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BAU TEAM BERNE GmbH
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Energieeffizienz

Heizen mit der Sonne: Branchenverband gibt Tipps für den Umstieg
Über zwei Millionen Haushalte heizen bereits mit einer Solarwärmeanlage. Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Anlagen dazu, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft aktuell mit. Dabei tragen sie nicht nur ihren Teil zum Umweltschutz bei, sondern profitieren auch durch niedrigere Heizkosten und sind unabhängig von Öl- und Gaspreisen.

Zudem wird der Einbau einer Solarheizung mit mehreren tausend Euro staatlich gefördert. Um interessierte Verbraucher wertvolle Tipps für den Umstieg mit auf den Weg zu geben, haben die Energieexperten aktuell ein umfangreiches Merkblatt entwickelt, das kostenlos zur Verfügung steht. So informiert der Verband beispielsweise über die Qualitätsunterschiede der einzelnen Komponenten und erklärt, woran man gute Kollektoren erkennt.

Die Experten erklären außerdem, wie man den richtigen Fachbetrieb zur Installation seiner Anlage findet und inwiefern er sich von anderen, weniger qualifizierten Betrieben unterscheidet. Das Merkblatt ist unter www.solarwirtschaft.de/unsere-themen-so…/verbraucherrat.html zu erreichen und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Bautipp: Häuser mit Schwammbefall sorgfältig untersuchen lassen!

Häuser und Wohnungen sind in Städten und Metropolen äußerst begehrt. Laut aktuellen Informationen des Verbands Privater Bauherren e.V. kaufen daher immer mehr Interessenten Bestandsimmobilien im Umland. Doch Bauherren sollten diese Altbauten sorgfältig auf Mängel und Schädlinge überprüfen lassen, um kostenintensive Sanierungen auszuschließen.

Ein häufig auftretendes Problem sind Schädlinge wie holzzerstörende Insekten, die meist in alten Häusern nisten. Auch Pilze können sich in Holzkonstruktionen ausbreiten, die über Jahre von Feuchtigkeit durchdrungen wurden. Doch während Nassfäulepilze relativ einfach zu beseitigen sind, richtet der Echte Hausschwamm deutlich mehr Schaden an. Er wächst nicht nur auf Holz, sondern befällt auch Mauerwerk, Dämmstoffe oder Textilien.

Der VPB empfiehlt daher, Holzproben bei ersten Anzeichen von Nassfäulepilzen im Labor untersuchen zu lassen. Handelt es sich um den Echten Hausschwamm, muss der Schaden akribisch festgestellt und saniert werden.

Lachend in den Wochenstart :-)
"Jeden Montag habe ich dieses Robinson-Crusoe-Syndrom: Ich warte auf Freitag!"

Bautipp: Vorsicht bei Auftragsvergabe über Online-Portale

In einem Haus muss ständig etwas repariert oder erneuert werden. Ob Fliesen im Bad, ein anderer Bodenbelag oder ein neuer Anstrich im Wohnzimmer – für solche vergleichsweise kleinen Arbeiten suchen die meisten Hausbesitzer inzwischen Handwerker im Netz auf Online-Plattformen und bei Online-Auktionen.

Doch der Verband Privater Bauherren e.V. warnt aktuell davor, die Auftragsvergabe lediglich vom Preis abhängig zu machen. Zuvor lohnt sich ein Blick auf den Standort und die Referenzen des Unternehmens. Auch sogenannte Briefkastenfirmen mischen sich immer wieder unter die Anbieter und nutzen die Anonymität des Internets.

Dazu kann ein Besuch auf dem Betriebsgelände hilfreich sein, das Handwerksunternehmen richtig einzuschätzen. Bauherren sollten vor diesem Hintergrund stets auf die Seriosität der Betriebe achten, die sich in ihr Haus und ihre Privatsphäre lassen.

Studie: Zu viele Mikroapartments und Einfamilienhäuser

Einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge werden in ländlichen Regionen zu viele Einfamilienhäuser und in Großstädten zu viele Studentenwohnungen gebaut. Experten sehen in dem Trend zwar ein potenzielles Risiko zur Überversorgung, doch die Gefahr einer Immobilienblase bestehe nach wie vor nicht.

Aufgrund von mangelnden Baugrundstücken haben Investoren ihren Fokus in den vergangenen Jahren auf sogenannte Mikroapartments in der gehobenen Preisklasse gelegt. Doch trotz des gestiegenen Bedarfs an Wohnraum wurden den IW-Experten zufolge zu viele gebaut. Allein in Frankfurt stehen bespielsweise fast eineinhalbmal so viele Studentenwohnungen als benötigt zur Verfügung.

Vor diesem Hintergrund könnte es auf dem Land und in Großstädten in naher Zukunft zu Marktkorrekturen kommen, so die Experten. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor für Investoren ist zudem die Mietpreisbremse, an der die Regierungsparteien nach wie vor festhalten wollen.

Förderung gestoppt: keine Mittel mehr für „altersgerechtes Umbauen"

Seit dem 9. August 2017 bewilligt die KfW-Bankengruppe keine Fördermittel für das Programm „Altersgerechtes Umbauen“ mehr. Aufgrund des hohen Bedarfs nach einem barrierefreien Wohnumfeld sind dem Bundesbauministerium zufolge die Fördertöpfe für das laufende Jahr leer.

Seit der Wiedereinführung des Programms im Oktober 2014 wurden bis zum 30. Juni 2017 insgesamt Anträge für 108.072 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 129 Millionen Euro genehmigt. Bereits 2016 wurde das Budget um rund 25 Millionen auf 75 Millionen Euro aufgestockt. Doch auch diese Mittel scheinen der hohen Nachfrage aktuellen Zahlen zufolge nicht auszureichen.

Die Bundesregierung hat in einem ersten Haushaltsentwurf wiederum Mittel in Höhe von 75 Millionen Euro für das Programm „Altersgerechtes Wohnen“ vorgesehen. Um einen Bewilligungsstopp wie in diesem Jahr zu vermeiden, müssen diese jedoch laut Bundesbauministerium weiter aufgestockt werden.

Wohntipp: Lüftungsanlagen regelmäßig reinigen!

Hauseigentümer wissen: Mit dem Kauf einer Immobilie ist es nicht getan – Häuser brauchen Pflege, damit sie ihren Wert behalten oder sogar steigern. Insbesondere moderne Haustechniken wie Lüftungsanlagen müssen laut Verband Privater Bauherren e.V. regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

Während die Rohre lediglich ein- bis zweimal pro Jahr geprüft und gesäubert werden sollten, müssen die Filter meist öfter ausgetauscht werden. Diese Wartung ist enorm wichtig, da ansonsten Keime und Schadstoffe in die Innenräume gelangen und ernsthafte Erkrankungen auslösen können.

Den Bauexperten zufolge sollten Hausbesitzer entweder regelmäßig selbst die Anlage warten und die Filter austauschen oder einen Dienstleister damit beauftragen; der lässt sich im Übrigen als haushaltsnahe Dienstleistung beziehungsweise Handwerkerleistung steuerlich absetzen.

Abwasserkosten im Städtevergleich: Studie zeigt regionale Unterschiede

Die Gebühren für Abwasserentsorgung können bis zu 650 Euro pro Jahr je nach Wohnort variieren. Das haben Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gezeigt. Der Eigentümerverband Haus und Grund hatte die Studie in Auftrag gegeben, um Verbrauchern mehr Transparenz bei ihren Wohnnebenkosten zu schaffen.

Für den Vergleich wurden die Daten einer beispielhaften vierköpfigen Familie in den nach Einwohnern 100 größten Städten Deutschlands untersucht. So zahlt die Musterfamilie in Ludwigsburg durchschnittlich 260 Euro pro Jahr, in Potsdam muss dagegen mit rund 910 Euro pro Jahr kalkuliert werden. Die zwanzig teuersten Abwassersysteme liegen in ostdeutschen und nordrhein-westfälischen Städten.

Die Gründe für die erheblichen Unterschiede liegen zum Teil an äußeren Rahmenbedingungen wie dem Zustand der Kanäle, dem Einsatz neuer Technologien oder Veränderungen an der Bevölkerungsdichte. Doch sieht Haus und Grund durchaus Gestaltungsspielräume bei den kommunalen Verwaltungen, die Kosten für die Abwasserentsorgung zu senken.

Tipp:

Hausverkauf: Versteckte Sachmängel müssen angegeben werden
Wie der LBS-Infodienst Recht und Steuern aktuell mitteilt, müssen Immobilienverkäufer Interessenten über Mängel informieren, die augenscheinlich nicht zu erkennen sind. Hierzu gehört auch der akute Befall eines Hauses durch Marder. Liegt der Sachschaden bereits länger zurück, muss dies allerdings nicht mehr erwähnt werden.

Wie ein Käufer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus erfahren musste, stellte sich nach Vertragsabschluss heraus, dass ein Jahr vor Verkauf Sachschäden durch Marder entstanden waren. Der Käufer forderte vor Gericht eine Summe von 20.000 Euro, um den Schaden nachträglich beheben lassen zu können.

Das Oberlandesgericht Hamm stimmte zu, dass ein verheimlichter Sachmangel beispielsweise durch Marderbefall Schadensersatzforderungen durchaus begründen kann. Allerdings hatte es bereits sieben Jahre vorher einen Marderbefall an der gesamten Anlage gegeben, so dass Schutzmaßnahmen getroffen werden mussten. Den Verkäufern war in diesem Fall nicht mehr nachzuweisen, ob sie von dem ersten Befall gewusst haben.

Zu guter Letzt - der Handwerker-Witz zum Wochenende :-)

Mitten in der Nacht ruft der Arzt den Klempner aufgrund eines Wasserrohrbruchs an.
Der Klempner weigert sich mit einem Verweis auf die Uhrzeit vorbeizukommen.
Der Arzt entgegnet: “Aber wenn es Ihnen nachts schlecht geht, erwarten Sie von mir auch, dass ich Ihnen sofort helfe.” Daraufhin gibt der Klempner nach und macht sich auf den Weg. Beim Arzt steht das Wasser im Keller schon einen halben Meter hoch.
Der Klempner wirft zwei Dichtungsringe hinein und meint: “Wenn es bis morgen nicht besser wird, rufen Sie wieder an.”
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