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Augenlaser Behandlung
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Augenlasern ja oder nein? Sind damit Risiken verbunden?
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Dank #Lasik können Millionen Menschen weltweit auf #Brille und #Kontaktlinsen verzichten. Aber was, wenn man für die Lasik nicht geeignet ist? Das bedeutet zum Glück nicht zwangsläufig, dass man sich mit Brille und Kontaktlinsen zufrieden geben muss. Die Forschung ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es durchaus auch Möglichkeiten für Menschen gibt, die keine Lasik-Kandidaten sind. So gibt es eine ganze Reihe von alternativen Laser-Verfahren oder auch Linsenimplantationen. Ob und wer für welche Methode infrage kommt, kann erst nach erfolgter Voruntersuchung entschieden werden.
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Laser-OP im Doppelpack

 Wir sind beides Brillenträger, seit mehr als 35 Jahren und wir hatten langsam genug davon schon alleine in Anbetracht der Optikerpreise. Wir hatten schon lange mit dem Gedanken gespielt, uns einer Augenlaser-OP zu unterziehen, die Preise in der Schweiz waren aber enorm hoch und hielten uns davon ab. Da wir nun zwischenzeitlich Personen kennen gelernt haben welche sich einer Laser-OP im Ausland erfolgreich unterzogen hatten, wurden wir hellhörig.

Eine gewisse Skepsis kam schon auf als wir hörten, dass die OP in Istanbul vollzogen wurde. Da nun aber ein Schweizer Unternehmen dahinter stand und man heutzutage die Möglichkeit hat, sich im Internet zu informieren, haben wir noch zusätzlich einem Infoabend beigewohnt. Alles in Allem schien alles gut organisiert zu sein und das Risiko für einen Fehleingriff schien nicht höher zu sein als wenn wir uns in der Schweiz einer gleichen OP unterzogen hätten. Nach reiflichen Überlegungen haben wir den Schritt gewagt und meldeten uns via Swisslasik an.

Wir wollten auf Nummer sicher gehen und haben uns bei einem Augenarzt in Zürich untersuchen lassen ob wir auch für die OP geeignet sind. Wir waren schon viele male bei Augenärzten, wurden aber noch nie so gut untersucht. Dies zeigte uns schon ein gewisses Mass an Professionalität das uns Vertrauen schenkte. Wir näherten uns langsam dem OP-Termin entgegen und ca. 5 Tage vor dem Abflugtermin bekamen wir die Unterlagen in Form einer kompakten Broschüre. Darin waren alle unsere Kontaktdaten, E-Ticket Nummern und vieles mehr.

Dann kam der Abflugtag, Donnerstagabend und es ging los. Auf in das Abenteuer. Am Flughafen in Istanbul angekommen, wurden wir von einem Fahrer der Klinik abgeholt welcher uns ins Hotel brachte. Am anderen Morgen konnten wir noch in aller Gemütlichkeit frühstücken. Pünktlich wurden wir am Freitagmorgen wieder von einem Fahrer der Klinik Acibadem abgeholt. Dort wurde uns ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt, er konnte sich problemlos mit uns verständigen, das war uns wichtig. Am Morgen fingen diverse Untersuchungen an, die Klinik ist sehr modern eingerichtet und auf dem neuesten Stand. Um noch weitere Untersuchungen zu ermöglichen, mussten wir Augentropfen einnehmen. Mit verschwommener Sicht nahmen wir am Mittag unser Essen in der Klinik ein. Am Nachmittag ging’s dann weiter mit den letzten Untersuchungen. Die Untersuchungen ergaben dasselbe Ergebnis wie die Untersuchung von Zürich. Im Wartezimmer waren noch andere Patienten die sich auch einer Augen OP unterziehen liessen.

Die OP verlief schmerzfrei, jedoch war es ein seltsames Gefühl, sozusagen merkte man den Druck auf den Augen während der OP. Kurz danach wurden wir in den Wartebereich, ausgestattet mit einer futuristischen schwarzen Brille gebracht. Nochmals einen Untersuch und ab ging’s ins Auto. Der Fahrer brachte uns ins Hotel, zugegebenermassen, wir beide haben nicht wirklich viel gesehen. Wir waren froh das Hotelzimmer gefunden zu haben. Was dann kam war nicht lustig, die Augen brannten ziemlich fest, wobei uns das schon bewusst war. Dazu kam die laufende Nase, gut hatten wir Nasentropfen dabei.

Nach etwa 6 Stunden liess das Jucken und Brennen nach, die grösste Herausforderung war wohl nicht in den Augen zu reiben, die Brille hielt uns davon ab. Irgendwann schliefen wir ein und am anderen Morgen ging es uns schon recht gut, das Brennen hatte stark nachgelassen. Da kam der erste Aha-Effekt, ich als Weitsichtiger konnte ohne Brille meine Uhr scharf ablesen, dies war vorher nicht mal mit der Brille richtig möglich, bei meiner Frau welche Kurzsichtig war sah in die Ferne, ein richtiger Glücksmoment.

Nach dem Morgenessen wurden wir nochmals zur Klinik gefahren wo wir nochmals untersucht wurden. Alles war ok, keine Entzündung war feststellbar, das Gefühl von Sand in den Augen war zwar noch vorhanden, lies aber stetig nach.

Zurück im Hotel beschlossen wir eine Sightseeing Tour mit einem Hop.on hop off Bustour zu machen. So kamen wir noch in den Genuss von diversen interessanten Plätzen in Istanbul zu sehen, sehr empfehlenswert. Natürlich alles mit einer Sonnenbrille, da man lichtempfindlich ist. Sonntagmittag wurden wir wieder abgeholt und ab ging’s wieder auf den Flughafen. Nach einer ersten Nachkontrolle in Zürich erwies sich die OP als voller Erfolg, weitere Nachuntersuchungen sind noch geplant aber unser Fazit ist, wir waren sehr zufrieden und würden es in Istanbul wieder machen und werden es weiterempfehlen.

Corinne und Ivan im September 2013
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