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Kerstin Dutiné
NICHTS GEHT OHNE, VIELES JEDOCH MIT LIEBE
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Wenn die Seele schreit und dein Quatschkopf im Kopf dir etwas anderes sagt, nämlich alles ist ok, mach ruhig weiter, reagiert dein Körper und verordnet dir eine Auszeit.....

Körper, Geist und Seele sind ein Kreislauf, doch wollen wir das wirklich hören, passt es gerade in unser Leben??? Wir müssten und sollten doch und wir dürfen nicht krank sein, weil es nicht schick ist ... Kranke Menschen können nichts leisten und leben auf Kosten von anderen Menschen, die solche Faulenzer mitfinanzieren müssen....

Wie kam es denn zum Kranksein? Burn out hört sich nun mal viel besser an, als ich leide unter Angstzuständen und Depressionen...

Ist es wirklich so, dass depressive Menschen faul sind? Warum entsteht überhaupt eine Depression? Warum Angst, Panik und Stress?

Ich bin davon überzeugt, dass unser Körper lange bevor er dir eine Depression verordnet, dich um Ruhe gebeten hat, du aber nicht hinsehen konntest, dafür gibt es viele Gründe. Geld verdienen müssen, Familie, Haus usw usw , es finden sich ja viele Gründe, warum man nicht pausieren darf.

Weniger ist manchmal mehr.... ich wünsche dir den Blick für weniger und mehr Frieden in dir.
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La Dolce Vita in Deutschland, love it ... Leben ist jetzt ....
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Ha ha ha Kinder eben.... ob groß oder klein, sie sind neugierig ....
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Trotz Regen gute Laune, warum?
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Das einzige was wir uns irgendwann vielleicht vorwerfen ist, nicht gelebt zu haben.

Wenn nicht jetzt, wann willst du dann leben?
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Wenn die Seele schreit und dein Quatschkopf im Kopf dir etwas anderes sagt, nämlich alles ist ok, mach ruhig weiter, reagiert dein Körper und verordnet dir eine Auszeit.....

Körper, Geist und Seele sind ein Kreislauf, doch wollen wir das wirklich hören, passt es gerade in unser Leben??? Wir müssten und sollten doch und wir dürfen nicht krank sein, weil es nicht schick ist ... Kranke Menschen können nichts leisten und leben auf Kosten von anderen Menschen, die solche Faulenzer mitfinanzieren müssen....

Wie kam es denn zum Kranksein? Burn out hört sich nun mal viel besser an, als ich leide unter Angstzuständen und Depressionen...

Ist es wirklich so, dass depressive Menschen faul sind? Warum entsteht überhaupt eine Depression? Warum Angst, Panik und Stress?

Ich bin davon überzeugt, dass unser Körper lange bevor er dir eine Depression verordnet, dich um Ruhe gebeten hat, du aber nicht hinsehen konntest, dafür gibt es viele Gründe. Geld verdienen müssen, Familie, Haus usw usw , es finden sich ja viele Gründe, warum man nicht pausieren darf.

Weniger ist manchmal mehr.... ich wünsche dir den Blick für weniger und mehr Frieden in dir.
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Sehr interessanter Artikel für Menschen die nicht alles glauben, was sie hören und sehen.....Einer der Gründe weshalb ich keinen Fernseher habe und somit sehr wenig mit Nachrichten in Berührung komme.
Glaubt nicht alles was ihr seht oder hört, bleibt kritisch und hinterfragt......
Vor allem aber überprüft eure Gedanken und warum ihr dem Quatschkopf in eurem Kopf glaubt ohne zu hinterfragen, ob wahr ist, was ihr da so denkt.....
Neid und Missgunst können von der Presse und verschiedenen Menschen nur geschürt werden, wenn ihr glauben wollt zuwenig von allem zu haben. Letzt endlich zählt nicht, ob der Nachbar ein dickeres Auto fährt.
Was wirklich zählt: einem anderen Menschen gönnen können, was du nicht hast, vielleicht nie haben wirst. Frag dich wie dein Leben aussieht ohne Neid und Gier......
Ich fühle mich freier und reicher denn je, obwohl ich materiell gesehen viel weniger habe, dennoch bin ich reich „smile“-Emoticon .....
Wie das geht? Fang jeden Tag an etwas positives zu sehen, freu dich über den Kaffee am Morgen, das Lächeln, wenn du jemanden anlächelst und und und deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Falls dir so gar nichts einfällt, ich hätte da noch ein paar Ideen....„smile“-Emoticon
Kommt aus dem Mangel raus nicht genug zu haben, wir haben alle viel mehr, wenn wir endlich anfangen uns über die kleinen Dinge im Leben zu freuen.
ALLES GEHT MIT LIEBE NICHTS OHNE SIE......Eine Umarmung bereichert dich genauso, wie den Menschen den du umarmst.
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Wan ist genug genug? Wann sind wir zufrieden und dankbar für das was wir haben? Wann ergreift die Angst Besitz von dir immer mehr, immer besseres haben zu wollen?

