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Der 1.inoffizielle Formel1.de MSC Fanclub "Mission 8"n.e.V.
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"The desire, to be competitive - to race and win - is in my blood" - M. Schumacher
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Ich finde ja, wenn Sabine Kehm sagt, dass man hoffen soll, dann sollten wir das auch verdammt nochmal auch tuen und nicht ein Horrorszenario nach dem anderen ausmalen. Das hilft doch keinem. Und mehr muss ich auch gar nicht wissen. ich weiß, dass noch Hoffnung besteht.
Das heißt nicht, dass ich naiv genug bin um zu glauben, dass übermorgen wieder alles so wie früher ist. Darum geht es ja auch nicht. Es geht vielmehr darum, dass man die Hoffnung nicht verliert. Denn dann verlieren wir Michael Schumacher sowieso - nicht körperlich jedoch auf eine seelische Art und Weise, die zu beschreiben ich nicht in der Lage bin. Also hören wir doch auf das, was Frau Kehm uns sagt und hoffen wir weiter...

#Mission8
#KeepFightingMichael
#PrayForSchumi
#Schumacher
#Hoffnung
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Auch wenn es sich nach den letzten Meldungen irgendwie merkwürdig anfühlt:

Alles Gute zum Geburtstag, lieber Michael. Wir hoffen, dass du deinen Geburtstag heute selbst miterleben kannst und wünschen dir für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Vielen Dank auch an Larifa für das jährliche Video, welches, wie immer, viele schöne Erinnerung hervorruft.

