Profile cover photo
Profile photo
Thomas Käfer
27 followers -
Leben ist Veränderung
Leben ist Veränderung

27 followers
About
Posts

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Viel Zeit ist nicht mehr. Wer sich mit dem Thema "EU-Datenschutzgrundverordnung" bisher noch nicht beschäftigt hat, sollte jetzt Gas geben. Am besten, er fragt jemanden, der sich damit auskennt...
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
„Warum mache ich das nur?“ habe ich mich schon gefragt und einmal nachgerechnet (Stundenerfassung sei Dank). In den letzten vier Jahren haben sich bis Ende Mai 2017 rund 215 Stunden für die Vollversammlung und die Ausschussarbeit (Berufsbildungs-, Indurstrie und Technologie- sowie Finanzausschuss) angesammelt. Das ist ein kompletter Jahresurlaub und beinhaltet nicht die anderen ehrenamtlichen Aktivitäten wie Handelsrichter, Prüferwesen, Engagement für die Integration von Flüchtlingen und das eine oder andere Projekt.

Urlaub ist toll, aber Ehrenamt macht auch Freude vor allem wenn man tatsächlich etwas bewegen kann. Und bewegt haben wir in der Vollversammlung und in den Ausschüssen Technologie und Industrie, Finanzen und Berufsbildung so einiges für die Unternehmen, Selbstständigen und Menschen des Kammerbezirks. Auch wenn die ersten Sitzungen im Parlament der Kaufleute den Stil einer „Abnickveranstaltung“ hatten und ich tatsächlich der einzige war, der eine Frage gestellt hat (in der zweiten Sitzung waren wir schon zu zweit), hat sich tatsächlich etwas bewegt.

Die IHK, die ich früher bekanntermaßen einmal abschaffen wollte, hat sich nicht nur im Hauptamt zu einem kompetenten, hilfreichen und engagierten Dienstleister für die Unternehmen und die Wirtschaft entwickelt, sondern auch die Ehrenamtler agieren mit. Mittlerweile haben wir nicht nur in den Ausschüssen lebhafte Diskussionen geführt, sondern auch im großen Plenum wird das eine oder andere Thema kontrovers aber zielorientiert erörtert. Ob das nun Themen wie TTIP/CETA, die Energiepolitik, die Digitalisierung, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, der Fachkräftemangel, die Causa Tihange oder zuletzt Industriepolitische Positionen sind, man wird nicht dümmer, wenn man sich mit so manchem Thema auch erstmalig beschäftigt. Im Gegenteil: Da diskutieren "Große" wie "Kleine" auf Augenhöhe miteinander und wir versuchen, die durchaus unterschiedlichen Anforderungen unter einen Hut zu bekommen. Ich bin ein Vertreter der kleinen Betriebe und versuche, gerade die Sichtweise der Klein- und Kleinstbetriebe in die Diskussionen einzubringen. Denn das Gute an der Vollversammlung und der Ausschüsse ist: Einzelmeinungen werden gehört und manchmal entwickelt sich daraus eine mehrheitsfähige Tendenz bis hin zur Beschlusslage.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich unbequem sein kann. So wurde am Anfang die eine oder andere Anregung von mir verhalten aufgenommen. Nun ist die Kammer aber doch in Facebook angekommen und die Integration der Flüchtlinge und ihre Vorbereitung auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist ein Dauerthema geworden. Zwei Beispiele, die ich - zusammen mit anderen - früh angestoßen und hartnäckig verfolgt habe. Und manchmal schwimme ich gegen den Strom. So habe ich ziemlich allein gegen den Umbau des IHK-Foyers gestimmt, weil mich die Argumente nicht überzeugt haben. Es wurde trotzdem umgebaut. Das ist Demokratie.

Auch wenn in den nächsten vier Jahren wieder ein Jahresurlaub zusammenkommen sollte, stelle ich mich daher dennoch erneut zur Wahl in der Gruppe Datenverarbeitung. Und ich möchte weiterhin unbequem und vor allem das Sprachrohr der vielen Kleinst- und Kleinunternehmen sein, die nicht immer gleich als Leuchtturm aus der Masse herausragen – und das nicht nur in meiner Profession IT und Datensicherheit.

