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Kreislauf - Historische Baustoffe
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Historische Bauelemente für Haus und Garten aus 4 Jahrhunderten.
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neu im Historischen Baumarkt:

Alte Natursteinmauer aus Sandsteinen

historische Mauersteine sind von Hand behauen, die Oberfläche von Hand verziert, heute eine unbezahlbare Methode,
diese historische Mauer aus rötlichem #Buntsandstein ist authentisch, hat nichts mit üblichen China/Indienimporten zu tun,

jeder einzelne #Stein hat scharrierte Umlaufkanten, die Mauer als Gesamtes hat eine sehr schöne altersgerechte Patina mit Flechten und Gebrauchsspuren,

die #Natusteinmauer eignet sich ideal als freistehende Terrassenmauer, als Einfassung einer Sitzecke, zur Abgrenzung von Hangetagen oder auch z.B. in der Gastronomie (im Innen- und Aussenbereich),

die Natursteine können trocken ohne Fugenmörtel aufgesetzt werden

Weitere Informationen unter:

https://www.historische-baustoffe-kreislauf.de/stein/alte-natursteinmauer-aus-handbehauenen-sandsteinen.html
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31.03.18
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Schon eigenartig – da wird wohlüberlegt die festliche Tafel mit erlesenen Gläsern für erlesene Getränke ausgestattet, wert auf feinen Schliff oder Farbigkeit gelegt.

Keine Aufmerksamkeit erfährt das #Glas in unserem gebauten Umfeld, Glas ist transparent, mehr Anforderungen braucht es nicht. Die Industrie hat für jeden Zweck Spezialgläser gegen Einbruch, Durchschuss, gegen UV-Strahlung, gegen Wärmeverlust und weiteres Ungemach entwickelt.

Transparenz lässt sich wandeln, die Nahtstelle ist nicht gestaltlos, Glasstriche als Gravur, Glaspartien in Glasverschmelzung, Farbglaskompositionen – eine luftige Dramaturgie des Ausblickes, eine grafische Inszenierung zu Achsen, zur Weitsicht des Draussens.

Vergessen ist das #Buntglas in einer auch modernen Türanlage, vergessen die typischen Glasgestaltungen alter Treppenräume (als gäbe es heute nur noch Aufzüge), vergessen die innovative Glasveredelung bei Innentüren mit dem Firmenlogo, der Raumbezeichnung … (Computerfolien kleben ist banal!)
Zu hören sind seit Jahrzehnten die stereotypische Aussagen: „Transparenz!“ „Das Draussen nach Drinnen holen!“ …

Warum nicht ein Glasfeld vom Wintergarten in Szene setzen? Im Kleinen die gläserne Terrassenabtrennung dem Morgenlicht aussetzen, im Großen den geschossübergreifenden Lichtschlitz im modernen Kubus in Grautönen nuancierend überhöhen?

Der nächste Baumarkt bietet Banalitäten, der normale Glaser ist überfordert. Was bleibt dem gestaltungswilligen Bauherrn, dem Architekten?
Die letzten Spezialisten ihrer Art sind die #Kunstglaser, Meister und Künstler, häufig in der Denkmalpflege tätig, oft mit einem eigenen Lager mit einer unübersehbaren Anzahl von modernen und historischen Gläsern. Man wird überrascht sein, von den vielfältigen Techniken der Glasbearbeitung, den riesigen Arbeitstischen, den „eigenwilligen“ Werkzeugen und mit etwas Glück verschafft einem der Blick über die Schultern das Verständnis, wie man mit diesem fragilem Material umgeht.

In Süddeutschland, speziell im mittleren Neckarraum, gibt es eine Anlaufstelle in einer historischen Fabrik mitten in Esslingen bei der Fa. Gaiser&Fieber.

Ein Termin mit dem engagierten Inhaber Rolf Bay gewährt den Einblick, verknüpft den künstlerischen und handwerklichen Aspekt. Ihre bis dahin vielleicht vagen Ideen werden bei inspirierendem Ambiente vertieft, bemustert, finden den feinen Schliff und legen schlussendlich auch den Kostenfaktor offen.

Wenn man Rolf Bay kennt, schätzt man an ihm seine Geduld und sein Feingefühl. Seine Kenntnis zu historischen Gläsern und modernen Techniken wird man nicht erschöpfen können.

Ausser einem Termin bei konkretem Anliegen bietet die Fa. Gaiser&Fieber auch Betriebsführungen an, der Shop rundet das Thema Glas ab.

