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Thomas Rohde
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Dutzendsassa / Jack of a few trades
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Erst ein jüdisches Restaurant, dann ein persisches Restaurant, dann ein türkisches Restaurant.
Der bisherigen Vorgehensweise von Polizei und VS folgend, müsste dies ein Krieg zwischen Restaurantbesitzern sein, mh? Die NSU-Morde wurden doch auch als »Döner-Morde« bezeichnet verdunkelt.
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Komme mir jetzt bitte niemand mit »das sind halt Schwarze Schafe«. NEIN: Das hat System, das IST das System unserer Fleischfresserei. #Angst und #Qual und #Blut.
Und ich glaube, wir werden mit #Krieg und #Mord und #Totschlag erst aufhören, wenn wir auch aufhören, das den Tieren anzutun.
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Warum ich mich mit Diaspora schwer tue

Seit dem angekündigten Ende von Google+ — auch wenn es noch ein knappes Jahr dauern wird — verfolge ich, wohin meine mir lieb gewordenen Kreislinge abwandern oder abzuwandern planen. Twitter ist für mich keine Alternative, ich hab es immer als "Netzwerk des Hasses" erlebt, verdorben durch die Tatsache, dass eine Länge von 140 Zeichen pro Beitrag einfach keine sinnvolle Diskussion zulässt. Facebook? Nun ja, dort bin ich bereits unterwegs, würde dies aber eigentlich lieber zurück schrauben (https://www.facebook.com/dnekpat, falls mich doch jemand einfreunden möchte).

Der Trend scheint hier zu Diaspora zu gehen, mit pluspora ist sogar ein eigener Pod für ehemalige Plusser entstanden.

Aber obwohl es sich für viele vermutlich Paradox anhört, fühle ich mich nicht wohl dabei, meine soziales Identität — Gedanken, Erlebnisse, Bilder — einem mir völlig unbekannten Serverbetreiber anzuvertrauen. Ich muss der Person vertrauen, mit meinen Daten keinen Schmu zu machen, die Software aktuell zu halten und regelmäßige Backups anzufertigen. Bei Google ist mir dies relativ leicht gefallen, denn die Firma hat ein inhärentes Eigeninteresse daran, dass diese Daten nicht verloren gehen. Bei den Diaspora-Pods habe ich dagegen keine Ahnung, wer dahinter steckt und was der Betreiber tun würde, wenn er zum Beispiel in finanzielle Probleme gerät.

Einem Pod des CCC würde ich vertrauen. Einem Pod von Digitalcourage auch. Wenn jemand wie +Kristian Köhntopp einen Server betreiben würde, hätte ich keine Bedenken, mich dort zu registrieren. Aber diese Pods gibt es leider nicht.

Bliebe noch, selbst einen Pod zu betreiben. Jedoch, wenn ich mir die Installationsanleitung so ansehe:

https://wiki.diasporafoundation.org/Installation/Debian/Jessie

RubyGems, Nodejs, curl|bash-Pipes... ein auf diese Art zusammengestecktes System aktuell zu halten, bedeutet ernormen Aufwand. Dazu fehlt mir derzeit einfach die Zeit...

Bis auf Weiteres werde ich daher erst einmal hier, bei den Living Dead, bleiben und hoffen, dass sich noch irgendeine Alternative ergibt. Und wenn nicht, dann werde ich wohl wieder mehr auf meiner privaten Homepage schreiben.
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