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Peter Georgi
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Ist der Plan auch gut gelungen, verträgt er dennoch Änderungen, denn: Probleme sind auch nur Lösungen in Arbeitskleidung.
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- Restposten an Consumer Elektronik, Haushaltswaren, Verpackungskartonagen, Dekoartikel und vieles andere mehr als Neuware und Gebrauchtware aus Kundenretouren –
Unter anderem wird verkauft werden:
- TV- und Sideboards
- Mediaboards
- Gartenmöbel von Siena Garden
- LED-Lampen und Leuchtmittel
- Weihnachtsbäume
- Kabelrollen von Schill
- Stiebel Heizungen (Konvektoren und Kernsteine)
- Loctite und OKS - Produkte
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Als Donald Trump Ende März diesen Jahres twitterte, "Amazon habe mit der US-Post Versandtarife vereinbart, die so niedrig seien, dass Staatsunternehmen Verluste in Milliardenhöhe machten", und von der Washington Post forderte, sich als offizielle Lobbyorganisation für Amazon registrieren zu lassen, dachte wohl die Mehrheit der Zeitungsleser, dass es sich hierbei wieder um eine erratische Aktionen des US-Präsidenten handeln würde.


Es zeigt sich jedoch, dass sich die Marktmacht von Amazon inzwischen auch auf Zustellorganisationen in anderen Ländern auswirkt. Amazon betreibt nicht nur einen eigenen Onlinehandel, sondern bietet mit seinem Marketplace auch eine Marktplattform für andere Onlinehändler an - von der Lagerhaltung in Zollfreilagern innerhalb der EU umfasst das auch den Zoll- und MwSt.-freien Versand in ganz Deutschland.

Mit diesen Dienstleistungen kann Amazon neben dem Kundenverhalten der direkten Amazonkunden auch das Einkaufsverhalten seiner Marketplace-Partner auswerten und in direkte Konkurrenz zu diesen treten. Dass Amazon die Situation seiner Geschäftspartner sehr genau analysiert und dabei erkannte Optionen auch gnadenlos ausnutzt, musste inzwischen auch die Deutsche Post erfahren.
https://www.heise.de/tp/features/Der-florierende-Onlinehandel-schadet-der-Post-4098784.html
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Die Vorgeschichte ist schnell erzählt: Nachdem die westlichen Siegermächte im Sommer 1948 den Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder "empfohlen" hatten, einen eigenen westdeutschen Staat zu gründen und dazu noch im selben Jahr eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen, berieten sich die Ministerpräsidenten untereinander, was nun zu tun sei. Hauptproblem: Eine deutsche Teilung war nicht im Sinne der Bevölkerung.

In der sowjetischen Zone hatte die SED mit großem Aufwand eine Volksabstimmung zur deutschen Einheit initiiert und sammelte dazu auch im Westen Unterschriften. Die Stimmung war aufgeheizt. Der spätere Bundeskanzler Willy Brandt, damals Vertreter des SPD-Parteivorstandes in Berlin, formulierte die martialische Parole: "Wer das kommunistische Volksbegehren unterzeichnet, unterschreibt seinen eigenen Haftbefehl."2

Im Grunde ging es darum, dass die Westmächte die deutsche Teilung schon beschlossen hatten, aber kein westdeutscher Politiker die Verantwortung für diese unpopuläre Entscheidung übernehmen wollte. Die von den Kommunisten lancierte Volksabstimmung für eine deutsche Einheit brachte die Politiker im Westen daher in eine missliche Lage.

Verschärfend kam hinzu, dass die westlichen Siegermächte wünschten, die neu zu entwerfende Verfassung Westdeutschlands ihrerseits per Volksabstimmung absegnen zu lassen. Das würde, so das Kalkül der Sieger, öffentlich einen guten Eindruck machen - schließlich vertrat man ja den "freien" Westen. Die deutschen Politiker in der Westzone sahen allerdings voraus, dass damit das gesamte Projekt scheitern konnte, da sie sich kaum in der Lage fühlten, die Bevölkerung mehrheitlich von der Notwendigkeit einer deutschen Teilung zu überzeugen. Am Ende würden sie möglicherweise verlieren und noch dazu als willfährige Handlanger der Siegermächte dastehen.