Weitere Informationen unter:

https://www.historische-baustoffe-kreislauf.de/index.php/neue-gestaltung/a-glas-glas-glas-a
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22.03.18
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Geänderte Öffnungszeiten an Ostern:
Gründonnerstag (29.03.2018): geöffnet von 9-13 Uhr / 15-18 Uhr
Ostersamstag (31.03.2018): geschlossen
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Verkaufsoffener Sonntag: 4. März 2018 (12:30 Uhr bis 17:30 Uhr)

Mehr Zeit für's Einkaufen !
Auch wir möchten unseren Kunden aus Nah und Fern die Gelegenheit bieten, uns ausserhalb gewohnter Öffnungszeiten an einem stressfreien Sonntag zu besuchen.
Entdecken und stöbern Sie in unserem Historischen Baumarkt !
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neu im Historischen Baumarkt:

Historische Haustüre aus Eiche von 1926

fertig restauriert, ohne Rahmen,
im Äusseren zeittypische Holzprofile lackiert in warmen grau, #Wetterschenkel aus Ornamentblech, modernes Isolierglas ungeteilt durchgehend mit raumseitigen modernem #Ornamentglas,
im Inneren eichensichtig, Klarlack ohne Beschädigungen,
moderne #Beschläge, neues PZ-Schloss

Weitere Informationen unter:

https://www.historische-baustoffe-kreislauf.de/tueren-tore/haustueren/einflueglig-mit-glas/historische-haustuere-eiche-von-1926.html
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14.01.18
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... wir bedanken uns bei unseren Kunden für das Vertrauen und die bestärkende Zusammenarbeit, für die vielen netten Begegnungen und Anregungen ...

... vielen Dank an alle Mitarbeiter, Partner, Kollegen, Mitstreiter und Sympathisanten für ein gemeinsames Jahr der Verbundenheit und erhoffen uns für das kommende Jahr die Kraft, weiter mit Vergangenem das Zukünftige zu gestalten ...

... wir wünschen allen Gesundheit und Zuversicht für 2018 ...

Wir machen Betriebsferien vom 18.12.2017 bis 06.01.2018
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... der nächste Sommer kommt gewiss ...

Historische #Natursteintröge für Drinnen und Draussen !

Authentischer Zustand mit handbehauener Oberfläche, teilweise dekorativ bewachsen mit #Blumen, Flechten und Moosen, mit und ohne Schmiederinge …

Weitere Informationen unter:

https://www.historische-baustoffe-kreislauf.de/sonstiges/garten.html
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Teilnahme am #Innovationspreis 2017

Der Name ist Programm: „Kreislauf“.

Ausgangslage:
Genormte Industriebaustoffe, präzise und massenhaft, überregional vertrieben führen zur gestalterischen Vereinheitlichung, oft Monotonie, der Verlust regionaler Bezüge wird in Kauf genommen.
Eine ganz besondere Bedeutung kommt hingegen den historischen Baumaterialien zu. Sie sind aus alter handwerklicher oder historisch industrieller Fertigung bis etwa in den Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese Materialien gehen beim Abriss in aller Regel unwiederbringlich verloren.

Historische Materialien wurden an unterschiedlichen Standorten mit verschiedenen Methoden gefertigt. Sie sind vielfältig in Form, Farbe, Werkstoff und Bearbeitungstechnik. Sie stellen ein wichtiges Zeugnis regionaler Handwerkskunst dar. Sie sind Kulturgüter. In ihnen steckt Intelligenz und handwerkliche Geschicklichkeit, die es vor Abrissbirne
und Container zu bewahren gilt.
Dieser Aufgabe stellen wir uns seit 1998, setzen den Schwerpunkt „aus der Region, für die Region“.

Umsetzungsstand und wirtschaftlicher Erfolg:
Das Prinzip der Nachhaltigkeit als unternehmerischer Grundsatz wird gerade dann erreicht, wenn Gegenstände, die oft Generationen zuvor gewonnen und hergestellt wurden, vor Verlust geborgen und sinnvoll wieder eingesetzt werden, bestenfalls danach an weitere Generationen nach uns weitergegeben werden.
Unser gesamter Warenbestand basiert auf diesem Prinzip. Innovativ ist nach uns jeder, der z.B. einen alten Pitch Pine Boden wieder einsetzt, ihn auf die neue Situation adaptiert und auf moderne Kunststoffe verzichtet.