#KeepFightingMichael
#Mission8
#HappyBirthday
#GellWellSoon
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Michaels Ferrari Jahre im Rückblick.
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Erinnert ihr euch noch...Das Rennen war einfach genial. Und danke an Larifa, für den Rennbericht.
31. März 2002, der Große Preis von Brasilien auf dem Autódromo José Carlos Pace in Interlagos
Endlich konnte Michael mit dem neuen Wagen an den Start gehen. Mit einem möglichen Sieg im F2002 rechnete er nach den Trainings allerdings nicht mehr. 
Der Platz auf dem obersten Treppchen des Siegerpodestes gehörte am Ende trotzdem ihm. Sieg Nummer 55 im 165. Rennen.
Anders als sein Teamkollege - der noch mit dem modifizierten Vorjahreswagen vorlieb nehmen musste - durfte Michael zum ersten Mal in dieser Saison den neuen F2002 auch in einem Rennen fahren. Der souveräne Doppelerfolg des BMW-Williams-Duos in Sepang hatte die Entscheidung, wenigstens einen F2002 bereits in Brasilien einzusetzen, beschleunigt. Der Druck, auf der die Weiß-Blauen favorisierenden buckeligen Berg-und-Tal-Piste im Autodromo Jose Carlos Pace erneut ins Hintertreffen zu geraten, war zu groß. „Wenn wir in Malaysia genau so stark wie in Australien gewesen wären, dann wären wir hier mit dem alten Auto gefahren“, räumte Michael ein. „BMW-Williams war sehr stark. Wir mussten uns was einfallen lassen. Alle wollten das neue Auto.“
Am ersten Trainingstag landete er - nicht ohne einen Dreher - allerdings mit 0,552 Sekunden Rückstand nur auf dem fünften Rang, während David Coulthard in seinem McLaren die schnellste Zeit fahren konnte - gefolgt von Juan-Pablo Montoya, Allan McNish und Ralf.
„Das ist das erste Mal, dass wir hier mit dem neuen Auto auf dieser Strecke fahren, weshalb wir die ganze Zeit lernen und es noch genügend Spielraum für Verbesserungen gibt. Es schaut so aus, als ob wir an diesem Wochenende einen guten Kampf zwischen mir, Rubens und den Michelin-bereiften Teams sehen werden. McLaren scheint hier konkurrenzfähiger als sie dies in den letzten beiden Rennen waren", teilte Michael mit, dass ein spannendes Rennwochenende bevorstand. „Die Veränderungen an den Auslaufzonen sind sehr gut. Hätte man diese nicht gemacht, dann wäre ich nach meinem Dreher mit Sicherheit ziemlich hart in die Leitplanken eingeschlagen“, freute er sich über die asphaltierten Auslaufzonen. „An einem Freitag ist es schwierig aus den gefahrenen Rundenzeiten etwas herauszulesen, doch ich bin mit unserer Leistung heute sehr glücklich.“
1. freies Training:
2002 Brazilian Grand Prix Practice 1
2. freies Training:
2002 Brazilian Grand Prix Practice 2
Samstags sprang für Michael nach den freien Trainings wieder nur der fünfte Platz heraus und der Kampf um die Pole Position schien sich zwischen den BMW und den McLaren Piloten zu entscheiden.
Als dann jedoch ernst gemacht wurde entwickelte sich das Qualifying zu einem spannenden Dreikampf zwischen den beiden BMW-Piloten und Michael. Die Pole ging am Ende an Montoya. Michael aber wurde immerhin zweiter vor seinem Bruder. Eine große Chance auf den Sieg rechnete er sich aber nicht aus. „Es hat keinen Sinn, die Augen vor der Tatsache zu verschließen, dass dies nicht unser Wochenende ist. Die Situation erinnert mich an die im Vorjahr. Aber es kommen noch andere Strecken, auf denen wir Vorteile haben werden.“
3. freies Training:
2002 Brazilian Grand Prix Practice 3
4. freies Training:
2002 Brazilian Grand Prix Practice 4
Qualifying:
2002 Brazilian Grand Prix Qualifying
Sonntags war das Rennen erst ein paar Sekunden alt da sah Michael seine Chance. Montoya hatte die Innenbahn nach dem Start freigegeben und Michael ließ sich dann natürlich nicht zweimal bitten. Er zog seinen Ferrari neben Montoyas BMW und fast nebeneinander führten sie das Feld durch das „Senna S“. Der Kolumbianer war jedoch zu schnell und wurde etwas zu weit aus der Kurve herausgetragen. Michael nutzte den Fehler eiskalt aus und konnte in Führung gehen. Als Montoya allerdings auf der anschließenden Gerade aus dem Windschatten des Ferraris ausscheren und links überholen wollte fuhr Michael bereits selber langsam auf die linke Seite der Strecke rüber und beide Autos berührten sich. Montoya verlor dabei am Heck des Ferraris den Frontflügel seines FW24. Der Ferrari hingegen blieb unbeschädigt. „Ich weiß nicht genau, was in Turn 4 passiert ist. Ich bin nach links gezogen, um die Außenseite frei zu lassen. Ich weiß nicht, ob er mich berührt hat. Ich habe jedenfalls nichts gespürt und an meinem Auto war nichts beschädigt. Ich sah Montoya dann nur plötzlich zurückfallen“, sagte Michael nach dem Rennen. Montoya bekam später eine Bewährungsstrafe von der Rennleitung aufgebrummt. Der Kolumbianer jedoch sah die Situation wie zu erwarten war ganz anders und gab Michael die Schuld an der Kollision.
Am Ende des zweiten Umlaufes hatte Michael seinen Vorsprung auf den nun an Position zwei liegenden BMW seines Bruders auf 2,3 Sekunden ausgebaut. 
Unterdessen arbeitete sich Barrichello - von Startplatz acht ins Rennen gegangen - immer weiter zur Spitze durch. Als Michael zum sechsten Mal an Start-und-Ziel vorbeiflog, hatte er einen Vorsprung von 4,3 Sekunden auf seinen nun an zweiter Position liegenden Teamkollegen, der seinerseits Ralf 2,4 Sekunden abgenommen hatte.
Barrichello war eindeutig auf einer anderen Strategie unterwegs und wenn seine Taktik aufgehen sollte, dann musste er nun auch noch Michael überholen. Das tat er auch und übernahm nach 14 Runden die Führung. Michael hatte ihn kampflos vorbeigelassen. Doch nur ein paar Minuten später war der Traum vom möglichen Sieg für Barrichello ausgeträumt. Ein Hydraulikschaden beendete sein Rennen.
Michael lag nun wieder an der Spitze und gab diese – abgesehen von den fünf Runden die Ralf wegen der Boxenstopps in Führung lag – auch nicht mehr ab.
Nach der Boxenstopprunde wurde es aber noch einmal interessant. Ralf kämpfte sich Meter um Meter an seinen Bruder heran. Waren es nach 45 Runden noch drei Sekunden Rückstand, so lagen zehn Umläufe später nur noch neun Zehntelsekunden zwischen den Beiden. Sieben Runden vor Schluss war der Abstand schließlich auf nur noch 0,4 Sekunden geschrumpft.
Ein echtes Duell bekam man nun allerdings nicht mehr zu sehen. Ralf griff seinen Bruder nicht weiter an und beendete so sein Rennen mit 0,5 Sekunden knapp hinter Michael. Den dritten Platz sicherte sich David Coulthard.
„Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Wir haben nicht wirklich erwartet, auf diesem Kurs zu gewinnen. Der Sieg war für viele eine Überraschung, für mich auch. In Australien waren wir sehr stark, zwei Wochen später in Malaysia sah es nicht so gut aus. Nach dem ersten Training hier in Sao Paulo war ich eher etwas pessimistisch. Es war eine große Herausforderung gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner. Ich hatte befürchtet, dass unsere Fortschritte noch nicht für einen Erfolg reichen würden“, sagte Michael.
Die ersten 5 Runden des Rennens (onboard):
2002 Brazilian Grand Prix onboard start and 5 laps
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17. April 1994, der Große Preis des Pazifik auf dem Tanaka International Circuit in Aida

