Profile cover photo
Profile photo
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
1 follower
1 follower
About
Posts

Post has attachment
Bekleidungs- und Schuhmacher-Innung RWW tagte

Die diesjährige Innungsversammlung der Bekleidungs- u. Schuhmacher-Innung RWW fand traditionell in den Räumen der Kreishandwerkerschaft in Neuwied statt.
Obermeisterin Hiltrud Sprenger wertete in ihrem Geschäftsbericht die Situation in ihrem Handwerk durchaus als zufriedenstellend. Kritisch betrachtete sie jedoch die Ausbildungs-situation und die Tatsache, dass es vielen jungen Leuten schon an den grundlegenden Eingangsqualifikationen fehle. „Lesen, schreiben, rechnen, das ist das Mindeste, was unsere zukünftigen Lehrlinge für ihre Ausbildung mitbringen müssen. Hier gibt es ganz klar nach wie vor große Defizite. Erschwerend kommt hinzu“, so Sprenger, „dass sich die nun auf dem Arbeitsmarkt kommenden jungen Leute aussuchen können, was sie auf dem Berufsmarkt der Möglichkeiten interessiert. Und da steht unser Handwerk nicht eben an 1. Stelle“. Mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit an die Mitglieder des Vorstandes und des Prüfungsausschusses beendete Obermeisterin Sprenger ihren Jahresrückblick.
Neben der Verabschiedung von Jahresrechnung und Haushaltsplan standen Ergänzungswahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Dies bedingt dadurch, dass der stellv. Obermeister, Klaus Zimmer, zum 30.06.2018 seine handwerkliche Tätigkeit beendet hat und somit aus der Innung ausgeschieden ist. Im Rahmen der Innungsversammlung würdigte Obermeisterin Hiltrud Sprenger das ehrenamtliche Engagement ihres Kollegen und dankte ihm für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.
Als Nachfolgerin für den ausgeschiedenen Klaus Zimmer wurde Sylvia Rüger, Herren- und Maßschneidermeisterin, Neuwied einstimmig von der Versammlung zur stellv. Obermeisterin gewählt.
Im Anschluss an die Tagesordnung blieb noch ausreichend Zeit für den fachlichen Austausch im Kollegenkreis.
Photo

Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen

Absolventen erhielten Gesellenbriefe
Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen ist erfreut über erfolgreichen Nachwuchs

Wer in den vergangen Tagen die Geschäftsstelle der Sparkasse Westerwald-Sieg in Altenkirchen betrat, staunte nicht schlecht vor dem Anblick vieler Möbelstücke. Sei es die in Eiche gefertigte Anrichte, der Schreibtisch in Nussbaum mit integrierten Schubläden sowie ein Bett in Rüster oder gar den Couchtisch.

Hierbei handelte es sich um die Ausstellung der Gesellenstücke, die ein jeder Auszubildender im Tischlerhandwerk im Rahmen seiner praktischen Prüfungsleistungen in der Gesellenabschlussprüfung herstellen muss. Nicht nur, dass diese Gesellenstücke vom Prüfungsausschuss der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen bewertet und benotet wurden. Dies wurde auch mit einer Ausstellung der Gesellenstücke in der Sparkassengeschäftsstelle Altenkirchen verbunden.

Im Rahmen einer kleinen Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen wurden die Prüflinge in den Gesellenstand gehoben. Besonders geehrt wurde Robin Baum, Michelbach (Ausbildungsbetrieb Möbelwerkstätte Gert Schumann GmbH, Altenkirchen), der sowohl als Prüfungsbester die diesjährige Gesellenprüfung absolviert hat und darüber hinaus eine Auszeichnung im Wettbewerb „Die gute Form“ erhielt.

Post has attachment
In Diez und um Diez herum
Metallhandwerker-Innung führte Familienwanderung durch
Dass die Stadt Diez im Rhein-Lahn-Kreis viel zu bieten hat, davon konnten sich die Mitglieder der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald anlässlich des diesjährigen Familienwandertags überzeugen. Organisiert wurde der Wandertag von Vorstandsmitglied Olaf Roßtäuscher, der gemeinsam mit seiner Frau Bianca für einen überaus abwechslungsreichen, schönen wie informativen Tag sorgte. Nach einer kleinen Stärkung und einer Betriebsbesichtigung des Metallbaufachbetriebes Roßtäuscher GmbH begann die Wanderung in Richtung Stadtzentrum Diez. Auf halber Strecke folgte auch eine kulinarische Wanderpause.

Im Zentrum von Diez angekommen, stand eine Führung durch das „Museum im Grafenschloss“ auf dem Programm. Auf insgesamt vier Etagen befassen sich wechselnde Ausstellungsbereiche mit einer Reihe von ganz unterschiedlichen historischen Themen aus regionaler Sicht der Stadt Diez - von rund 380 Millionen Jahre alten Versteinerungen der Devonzeit bis hin zur Elektrotechnik der frühen Moderne.

