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ProLiving - SmartHome Plus+
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ProLiving nun auch im Grossraum Köln - Bonn

Mit unserer neuen Partneragentur unter Leitung von Herrn Joachim Rech ist ProLiving nun auch im Raum Köln - Bonn vertreten und hat einen direkten Ansprechpartner vor Ort. Wir begrüssen Herrn Rech und heissen ihn "Herzlich Willkommen" im ProLiving Team!

eMail: joachim.rech@proliving.ch
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ProLiving jetzt auch im Grossraum Erlangen - Fürth

Mit der neuen Partneragentur unter Leitung von Herrn Michael Gambarov hat ProLiving nun auch im Grossraum Erlangen - Fürth einen direkten Ansprechpartner für Kunden, die sich für SmartHome, Sicherheitssysteme oder altersgerechtes Wohnen interessieren. Wir begrüssen Herrn Gambarov und heissen ihn "Herzlich Willkommen" im ProLiving Team!

eMail: michael.gambarov@proliving.ch
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ProLiving jetzt auch im Grossraum Freiburg

ProLiving ist durch den neuen Partner Herrn Khaled Chtioui jetzt auch im Grossraum Freiburg vertreten. Wir begrüssen Herrn Chtioui und heissen ihn "Herzlich Willkommen" im ProLiving Team!

eMail: khaled.chtioui@proliving.ch
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Achtung: So arbeiten Einbrecher (Teil 3)

Es gibt viele Tricks, die sich Einbrecher für ihre Streifzüge zu Nutze machen. Auch das gibt es:
Wenn man auf Facebook öffentlich sein momentanes Verweilen in den Ferien postet, kann diese Information für einen vermutlich ungestörten Einbruch genutzt werden. Wer dazu noch im Vorfeld voller Stolz Fotos seiner schönen Wohnung postet oder an anderer Stelle ins Internet stellt, gibt damit durchaus Hinweise auf Wertgegenstände wie z.B. ein teures TV-Gerät. Hier trifft die bekannte Weisheit wieder einmal zu - „weniger ist mehr“ und wir raten deshalb: keine öffentlichen Posts in den sozialen Netzwerken, die Einbrechern Hinweise geben könnten.
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Achtung: So arbeiten Einbrecher (Teil 2)

Es gibt viele Tricks, die sich Einbrecher für ihre Streifzüge zu Nutze machen. Eine simple und doch recht effektive Masche ist zum Beispiel:
Der Einbrecher wartet, bis ein Mieter oder Ei-gentümer in die Tiefgarage fährt, um dann kurz vor dem Schliessen des Tores noch schnell und unauffällig hineinzuschlüpfen. Sehr oft sind die Türen von der Garage zum Treppenhaus bzw. zu den Wohnungen weniger bis deutlich weniger gegen Einbrecher gesichert als die Haustür. Deshalb ist es ratsam, bei der Einfahrt in die Tiefgarage immer einen Blick in den Rückspiegel zu werfen.
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Achtung: So arbeiten Einbrecher (Teil 1)

Es gibt viele Tricks, die sich Einbrecher für ihre Streifzüge zu Nutze machen. Eine simple und doch recht effektive Masche ist zum Beispiel:
Durch einen kleinen in die Haustür oder das Garagentor geklemmten Plastikstreifen kann der Einbrecher unproblematisch nach einiger Zeit kontrollieren, ob jemand ein- oder ausgeht. Bleibt der Streifen an exakt der gleichen Stelle stecken, wurde die Tür nicht geöffnet und es ist davon auszugehen, dass niemand zu Hause ist. Auch deshalb sollten Sie bei längerer Abwesen-heit jemanden beauftragen, der ab und zu in der Wohnung oder im Haus nach dem Rechten schaut.
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Einbruchshemmende Haustechnik

