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Eberhard Herold
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Eberhard Herold

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ROSES FOR THE UNSEEN OBSERVER / TΡΙΑΝΤΑΦΥΛΛΑ ΓΙΑ ΤΟ ΠΡΩΤΟΝ ΚΙΝΟΥΝ ΑΚΙΝΗΤΩΝ

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Christina Kourkoulou's profile photoRidingOff's profile photoEberhard Herold's profile photo
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+RidingOff I just think you are the best of fellas! My pleasure! You are welcome! :)) And thank you for adding me too! :))

Eberhard Herold

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J O H A N N ° S T R A U S S : *THE BLUE DANUBE*

https://www.youtube.com/watch?v=hBPUundF1dA
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Michèle Poulain's profile photoEberhard Herold's profile photo
2 comments
 
+Michèle Poulain oui, c'est vrai! C'est magnifique pour toutes les générations! :)) D'accord! :))
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Eberhard Herold

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*VIVAT!*
 
young wild boars at the gamepark Grafenberg in Duesseldorf (Germany)
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Eberhard Herold

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SHADOW

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Eberhard Herold

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OUT OF THE BLACK - AND INTO THE BLUE

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A SALTY CAT
You wanna hear my story? - Well, listen, buddy...

Ich kam zur Welt in einem Haus mit einem schönen Garten, der einer fast normalen, eher durchscnittlichen Familie gehörte. Meine Mutter war das Kätzchen, das die Ehefrau des Hauses mit in die Ehe gebracht hatte. Dem Ehemann waren Katzen mehr oder weniger egal, solange sie ihm nicht in die Quere kamen oder sonst irgendwie störten. Die zwei Kinder der Familie, ein Junge und ein Mädchen, liebten das Kätzchen der Mutter und waren ganz begeistert als meine Muter auf einmal unter dem Sofa fünf kleinen Kätzchen das Leben schenkte. Das waren meine Geschwister und ich... und wir wurden zu den zärtlich geliebten & bewunderten Spielgefährten der menschlichen Geschwister, die uns, als wir die ersten tapsigen Schritte auf dem Teppich machen konnten, mit in den Garten nahmen und uns dort spielen ließen, immer aufmerksam bewacht von unserer Mutter, die uns so manches mal am Nacken packte und uns zu unserem Rückzugsort, dem Gartenschuppen zurückschleppte um uns davor zu bewahren, in den kleinen Gartenteich zu fallen und dort jämmerlich zu ersaufen.

Der "Herr des Hauses" war Fernfahrer und meistens gar nicht zuhause... nur manchmal am Wochenende trat er in Erscheinung. Wir Kätzchen fürchteten uns ein wenig vor ihm, denn er war nie so nett zu uns, wie seine Ehefrau und die Kinder, die gern mit uns spielten. Wenn er kam, versteckten wir uns meistens unter dem Sofa oder waren bei unserer Mutter im Schuppen. Er saß dann schon mal im Garten am Gartentisch, las Zeitung und ließ sich von seiner Ehefrau bedienen. - Meine Mutter verstand etwas von der Menschensprache und warnte uns vor ihm... sie sagte, er habe "komische Ansichten", denn sie hatte hin und wieder ein Gespräch des Hausherrn mit seiner Ehefrau belauscht, und hatte mitbekommen, dass er ganz und gar nicht begeistert davon war, dass nun insgesamt sechs Katzen auf seinem Grundstück herumliefen, eine erwachsene und fünf kleine...

Wie dem auch sei... wir verlebten unter der Woche jedenfalls glückliche Tage im Sonnenschein, mit Rangeleien unter uns Geschwistern... und Kraftmeiereien, ausgetragen auf dem kurzgesschnittenen, gepflegten Rasen... und die Menschengeschwister nahmen uns gern mal auf den Arm oder spielten mit uns ganz ungezwungen und heiter und taten uns niemals weh, so süß fanden sie uns... sie brachten uns Bälle und Korken und Kleinkram an Fäden, -- Sachen die sie hinter sich herzogen... und wir rannten ihnen nach, sprangen sie an und versuchten an ihren Hosenbeinen hinaufzuklettern, indem wir uns ankrallten... versuchten die Korken und Bällchen zu fangen, verwickelten uns in ihren Wollfäden und waren allesamt guter Dinge, und unsere Mutter lehrte uns, wie man Korken am Faden fängt, darin war sie unschlagbar...! ach, wir verlebten eine glückliche Zeit dort!

