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Markus Schlegel
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#Streik bei #Germanwings. Wer hat einen Erfahrungsbericht, was bei Pauschalreisen passiert, wenn man wegen eines ausgefallenen Fluges sein Hotel gar nicht erst erreicht? Bekommt man Geld erstattet, einen zusätzlichen Urlaubstag? Was passiert am Urlaubsziel mit dem Transfer? Wie klappt es mit dem Hotel Checkin, wenn man irgendwann ankommt? Ich würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen.
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Markus Schlegel

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Es ist eine unschöne Unart der Presse, die #EU mit #Europa gleichzusetzen, denn wenn wir über ein einvernehmlich friedliches Europa sprechen, ist die EU sein genaues Gegenteil.

Ob die Sache allerdings so viel besser wäre, wenn wir auf nationaler Ebene mit Menschen wie Steinmeier, Gabriel und Merkel allein dastünden, darf auch bezweifelt werden.

Dem ersten Anschein nach scheint mir China in Bezug auf getting things done die Nase weit vorne zu haben.
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Markus Schlegel

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der Unterschied von Raubtierkapitalismus u. Sozialismus?
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Da'vid U'rech's profile photo
 
Dafür hat das Bundeshaus in der Schweiz eine goldene Kuppel erhalten.
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Markus Schlegel

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Was für alle wahrscheinlich etwas überraschend kam: #Ebola kann man weder abhören, noch mit #Drohnen bekämpfen.  Die derzeitigen Machthaber der Politik werden also nicht in der Lage sein, die Pandemie einzudämmen.
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Markus Schlegel

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Ich finde den Widerstand der Bundesregierung gegen die Protestbewegung #Pegida  sehr couragiert. Sich gegen diese Repression unter Einsatz seines eigenen Lebens aufzulehnen, dazu gehört schon verdammt viel Mut. Meinen Respekt!
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Ich Frage mich schon manchmal: wie absurd reich oder wie absurd kurzsichtig muss man für seine eigene finanzielle Zukunft in Zeiten ebenso absurder Pflegekosten sein, um #Schwundgeld das Wort zu reden?
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#Schwundgeld ist eine ausgezeichnete Idee. Das werden die meisten dann merken, wenn sie sich neben dem Pflegeheim-Siechtum vom (nicht mehr vorhandenen) Ersparten gern einen Kaffee mit Käsekuchen extra leisten würden. Die Rente ist ja bis auf den Restbehalt fürs Heim weg.
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+Da'vid U'rech woher die falsch Informationen
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Gerade am Verlauf des #DAX der vergangenen Tage erkennt man, wie ungemein hart die Sanktionen des #Westen s #Russland treffen. Ungünstigerweise haben die Zentralbanken ihr Pulver verschossen. Vielleicht kommt jetzt demnächst die Debatte, dass #Schwundgeld Im Grunde doch gar keine so unvernünftige Idee sei.
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Markus Schlegel

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 #US
 
If you look at the kind of bunglers who make it into the #US government, that seriously calls into question the quality of academic degrees you can earn in American schools of government and law.
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Markus Schlegel

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Durch die Nacht: Bahn und Fernbus im direkten Vergleich

Getrieben vom Wagemut habe ich neulich meine erste Reise im Fernbus und im Zug über Nacht angetreten: Hin mit dem Fernbus, zurück mit der City Night Line der Bahn. Von keinem der beiden Reisewege hatte ich ernsthaft erwartet, dass es ein reines Vergnügen würde. Das Ergebnis hat mich dennoch überrascht.

Hinfahrt auf 6 Rädern: Der Fernbus

Für meine Reise hatte ich mir eine Strecke von etwa 650 Kilometern ausgesucht, hin ging es mit dem Fernbus. An der Haltestelle, an der der Doppeldecker Nachtbus eingesetzt wurde, herrschte eine entspannte Atmosphäre. Eingefunden hatten sich für die Nachtreise Studierende, Menschen, die am ehesten Unterwegs zur nächsten Montage sein mochten, einige Freizeitreisende. Eine Mischung von Nationalitäten aller Länder.

Angenehme Reisegesellschaft, Ruhe im Karton

Entgegen meinen Befürchtungen traf ich auf eine Reisegesellschaft ruhiger Zeitgenossen. Man könnte auch sagen: Gegenüber manchen Mitreisenden in der Bahn eine erfreuliche Auswahl an Mitreisenden. Anders Formuliert: Das geringe Budget für Reisen mit dem Fernbus schafft nicht eine Negativ- sondern erstaunlicherweise eher eine Positivauswahl bei den Mitreisenden. Die erste angenehme Überraschung: Das Licht wurde nach einiger Zeit vollständig gelöscht, Leselampen standen zur Verfügung. Handytelefonate, Hin- und Herlaufen auf dem Gang (ein beliebter Zeitvertreib in Zügen, doch dazu kommen wir später), nervig-hektisches Tippen auf PC-Tastaturen, Kinder, die sich ihrer antiautoritären Erziehung auf Kosten der Mitreisenden erfreuen: Fehlanzeige.

An der ersten Unterwegsstation wurde deutlich: Der Fernbus bietet gegenüber der Bahn noch einen erheblichen Vorteil, genau genommen, zwei erhebliche Vorteile. Zunächst finden Be- und Entladen der größeren Gepäckstücke außerhalb der Fahrgastkabine statt. Auch, wenn an ein Schlafen nicht zu denken ist: Man darf einigermaßen optimistisch sein: Weder spürt man Rucksäcke von der Größe eines Punching-Sacks aus dem Boxstudio in seinem Gesicht, noch zuckeln Reisende durch den Gang, die mit ihren 60 Kg Koffern überfordert sind und wirklich jede Armlehne am Gang rammen. Zweitens: In Ermangelung von Waggons voraus und hinter der Fahrgastkabine kommt es nicht zu Völkerwanderungen von Zeitgenossen, die Wagenstandsanzeiger spiegelverkehrt lesen und in der Bahn nach jedem Bahnhof noch ungefähr 20 Minuten durch die Gänge laufen.

Es funkeln die Sterne

Dank der Abdunkelung fiel zumindest auf einer Strecke von etwa vier Stunden das Schlafen im Bus nicht besonders schwer. Und wachte man doch einmal auf, hatte man eine schöne Sicht auf die nächtliche Landschaft und nicht auf die verschwommen gespiegelten Gesichter der ermatteten Mitreisenden in trostlosem Neonlicht.

Zugegeben: Die Fahrt ist lang und es empfiehlt sich, alle Bedürfnisse menschlicher Art vor Antritt der Fahrt abschließend zu klären (also auch am Tag vor der Reise „bewusst“ zu essen). Die Ankunft am nächsten Tag lässt aber eine körperliche Kondition übrig, die zumindest ein etwas gedämpftes Urlaubsprogramm durchaus ermöglicht.


Mehr Räder, weniger Ruhe: Der Nachtzug

Wenige Tage später, mit frischer Erinnerung an die Fernbus-Reise ging es mit der City Night Line der Bahn auf derselben Strecke zurück. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, im Schlafsessel (etwas großspurig als „Sleeperette“ bezeichnet). Die erste Überraschung: Trotz etwa gleicher Vorausbuchungsfrist und ähnlich verkehrsarmen Wochentags, ein fast doppelt so hoher Preis. Zum reinen Ticketpreis, die obligatorische Reservierung für nochmals gut 12 Euro.

Wandertag mit schwerem Marschgepäck

Die erste unangenehme Überraschung: obwohl die „Sleeperette“ in den Werbeprospekten bequemer als der Fernbus-Sitz wirkt, ist das Gegenteil der Fall: Falttische aus Metall zwischen den Sitzen schränken die seitliche Bewegungsfreiheit so erheblich ein, dass nur Frauen und Männer mit Dressman-Figuren sich nicht von den Seiten her förmlich bedrängt fühlen müssen. Wer am Gang sitzt, kommt wegen mangelnder Ausweichmöglichkeiten in den Genuss ganzer ambulander Hausstände im Gesicht (Rücksäcke, deren Größe einem Durchschnittsreisenden unvorstellbar scheinen) und quer angehefteter Isomatten, mit denen die letzten Schlafversuche konsequent unterbunden werden. Hinzu kommen die Zeitgenossen, die konsequent am falschen Ende des Zuges zusteigen und gute 20 Minuten brauchen, bis sie den gesamten Zug durchwandert haben. Dabei stehen die Chancen gut, vor allem in der Mitte des Zuges, dass sie auch am eigenen Sitzplatz vorbeischrammen (also nicht ihrem, schon meinem).