Die mechanische Sicherung von Türen und Fenstern ist ein wirkungsvoller Schutz vor Einbrechern. Schwachstellen sind Fenster oder Terrassen- und Balkontüren, die mit herkömmlichen Rollzapfen ausgerüstet sind. Diese können sekundenschnell z.B. mit einem starken Schraubenzieher aufgebrochen werden. Deutlich mehr Sicherheit bieten sogenannte Pilzkopfzapfen mit entsprechenden Beschlägen. Beim Kauf neuer Fenster kostet dieses Mehr an Sicherheit einen Aufpreis von etwa 70 Franken pro Einheit. Das Nachrüsten hingegen kann pro Fenster oder Tür bis zu 250 Franken kosten. Bei Modernisie-rungsmassnahmen sollten Sie also genau an diese Stelle nicht sparen und lieber ein paar Franken mehr in die Sicherheit von Fenstern und Türen investieren.
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Für Mehrfamilienhäuser gilt: Gemeinsam für mehr Sicherheit

Die aktuellen Statistiken zeigen, dass ein hoher prozentualer Anteil aller Einbrüche in Mehrfamilienhäusern begangen wird.
Gemeinsam mit Ihren Nachbarn können Sie diese Gefahr bei Beachtung von einfachen Regeln erheblich mindern:

• Die Hauseingangstüre und andere Türen wie beispielsweise die Tür vom Veloraum sollten immer verschlossen sein.
• Lassen Sie nur Leute ins Haus, die Sie kennen oder die angemeldet sind. Empfangen Sie deshalb die Personen immer persönlich an der Tür, egal ob Handwerker, Postbote etc.
• Sprechen Sie unbekannte Personen im Trep-penhaus an, um eventuellen Tätern ihre Anonymität zu nehmen.
• Pflegen Sie den Kontakt mit Ihren Nachbarn, informieren Sie diese über Ihre Abwesenheit und bitten Sie sie, während Ihrer Abwesenheit Ihren Briefkasten zu leeren.
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Sicherheitstipp zum Wochenende:

Google Street View macht Einbrecher schlau

Die aktuellen Navigations- und Ortungssysteme haben viele Vorteile, die sich leider auch organi-sierte Einbrecherbanden zu Nutze machen. Nach neusten Erkenntnissen werden insbesondere durch Google Street View Wohnobjekte vorgängig visuell analysiert und auf mögliche Einbruchsvarianten untersucht.

Dank Google gibt es aber auch Möglichkeiten, sich gegen diese unerwünschten Aktivitäten effizient zu schützen: Sie können Ihr Wohnobjekt in Google Street View „verschleiern“ lassen, d.h. das Objekt wird nur noch äusserst unscharf zu erkennen sein.

Gehen Sie dazu über Google Maps zu Ihrer Wohnadresse, dann auf Google Street View und klicken Sie rechts unten „Problem melden“ an. Dort können Sie dann die Unkenntlichmachung Ihres Wohnobjektes beantragen.
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Sicherheitstipp zum Wochenende

Sicherheitslücke bei fast allen WLAN – Routern entdeckt

Sicherheitsforscher der Katholischen Universität Löwen haben gravierende Sicherheitslücken in dem Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt. Mit diesem WLAN – Verschlüsselungsprotokoll arbeiten fast alle modernen Router. Mit der "Krack" getauften Attacke können demnach Angreifer, die sich in Reichweite eines WLAN - Netzes befinden, die WPA2-Verschlüsselung dieses Netzes aufbrechen, belauschen und manipulieren.

Viele Hersteller von WLAN Routern arbeiten bereits an Updates der Firmware für ihre Router, um diese Sicherheitslücke zu schliessen. Beugen Sie möglichen Angriffen auf Ihr WLAN – Netz vor, indem Sie die Firmware Ihres Routers immer auf dem aktuellsten Stand halten. Gerade jetzt sollten Sie sich bei dem Hersteller Ihres Routers informieren (z.B. auf der Homepage), ob bzw. wann ein Firmware - Update für Ihren Router vorliegt, das diese Sicherheitslücke schliesst und wie Sie dieses auf ihrem Router einspielen können.

Auch mobile Geräte (z.B. Handys, Tablets), welche als WLAN-Hotspot eingesetzt werden, sollten entsprechend aktualisiert werden.
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