Wir wuchsen langsam, langsam heran, konnten es gar nicht erwraten, unserer Mutter Konkurrenz zu machen und sie einmal zu übertreffen... da hörte unsere Mutter ein Gespräch zwischen Hausherr und Ehefrau, einen Streit, der seine Ursache darin hatte, dass der Hausherr uns kleine Kätzchen "abschaffen" wollte, wie er sagte... die Ehefrau sollte so schnell wie möglich jemanden finden, der uns Kätzchen nahm und überhaupt, solle unsere Mutter sterilisiert werden (keine Ahnung, was das bedeutete!) damit so etwas nie wieder passieren konnte. Jedenfalls sollten wir aus dem Haus, und das, so bald wie möglich. -- Die Kinder weinten und protestierten. Wir Geschwister wußten nicht, was von all dem zu halten war und ahnten Schlimmes. Offenbar wollte uns auch kein anderer haben, denn noch mindestens zwei Wochen nach dem Streit tollten wir immer noch im Garten herum... besonders gern spielten wir mit einem Pappkarton mit Deckeln, an dem wir auch unsere Krallen schärften und an dem wir unsere ersten Beißerchen ausprobierten... denn, solange der Hausherr nicht zuhause war, ging es uns gut und wir vergaßen unsere Sorgen beinahe völlig.

Bis zu dem Zeitpunkt, da der Hausherr fuchsteufelswild wurde und seiner Frau Vorhaltungen wegen uns machte... wir fünf Kätzchen kriegten davon kaum was mit, aber unsere kluge Mutter berichtete, dasss der Hausherr völlig übergeschnappt sei und behauptete, Katzen würden sowieso Unglück bringen und verantwortlich sein für alles Unglück auf der Welt. Er hatte das irgendwo in einem Buch über das Mittelalter gelesen... (keine Ahnung, was "Mittelalter" bedeutete) ...jedenfalls sagte er, es sei damals ganz richtig gewesen, dass Hexen und Katzen verbrannt wurden, vor allem Katzen, da sie ja zu nichts nutze seien, außer, im Wege zu sein und der schwarzen Magie Vorschub zu leisten... (Wir wußten damals gar nicht, dass Fernfahrer so einem Unsinn glauben schenken konnten!) ...aber ganz offenbar war der Hausherr nicht nur religiös sondern auch noch stark abergläubisch, was beides wohl irgendwie zusammenhing... jedenfalls hatte er wohl bechlossen, uns irgendwie loszuwerden, ganz egal wie, und da weder seine Frau, noch die Kinder es fertigbrachten, für uns ein neues Zuhause zu finden... beziehungsweise uns gar nicht loswerden wollten... schritt er schließlich selber zur Tat...

Er kam des Nachts in unser Versteck... packte jedes einzelne Wollknäuel von uns und schob uns, die wir noch ganz schläfrig waren, in einen baumwollenen Schuhbeutel... unsere Mutter kratzte ihn, konnte aber nichts gegen ihn ausrichten... die Mutter blieb draußen... offenbar wagte er nicht, das Tier, das seiner Frau gehörte und auch noch wehrhaft war, anzufassen...

Er schleppte uns in der Dunkelheit der Nacht  zum nahegelegenen Bach und hatte die Schnur des Sackes zugezogen... wir wußten natürlich nicht, wohin die Reise ging, bis wir plötzlich spürten dass wir schwerelos wurden... und dann PLATSCH!!! offenbar auf irgendeine Wasseroberfläche aufschlugen... der Sack füllte sich mit Wasser... wir krabbelten in wilder Panik übereinander... das Wasser war kalt... wir hatten eigentlich keine Chance... ich befand mich zufällig an dem Ende des Sacks, wo ein Bindfaden zusammengezogen worden war der die Öffnung verschlossen hatte...