Viele erwarteten auf der neuen Strecke einen großen Kampf zwischen Michael und Senna. Dazu kam es nach einem Startunfall jedoch leider nicht. Da sich auch der Rest der Konkurrenz selber im Weg stand wurde es für Michael ein einsames Rennen an der Spitze, wo nur die Unachtsamkeit eines zu Überrundenden den Sieg beinahe noch hätte kosten können. Es war Michaels vierter Sieg im 40. Rennen.

Neue Strecke neues Glück. Schon donnerstags durften sich die Piloten mit dem unbekannten Terrain bekannt machen. Nach zwei 45-minütigen Sitzungen lag Michael mit mehr als einer Sekunde vor Ayrton Senna, der die zweitschnellste Zeit fahren konnte.

Freitags drehte der Brasilianer den Spieß allerdings um. Im freien Training fuhr diesmal Senna die Bestzeit, eine Sekunde vor Michael.
Auch das erste Qualifying sah Senna ganz vorne, dicht gefolgt von Michael. Damon Hill wurde dritter und Mika Häkkinen vierter. 

An den Startplätzen änderte sich einen Tag später nichts mehr. Die schnellen Zeiten vom Freitag wurden samstags nicht mehr gefahren. Und obwohl Senna sich die Pole-Position gesichert hatte, galt er nicht als der große Favorit für das Rennen. Michael war sich sicher den Williams-Piloten in Rennabstimmung schlagen zu können.

Im Warm-up fuhr Michael nur die fünftschnellste Zeit und blieb dabei eine Sekunde über der Zeit von Senna, der die Bestzeit fuhr. Wie auch sein Teamkollege Jos Verstappen, konzentrierte sich Michael während der dreißig Minuten darauf, die rechte Seite der Startgeraden sauberzufahren. 
Am Start lief für Michael alles perfekt. Senna hingegen verlor mit durchdrehenden Reifen entscheidend an Boden. Der Benetton ging vor dem Williams in Führung. Wenig später erklärte der Brasilianer: „Ich hätte den Fehler in der ersten Kurve durch einen Angriff auf der Innenseite wettmachen können. Aber 83 Runden mit zwei, drei Boxenstopps lagen vor uns. Nichts sprach dafür, etwas übers Knie zu brechen.“ Doch trotzdem - oder gerade deshalb - krachte es. Michael ließ es aus taktischen Gründen gemütlich angehen. Er wollte Senna den Schwung nehmen, der diesem am Ausgang der Kurve eine Angriffsmöglichkeit geboten hätte. Mika, als Dritter knapp hinter Senna, wurde durch die langsame Fahrt überrascht und sein McLaren berührte das Heck des Williams, der sich dadurch querstellte und kurz darauf von Larinis Ferrari (Ersatzfahrer für Alesi) seitlich getroffen wurde. 
Michael, der den Ausfall Sennas im Rückspiegel beobachten konnte, fürchtete einen Abbruch des Rennens. „Ich hatte nur große Angst, dass das Rennen abgebrochen wird. Und war darum froh, als ich nach der ersten Runde sehen konnte: keine roten Flaggen! Der Rest war einfach: Ich fuhr nur noch 90 Prozent.“ In der Tat konnte sich Michael sofort von Häkkinen absetzten. Und als der Finne kurz darauf auch noch den zweiten Williams – Hill lag an dritter Stelle – ausgeschaltet hatte, gab es niemanden mehr der in auf der Strecke hätte schlagen können. Hill, der nach dem missglückten Überholversuch gegen Häkkinen auf Position neun zurückgefallen war, eroberte sich mit einer tollen Aufholjagt zwar im 30 Umlauf trotzdem noch einmal den zweiten Platz, doch lag er nun fast 42 Sekunden hinter Michael - bis ihn sein Williams in der 50. Runde im Stich ließ. Häkkinen war zuvor schon in der 20. Runde wegen sinkendem Hydraulik-Druck ausgeschieden.
So überlegen Michael das Rennen auch anführen konnte, ganz ohne eine Schrecksekunde kam er nicht davon. In der 36. Runde verwechselte Christian Fittipaldi den Niederländer Verstappen mit dem zum Überunden ansetzen wollenden Spitzenreiter, der daraufhin hart und mit rauchenden Reifen bremsen musste, um den Brasilianer nicht abzuschießen. 
Es fehlte am Ende eigentlich nur am Willen von Michael, dass er nicht das komplette Feld überrundet hatte. Denn den nun auf Position zwei fahrenden Gerhard Berger hätte er auch noch überrunden können. Darauf verzichtete er allerdings um kein Risiko mehr einzugehen.
Der Sieg ging also mit einem Vorsprung von über 1:15 Minuten ganz klar an Michael, gefolgt von Berger und Barrichello. Letzterer konnte seinen ersten Podestplatz feiern.