Um dem Kunden dies zu vermitteln, haben wir an unserem Standort auch eine museale Präsentation mit einer Informationsdichte gewählt, die neben einer oft aufwändigen Beratung Orientierung und Entscheidungshilfe bietet. Dies wird unterstützt durch fertige Beispiellösungen – z.B. eine restaurierte Haustüre aus der Zeit um 1900 mit allen Standards zu Einbruchssicherung / Wärmedämmung, z.B. einen kompletten Zimmerboden aus mehrhundertjähriger Eichendielung uvm.
Ohne beeinflussbaren Materialeingang, ohne gesicherte Verfügbarkeit zu jedem Zeitpunkt in gewünschter Menge ist nicht nur die Präsentation eine logistische Herausforderung. Unser Bestand an z.T. wichtigen Kulturobjekten lässt uns sowohl mit der Bauforschung als auch mit Museen zusammenarbeiten.

Fortschritt und Leistung:
Viele Auswirkungen und Ergebnisse wurden bislang erzielt. Natürlich bewundert heute die Öffentlichkeit das einzige Fotoatelier seiner Art im FLM Beuren, das von uns transloziert und von einem Kooperationspartner restauriert wurde. Um traditionelles Handwerk, aber auch Kunst zu fördern, haben wir in unseren Räumen Ausstellungen (z.B. Intarsienkunst, z.B. themenbezogene Fotografie ...) mit guter Resonanz vollzogen.

Mit Erwerb des ca. 2.000 m² großen Standortes in Kirchheim unter Teck, ein selbst restauriertes Industriedenkmal von 1890 mit Ausstellungshallen, Werkstätten, Büros und Ateliers finden Interessenten damit ein adäquates Ambiente vor, das auch in Autobahnnähe problemlos erreicht werden kann.

Unsere Entwicklung spiegelt sich in vielen Veröffentlichungen gerade bei den Medien, den Zeitungen („#StuttgarterZeitung“, „Esslinger Zeitung“, „LIFT – Stuttgarter Stadtmagazin“, „Der Teckbote“ uvm.), den Zeitschriften („Wohnen und Träume“, „#SchönerWohnen“, „Bauen und Renovieren“ uvm.) wieder. Auch wurde ein Firmenportrait im SWR-Fernsehen „Baden-Württemberg Land und Leute“ gedreht und gesendet.

Die Verbesserungen der Öffentlichkeitsarbeit muss weiterhin unser Engagement sein. Mit einer verbesserten Informationslage tragen wir zur Bewusstseinsförderung bei und erreichen in Folge die dem Gedanken des Wertrecyclings enthaltenen umweltrelevanten Aspekte, dann im besten Falle behördlich geregelt.

„…für Holzdielen in Zweitverwendung sind keine Bäume mehr zu fällen…“

Für uns immer spannend und auch Motor unseres Tuns: das Erkennen innovativer Leistungen anderer lange vor unserer Zeit, selten personifiziert, im Kontext gewachsen zu Tradition, zu Kultur, heute noch immer nicht erkannt, gar verschmäht.
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In den Pfingstferien urlaubsbedingt geänderte Öffnungszeiten:
Donnerstag (8. Juni 2017): geschlossen
Freitag (9. Juni 2017): 9 bis 18 Uhr
Samstag (10. Juni 2017): 9 bis 13 Uhr
Donnerstag (15. Juni 2017): Feiertag
Freitag (16. Juni 2017): 9 bis 18 Uhr
Samstag (17. Juni 2017): 9 bis 13 Uhr
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neu im Historischen Baumarkt:

schwere gusseiserne Poller mit ausdrucksstarker "Meerwasseroptik" aus der Zeit Mitte 19. Jahrhundert

klassischer Säulenaufbau, Sockel mit Ringwülste, Schaft mit Kanneluren und "Kapitell" mit Ring,

zukünftige Verwendung als Terrassenbegrenzung, Balkongeländer oder ähnliches möglich,

Höhe der antiken Pfosten ca. 91 cm,

Oberfläche tiefnarbig verrostet ("Meerwassereffekt"), Pfosten wurden wohl mal sandgestrahlt, weitgehend rostfrei, farblich grundiert,

Weitere Informationen unter:

https://www.historische-baustoffe-kreislauf.de/metall/alte-gusseiserne-pfosten-poller-fuer-eisengelaender.html
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