Anschließend folgte die letzte Wanderetappe zum Hotel Nassauer Hof. Hier konnten die Wanderer den Tag noch einmal Revue passieren lassen und sich entsprechende Ziele für die im kommenden Jahr durchzuführende Wanderung überlegen.

Stv. Obermeister Uwe Born dankte im Namen der Innung den Organisatoren Olaf und Bianca Roßtäuscher für einen wirklich außergewöhnlichen Tag.
Photo

Post has attachment

Bekleidungs- und Schuhmacher-Innung Rhein-Westerwald

Drei neue Gesellinnen im Maßschneiderhandwerk

Aus der Hand von Obermeisterin Hiltrud Sprenger erhielten drei neue Gesellinnen den begehrten Gesellenbrief als Zeichen ihrer Berufsreife aus den Händen der Obermeisterin Hiltrud Sprenger aus Vettelschoß. Die ließ es sich nicht nehmen der Freisprechungsfeier einen würdigen Rahmen zu verleihen, der für die Absolventinnen in bleibender Erinnerung sein dürfte. Neben der Gratulation durch Fred Kutscher von der Innungsgeschäftsstelle gratulierten auch die Kolleginnen des Prüfungsausschusses. Folgende Teilnehmerinnen haben die Prüfung bestanden:

Alisa Damian aus Andernach – Ausbildungsbetrieb Rosa Walder, Andernach

Sophie Daube aus Betzdorf – Ausbildungsbetrieb Berufsbildende Schule, Betzdorf/ Kirchen

Frauke Spranz aus Koblenz – Ausbildungsbetrieb Landesbühne Rheinland-Pfalz gGmbH, Neuwied
Photo

Post has attachment
Neue Gesellen im Maurerhandwerk!

Im historischen Stöffelpark in Enspel begrüßte Obermeister Jürgen Merten die Junghandwerker, die ihre Gesellenprüfung im Maurerhandwerk und im Ausbildungsberuf Hochbacharbeiter bestanden haben. In seiner Rede an die Anwesenden betonte Jürgen Mertgen, dass schon etwas Besonderes ist, eine Prüfung abzulegen und zu bestehen. Mit dem Ende des Ausbildungsvertrages und der bestanden Gesellenprüfung, so Mertgen, haben die neuen Gesellen den ersten Meilenstein im Berufsleben erreicht. Das duale Ausbildungssystem, in dem die Junghandwerker ausgebildet wurden ist weltweit einzigartig. Und als Maurergeselle sind die jungen Leute gefragt. Alle Prüfungsteilnehmer haben die Prüfung bestanden. Das ist herausragend. Im Handwerk, so Mertgen, zählt nicht, wo man herkommt, sondern wo man hin will. Obermeister Mertgen dankte dem Gesellenprüfungsausschuss für die geleistete ehrenamtliche Arbeit, allen voran dem Vorsitzenden Frank Sterz. Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen sich für diese ehramtliche Tätigkeit zur Verfügung stellen.

Frank Sterz, der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, ging noch mal auf den Prüfungsablauf ein. Nach der Ansprache erhielten die Prüfungsteilnehmer ihre Gesellenbriefe. Ganz besonders hervorzuheben ist der Maurergeselle Hassine Amara, der die Prüfung als Prüfungsbester abschloß.
Photo

Post has attachment
Tischler-Innung des Kreises Neuwied

Freisprechung der Tischler-Innung des Kreises Neuwied.

Es ist schon etwas Besonderes bei der Freisprechungsfeier der Tischler dabei zu sein. Hat sie doch durch den im jährlichen Wechsel durchgeführten, einmal bei der Sparkasse und einmal bei der Volks- und Raiffeisenbank, einen schönen Rahmen und auch die Junghandwerker passen sich dem Rahmen an.
Direktor Thomas Paffenholz von der Sparkasse freute sich sichtlich, in diesem Jahr wieder als Gastgeber zu fungieren und gratulierte den Jungtischlern zum erfolgreichen Abschluß. Dem schloß sich Kreisbeigeordnete Birgit Haas gern an und Dirk Oswald als Leiter der David Roentgen-Schule kam nicht umhin, einen Bogen vom Namen seiner Schule zu den berühmtesten Protagonisten im Tischlerhandwerk, David und Abraham Roentgen, zu ziehen, die weltweit mit ihren Erzeugnissen für Furore sorgten. Bemerkenswert die Laudatio vor Überreichung der Gesellenbriefe vom Obermeister der Tischlerinnung, Norbert Dinter aus Irlich., der bescheinigte, daß man mit Ablegung der Prüfung die persönliche Entwicklung en tscheidend voran getrieben habe.
Dies verdanke man nicht zuletzt den Begleitern während der Lehrzeit, ob Ausbilder, Berufsschule, Elternhaus oder Arbeitskollegen. Dadurch habe man sich für weitere Aufgaben qualifiziert und könne sogar nach Ablegung der Meisterprüfung ein Universitätsstudium beginnen.
Wie kreativ die Junggesellen sind, kann man bis zum 6. Juli in den Räumen der Sparkasse sehen, wo die Gesellenstücke ausgestellt sind. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Matthias Hermann aus Rheinbrohl überreichte Dinter dann die begehrten Zertifikate. Bild und Text: Hans Hartenfels
Photo