Das Wasser stieg schnell immer höher in unserem Gefängnis und unsere Panik wuchs... ich hatte trotz all dem Chaos das Gefühl, dass wir zwar stets tiefer sanken aber in eher flachem Wasser dahintrieben... wir hatten kaum mehr Luft zum Atmen... da, plötzlich... ein Ruck!  Wir waren gegen irgendwas geprallt... wir fühlten das strömende Wasser jetzt stärker durch den Beutel fluten... aber offenbar wurde er von irgend etwas aufgehalten, das sein Weitertreiben verhinderte... wir sanken nun auch nicht mehr tiefer und krabbelten wie verrückt alle übereinander... ich am Sackende wo sich der Verschluss befand, versuchte, mit meinen kleinen Beißerchen eine Öffnung hineinzubeißen, was mir natürlich nicht gelang. Irgendwie strömte das Wasser immer weiter durch den Sack und ich versuchte meine Geschwister miauend zu beruhigen. Der Beutel lag jetzt offenbar nur zur Hälfte unter Wasser. Ich zeigte meinen Geschwistern, was ich machte... sie sollten alle mithelfen! Mit unseren scharfen Krallen und  unseren ersten Beißerchen gelang es uns schließlich , den Sack so zu beschädigen, dass eine kleine Öffnung entstand! -- Ich trieb meine Gechwister noch mehr an...

 "Heran, heran! Kratzt und beißt was das Zeug hält! Zerkleinert, zerbröselt, zerkaut den Stoff, der uns gefangen hält!" So miaute ich ihnen zu... und wir alle gaben unser Bestes... wenn einer nicht mehr konnte, sprang ein anderer ein und wir bissen, kauten, - ruhten uns eine Weile aus und kauten und bissen und ruhten wieder... und so in einem fort... alles in völliger Finsternis... bis das Loch groß genug war, dass die Kleinste von uns den Kopf hindurchstecken konnte um Atem zu schöpfen... Es war meine Schwester Liane, die so hieß, weil sie so elastisch und wendig war, wie eine Schlingpflanze oder eine Schlange, nur schneller... wir anderen kratzten und bissen derweil weiter an dem Stoff des Beutels herum und hatten mehr und mehr Erfolg. "Wie ist die Lage?" fragte ich Liane. --- Sie miaute hoffnungsfroh zurück: "Die Lage ist wie immer hoffnungslos, aber keineswegs ernst, mein Bruder Puck!!!"  -- "Na dann...! Dann wollen wir mal sehen, was sich daraus machen läßt, miaute ich kauend und beißend zurück. -- Kurze Zeit später konnte auch ich den Kopf hinausstecken und jeder durfte mal richtig durchatmen... Die Lage war tatsächlich ernst... aber nicht völlig aussichtsslos... wie waren auf einem im Wasser liegenden Einkaufswagen gestrandet und zwar auf einer Art Ablagegitter, so dass wir nicht tiefer sinken und ertrinken konnten, aber trotzdem blieb die Lage gefährlich, der Wagen allerdings lag offenbar auf dem Grunde des Baches ziemlich stabil und wurde von der Strömung nicht  weiter mitgerissen, die ging durch ihn hindurch... etwa zur Hälfte ragte er aus dem Wasser.  Das Ufer war einige wenige Meter entfernt und zwar in jeder Richtung etwa gleich weit weg, da der Wagen ziemlich in der Mitte des Baches lag... Über uns eine Brücke, von der er offenbar heruntergeworfen worden war...

Jetzt da wir unsere Köpfe hinausstrecken konnten, konnten wir den Sack einzeln auch ganz verlassen, allerdings war unsere Lage da draußen auch nicht gerade beneidenswert, der Platz auf dem wir uns frei bewegen konnten, war nur sehr begrenzt und teilüberflutet... wir wurden quasi von der Strömung gegen das Gitter des Einkaufswagens gedrückt und krallten uns dabei an der Unterlage des Sacks fest. -- Es half nichts... es war Nacht... das Wasser war kalt... wir froren uns fast zu Tode... aber glücklicherweise schien wenigstens der volle Mond über unser Unglück, oder unser Glück -- je nach Betrachtensweie -- so dass wir wenigstens die Lage peilen konnten...! Es half nichts... nach kürzerer Lagebeurteilung sahen wir ein, dass wir, jeder für sich, einzeln versuchen mußten, schwimmend das Ufer zu erreichen... und zwar am besten jeder ein anderes Ufer, weil das die besten Chancen eröffnete, dass sich überhaupt irgend jemand von uns für's erste lebend retten konnte...

