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Psychologin Mag. Barbara Kahr
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Elternberatung bei Scheidungsverfahren

Seit Februar 2013 müssen Eltern, die sich scheiden lassen eine verpflichtende Elternberatung besuchen. Ich möchte im Folgenden auf ein paar grundlegende Informationen eingehen: 
Was ist wichtig, wenn sich Eltern trennen: 
-) Die Entscheidung der Eltern, sich zu trennen, soll unabhängig von den Kindern getroffen werden. Studien zeigen, dass Dauerstreit oder sonstige Missstimmungen im Elternhaus die Entwicklung der Kinder negativ beeinflussen. 
-) Den Kindern müssen die Gründe für die Scheidung in einer verständlichen,  dem Alter entsprechenden Weise, erklärt werden. 
-) Den Kindern muss erklärt werden, dass sie keine Schuld an der Trennung haben.
-) Den Kindern muss die Angst genommen werden, dass sie einen Elternteil (oder sonstige Verwandte) verlieren.
-) Ein intensiver Kontakt zu jenem Elternteil, der nicht mehr im gemeinsamen Haus wohnt ist wichtig. 
-) Sollte das Kind den Kontakt zu einem Elternteil absolut verweigern ist zu hinterfragen, was die Gründe dafür sind. Oft befinden sich Kinder in einem Loyalitätskonflikt und haben Angst einen Elternteil zu verletzten, wenn sie Kontakt mit dem anderen Elternteil haben. 
-) Auch wenn Eltern kein Paar mehr sind, so bleiben sie lebenslang Eltern und tragen für ihre Kinder Verantwortung!

Sollten Sie eine Elternberatung, im Zuge eines Scheidungsverfahren, in Anspruch nehmen oder haben sie sonstige Fragen zum Thema Trennung/Scheidung so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
Mag. Barbara Kahr
Psychologin in Voitsberg
www.psychologe-voitsberg.at 
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Prüfungsängste bei Kindern
Für beinahe jeden Menschen ist das Absolvieren einer Prüfung eine Herausforderung. Im Kindes- und Jugendalter finden regelmäßig,vor allem in der Schule, solche Situationen statt. Was kann ich tun, wenn mein KInd unter solchen Ängsten leidet?
1. Zunächst einmal ist es wichtig, sich die Lernsituation des Kindes genauer anzuschauen: wird der gesamte Prüfungsstoff gelernt und versteht ihn das Kind auch? Ein gut beherrschter Prüfungsstoff gibt schon mal Sicherheit und verringert die Angst vor der Prüfung.  
2. versuchen Sie Gedanken, die Ihr Kind ängstlich machen (z.B. "ich werde wieder versagen", "ich bin bestimmt so nervös, dass ich nichts kann") durch positive Gedanken zu ersetztet (z.B: "es kann gut sein, dass ich vor der Prüfung nervös werden kann, doch das beunruhigt mich nicht, da ich mein bestes geben werde", ....). Positive Gedanken können unser Handeln wesentlich beeinflussen!
3. gehen Sie die Prüfungssituation mit Irem Kind gedanklich durch (wie schaut das Klassenzimmer aus? wo werde ich stehen?, wo steht die Lehrerin,...), üben sie eine mündliche Prüfung,... Wenn ihr Kind mit der bevorstehenden Situation vertraut ist, werden sich auch die Ängste reduzieren. 
4. WICHTIG: Loben Sie Ihr Kind und bestärken es!!!!!

KinderpsychologInnen und LernberaterInnen können ihrem Kind ebenfalls helfen.
Mag. Barbara Kahr
Psychologin in Voitsberg 
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Herbst-Winter Depressionen:
Die Tage werden kürzer und das natürliche Tageslicht fehlt. Viele Menschen leiden gerade jetzt wieder an der Herbst-Winter Depression. Treten über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren, in der kalten Jahreszeit, immer wieder Symptome, wie z.B: eine gedrückte Stimmung, Leere, Unzufriedenheit mit sich selbst, Verzweiflung auf, schaffen Sie es kaum aus dem Bett zu gehen oder leiden Sie an ähnliche Beschwerden, könnte es sein, dass sie an einer Herbst-Winter Depression oder auch Saisonale Depression leiden. Sollten Sie sich angesprochen fühlen, so achten sie bewusst, verstärkt auf sich selbst! Versuchen Sie sich zu erinnern, was Ihnen Spaß macht und gut tut (sei es ein Kinobesuch, ein Spaziergang, eine Massage,...) und machen diese Sachen, sie werden sehen, Ihr Wohlbefinden wird sich verbessern. Vor allem Licht hilft vielen Betroffenen: Gehen Sie ins Freie, sobald die Sonne scheint, trinken Sie eine Tasse Kaffe auf der Terrasse in einem bequemen Stuhl oder gehen sie ab und zu auch ins Solarium, wenn es ihnen gut tut. 
Sollte es zu keiner Besserung kommen, ist es hilfreich eine PsychologIn aufzusuchen. 

Mag. Kahr Barbara
Psychologin in Voitsberg 
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Die Macht unserer Worte! Das Masaru Emoto Reis Experiment
Mag. Kahr Barbara
Psychologin Voitsberg
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Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip...

ein kleiner Beitrag zum Nachdenken...
Mag. Kahr Barbara
Psychologin Voitsberg
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Haben Sie gewusst, dass viele Menschen an Schlafstörungen leiden?
Meist entsteht beim Einschlafen ein nächtlicher Teufelskreis: man liegt wach im Bett und kann seine (quälenden) Gedanken einfach nicht abschalten --  was dazu führt, dass man registriert, dass man noch immer nicht schläft -- dies wiederum löst Ärger und Wut über das nicht Einschlafen können aus - was zu Ängsten und Befürchtungen führt, dass man am nächsten Tag nicht ausgeschlafen ist usw. -- der Teufelskreis schließt sich und man liegt noch immer wach im Bett und grübelt weiter....
Es gibt viele Methoden, die in der psychologischen Behandlung angewandt werden um wieder einen erholsamen Schlaf zu finden. Meist sind nur einige Sitzungen notwendig um eine Verbesserung zu erzielen. Wichtig ist allerdings die aktive Mitarbeit des Patienten. 
Auf was Sie zu Hause sofort achten können, ist eine angemessene Schlafhygiene: 
1.) Achten Sie auf ein dunkles Schlafzimmer (Fensterläden schließen)
2.) Das Schlafzimmer soll gut belüftet sein (Fenster öffnen) 
2.) Das Schlafzimmer soll nicht zu warm sein 
3.) Die Matratze soll nicht zu hart und nicht zu weich sein
4.) Im Schlafzimmer soll es ruhig sein 
5.) Hoher Kaffee bzw. Koffeinkonsum führt zu Schlafproblemen
6.) Alkohol ist kein Schlafmittel. Man schläft zwar schneller ein, doch beim Abbau des Alkohols entsteht im Körper ein stark aktivierendes Nebenprodukt, was die Schlafqualität vermindert. 
7.) Vermeiden Sie schwere Malzeiten am Abend, da diese die Verdauungsarbeit fördern und den Schlaf stören. 

Nächste Woche berichte ich von häufig gestellten Fragen zum Thema Schlaf. 
Bis dahin wünsche ich Ihnen erholsame Nächte...

Mag. Barbara Kahr
Klinische- und Gesundheitspsychologin 
8570 Voitsberg 
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