurden nur 52 Millionen Euro verbaut, also knapp über 15% der verfügbaren Mittel. Wie kann das sein?

Die Antwort findet man, wenn man mit bodenständigen Bau- und Handwerksfirmen in Berlin spricht. Die einhellige Meinung ist: Man muß schon ziemlich meschugge sein, wenn man in Berlin für die öffentliche Hand arbeiten will! Die Dokumentationspflicht für allen möglichen "sozialen Scheiß" ist überbordend. Und Gewinner bei Ausschreibungen ist stets der [vermeintlich] günstigste Anbieter, d.h. eine Handwerksfirma, die entweder den Job mit großer Nachlässigkeit ausführt oder/und eine Firma, die es gezielt darauf ankommen läßt, mit geschickt einfädelten Nachforderungen doch noch irgendwie auf die betriebsnotwendige Rendite zu kommen. Wir haben viele Freunde in der mittelständischen Berliner Handwerkerschaft, und deren überwiegende Meinung ist: "Für den Senat zu arbeiten? Ich bin doch nicht blöd!"

Wie konnte es dazu kommen? Der Berliner Politik und Beamtenschaft ist das egal. Die haben ihre festen Bezüge. Aber für uns, für unsere Kinder, für unsere Gesellschaft: Es ist ein Trauerspiel!

Helmuth Holtz
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Mit HOLTZ IMMOBILIEN zur JAGUARS AND ELECTRIC EELS
JULIA STOSCHEK COLLECTION BERLIN
Datum: Freitag, 17. November 2017
Beginn: 16:00 Uhr
Ort: Leipziger Strasse 60 (Eingang über Jerusalemer Strasse) 10117 Berlin

Die JULIA STOSCHEK COLLECTION ist eine private Sammlung zeitgenössischer, internationaler Kunst mit Fokus auf zeitbasierter Medienkunst. Die 2007 gegründete Privatsammlung verfügt über ein eigenes Ausstellungsgebäude in Düsseldorf, dem zur öffentlichen Präsentation insgesamt 3.000 m² zur Verfügung stehen.

Als erster Forscher verdeutlichte Alexander von Humboldt, wie die Naturkräfte, belebt und unbelebt, zusammenwirken. 1853 wurden diese ersten Aufzeichnungen von der Neuen Welt unter dem Titel „Jaguars and electric eels“ als Ausschnitt aus den "Personal Narrative of a Journey to the Equinoctical Regions of the New Continent" als Sonderausgabe veröffentlicht. Die gleichnamige Sammlungspräsentation in der JULIA STOSCHEK COLLECTION in Berlin thematisiert in den vorwiegend medienbasierten Werken eine Wirklichkeit, die Natürlichkeit und Künstlichkeit nicht mehr unterscheidet.

Die Ticketpreise sind von uns subventioniert, der Eintritt kostenfrei!

Um sich zur Teilnahme anzumelden, nutzen Sie bitte dieses Kontaktformular, senden Sie uns eine E-Mail an info@holtz-estate.net oder rufen Sie uns an. (030 / 397 415 0)
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Mit HOLTZ IMMOBILIEN zum Silvesterkonzert der Berliner Symphoniker 2017
– Yearend concert –

Datum: 31. Dezember 2017
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1
Kostenbeitrag: 35,- Euro pro Person

Dirigent: Lior Shambadal

Romantisch, Melancholisch, Virtuos und Sensationell, diese Worte beschreiben die traditionellen Silvesterkonzerte der Berliner Symphoniker in der Philharmonie. Dieses wundervolle Orchester kämpft seit dem vollständigen Entzug der staatlichen Unterstützungen vor um sein Überleben, und hat sich durch rege Orchestertätigkeit und private Spenden seinen weltweiten Ruf als weltweit anerkanntes Orchester mit einer kontinuierlich gewachsenen musikalische Tradition bewahrt. Wir freuen uns auf den Silvester-Nachmittag in der Philharmonie.

Die Ticketpreise sind von uns subventioniert.

Um sich zur Teilnahme anzumelden, nutzen Sie bitte dieses Kontaktformular, senden Sie uns eine E-Mail an info@holtz-estate.net oder rufen Sie uns an. (030 / 397 415 0)
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Der sogenannte Share Deal als vermeintliches Steuerschlupfloch

Einerseits fühle ich mich geehrt, daß die WIRTSCHAFTSWOCHE in ihrer Ausgabe vom 22.09.2017 einen Teil meines Leserbriefes vom 11.09.2017 veröffentlicht hat. Andererseits sind die vorgenommenen Kürzungen so gravierend, daß die vorgetragenen Argumente nicht mehr verständlich sind. Hier folgt deshalb der Gesamttext des Leserbriefes:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

ausgerechnet die Wirtschaftswoche fällt auf den populistischen Unsinn herein, Immobilien-Transaktionen als sogenannte „Share Deals“ ein Steuerschlupfloch zu nennen. Sie schreiben: „Wer kann, entzieht sich der Grunderwerbsteuer, indem er Immobilien in ein Unternehmen verschiebt und dann nur 95 Prozent der Unternehmensanteile überträgt. Damit fällt keine Grunderwerbsteuer mehr an.“

Erstens kann man eine Immobilie nicht einfach in ein Unternehmen „verschieben“. Dies geht nur durch einen Verkauf von Privat an das Unternehmen, und dabei fällt Grunderwerbsteuer an. Wenn dann zu einem späteren Zeitpunkt Geschäftsanteile an einem Unternehmen mit Grundbesitz veräußert werden, so ist dies ein normalter Anteilsverkauf (ähnlich dem Verkauf von Aktien), und es ist nur logisch, daß dabei keine Pflicht zur Zahlung einer Grunderwerbssteuer entsteht. Im Gegenteil, kann die steuerliche Belastung bei einem sogenannten „Share Deal“ ganz erheblich sein, da bei Realisierung des potentiellen Grundstückswertes, z.B. bei Verkauf des Grundstücks als solchem oder bei Aufteilung und Verkauf von Eigentumswohnungen, die Differenz zwischen Buchwert und Veräußerungswert als Unternehmensgewinn zu versteuern ist. Der Buchwert reduziert sich Jahr für Jahr durch Abschreibung, und in Zeiten steigender Immobilienpreise wird der Buchwert stets deutlich niedriger liegen als der Veräußerungswert. Die daraus resultierende Körperschafts-Steuerlast kompensiert den Fiskus in jedem Fall für vermeintlich entgangene Grunderwerbsteuern. Es handelt sich hierbei also definitiv nicht um einen Fall, in welchem Durchschnittsbürger zur Kasse gebeten werden, während große Unternahmen Steuerschlupflöcher finden. Solches zu behaupten, ist wohlfeiler Populismus.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr sehr verbundener

Helmuth Holtz"
http://holtz-estate.net/news/5076
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