Die Strömung war glücklicherweise mäßig... nicht besonders stark, mit wenigen Wirbeln an der Oberfläche... das Wasser unterschiedlich tief, an der tiefsten Stelle hätte man sicher fünf von uns übereinanderstapeln können... an den flacheren Stellen hätten zwei von uns genügt. Jedenfalls gab es jede Menge Chancen für uns, darin zu ertrinken. Und wir waren im Paddeln und Schwimmen noch nicht ausgebildet worden, wußten nur von unserer Mutter, dass wir Katzen notfalls instinktiv zum Schwimmen in der Lage waren, auch wenn uns das Wasser ansonsten verhasst blieb.  Im Mondschein umarmten wir uns ein letztes Mal, verabschiedeten uns herzlich voneinander, um jeder für sich sein Glück zu versuchen, das andere Ufer zu erreichen... Wir waren ja ohnehin schon klitschnass und durchgefroren, dass es ohnehin fraglich war, ob einer von uns es dorthin schaffen würde, so erschöpft wie wir nach der Beiß- und Kratztour waren... und Zeit durften wir auch nicht mehr verlieren, da diese gegen uns arbeitete. Jeder faßte sich also ein Herz... ich zuerst... dann meine Schwester Liane. Wir kletterten am Gitter des Einkaufswagens hinauf zu einer Stelle von der aus man springen konnte, sprangen fast gleichzeitig hinein ins kühle Naß und hielten - unter Wasser mit gespreizten Pranken paddelnd, das Köpfchen stets brav über die Wasseroberfläche haltend - auf das nämliche Ufer zu... wir blickten nicht zurück, um zu sehen, was unsere anderen drei Geschwister machten, denn das wäre gefährlich gewesen... eine Weile paddelte - oder schwamm - Liane direkt neben mir... dann wurde sie von einer Strömung erfasst und etwas mehr von mir fortgetrieben, während wir uns quälend langsam dem Ufer näherten und die Kälte immer mehr in unsere Glieder zog... aber wenigstens näherten wir uns dem Ufer! Dann war Liane plötzlich ganz ausser Sichtweite... ich weiß nicht was mit ihr geschah... ich spürte plötzlich unter einer überhängenden Weide Boden unter meinen Tatzen, strengte mich mit letzter Kraft, wie wild an, das rettende Ufer zu errreichen.. und schaftte es! Ich schleppte mich einen flachen, sandigen Strand empor, war aber zu erschöpft um weiter krabbeln zu können. Ich blieb dort wo ich aus dem Wasser herausgekrochen war, liegen...! Glücklicherweise haben wir Katzen sieben Leben, und ich hatte erst drei bis vier davon verbraucht... Als ich aufwachte, war ich schwach und ich zitterte vor Kälte... ich suchte mir eine Stelle mit Blättern und Laub, eine Bodensenke, fast eine Art Erdloch, um mich dort zwischen den Blättern zusammen zu rollen und aufzuwärmen und schlief direkt wieder ein... was aus meinen Geschwistern geworden ist, weiß ich nicht. 
© by Eberhard Herold
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Eberhard Herold

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A L P H A V L L E : *BIG IN JAPAN*

https://www.youtube.com/watch?v=1iwPZtutMlM
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Eberhard Herold

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R I C H A R D ° S T R A U S S : *THUS SPAKE ZARATHUSTRA*

https://www.youtube.com/watch?v=Szdziw4tI9o
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Ce grand malheur, de ne pouvoir être seul! - L a B r u y è r e. - Le Bonheur n'est pas chose aisée: il est tres-difficile de le trouver en nous, et impossible de le trouver ailleurs. C h a m f o r t
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