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_Künftig soll auch passiver Widerstand wie Sitzenbleiben oder Unterhaken als "Anschlag auf die Staatsgewalt" gewertet werden. Darauf stehen vier bis zehn Jahre Haft. Und wer im Internet zu Protestaktionen ruft, die danach in Sitzblockaden oder gar in gewaltsame Auseinandersetzungen münden, muss damit rechnen, als "Mitglied einer kriminellen Organisation" verhaftet zu werden. Darauf steht eine Strafe von mindestens zwei Jahren Haft. Während die Opposition gegen die Pläne protestiert, erhält Fernández Díaz von der Autonomieregierung in Katalonien Unterstützung. "Es geht darum, dass die Menschen mehr Angst vor dem System haben", erklärt der dortige Innenminister Felip Puig. Puig war vor knapp einem Jahr in die Schlagzeilen geraten, als er Zivilpolizisten in eine Demonstration einschleusen ließ, die gewalttätige Ausschreitungen anzettelten. _
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Überflutung der Gefängnisse vorprogrammiert .... spannend!
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