Das Rennen (EuroSport):

Part 1: http://www.dailymotion.com/video/xzgvgl_f1-pacific-gp-1994-aida-race-part-1_auto
Part 2: http://www.dailymotion.com/video/xzh5d8_f1-pacific-gp-1994-aida-race-part-2_sport

Wieder einmal danke Larifa für den tollen Bericht. 

#getwellsoon  
#keepfightingmichael  
#kämpfenschumi  
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Endlich haben wir auch wieder unsere Facebook Seite in betrieb. 
Wir werden natürlich trotzdem weiterhin auf G+ aktiv sein und viele Artikel werden auch weiterhin Zeitexklusiv für G+ erscheinen. 
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12. April 1998, der Große Preis von Argentinien auf dem Autódromo Oscar Alfredo Gálvez in Buenos Aires

Kaum jemand hatte geglaubt, dass der Siegeszug der Silberpfeile schon beim Großen Preis von Argentinien gestoppt werden könne. Michael und Ferrari gelang jedoch genau das - wenn auch nicht ohne Feindberührung. Es war sein 28. Sieg im 105. Rennen.

Michael konnte nach den ersten 60 Minuten des Freitagstrainings zufrieden sein. Vor den Silberpfeilpiloten war er bei wechselhaftem April-Wetter die Bestzeit gefahren. Die zweite Trainingseinheit beendete er immerhin auf Position zwei – hinter David Coulthard und vor Mika Häkkinen. 

Samstags unterstrich Michael erneut mit der Bestzeit im Training, dass man mit ihm und Ferrari im Kampf um die Pole-Position und den Sieg rechnen musste.
Als es um die besten Startplätze ging hatte zunächst dann auch Michael die Nase vorne. Nach der ersten Serie von schnellen Runden führte er mit einer Zeit von 1:26,919 Minuten vor Coulthard und Häkkinen. Im zweiten Anlauf legte Michael die Latte auf 1:26,251.
20 Minuten vor Schluss gelang es Coulthard schließlich sich vor Michael zu setzen, während Häkkinen Position drei hielt. Diese Reihenfolge blieb bis zum Ende des Qualifying erhalten.
Michaels Leistung löste allgemeine Freude und Erleichterung aus. Alle hatten nach den ersten beiden Saisonrennen schon eine langweilige - von den Silberpfeilen dominierte - Saison befürchtet. „Das Wunder ist eingetreten“, sagte Michael, „und jetzt sieht die Welt schon ganz anders aus als vor zwei Wochen. Und ich werde das Gefühl nicht los, ich könnte morgen exakt dahin kommen, wo ich hin will…“ Michael war hochmotiviert.

