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Stollwerck retten
Das Bürgerhaus Stollwerck muss bleiben – keine Kürzungen, kein kaputtsparen!
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Liebe Freundinnen und Freunde des Bürgerhaus Stollwerck!

Am Dienstag, den 19.03.13 haben wir die schier gigantische Summe von 16.251 Unterschriften an unsere Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes übergeben können. In einem Zeitraum von noch nicht einmal 4 Monaten kamen diese Stimmen zusammen – Menschen aus der Südstadt, aus Köln, aus dem nahen und ferneren Umland, selbst weit entfernte Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet haben mit ihrer Unterschrift unsere Petition zum Erhalt und zur langfristigen Sicherung des Stollwerck unterstützt.

Ihnen allen möchte ich stellvertretend für den Beirat und den Förderverein des Bürgerhaus Stollwerck ein ganz herzliches Danke sagen!

Ihre beispiellose Unterstützung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die, von der Verwaltung der Stadt Köln vorgelegten Sparpläne, die bei den Kölner Bürgerhäusern ab 2014 Einsparungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro pro Jahr vorsahen, für das Jahr 2014 auf einen Betrag von 260.000 Euro reduziert wurden und damit eine mögliche Schließung des Bürgerhaus Stollwerck vorerst abgewendet wurde.
Von diesem reduzierten Sparbeitrag muss das Bürgerhaus Stollwerck 2014 gleichwohl alleine 40.000 Euro schultern. Ein Betrag der das Haus ans Limit bringt und gleichzeitig etliche Leistungen des Hauses verteuern wird.

Info dazu (siehe unten).

Sollten für den Haushalt ab 2015 ähnliche Einsparbeiträge vom Bürgerhaus Stollwerck gefordert werden, wird die Existenz des Hauses erneut in Frage stehen.
Für uns direkt Betroffene vor Ort war die riesige Welle der Solidarität ein ermutigendes Signal, weiter am Ball zu bleiben, nicht locker zu lassen und auch in der Zukunft mit unseren Aktivitäten für den Erhalt von Bürgerhaus Stollwerck zu kämpfen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden, – auch und gerade, wenn wir erneut Ihre Unterstützung brauchen – und freuen uns derweil auf weitere positive Begegnungen im Bürgerhaus der Kölner Südstadt.
 
Bis dahin die besten Wünsche,
Ihre Andrea Lucas (Beiratsvorsitzende)


#köln   #bürgerhaus   #stollwerck   #sparpolitik   #südstadt  
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Liebe Freundinnen und Freunde des Bürgerhaus Stollwerck!


Am Dienstag, den 19.03.13 haben wir die schier gigantische Summe von 16.251 Unterschriften an unsere Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes übergeben können. In einem Zeitraum von noch nicht einmal 4 Monaten kamen diese Stimmen zusammen - Menschen aus der Südstadt, aus Köln, aus dem nahen und ferneren Umland, selbst weit entfernte Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet haben mit ihrer Unterschrift unsere Petition zum Erhalt und zur langfristigen Sicherung des Stollwerck unterstützt.

Ihnen allen möchte ich stellvertretend für den Beirat und den Förderverein des Bürgerhaus Stollwerck ein ganz herzliches Danke sagen!

Für uns direkt Betroffene vor Ort ist diese riesige Welle der Solidarität ein ermutigendes Signal, weiter am Ball zu bleiben, nicht locker zu lassen und auch in der Zukunft mit unseren Aktivitäten für das Stollwerck zu kämpfen.
Wir rechnen Ende April mit neuen Nachrichten aus dem Rat der Stadt Köln und halten Sie darüber auf dem Laufenden!


Bis dahin die besten Wünsche, 
Ihre Andrea Lucas (Beiratsvorsitzende)


#köln   #stollwerck   #sparmaßnahmen   #petition  
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Ballhaus: Kunst und Kultur
Aufgenommen live im Proberaum im Bürgerhaus Stollwerck, Köln, Januar 2013.

Adrian Ils: Guitarra Portuguesa, Gesang, Komposition u. Text • Verena Guido: Gesang, Schlagzeug • Bernd Keul: Bass • als sehr willkommener Gast: Annette Maye: Klarinette • Vielen Dank an Bernd Wendt für Kameras und Unterstützung


#köln   #petition   #kunst   #kultur  
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[Foto: © Michael Movchin (CC BY-SA 3.0)]

Frank Schätzing meint:


#köln   #petition   #sozialabbau  
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Vielen Dank für Eure Teilnahme und Kommentare!

Die Abstimmung über den Vorschlag V19 der Verwaltung der Stadt Köln ist abgeschlossen:
670 Bürgerinnen und Bürger haben teilgenommen und 72% haben mit einem klaren "Nein" zu weiteren Einsparungen bei den Bürgerhäusern votiert!