Post has attachment
Zimmerer-Innung Rhein-Westerwald

Richtige Anwendung der persönlichen Schutzausrüstung
Zimmerer-Innung informierte Mitglieder

Gerade wenn man, wie das Zimmererhandwerk, oft in luftiger Höhe arbeitet, ist die richtige Anwendung der persönlichen Schutzausrüstung von großer Bedeutung. Daher nahm der Vorstand der Zimmerer-Innung RWW dies zum Anlass, bei der Zusammenstellung der Tagesordnung zur diesjährigen Innungsversammlung diesem Thema neben weiteren aktuellen Themen einen eigenen Tagesordnungspunkt zu widmen. Zuvor allerdings wurden erst die Regularien abgehandelt.
Hierzu gehörte neben der Feststellung der ordnungsgemäßen und fristgerechten Einladung sowie der Beschlussfähigkeit der Versammlung auch der Jahresrückblick des Obermeisters.

Obermeister Menges wertete das vergangene Jahr als äußerst positiv und blickte gleichzeitig optimistisch in die Zukunft. „Die Auftragsbücher bei den meisten Kollegen sind bereits gut gefüllt. Diese Auslastung haben wir auch der guten Konjunktur zu verdanken, denn niedrige Zinsen sowohl auf der Sparer- als auch der Kreditnehmerseite verleiten die Verbraucher zu Investitionen, sowohl im Neubaubereich als auch in der Modernisierung“, so Menges in seinen Ausführungen. Auch das Thema Fachkräftemangel sprach der Obermeister neben der immer mehr zunehmenden Bürokratisierung kritisch in seinem Jahresrückblick an. Mit dem Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die auch die Arbeit innerhalb der Innung unterstützen beendete Menges seinen Rückblick.
Einstimmig wurde die von Hauptgeschäftsführerin Schubert vorgetragene Jahresrechnung 2017 und der Haushaltsplan 2018 von der Mitgliederversammlung verabschiedet.

Nach einer kurzen Pause standen die Fachvorträge auf der Tagesordnung.
Stefan Lossin, Firma HÖHENPASS GmbH, Koblenz, informierte die anwesenden Versammlungsteilnehmer über den richtigen Umgang mit der erforderlichen Schutzausrüstung und gab wichtige Tipps und Hinweise.

„Die Reform des Bauvertragsrechts – Änderungen ab 01.01.2018“ lautete der Titel des 2. Fachvortrages, zu dem Rechtsanwalt Norbert Dreisigacker, Geschäftsführer der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz, referierte und die Mitglieder über wichtige Neuerungen unterrichtete. Beide Vorträge sorgten für rege Diskussionen unter den Anwesenden und ließen Fragen aufkommen, die die Referenten umfassend beantworteten.

Im Anschluss an die Tagung bestand noch ausreichend Zeit für Gespräche im Kollegenkreis.
Photo

Post has attachment
Schornsteinfeger-Innung Montabaur tagte

Landläufig werden Schornsteinfeger als „Glücksboten“ bezeichnet und soll es Glück bringen, einen Schornsteinfeger zu berühren oder den goldenen Knopf (ersatzweise die Jacke) anzufassen.
Der Ursprung dieses Aberglaubens stammt aus der Zeit, als Häuser leichter und häufiger Feuer fingen als heute und der Schornsteinfeger durch seine Arbeit die heimischen vier Wände schützte und damit das Glück ins Haus brachte.
Zahlreiche dieser „Glücksboten“ trafen sich zur diesjährigen Innungsversammlung im Hotel „Alte Viehweide“ in Helferskirchen. Obermeister Marco Villmann erstattete einen umfangreichen Jahresbericht, in dem er unter anderem auf die gute wirtschaftliche Situation des Handwerks einging. Aber auch die Energiewende und die Novellierung der Schornsteinfeger-handwerksordnung waren Gegenstand des Berichtes. Nach einem kurzen Überblick auf die von ihm in seinem Amt als Obermeister wahrgenommenen Termine und ausgeübten Tätigkeiten schloss Villmann mit dem Dank an seine Vorstandskollegen und die Geschäftsführung für die gute Zusammenarbeit seinen Jahresrückblick.
Auch der Techn. Innungswart Rainer Albus sowie der Lehrlingswart Sascha Schmitz, erstatteten traditionell im Rahmen der Versammlung ihre Jahresberichte.
Neben den Berichten des Techn. Innungswartes und des Lehrlingswarts richteten auch Landesinnungsmeister Michael Bauer sowie Altgeselle Sascha Heinz Grußworte an die Versammlungsteilnehmer.

Einstimmig wurde Vorstand und Geschäftsführung auf Antrag der Kassenprüfer Entlastung für das Haushaltsjahr 2017 erteilt und die Jahresrechnung2017 sowie der Haushaltsplan 2018 verabschiedet.

Nachdem weitere allgemeine Themen des Schornsteinfegerhandwerks diskutiert und behandelt waren, schloss Obermeister Villmann die Innungsversammlung.

Photo

Steinmetz-Innung Westerwaldkreis


Versammlung der Steinmetz-Innung Westerwaldkreis

Zur diesjährigen Innungsversammlung der Steinmetz-Innung Westerwaldkreis kamen die Mitglieder in den Räumen der Kreishandwerkerschaft RWW in Montabaur zusammen.

Bevor Obermeister Peter Müller seinen Jahresbericht erstattete, dankte er den anwesenden Kollegen für die Teilnahme und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Müller wertete die wirtschaftliche Lage im Steinmetzhandwerk als gut. Sorge bereite jedoch die immer schlechter werdende Fachkräftesituation. Durch den fehlenden Nachwuchs sei es auch um die Fachkräfte der Zukunft schlecht bestellt. Er richtete daher seinen Appell an die anwesenden Betriebsinhaber, wo immer sich die Gelegenheit ergäbe, dass Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk zu präsentieren und jungen Menschen die Vielfältigkeit des Handwerks näher zu bringen.

Mit einem positiven Blick in das Jahr 2018 und dem Dank an seine Vorstandskollegen schloss OM Müller seinen Jahresrückblick.
Nach Verabschiedung der Jahresrechnung 2017 und des Haushaltsplanes 2018 stellte Hauptgeschäftsführerin Schubert den Versammlungsteilnehmern die neue Internetseite der Steinmetz-Innung vor und stellte sich im Anschluss an die Präsentation den Fragen der Versammlungsteilnehmer.

Zum Abschluss der Tagesordnung teilte Obermeister Müller mit, dass er eine Gemeinschaftsfahrt nach Villmar ins Lahn-Marmor-Museum plane. Die anwesenden Mitglieder nahmen diesen Vorschlag positiv auf. Als Termin wurde der 19.08.2018 festgelegt.
Beim einem kleinen Imbiss bestand ausreichend Gelegenheit zum weiteren Meinungsaustausch im Kreise der Kollegen.

Post has attachment
Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und zur Änderung anderer Gesetze (Betriebsrentenstärkungsgesetz) wurde vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Durch gezielte Maßnahmen im Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht soll auf freiwilliger Basis eine Verbreitung von betrieblicher Altersvorsorge, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen und bei Geringverdienenden erreicht werden.

Für die Innungen und Kreishandwerkerschaft bedeute dies eine wichtige gesetzliche Neuerung, über die die Mitgliedsbetriebe informiert werden sollten. Anlässlich einer Informationsveranstaltung in der Stadthalle Ransbach-Baumbach konnte der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Rudolf Röser zahlreiche Gäste sowie den Referenten Christian Kohler von der K & S Consulting Wirtschaftskanzlei aus Ransbach-Baumbach begrüßen.

Kurzweilig und informativ erläuterte Kohler die wichtigen Änderungen. Zukünftig wird der Förderrahmen auf 8 % der Beitragsbemessungsgrenze steigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits eine Altzusage bestand dies auch nicht. Der Sparbeitrag des Arbeitnehmers zur Betriebsrente wird durch einen künftigen 15-prozentigen Arbeitgeberzuschuss unterstützt. Dies gilt für Neuverträge ab 2019 und für bestehende Verträge ab 2022.

Arbeitnehmer die bis 2.200 Euro brutto im Monat verdienen, erhalten vom Arbeitgeber einen Steuerzuschuss von 30 Prozent, wenn sie 240 bis 480 Euro im Jahr zusätzlich zum Lohn in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Weiterhin wird die Grundzulage zur Riester-Rente von 154 Euro auf 175 Euro steigen.

Innerhalb der Seminarteilnehmer wurde der Vortrag belebend diskutiert. Im Anschluss an seinen Vortrag stand der Referent für weitere Fragen zur Verfügung.
Photo
Wait while more posts are being loaded