Aus diesen Gründen würde ich mich freuen, wenn die wahlberechtigten Unternehmer mir auch diesmal ihre Stimme geben und ich in den kommenden Jahren das eine oder andere Unternehmerthema für die Region mitgestalten und mitbestimmen darf.

Die Wahlunterlagen werden ab dem 30. Oktober 2017 versandt. Gewählt werden kann bis zum 28. November 2017, 14:00 Uhr, in Form einer Briefwahl. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht!

Ihr Thomas Käfer

https://www.kaeferlive.de/index.php/news/kaeferlive-blog/entry/wahl-zur-vollversammlung-der-ihk-aachen
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment


Ein Erklärungsversuch, was es bedeutet und was es nicht ist und warum viele den Begriff unterschiedlich interpretieren….

Zunächst einmal gibt es eine ganze Reihe von selbsternannten Fachleuten der Di-gitalisierung, die faktisch wie „die Blinden von der Farbe reden“ oder wie „die Schuster die schlechtesten Schuhe haben“. Ob der Autor dieses Dokuments Ahnung hat? Entscheiden Sie selbst.

Der Text bzw. die Animation darf als Ganzes unverändert gerne geteilt und weiter-verwendet werden. Eine Zitierung oder Verwendung ohne Angabe des Autors ist eine Urheberrechtsverletzung und wird strafrechtlich verfolgt.

Die Animation finden Sie hier: https://youtu.be/cDqx_An2CXo .
Den vollständigen Text finden Sie unter https://www.KaeferLive.de/images/Prospektmaterial/Digitalisierung.pdf .


P.S. Und wenn Sie anderer Meinung sind oder eine Ergänzung haben: Diskutieren Sie mit mir. Im Blog. In Facebook. Auf YouTube. Per E-Mail. Per Telefon. Oder Per-Sönlich. Auch das gehört zur „Digitalen Transformation“.

https://www.kaeferlive.de/index.php/news/kaeferlive-blog/entry/was-bedeutet-eigentlich-digtalisierung-und-digitale-transformation
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Der Dieselgipfel vom 02.08.2017 ist irgendwie der Gipfel...

Die Autoindustrie bietet als Minimallösung ein Software-Update für Euro5 und Euro6 Diesel, mit dem sich das NOX-Problem beheben lassen soll. Da fragt man sich als Ingenieur, Software-Entwickler und Forensiker: Wenn es so einfach ist, mit neuer Software für die Steuergeräte (oder vermutlich einer anderen Parametrierung) die Emissionswerte signifikant zu reduzieren, ohne dass dies eine Auswirkung auf Leistung und/oder Verbrauch hat: Warum hat man dann diese Software nicht von vorneherein eingebaut? Faktisch bewegt man sich in einem Konfliktdreieck (vereinfacht dargestellt), bei dem konkurrierende Anforderungen wie Leistung und Fahreigenschaften mit Verbrauch und Emissionen in einem Arbeitspunkt zu einem Kompromiss führen (müssen). Das nun rein mit Software bewerkstelligen zu wollen ist m.E. utopisch. Ohne Veränderungen am Motor in Form von Hardware-Änderungen im Bereich der Abgasreinigung wird es keine Veränderung geben oder zumindest keine, die nicht zu geringeren Fahrleistungen oder einem höheren Verbrauch bzw. anderen Seiteneffekten führt.

Und der Nachweis, was genau gemacht wird, wird wieder einmal vollkommen intransparent sein, weil die Autoindustrie sich nicht in die Karten schauen lässt (mutmaßlich nicht mal das KBA), denn eigentlich müssten die Veränderungen jetzt offen gelegt werden. Stattdessen bleibt nur das Vertrauen, dass es funktioniert oder die Messung, was am Ende herauskommt. Denn die forensische Auswertung mittels Reverse-Engineering der Steuergeräte (vorher/nachher) wäre extrem aufwändig. Vertrauen schaffen geht m.E. anders.
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded