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Parodontologie und Implantologie D. Horvath & D. Filip in Bruchsal - Zahnärztin und Zahnarzt
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Parodontologie und Implantologie Zahnärztin Dietgard Horvath & Zahnarzt Daniel Christian Filip in Bruchsal / Karlsruhe
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Lochfraß in den Steinzeit-Zähnen

Ohne Kohlenhydrate wie Zucker keine Karies:
Weil sie verarbeitete Pinienkerne, Hülsenfrüchte und Schnecken aßen, hatten Nordafrikas Steinzeitmenschen faule Zähne.

Von Dagny Lüdemann
6. Januar 2014, 21:15 Uhr Quelle: dpa


"Zahnfäulnis" – es ist nicht schön, aber "Karies" bedeutet genau das. Sie entsteht, weil Bakterien – das bekannteste heißt Streptococcus mutans – in unserem Mund Kohlenhydrate, wie Stärke oder Zucker, aus Essensresten verdauen. Dabei bilden sich ätzende Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und die Zähne letztlich zersetzen. Wer viele Süßigkeiten aus Industriezucker oder Stärkesnacks, wie Kartoffelchips, Pasta oder Cornflakes isst, bereitet den Keimen einen optimalen Nährboden.

Ohne Futter für die Bakterien entwickelt sich auch keine Karies, sagen Zahnärzte. Wie kann es dann sein, dass die Iberomaurusier, die vor rund 14.000 Jahren in der Mittel- und Spätsteinzeit in Nordafrika als Jäger und Sammler lebten, fast genauso vergammelte Zähne hatten, wie viele Menschen in heutigen Industrieländern? Das nämlich legt die Untersuchung von 52 fossilen Gebissen nahe, die Forscher in der Grotte de Pigeon (zu Deutsch: "Taubengrotte") im Osten Marokkos gefunden hatten. In mehr als 90 Prozent der zum Teil oder ganz erhaltenen Kiefer fanden sich Spuren von Karies, gut die Hälfte der Erwachsenen aus der Grotte bei Taforalt hatten zu Lebzeiten sogar mindestens ein beachtliches Zahnloch.

http://www.zeit.de/wissen/index


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Diabetes und Parodontitis - Gefährliches Duo

Das Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) und Parodontitis (Parodontose) ist immer aktuell, weil es auch immer mehr Menschen betrifft.
Aus zahlreichen Studien ist bekannt, dass durch einen bestehenden Diabetes mellitus das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken, um den Faktor 3–4 erhöht ist.

ACHTUNG:
Nicht die Diabetesdiagnose an sich, sondern eine länger andauernde Hyperglykämie als Kennzeichen des schlecht kontrollierten Diabetes mit zusätzlichen parodontalen Problemen assoziiert ist.
Bei guter metabolischer Einstellung kann hingegen mit einem ähnlichen Krankheitsverlauf und ähnlichen The­rapieresultaten wie bei Nichtdiabetikern gerechnet werden.



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Zahnfleisch-Behandlung nützt der Prostata


Werden Zahnfleischprobleme behandelt, lindert das gleichzeitig Symptome, die mit einer Prostata- entzündung einhergehen.
Eine solche Parodontal-Behandlung wirkte sich bei einem Teil der 27 Studienteilnehmer positiv aus. Bei den Patienten war die Entzündung der Prostata durch eine Nadelbiopsie bestätigt worden. Sie wiesen zudem erhöhte Blutwerte für das prostataspezifische Antigen (PSA) auf. In dem Behandlungszeitraum von acht Wochen, in dem sich die Zahnfleischerkrankungen deutlich verbesserten, sank bei 21 Teilnehmern der PSA-Wert ab - selbst ohne eine Behandlung der Prostata.

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#Nuckelflaschenkaries

Schon Kleinkinder können Karies bekommen. Eine besonders dramatische Form ist das sogenannte  "Nursing-Bottle-Syndrom" – auch Nuckelflaschenkaries genannt. Ursache sind meist zucker- oder fruchtsäurehaltige Getränke in der Nuckelflasche. Die Säuren greifen dabei vor allem die Schneidezähne an. Der Speichelfilm wird abgespült, das Zuckerangebot fördert das Bakterienwachstum. Dies kann die Zähne völlig zerstören. Die Nuckelflasche sollte daher nicht als Schnullerersatz dienen, um das Kind zu beruhigen, sondern nur zum Trinken – und dies nur solange, bis das Kleine aus einem Becher trinken kann.
Karies gehört zu den Infektionskrankheiten und ist ansteckend. Die auslösenden Bakterien können durch den Speichel der Eltern auf das Kind übertragen werden, zum Beispiel wenn die Mutter den Schnuller oder Nuckelflaschenaufsatz ableckt. Eltern sollten daher möglichst darauf verzichten und selbst auf eine gute Mundhygiene achten.

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Tückische Parodontitis


Unbemerkt schreitet die Parodontitis über Jahre hinweg bis zum Kieferknochen fort und führt unbehandelt zum Zahnverlust. Gute Mundhygiene und regelmäßige Zahnreinigungen helfen.
(01.06.2016)

http://www.zdf.de/volle-kanne/parodontitis-vorbeugen-mit-guter-mundhygiene-und-regelmaessiger-zahnreinigungen-43738550.html
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