Dankbarkeit ist der Schlüssel zum Glück.......
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Angst und Panik aus Sicht einer Betroffennen, interessanter Artikel...



DIE FAHRT DURCH DEIN LEBEN
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Mit dem Leben ist es wie mit dem Autofahren – zuerst hat man theoretischen Unterricht, dann hat man Fahrstunden mit Fahrlehrer und übt. Desto mehr man übt, umso sicherer wird man und am Ende kann man es ohne Fahrlehrer. Das ist das, was Du kennst.
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Nur mit dem Leben ist es anders herum. Ein Auto zu kaufen brauchst Du nicht, das hast Du schon, es ist Dein Leben. Aber Du hast nie gelernt, was das Leben ist. Im Prinzip kommst Du auf die Welt, wirst hinters Steuer gesetzt und der Motor wird gestartet, das Auto fährt los und Du kommst um vor Hilflosigkeit und Angst, es würde gleich an den nächsten Baum fahren und Du würdest dabei sterben.
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Du fühlst Dich hilflos und machtlos, weil Du nicht weißt, wie man es bedient. Es ruckelt und hüpft, Du trittst auf dieses und jenes Pedal, kurbelst am Lenkrad rum, verhakst die Gänge, probierst jeden Schalter und jedes Knöpfchen aus und trotzdem fährt es nicht rund, läuft nicht, wohin Du willst, manchmal rast es davon und Du findest die Bremse nicht mehr und ein anderes Mal steht es fast still. Es läuft nach links und nach rechts, rast Berge hinunter und Berge hinauf und die Angst, nichts davon kontrollieren zu können, macht Dich fast wahnsinnig.
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Du hast gemerkt, wenn Du sehr fest auf die Bremse trittst, wird es langsamer, aber dann stottert es und schlingert und weil Du das erfahren hast, stehst Du mit aller Kraft und mit beiden Füßen auf der Bremse, aber dem traust Du auch nicht. Das ist so anstrengend und Du fragst Dich, wieso Dir jeder erzählt hat, Autofahren sei schön, es ist doch in Wirklichkeit ein Alptraum, wie er schlimmer nicht geht. Wenn Du es anhalten könntest, würdest Du sofort aussteigen und Dich nie mehr wieder in dieses Ding setzen. Aber Du kannst es nicht anhalten, es läuft, ein Anhalten gibt es nicht. Du könntest höchstens mitten in der Fahrt rausspringen, aber dabei kämst Du auch ums Leben, das willst Du natürlich auch nicht.
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Dein Inneres sehnt sich nach Entspannung und danach, die Autofahrt genießen zu können, aber Du hast nicht den leisesten Plan, wie Du das anstellen sollst. Deshalb bist Du angespannt bis in die Haarwurzeln, richtest Deinen Blick pausenlos nach draußen, wo ist der nächste Baum, der Dir in die Quere kommt und gegen den Du knallen könntest und dann wäre es vorbei mit Dir. Gleichzeitig richtest Du die Aufmerksamkeit pausenlos auf das Auto selbst – hat es jetzt die Geschwindigkeit beschleunigt? Ruckelt es mehr als vorher? Lenkt es in die richtige Richtung? Läuft der Motor noch rund? Überall blinken Lämpchen, das hat bestimmt was Schlimmes zu bedeuten.
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Und das Allerschlimmste ist – Du sitzt in diesem Auto ganz allein. Niemand ist da, der eingreifen könnte, niemand ist da, der Dir sagt, was Du als nächstes tun sollst. Niemand ist da, der Dir erklärt, wo die Bremse und das Gaspedal ist, wo der Blinker oder das Licht ist. Niemand ist da, der Dich aus diesem Alptraum rettet. Du bist so verzweifelt, dass Du in Deinem Sitz um Hilfe schreist und die Angst, der nächste Meter wäre, der letzte bringt Dich bald um. Du hast das Gefühl, kurz vorm Durchdrehen zu sein, die Kontrolle komplett zu verlieren und auf nichts und gar nichts einen Einfluss zu haben. Voller Verzweiflung drehst Du wie wild am Lenkrad, schreist, weinst, flippst aus, trittst auf die Pedale, drückst Knöpfchen, aber es tut sich nichts.
