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Eckhard Müller
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Eckhard Müller

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Die Mobile-Marktdaten für das erste Quartal 2013. Hersteller-Trend: Samsung und die kleineren Hersteller gewinnen dazu, Apple verliert Systeme-Trend: Android wächst stark, iOs verliert, Windows wächst nur langsam
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KOMMENTATOREN ERSTER KLASSE
Interessanter Ansatz für Medien und Unternehmen, die den Dialog mit den Nutzern ihrer Website qualitativ verbessern wollen, indem sie Anreize für hochwertige Postings anbieten: Die New York Times startet ein Programm für vertrauenswürdige Kommentatoren, die es geschafft haben, kontinuierlich und zuverlässig mit außergewöhnlichen Beiträgen die Website zu bereichern. Deren Einträge werden veröffentlicht, ohne dass sie vorher kontrolliert bzw.bearbeitet werden.

„Trusted Commenter“ der NYT kann man nur auf Einladung werden. Um die zu bekommen, so heißt es bei NYT, „ you must have a lengthy history of comments that are thoughtful, discuss the issues politely and address the topics covered in the article or blog post”. Und was gar nicht geht: “Personal attacks,obscenity, vulgarity, profanity (including expletives and letters followed bydashes), commercial promotion, impersonations, incoherence and SHOUTING” (http://www.nytimes.com/content/help/site/usercontent/trusted/trusted-commenters.html).
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BEZAHLINHALTE MACHEN SICH BEZAHLT
Die Financial Times erwartet, dass dieses Jahr erstmals in ihrer Historie die Vertriebserlöse (Abos, Inhalte-Verkauf) die Print-Werbeerlöse überholen - und sie so unabhängiger von den volatilen Werbemärkten wird. 30% der Einnahmen stammen mittlerweile aus dem Online-Geschäft. Die FT hat mehr als eine viertel Million digitale Abonnenten und mehr als 4 Millionen registrierte Nutzer. (http://in.reuters.com/article/2011/11/28/idINIndia-60770920111128)
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LINK-TIPP ALS WERBUNG
Mal quergedacht: Bekanntermaßen klicken erschreckend wenig Nutzer auf Werbebanner. Was aber wäre, wenn sie wüssten, dass sich hinter dem Banner eines bestimmten Unternehmens regelmäßig und zuverlässig Links zu interessanten, nützlichen oder unterhaltsamen Seiten im Internet befinden, die gar nichts oder nur indirekt mit dem Unternehmen selbst zu tun haben? Laut klassischer Sicht würde das Unternehmen sein Werbegeld aus dem Fenster werfen,weil es ihm nicht gelingt, den Besucher ohne Umwege auf seine Website zu locken – um ihn dort im Idealfall zum Kunden zumachen.

Doch könnte man es nicht auch anders sehen: Diese Chance ist mittlerweile ohnehin sehr gering. Möglicherweise kann man eine ernsthafte Zahl von Nutzern erst dadurch zum Klicken verleiten, dass die sich einen konkreten Nutzen davon versprechen. Und wenn dieses Versprechen öfter erfüllt würde (genauso wie die Marke ja ihr Versprechen erfüllen will), hätte das Unternehmen etwas geschafft,was es mit klassischen Bannern niemals erreichen würde: eine Vertrauensbasis zum potenziellen Kunden aufzubauen. Content-Marketing, also das Anbieten von nützlichen Informationen, ist eigentlich ein Ansatz, um jenseits der klassischen Werbung per Blog, White Paper, Ratgebern und interessanten Klicktipps Kunden an sich zu binden. Es könnte aber auch ein Bestandteil klassischer Online-Werbung werden.

Unternehmen müssen sich dazu nicht unbedingt selbst auf die Suche nach interessanten Inhalten machen – es gibt einschlägige Websites, die dies schon länger tun und möglicherweise an einer Kooperation interessiert sind. Schon gibt es aber, zumindest inden USA, erste Dienstleister wie Percolate (http://percolate.com), die sich darauf spezialisiert haben: „In a digital world, we believe brands canbe signals“, heißt es auf der Website, „pointing consumers to valuableinformation that is not necessarily about the brand directly, but speaks to thebrand promise and consumer mindset.”
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SOCIALMEDIA: „THE POINT IS ENGAGEMENT”
Es ist ein Fehlglaube, dass sich die aus der Print-Welt bekannten Auflagenzahlen in die digitale Welt übertragen lassen. Absolute Zahlen von Nutzern, Followers oder Freunden geben eine Grundtendenz wieder, wie sich ein Angebot im Wettbewerbsverhältnis behauptet und entwickelt. Viel mehr aber auch nicht. Auch für Werbungtreibende, die gerne auf den Tausendkontaktpreis schielen, sind die nur sehr begrenzt aufschlussreich. Was vielmehr zählt ist das, was die US-Firma Web-Analytics Demistyfied schon vor längerem in einem White Paper „Visitor Engagement“ genannt hat - das Thema hat an Aktualität nicht verloren (http://www.webanalyticsdemystified.com/downloads/Web_Analytics_Demystified_and_NextStage_Global_-_Measuring_the_Immeasurable_-_Visitor_Engagement.pdf).