"Frederico, heute ist Miracoli Tag" (in unnatürlicher Körperhaltung)!

Abgerundet wurde das Bild dadurch, dass das trostlose Neonlicht die ersten drei Stunden der Reise, bis zum letzten Zusteigebahnhof, eingeschaltet blieb. Das war jedoch weniger störend, als zunächst befürchtet. Eingefunden hatte sich nämlich eine italienische Familie samt zwei- und vierjährigen Bambini (die kleinen Kaiser jeder italienischen Familie). Nachdem man sich (die Gattin in meinem Wagen, der Mann irgendwo sonst im Zug) per Handy über ihren Standort verständigt hatte und nach nur vier Hin- und Herbewegungen des Gepäcks auch schon fertig war, konnten die Bambini jetzt zwei Stunden lang mit den Aschenbechern klappern, unterbrochen von dem berarrlich wiederholten Wunsch: „Mamma, mi dai il telefono?“ (Gemeint war wahrscheinlich das Smartphone mit den nervigen Gaming Apps). Nach einer weiteren Stunde stellte sich heraus, dass die Familie gar keine Nachtzug-Reservierung hatte und also am nächsten ICE Bahnhof raus musste. Unnötig zu erwähnen, dass dies wieder eine größere Logistikaktion Gepäck nach sich zog, nebst höchst willkommener Unruhe.

Erst etwa auf dem letzten Drittel der Wegstrecke schlief ich vor Erschöpfung ein, trotz meiner dank „Sleeperette“ äußerst unnatürlichen Körperhaltung. Diese Ersöpfung reichte immerhin aus, dass ich meinen Ausstiegsbahnhof verpasste, da neben völliger Abdunkelung des Abteils nach Sonnenaufgang auch Stationsansagen unterblieben. Die etwa zwei Stunden Zeitvorteil gegenüber dem Fernbus hatte ich so elegant in einer Mischung aus eigenem Verschulden und dem wunderbaren Komfort der „Sleeperette“ auch wieder wettgemacht.

Fazit: Fernbus 1, Nachtzug 0

Wer zu einem überschaubaren Budget verreisen möchte, dem sei der Fernbus empfohlen. Man mag einwenden: Nehmse doch den Nacht-ICE. Auch dieser bietet allerdings die Völkerwanderungen im Gang, Familien, deren Kinder die Vorteile der antiautoritären Erziehung im Abteil ausleben und als Dreingabe die hektischen Laptop-Tipper, die bei ihrer Schreibgeschwindigkeit verdammte Genies sein müssen, oder Output von überschaubarer Qualität herstellen. Nimmt man die Streiks bei der Bahn hinzu, die Reisende fast mit der Regelmäßigkeit des Weihnachtsfests ereilen, ist es an der Zeit, über den Fernbus nachzudenken.

#Fernbus #CNL #Bahn #CityNightLine #Nachtreise #Vergleich  
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Interesting. Shortly after I first commented on this posting https://plus.google.com/u/0/+HillelFuld/posts/FYD4U5b2usy by +Hillel Fuld on #Gaza and #Israel , he deactivated comments on his post. A pretty safe sign of lack of confidence in his own line of argumentation.

Here is what I would have had to say in reply:

"The typical old tired method of launching a personal attack on a subject that dares dissent. No, if #Israel   was not killing even Turkish citizens trying to bring humanitarian goods by sea, if Israel let Gaza have its own harbor and access to the world, it would not have to play the feign benefactor. Of course, if you advocate starving Gazans to death, then ceasing all supplies and locking off Gaza at the same time would make sense. Kind of a high tech modern day version of the Warsaw ghetto then, maybe?"
Gaza the most densely populated place on earth? More lies! Both Jerusalem and Tel Aviv are more densely populated! - Hillel Fuld – Google+
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ouch
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