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Ich verrate Dir ein Geheimnis – lass los, entspann Dich und genieße, das Auto ist ferngesteuert, alle Pedale, Schalter und Knöpfchen sind nur Attrappen. Sie haben nichts zu bedeuten.
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Wenn Dir das jemand erzählt während Deiner Horrorfahrt, wirst Du es nicht glauben. Hoffnung wird in Dir aufkeimen, das wäre ja nur zu schön, denn wenn es so wäre, dann brauchtest Du ja keine Angst zu haben, denn Du brauchtest ja gar nichts zu tun. Aber hallo, das kann ja nicht sein, schau doch hin, es rast und da hinten steht schon wieder ein Baum. Nein, Hilfe, jetzt, jetzt fährt es dagegen. Nein, nein, Du musst kontrollieren und weiter an allen Hebeln ziehen. Aber solange Du das versuchst und Angst hast, wird das nichts mit der schönen Autofahrt, es wird erst dann schön, wenn Du loslässt, darauf vertraust, dass das Auto schon von selber weiß, wo es hinfährt und dass der, der das Auto steuert, Dir nicht schaden will, wer immer das auch ist.
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Du sitzt in diesem Auto nur, um die Landschaft zu genießen, um viele neue Eindrücke zu gewinnen, um etwas zu erleben, aber nicht zu Deiner Strafe oder um Dich umzubringen. Aber das weißt Du nicht, es hat Dir auch niemand gesagt. Du glaubst, man hätte Dich in das Auto gesetzt, damit Du es lenkst, so wie bei anderen Autos auch, genau deshalb, weil Du das glaubst und noch niemals auf die Idee gekommen bist, Du wärst gar nicht der Fahrer, bemühst Du Dich bis zum Erbrechen, irgendetwas in den Griff zu bekommen, was Du überhaupt nicht in den Griff bekommen kannst. Ganz einfach deshalb, weil es unmöglich ist. Du kannst nichts kontrollieren, worauf Du keinen Einfluss hast. Also hör auf damit, lass los und genieße.
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In dem Moment, wo Du das verstehst, hörst Du auf, wie wild herumzuschalten und Hebel zu ziehen und Knöpfchen zu drücken, lehnst Dich in Deinem Sitz zurück, schaust aus dem Fenster und freust Dich an der Sonne, den Bäumen, den Blumen und an Deiner Fahrt. Du musst nichts kontrollieren, es passiert Dir nichts. Entspann Dich.
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Stell Dir vor, Dir wurde ein Auto geschenkt, Du musst keine Fahrstunden nehmen, Du musst nicht lernen, wie man es bedient, wie man schaltet und lenkt und blinkt und Gas gibt oder bremst, Du musst Dich einfach nur spazieren fahren lassen. Warum tust Du es nicht und drehst durch? Weil Du es nicht weißt. Wieso sollte ausgerechnet Dir auch jemand ein Auto schenken, damit Du spazieren fahren kannst? Womit hast Du das denn bloß verdient? Nein, nein, das kann nicht sein, da ist irgendwo ein Trick dabei, irgendwo ist der Haken an der Sache, der kommt schon noch, es ist immer so.
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Aber stell Dir vor, vielleicht wirst Du geliebt und nur deswegen gibt es dieses Auto. Vielleicht ist kein Haken an der Sache und es wurde Dir ein Auto geschenkt, für das Du nichts tun musst, für das Du nicht bezahlen musst, mit nichts und überhaupt nichts, Du hast nur eins zu tun – hinsetzen, entspannen und genießen. Warum kannst Du es nicht? Weil Du nicht vertraust. Du glaubst, Du musst alles unter Kontrolle haben, weil Du weißt, man muss immer etwas tun, von nichts kommt nichts und alles hat seinen Preis. Man wird beschissen überall und immer und Du sowieso, denn Du bist viel zu gutgläubig. Garantiert nutzt das wieder jemand aus, also sei wachsam.