Dies ist eine eindeutige Aufforderung der Kölner Bevölkerung an den Rat und die Verwaltung der Stadt Köln, sozial verträgliche und intelligente Einsparkonzepte zu entwickeln!


Zu dem Vorschlag, den Kommentaren und dem Ergebnis:
https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2013/verwaltungsvorschlaege/V19

Und noch ein Hinweis:
Unsere Petition läuft weiter. Infos unter:
http://www.stollwerck-retten.de/petition


#köln   #verwaltung   #stadtrat   #sozialabbau   #petition   #abstimmung  
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Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Köln Jürgen Roters

Anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes beglückwünschte im Dezember 2012 der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters Frau Dr. Barbara Höfler. Dies nahm sie zum Anlass für einen Offenen Brief ihn:

14.Januar 2013

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
zunächst möchte ich mich bedanken für Ihre Glückwünsche zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Würdigung meiner fast 15 jährigen ehrenamtlichen Arbeit als Ärztin für Straßen- und Slumkinder in Haiti wird vielleicht helfen, die notwendigen Spenden für mein Projekt zu finden.

2001 gründete ich mit Freunden den Verein LESPWA – Hoffnung für Kinder in Haiti e.V. Seit über 10 Jahren besteht eine Kooperation mit dem Bürgerhaus Stollwerck und der Stadt Köln, seit Neuestem auch mit dem “Eine Welt Netzwerk”. Ich halte diese Kooperationen für eine ungeheuer wichtige Aufgabe im Bereich der Entwicklungshilfe.

Eine große Hilfe waren die bisherigen Veranstaltungen im Bürgerhaus Stollwerck, dessen engagiertes Team Ausstellungen von haitianischer Kunst, Benefizkonzerte für meine Arbeit und Informationsveranstaltungen für Kölner Schulen ermöglichte. Besonders die eindrucksvolle Fotoausstellung des preisgekrönten Kölner Fotografen +Frank Domahs, die wegen des großen Interesses der Kölner Bürger zweimal verlängert wurde, hat bei vielen Menschen große Betroffenheit hervorgerufen. Das breit gefächerte Programm des Stollwerck spricht alle Gesellschaftsschichten an, schlägt Brücken zwischen Alt und Jung, Arm und Reich, Deutschen und Ausländern hier besonders zu erwähnen die Migranten und deren Kinder.

Ich möchte Ihnen mein Erschrecken und mein Entsetzen mitteilen, als ich in Haiti hörte, dass dem Bürgerhaus Stollwerck die Schließung droht.

Ich habe aus eigener Ansicht erfahren, wie viel diese Einrichtung und ihre Belegschaft erreichen kann für die Integration von Emigranten, speziell deren Kinder, für benachteiligte Kinder und Jugendliche aus randständigen Gruppen, gerade aus der näheren Umgebung von Stollwerck, für Senioren, die dort neue Lebensfreude gefunden haben, durch Völker verbindende Kunst Events wie Theater, Konzerte, Ausstellungen und Kurse.
Für mich, die ich hauptsächlich in Haiti lebe, ist das Bürgerhaus Stollwerck ein lebendes Zeugnis des Geistes von Köln, einer Stadt, die wie keine andere offen ist für fremde Kulturen und Menschen.

Es ist mir unbegreiflich, wie eine so prosperierende Einrichtung wie das Bürgerhaus Stollwerck mit  außergewöhnlich engagierten Mitarbeitern weggespart werden soll, während andere Großprojekte weiterhin mit Millionen bezuschusst werden. Hier wird ein wichtiger Teil von Köln – gelebtes Sozialengagement – durch Beschlüsse des Rates ausgelöscht!!! Aus Geldmangel??? Damit andere (Prestige-) Großprojekte (deren Wert für die Bürgerschaft durchaus umstritten ist) weitergeführt oder sogar neu begonnen werden.

Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Hier geht es nicht um individuelle Wünsche oder Interessen, hier wird ein Teil des Kölner Geistes, der viele Menschen nach Köln zieht, ausgelöscht.

Ich möchte Sie, lieber Herr Roters, herzlich bitten, alles zu tun, um diese Katastrophe von Köln abzuwenden.

Museen, Theater, Oper, U-Bahn sind sicher wichtig und verschlingen immens viel öffentliches Geld! Aber eine Stadt zeigt ihren Geist und ihre Stärke darin, was sie für ihre schwächsten Bürger tut.

Es ist so, als wenn Köln seine Visitenkarte zerreißen würde.

Ich hoffe, Sie können in Ihrer Position als Oberbürgermeister, als verantwortungsvoller SOZIALDEMOKRAT, bewirken, dass eine so wichtige Einrichtung wie das Bürgerhaus Stollwerck erhalten bleibt, ein Zentrum für alle Bürger unserer Stadt (nicht nur für eine kleine Bildungselite).

