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taz. die tageszeitung
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Zwei von fünf Medizinern am Krankenhaus in Hoyerswerda sind Ausländer. Ohne sie wäre der Klinikbetrieb nicht mehr möglich.
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Stefan Heinze's profile photo
 
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Chefarzt-der-Ilmkreis-Kliniken-gewinnt-vor-Gericht-1101970853
Soviel zum Thema ausländische Ärzte. Sollte es klappen, eine tolle Sache, die auch "uns" Fußvolk Vorteile bringt. Aber wenn Sprachprobleme in die Nazischiene führen, dann ein absoluter Nachteil ..
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taz. die tageszeitung

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Sie wollen weder rechts, noch links sein: Ex-Linke, Verschwörungstheoretiker und NPD-Kader kommen im Namen des Friedens zusammen.
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Dirk Büscher's profile photoHolger W.'s profile photoJuan Carlos Diaz's profile photoDina Sevastos's profile photo
16 comments
 
+Stephan Wendt. Daher weht also der Wind. Ihre Position ist wenigstens so einseitig beleuchtet wie die der Medien, welche sie so scharf kritisieren. Das es keine Berichte zu den Faschisten auf dem Maidan gab ist schlichtweg falsch. Das völkerrechtswidrige Verhalten Russlands zu sanktionen mutetdeshalb umso bizarrer an.
Als nächstes Argument wollen Sie jetzt sicher den Kosovo, den Irak ist Afghanistan anführen, aber das ist nicht der Punkt: Unrecht lässt sich nicht gegeneinander aufwiegen. Mal ganz davon abgesehen, dass sich kaum mehr einer daran erinnert, warum es im Kosovo kein Mandat des Sicherheitsrates gab, obwohl sich dort - anders als auf der Krim - ein Völkermord abspielte.
Die Standards, die sie an die westlichen Medien anlegen, sollten auch für die russischen Medien gelten, oder glauben sie ernsthaft, dass das Auto der Angreifer ausgebrannt ist und die Nummernschilder blieben unversehrt und die Angreifer hinterließen - freundlicherweise - die Visitenkarte ihres Chefs?
Falls das so ist, dann bin ich froh nicht so sehend zu sein wie sie. 
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Härte zeigen gegen Flüchtlinge: So glauben europäische Parteien die Rechtspopulisten kleinhalten zu können – und legitimieren sie damit, kommentiert unser Italien-Korrespondent Michael Braun.
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Andreas Straeter's profile photoErnst Thiel's profile photo
 
Der Artikel krankt schon an einem einzigen Satz: Allein die Hinwendung zu echter Einwanderungspolitik, europäisch koordiniert, ist der realistische Weg.

Einwanderung bzw. Zuwanderung und ihre Steuerung hat nichts mit Flüchtlingen zu tun.

Wie soll Ein-/Zuwanderung gesteuert werden? Egal ob National oder auf EU-Ebene. Mit Quoten nach reinen Zahlen? Mit Quoten nach benötigten Berufen? Die Linke geht doch steil, wenn das Thema angesprochen wird und wehrt sich nach Kräften gegen jede Regelung, die Einschränkungen mit sich bringen würde für Zuwanderer.

Thema Flüchtlinge: Da gibt es keine Quoten oder zu regelnde Ströme. Wer in irgendeiner Art und Weise verfolgt wird hat jedes Recht auf Aufenthalt. Einzig mit der Verteilung hat der Artikel Recht. Das muss geändert werden. Fragt sich dann nur noch, was genau Flüchtlinge sind. Die Definition ist da sehr beliebig. 
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Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Oleg Zarjow macht aus seiner Nähe zu Russland keinen Hehl. Nun wurde er in Kiew von Radikalen krankenhausreif geschlagen.


http://taz.de/Ukrainische-Praesidentschaftswahlen/!136867/
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Philipp Kählitz's profile photoMaik Schönherr's profile photoJürgen Feldmann's profile photoSchiwi M's profile photo
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Wenn Bürger Waffen tragen, sind es keine Zivilisten.
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Dieses Wochenende war es wieder soweit: Der jährlich stattfindende taz-Kongress, taz.lab genannt, füllte das Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Das taz.lab 2014 widmete sich einem journalistischen Killerthema: Europa.

http://blogs.taz.de/tazlab/
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Die Darstellungen der Krim-Krise zeigen, dass glatte Geschichten von Gut und Böse fehlgehen. Putins Politik als illegitim darzustellen, ist falsch.
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Stephan Wendt's profile photoThomas Mang's profile photo
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das ist aber schon mehr ein "Wörter waschen" Artikel der allgemeinen Art, als speziell im Bezug auf Russland... 

Naja. Alles in allem kann man also der Ukraine als "positives" noch abverlangen, das die Medien beginnen kritischer mit ihrer Wortwahl umzugehen. Wenigstens etwas...
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Bela B. von den Ärzten heißt eigentlich Dirk Albert Felsenheimer – und mag auffällige Frisuren. Ein Gespräch über politisch missbrauchte Songs und Spermaflecken.
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Jens Sandmann's profile photo
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Beim „Reverse Graffiti“ entstehen Wandbilder durch Säuberung von Ruß. Köln will das mit Anzeigen bekämpfen – die Grüne Jugend reagiert mit Spott.
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Angelika Oana Hippe's profile photoLars Gennat's profile photoKai Minßen's profile photoSchiwi M's profile photo
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für den Eigentümer ist die Auswirkung wie bei echtem Graffiti: Wenn er es weghaben will, muss er die Wand putzen...
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Safari im Dschungel der Großstadt! Die echten Hot Spots der Artenvielfalt finden sich nicht auf dem Land – sondern da, wo viele Menschen leben. Je größer die Stadt, desto größer die Biodiversität.
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Oliver Wolters's profile photoHolger J.'s profile photo
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Der „Guardian“ und die „Washington Post“ erhalten den Pulitzer-Preis für ihre Enthüllungen über die NSA. Sie widmen die Auszeichnung Edward Snowden.
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Florian Kalenda's profile photo
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taz, die tageszeitung steht für unabhängigen überregionalen Journalismus. Wir treten an gegen Medienkonzentration und einseitige Berichterstattung.

Aus der Rudi-Dutschke-Straße in Berlin und mit unseren Korrespondenten rund um die Welt möchten wir den Blick immer wieder auf Themen lenken, die es nicht in den Mainstream schaffen.

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