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Und überhaupt geliebt – wieso sollte Dich jemand lieben? Es hat Dich noch nie jemand geliebt und es wird Dich auch nie jemand lieben und geschenkt hat man Dir sowieso noch nie was. Was ist das überhaupt – entspannen? Kennst Du gar nicht und genießen schon dreimal nicht. Nein, nein, da stimmt was nicht, das wäre ja zu schön, um wahr zu sein, wenn es sowas gäbe. Genießen, hahaha, das Leben ist eine einzige Plage, immer nur Angst, immer nur mühsam, ich will das nicht mehr, ich will anhalten, ich will endlich die Kontrolle über das Auto und die Fahrt haben. Dann, wenn ich die Kontrolle wieder habe, dann kann ich die Fahrt durchs Leben genießen, aber nicht vorher, ich verlasse mich doch nicht auf irgendwas, was ich nicht kenne.
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Tja, das ist schade, denn Du wirst die Kontrolle nicht bekommen, das Auto ist – wie gesagt – ferngesteuert, Du kannst machen, was Du willst, Du wirst die Kontrolle niemals haben. Erst, wenn Du das mit absoluter Sicherheit weißt und wenn Du mit absoluter Sicherheit weißt, dieses Auto hast Du nur aus einem Grund und Du sitzt in diesem Auto nur aus einem Grund – um die Fahrt zu genießen -, erst dann wirst Du entspannen und sagen: „Fahr mich, wohin Du willst, ich weiß, dass Du es gut mit mir meinst, ich vertraue Dir vollkommen“.
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Irgendwann ist die Fahrt zu Ende, dann steigst Du aus und genau in diesem Moment fällt Dir wieder ein – Du hast das Auto selbst gebaut, Du hast es selbst programmiert, Du hast es selbst ferngesteuert, aber Du hattest es vergessen. Dann bist Du entsetzt, springst im Sechseck und heulst: „Wie blöd bin ich eigentlich, wie dumm, wie schlimm, ich hätte so eine schöne Fahrt haben können, aber vor lauter Kontrollsucht, habe ich mir alles selbst vermasselt, ich hatte nur Angst und Angst und habe mich angestrengt, das alles war umsonst, das war nicht nötig, ich hatte immer nur Angst, mir würde was passieren, ich war nie entspannt, nie fähig, auch nur einen Ausblick zu genießen, weil ich dachte, das Auto bringt mich um. Weil ich vergessen hatte, dass ich selbst der Erbauer und Programmierer des Autos war, war mir die Fahrt ein Alptraum. Aber wenn ich es gewusst hätte, hätte ich mir selbst vertraut, mich entspannt zurückzulehnen und einfach nur zu genießen.“
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Merkst Du, woran es hängt? Es hängt am Vertrauen. Es hängt daran, Dir selbst zu vertrauen, es hängt am Glauben an Dich selbst und an der Vorstellung von Dir selbst, denn Du bist der Schöpfer, der Fahrer, das Auto und der Weg. Es hängt daran, dass Du nicht weißt, dass Du Dich selbst liebst. Es hängt daran, dass Du nicht an die Liebe glaubst und Dir nicht vorstellen kannst, dass Dir niemand schaden will, Du glaubst es nicht einmal von Dir selbst.
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Lass los und vertraue. Wenn nicht Du, wer dann? Lass los und entspann Dich. Wenn nicht jetzt, wann dann? Hab den Mut, zu vertrauen und dann ab durch die Wolkenwand, dahinter liegt die Freiheit. Jetzt! Nicht irgendwann, sondern jetzt!
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Von Herzen <3 , Waltraud

Danke allen fürs Teilen <3
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