Es setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
-Click DepthIndex: Captures the contribution of page and event views
-DurationIndex: Captures the contribution of time spent on site
-Recency Index: Captures the visitor’s “visit velocity”—the rate at which visitors return to the web siteover time
-Brand Index: Captures the apparent awareness of the visitor of thebrand, site, or product(s)
-Feedback Index: Captures qualitative information including propensityto solicit additional information or supply direct feedback
-Interaction Index: Captures visitor interaction with content or functionality designed to increase level of Attentionthe visitor is paying to the brand, site, orproduct(s)
-Loyalty Index: Captures the level of long-term interaction the visitor has with thebrand, site, or product(s)

Auch für US-Social-Media-Guru Robert Hernandez geht es nicht darum, mit aller Gewalt möglichst viele Followers und Freunde zugewinnen: „The point is engagement, listening to your community or consumer base and responding to it, having them feel that they own part of you. It’s kind of like public media — I’m not just alistener, I’m a co-owner of this — or a sports team where you have die-hardfans that will fight other die-hard fans to defend you. That’s the kind of loyalty that’s very difficult to achieve now because of fragmentation. You can achieve that in social media. Maybe not in the biggest numbers, but it’s something that builds upon itself and it only goes up.” (http://www.netnewscheck.com/article/2011/11/13/15255/mining-social-media-engagement-to-the-max/page/1).
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WEDER TWITTER NOCH TELLERWÄSCHER
Twitter, Facebook & Co. seien nichts für ihn, sagte Maurice Levy, Chef Werbeagentur-Gruppe *Publicis*auf dem Reuters Global MediaSummit (http://www.reuters.com/summit/GlobalMedia11) in Paris: “Ich hasse die Idee, dass ich Sachen teilen müsste, die nicht zum Teilen oder oberflächlich sind“. Social Media würde er aus professionellen Gründen zwar schon beobachten, aber er müsse nicht selber tweeten um Twitter zu verstehen: „Ich weiß, wie man Teller wäscht,obwohl ich es nicht regelmäßig tue“, so Levy.
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GESCHENKE-ASSISTENT
Will man das wirklich haben? Der weltweit größte Einzelhändler WalMart hat die erste einer Reihe von geplanten Social-Media-Anwendungen gestartet: Shopycat benutzt die Daten der Facebook-Nutzer, um ihnen Geschenke für deren Freunde vorzuschlagen. Anhand der Daten ermittelt das Programm die (angeblich) 10 besten Freunde des Nutzers, um ihm dann passende Geschenke zu empfehlen, die auf deren Interessen basieren (die natürlich auch anhand der Facebook-Einträge erhoben werden). Auch eine Suche für andere Freunde bietet Shopycat an.

Bekomme ich jetzt ein Badetuch von meinem „besten Freund“, nur weil ich mich öfter über meinen tollen Strandurlaub geäußert habe?

Der US-Konzern ist übrigens nicht der erste Händler mit einem solchen Angebot. eBay hat im November Group Gifts lanciert, das die Kunden mit deren Facebook-Freunden verbindet, auf dass diese kollektiv Geschenke einkaufen.
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HTML 5 KEIN HEILSBRINGER?
Interessanter Beitrag von Peter Welchering in der FAZ von heute (nur für Abonnenten), warum die vermeintliche Web-Wunderwaffe HTML 5 für viele lange Gesichter in der Medienbranche sorgen wird: Demnach wird es auch in Zukunft keine einheitlichen Video- und Audiodateien geben, die direkt aus dem Browser abspielbar sind und zusätzliche Apps für Multimediales überflüssig machen. Die Standards dafür seien noch weitgehend ungeklärt, entsprechend heftig werde darum gerungen: Browserhersteller Mozilla setzt auf Ogg Theora, Apple beharrt auf das Format H.264 (das selbst Microsoft in der Version 9 von Windows Media Video unterstützt), Google baut auf WebM. Wo also HTML5 eigentlich das Wirrwarr um Systeme, Anwendungen und Formate beenden sollte „entstehe eine Unübersichtlichkeit, wie sie Entwickler und Nutzer schon vom aktuellen HTML 4 kennen“, warnt Welchering.

Und es könnte noch schlimmer kommen für die Verleger, die schon davon geträumt haben, dass sie ihre Inhalte kostensparend aus einer zentralen Quelle für alle Kanäle anbieten können: Wie z. B. eine digitale Zeitungsseite für alle erdenklichen Bildschirmformate und Auflösungen automatisch im Layout angepasst und multimedial aufbereitetet werden könnte, sei auch nicht geklärt: „Die HTML-Version, die solche Prozesse nachhaltig und narrensicher unterstützte, muss erst noch das Licht der Welt erblicken“, so Welchering.