Ich setze große Hoffnung in eine richtige Entscheidung!
Mit den besten Wünschen für das Jahr 2013.

Herzliche Grüße

Dr. med. Barbara Höfler
+LESPWA – Hoffnung für Kinder in Haiti e.V.



#köln   #offenerbrief   #sozialabbau   #bürgerhaus   #stollwerck  
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Katja Solange Wiesner ist eine formidable Sitzungsleiterin: Witzig, schlau und manchmal provokant führt sie durchs Programm, jede Ansage ein feiner Sketch für sich. Vehement wettert sie gegen die drohende Schließung des Bürgerhauses Stollwerck: „Sonst findet die Immisitzung nächstes Jahr unter der Severinsbrücke statt.“ (+KSTA.de

#köln   #karneval   #immisitzung   #stollwerck   #petition   #sparmaßnahmen  
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Die Stadt Köln hat eine Plattform online gestellt, auf der Bürger über Sparvorschläge der Stadtverwaltung abstimmen und Kommentare dazu schreiben können. Darunter ist auch der Vorschlag, 1,1 Millionen Euro an den Bürgerhäusern zu sparen, der auch die Schließung des Stollwerck verursachen würde.

Wir möchten Euch bitten, diese Möglichkeit zu nutzen!

Hier kann man seinem Unmut über diese "Sparmaßnahmen" an geeigneter Stelle Ausdruck verleihen, verbunden mit der Hoffnung, dass eine möglichst eindeutige Ablehnung dieser Maßnahme die Stadtverwaltung zum Umdenken bringt.

DAS IST WICHTIG, weil durchaus auch Menschen mit fragwürdiger sozialer Haltung hier abstimmen und das Abstimmungsergebnis in eine für uns sehr ungünstige Richtung beeinflussen könnten.

Arbeitsaufwand:
- auf diesen Link gehen:
  https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2013/verwaltungsvorschlaege/V19
- einloggen
- Bestätigungsmail abwarten und dort den Link klicken
- nochmals auf den obigen Link zum Verwaltungsvorschlag klicken und abstimmen.
ca. 3 Minuten.

Wir wissen, dass die Abstimmerei nervt, aber anders wird es nicht gehen.

DANKE für Eure Mithilfe!


#köln   #sparmaßnahmen   #petition   #stadtrat   #bürgerbeteiligung  
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Es gibt eine weitere Petition, die den Kölner Rat dazu bringen soll, seine bisherige Haltung grundsätzlich zu überdenken.
Unterstützt bitte auch diese Petition, damit der Rat die wachsende Unzufriedenheit der Kölner zu spüren bekommt.
Hier der Petitionstext:


Mut zu Verzicht! Für ein Moratorium aller Kölner Großprojekte.

Von: Appell 'Mut zu Verzicht' aus Köln

An:   Rat der Stadt Köln

Angesichts der katastrophalen finanziellen Situation der Stadt mit einem Haushaltsloch von 300 Mio. Euro ist es geradezu verantwortungslos, ein neues Museum, ein neues Stadtarchiv und andere Großprojekte zu beschließen und unbeirrt weiterzuverfolgen.

Wir fordern den Rat der Stadt Köln auf, alle Großprojekte ruhen zu lassen und einer ernsthaften Prüfung zu unterwerfen, wie dringend wir sie brauchen sowie ob und wann wir sie seriös finanzieren können.

Begründung: Da der Rat der Stadt in seiner Mehrheit sich zu dieser Verantwortung nicht entschließen kann, tragen wir die Angelegenheit in die Bürgerschaft.

Sorgen Sie mit Ihrer Unterschrift dafür, dass die Meinung der Bürger gehört wird, die für einen Aufschub solcher Projekte sind, die vielleicht wünschenswert sind, die wir uns aber im Moment nicht leisten können. Angesichts der desolaten Haushaltslage müssen sie neu überdacht werden.

An erster Stelle gilt dies für das Jüdische Museum über der Archäologischen Zone vor dem Rathaus, dessen ursprüngliches Finanzierungsmodell gescheitert ist und für das es kein schlüssiges inhaltliches Konzept gibt.
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Zur Entstehung des Appells: Wie in einzelnen Kölner Medien bereits angedeutet, haben die Kölner Bürger Frank Deja, Dr. Werner Peters und Karl-Heinz Pütz einen Appell lanciert, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den in der Kölner Bürgerschaft offensichtlich vorhandenen Widerstand gegen die Mehrheitspolitik des Kölner Rates in Sachen Großprojekte sichtbar und hörbar zu machen.


Zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/mut-zu-verzicht-fuer-ein-moratorium-aller-koelner-grossprojekte 


#köln   #petition   #sparmaßnahmen   #protest  
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