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Karl Arnold (CDU), sprach es bei den internen Beratungen der Länderchefs im Sommer 1948 offen aus:

"Wenn wir die Bevölkerung zu einem solchen Referendum aufrufen, dann geben wir nach meinem Gefühl den Kommunisten die seltene Chance, über uns herzufallen und uns als die Westpolitiker zu bezeichnen und zu sagen: diese Westpolitiker sind jetzt dabei, Deutschland endgültig in Ostdeutschland und Westdeutschland zu zerreißen. (…) Ich könnte mir vorstellen, dass bei einer solchen Auseinandersetzung die Möglichkeit entsteht, dass das Referendum nicht angenommen wird." Karl Arnold

Den Politikern war klar, dass derart offene Worte besser vertraulich bleiben mussten. So warnte der hessische Ministerpräsident Christian Stock (SPD) bei den Beratungen:

"Wir sollten aber auf keinen Fall in der Öffentlichkeit bekannt werden lassen, dass wir in Bezug auf die Entscheidung durch das Volk irgendwelche Besorgnisse hegen. Das dürfen wir auf keinen Fall preisgeben." Christian Stock

https://www.heise.de/tp/features/Weshalb-direkte-Demokratie-nicht-im-Grundgesetz-steht-4080019.html
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Weil ein Münchner Bio-Laden bestimmte Kiwis zum Verkauf anbietet, muss er nun Strafe zahlen. Doch der Geschäftsführer hält an den Maus-Kiwis fest - und zeigt Lebensmittelverschwendung die kalte Schulter.

Das ist doppelt narrisch! Zwei einzelne Kiwis wachsen zusammen und werden zu einer extra-großen Kiwi, einer sogenannten Doppelfrucht. Diese Wuchsform ist eine Laune der Natur – und kommt häufiger vor, als man denkt. Weil aber die Europäische Union sagt, dass diese Verformung nicht der speziellen Vermarktungsnorm einer Kiwi entspricht, ist der Verkauf verboten. Die Biokette Vollcorner protestiert, indem sie die Früchte weiter anbietet.

Und so kam es zum verrückten Fall: Ein Kontrolleur der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft hatte in der Bio-Marktkette Vollcorner in der Kazmairstraße im Westend eine Kiste mit 46 sogenannten Maus-Kiwis entdeckt. Dies veranlasste den Prüfer, einen Kontrollbericht an Regina Oberhardt auszuhändigen, indem er Folgendes anmerkte: „Die bewusste Vermarktung entspräche dem Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit! Kiwis unterliegen der speziellen Vermarktungsnorm. Diese Kiwis sind nicht vermarktbar.“ Auf die Frage der Vollcorner-Verkäuferin, was sie denn jetzt mit den Kiwis machen soll, antwortete der Hüter des Gesetzes: „Selber essen.“ Oberhardt rief daraufhin ihren Chef Willi Pfaff an, der prompt reagierte: „Wir verkaufen die Maus-Kiwis weiter.“

„Lebensmittelverschwendung wollen wir nicht akzeptieren“
Den Geschäftsführer ärgere schon lange das System der Vermarktungsnormen. Es setze sich hauptsächlich mit äußeren Merkmalen wie Beschaffenheit, Form und Größe auseinander. Qualitätskriterien wie Geschmack, Reife oder Sorte würden nicht berücksichtigt. „Das führt dazu, dass ernährungsphysiologisch einwandfreie Lebensmittel aufgrund leichter äußerlicher Abweichung in der Tonne landen“, sagt Pfaff der tz. „Diese Lebensmittelverschwendung wollen wir nicht akzeptieren“, so Pfaff.
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Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.
Johann Wolfgang von Goethe
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Die Veränderung der deutschen Sprache, oder dem was wir als solche bezeichnen....
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