Am Start nutzt Coulthard seine Pole optimal aus. Michael hingegen kam nicht gut von der Linie weg und musste sich hinter Häkkinen einreihen. Doch bereits in der zweiten Runde gelang es ihm sich wieder am Finnen vorbei zu schieben. Coulthard hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 2,7 Sekunden Vorsprung. Die Flucht nach vorne jedoch war für ihn nun beendet. Michael konnte immer mehr Zeit gut machen und hatte Coulthard in der fünften Runde soweit eingeholt, dass er einen Überholversuch startete. Im Bereich einer engen Rechtskurve wurde Coulthard weit nach außen getragen und Michael nutzte diese Gelegenheit eiskalt aus. Der Schotte jedoch wollte seine Position nicht so leicht aufgeben und versuchte Michael die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Dafür war es jedoch schon zu spät und die Autos kollidierten. Während Michael mit seinem Ferrari ohne Probleme weiterfahren konnte, endete für Coulthard diese Aktion in einem Dreher der ihm einige Plätze kostete. Die Schuld an der Kollison hatte eindeutig der Schotte, auch wenn der die Angelegenheit ganz anders sah.
Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Michael wieder ein Rennen anführen konnte und er hatte es eilig. Seine Taktik war auf zwei Boxenstopps ausgelegt und es galt nun die nötige Zeit herauszufahren die ihm auch nach seinem zweiten Boxenstopp die Führung vor Häkkinen, der nur einmal stoppen wollte, ermöglichen sollte.
Nach 28 Runden kam Michael zu seinem ersten Stopp und Häkkinen übernahm die Führung bis zur 42. Runde. Nachdem auch der Finne getankt hatte war Michael wieder in Front und es begann nun die alles entscheidende letzte Phase.
Nach 53 Umläufen hielt Michael zum zweiten und letzten Mal bei seinen Mechanikern. Er hatte vor dem Stopp 21 Sekunden Vorsprung. Nachdem er wieder auf die Piste gefahren war hatte er noch einen Vorsprung von 2,7 Sekunden. Die Entscheidung war gefallen… oder doch nicht? Als es in der 67. Runde zu regnen begann wurde es für Michael noch einmal kritisch. In der letzten Kurve rodelte er mit seinem Ferrari in den Kies. Doch der Vorsprung von ihm auf Häkkinen war groß genug und so konnte er vor dem Finnen wieder auf die Strecke gehen. „An dieser Stelle war Johnny Herbert morgens ausgerutscht und im Kies steckengeblieben. Während der Fahrerparade checkte ich genau, wo die Escape-Piste war. Deshalb trat ich nicht die Bremse, sondern ließ das Auto rollen, bis es wieder Asphalt unter den Rädern hatte.“
Fünf runden später hatte Michael das Rennen mit immer noch 22 Sekunden Vorsprung vor Häkkinen gewonnen und wurde als der Mann gefeiert, der die Saison wieder neu belebt hatte.

Überholmanöver Michael vs. Häkkinen und Coulthard:

Schumacher overtake hero

Das Rennen:

Part 1 von 9: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 1/9

2: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 2/9
3: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 3/9
4: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 4/9
5: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 5/9
6: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 6/9
7: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 7/9
8: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 8/9
9: gp da argentina 1998 (Argentine Grand Prix 1998) 9/9


Danke #LarifaMSC für einen wie immer rundum gelungenen Rennbericht. 
Hoffentlich helfen sie Michael in dieser Situation....

LG. 

#getwellsoon  
#keepfightingmichael  
#kämpfenschumi  
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Sabine Kehm war Sonntagabend bei Günter Jauch und sagte nichts neues."Er zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens."

Zudem werden wir ab dem Zeitpunkt, da Michael in eine Rehaklinik kommt absolut keine Informationen mehr erhallten.

Was haltet ihr von der Medienpolitik der Familie Schumacher und von Frau Kehm?

#getwellsoon
#keepfightingmichael
#kämpfenschumi  
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Wir haben euch ja versprochen, alle offiziellen News zu Michael hier zusammen zutragen.
Das ist leider schnell gemacht, denn es gibt keine nennenswerten offiziellen News.

Wir können Sabine Kehms Belange absolut nachvollziehen, doch stellen wir uns von Statement zu Statement die Frage, ob es nicht doch ein bisschen mehr Info sein darf.

Um euch die Zeit zu vertreiben, könnt ihr euch diese Woche nochmal auf etwas Nostalgie freuen.

+1 für ein schnelle Genesung

#GetWellSoonMichael
#kaempfenschumi
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Ein großes Lob an alle Michael Schumacher Fans, die sich gestern in Spa getroffen haben. Ihr seid nicht die einzigen die Schumacher das beste wünschen.
Hoffen wir zusammen auf eine baldige Genesung!

#GetWellSoonMichael
#kaempfenschumi
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