Siehe dazu auch die neue HTML-5-Seite von SAP (https://plus.google.com/u/0/104138307708434000480/posts/igbVxmun3zQ) und die neue Spiegel-Web-App (http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/0,1518,799644,00.html).
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„LEAN BACK 2.0“
Interessante Einordnung: Andrew Rashbass, CEO der britischen Economist-Gruppe, sieht das iPad-Angebot des Wirtschaftsmagazins näher an der gedruckten Zeitschrift als an der Website. Während die Zeitschrift ein klassisches Lean-Back-Medium sei (das man ritualisiert und vertiefend nutzt) und das Internetangebot „Lean Forward“ (mit entsprechend interaktiver Community), sieht er die iPad-Version als „Lean Back digital“ oder „Lean Back 2.0“. Gegenüber dem "Guardian" sagte er, man habe bewusst auf interaktive Elemente im Websiten-Stil verzichtet und statt dessen das Potenzial gesehen, dem Leser „eine bessere Lean-Back-Erfahrung anzubieten, als wir sie je in Print erreicht haben“. Noch würden diese drei Nutzungswelten (Print, Web, Tablet) nebeneinander existieren, aber Rashbass ist sich sicher, dass die Tablet-Plattform in Zukunft dominieren wird (http://www.guardian.co.uk/media/2011/nov/27/andrew-rashbass-economist-group-interview)

Die iPad-Version des „Economist“ lehnt sich eng an die Print-Ausgabe an, ohne aber auf eine digitale Navigation und Zugaben wie z.B. eine Vorlesefunktion für alle Artikel zu verzichten. Mittlerweile hat der Economist 100.000 Abonnenten für seine digitalen Angebote gewonnen (hauptsächlich iPad-App, aber auch die eigene Website und Kindle). Die Economist-Apps für Tablets und Smartphones wurden bisher über 3 Mio. Mal heruntergeladen.
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Eckhard Müller

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BEWEGTBILDER BELEBEN BLOGS
Die meisten Unternehmens-Blogs setzen fast ausschließlich auf Text – das wirkt im Zeitalter des überall verfügbaren Bewegtbilds monton und ist nicht mehr zeitgemäß. Doch der Link auf einen netten YouTube-Clip reicht nicht aus - originärer und authentischer Inhalt von Mitarbeitern ist gefragt.

Noch besser, wenn der Chef selbst die Kamera in die Hand nimmt und mit gutem Beispiel vorangeht: wie z.B. Carsten Könneker in den Making-of-Videos zum neuen Magazin Spektrum der Wissenschaft Neo (http://www.spektrum-neo.de/category/unser-universum/making-of/). Oder wenn der Chef selbst Hauptakteur des Videos ist und sich regelmäßig meinungsfreudig über Branchenthemen äußert – wie Wolfgang Bscheid von der Münchner Agentur Mediascale in seinem Videoblog Bscheid gesagt (http://www.youtube.com/user/mediascale#p/a/u/2/h8glcte0TNM).

Lassen Sie sich nicht von technischen Hürden abschrecken – kleine Videos zu produzieren ist einfacher als Sie denken und wenn der Inhalt stimmt (nützlich, kompakt auf den Punkt gebracht,meinungsstark, relevantes Thema), verzeihen Ihnen die Nutzer auch eine semi-professionelle Anmutung.
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Redakteur/Autor/Content-Manager für Medien und Unternehmen (Corporate Publishing/Digital Publishing/Unternehmenskommunikation)
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  • Deutsche Post AG / Vertrieb Presse Services / Velagsservices / ContentConverter
    Senior Expert, 2012 - present
  • kress report/kress.de
    Chefredakteur, 2004 - 2011
  • kress report/kress.de
    stellvertretender Chefredakteur, 2000 - 2003
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    Ressortleiter TV/Radio, 1998 - 2000
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    Redakteur, 1997 - 1998
  • Südwestrundfunk
    Freier Mitarbeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 1989 - 1997
  • U.a. „Focus“, „Rheinischer Merkur“, „Wiener“, „vdi-Nachrichten“, „Horizont“, Süddeutscher Rundfunk, Südwestfunk
    Freier Journalist, Schwerpunkt Medien, Telekommunikatonr, 1984 - 1997
  • VTH-Verlag
    Freier Mitarbeiter/Buchautor/Chefredakteur "Satellit", 1993 - 1996
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Story
Introduction
Storys und Strategien:
Als Journalist befasse ich mich mit den Trends und Entwicklungen in der Medien- und Telekommunikationsbranche - und wie sich beide im digitalen Zeitalter immer näher kommen.
Bragging rights
Erfahrung auf den Gebieten Redaktion (Print und Online), Unternehmenskommunikation, Corporate Publishing, Social Media, Content-Management, crossmediale Kommunikationskonzepte, Marketing, Medien- und Telekommunikationsbranche, PR- und Öffentlichkeitsarbeit
Education
  • Universität Heidelberg
    Politische Wissenschaften/Geschichte, Magister Artium