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BAU TEAM BERNE GmbH
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ALTE HEIZUNGEN: AUSTAUSCH FRÜHZEITIG PLANEN!

Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Hausbesitzer seit diesem Jahr dazu verpflichtet, ältere Heizungen gegen effizientere Anlagen auszutauschen. Betroffen sind Öl- und Gasheizungen, die vor 30 Jahren oder mehr installiert wurden. Wer nun frühzeitig plant, kann laut dem Verband Privater Bauherren e.V. von guten Konditionen und flexiblen Terminen profitieren.

Denn die beste Zeit für einen Heizungsaustausch ist der Sommer, so die Bauexperten. Zu dieser Zeit sind viele Handwerker noch verfügbar und es ist Zeit, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen. Gerade, wenn Eigentümer über ein größeres Sanierungsprojekt nachdenken, sollte frühzeitig geplant und ein Energieberater hinzugezogen werden.

Auch wer erst im nächsten Jahr zu einem Austausch verpflichtet ist, sollte sich bereits 2018 mit der Sanierung beschäftigen, um eine entsprechende Finanzierung auf die Beine zu stellen. Nur mit ausreichend Zeit und einer umfassenden Beratung können alle technischen Möglichkeiten ausgelotet und die passende Lösung für das eigene Haus festgestellt werden.
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BAUHERREN-PRAXISMAPPE: TIPPS, CHECKLISTEN UND PLANUNGSHILFE

Ein Hausbau ist eine logistische Meisterleistung. Denn ist erst einmal die Finanzierung geklärt, müssen sich Bauherren mit der Koordinierung und Kontrolle zahlreicher Gewerke auseinandersetzen. Vor diesem Hintergrund hat Stiftung Warentest eine neue Praxismappe für Bauherren veröffentlicht, die Häuslebauer bei ihrem Projekt unterstützt.

Mit viel Wissen, Checklisten und Formularen erhalten Bauherren eine gute Hilfestellung für die ersten Schritte rund um ihren Hausbau. Denn bereits kleine Nachlässigkeiten und Fehler können bei einem Bauprojekt teuer werden oder sogar rechtliche Auseinandersetzungen mit sich bringen. Die Praxismappe hilft, Abläufe und Prozesse zu verstehen und die Kontrolle über die eigene Baustelle zu behalten.

Die Broschüre stellt außerdem leicht verständliche Musterbriefe und Abnahmeprotokolle zur Verfügung, die bequem herausgetrennt und verwendet werden können. Eine gute Gesprächsbasis erhalten Bauherren außerdem mit insgesamt sechs Kapiteln, in denen Autor und Architekt Rüdiger Krisch allerhand wertvolle Informationen rund um den Bauprozess bereitstellt. Die Praxismappe „Alle Abnahmen“ folgt auf die Praxismappe „Finanzierung“, hat 240 Seiten und kostet 19,90 Euro im Buchhandel und unter www.test.de/bauherrenpraxismappe-abnahmen.

Quelle: Stiftung Warentest
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SOLARSTROM: NEUE EU-RICHTLINIE STÄRKT SELBSTVERSORGER

In einer aktuellen Sitzung hat der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten eine Neufassung der EE-Richtlinie beschlossen, die Verbesserungen für den Ausbau und die Nutzung von Erneuerbaren Energien vorsieht.

Vor allem aber sollen künftig die Rechte von privaten Stromerzeugern gestärkt werden, die nicht selbst genutzten Strom speichern und an Dritte verkaufen, ohne auf diskriminierende und belastende Bedingungen wie etwa eine Doppelbesteuerung durch Netzentgelte für gespeicherten Strom zu stoßen.

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sieht den Beschluss als Ermunterung für die Bundesregierung, den Ausbau von Solarstrom weiter zu fördern und Hemmschwellen wie den 52-Gigawatt-Ausbaudeckel für Photovoltaik oder Steuern auf selbst genutzten Solarstrom schnellstmöglich abzuschaffen.

Quelle: BSW-Solar
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GRUNDSTEUERRANKING: ABWEICHUNGEN UM ÜBER 400 EURO JÄHRLICH

Die Belastung durch die Grundsteuer kann je nach Wohnort um bis zu 400 Euro jährlich variieren. Dies teilt der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland aktuell mit. So zahlt ein Haushalt in Gütersloh 323 Euro Grundsteuer pro Jahr, während in Berlin rund 686 Euro jährlich anfallen.

Haus & Grund schließt aus den Ergebnissen, dass nicht allein der Wert einer Immobilie die Grundsteuerbelastung definiert, sondern auch von den Hebesätzen der Kommune abhängig ist. Beispielsweise werden die hohen Steuersätze in Städten wie Witten, Duisburg oder Berlin maßgeblich durch die Kommunen festgelegt. Die Studieninitiatoren regen daher an, die Hebesätze besonders in den hoch besteuerten Regionen zu senken.

Für die Studie wurde die Belastung eines Haushalts durch die Grundsteuer B in den nach Einwohnern 100 größten Städten in Deutschland untersucht. Dabei wurden nicht die Hebesätze der Städte verglichen, sondern die jährliche Grundsteuer eines Haushalts, der in diesen Städten wohnt, berücksichtigt.

Quelle: Haus & Grund
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BAUTIPP: DIE VOR- UND NACHTEILE VON SYSTEMKELLERN

Wer sich im Rahmen seines Hausbaus für einen Systemkeller entscheidet, nimmt in der Regel an, ein Standardsystem zu erhalten, das erprobt und qualitativ hochwertig ist. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, kann die vermeintliche schnelle und einfache Lösung später erhebliche Probleme verursachen.

Denn nach Erfahrungen der Bauexperten werden die Systeme nicht immer so hergestellt, wie es im Vertrag vereinbart wurde. Immer wieder werden bei Gutachten gravierende Mängel festgestellt. So wird beispielsweise ab und an nur ein Teil der berechneten Bewehrung eingebaut, was insbesondere in Erdbebengebieten die Standsicherheit des Kellers gefährden kann. Auch ist die Betondeckung über dem Bewehrungsstahl oft nicht ausreichend oder die Lage der Bewehrung entspricht nicht den Vorgaben.

Das Problem: Auch wenn standardisierte Systeme in der Regel gut durchdacht sind, ist die korrekte Ausführung auf der Baustelle entscheidend für die Qualität des Kellers. Wollen Bauherren sichergehen, sollten sie sich sowohl bei der Vertragsprüfung als auch bei der baubegleitenden Qualitätskontrolle von einem unabhängigen Sachverständigen begleiten lassen.
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BAUTIPP: ROHRLEITUNGEN MÜSSEN ORDNUNGSGEMÄSS GEDÄMMT WERDEN!

Rohrleitungen sichern die Kalt- und Warmwasserversorgung und müssen laut Energieeinsparverordnung (EnEV) gedämmt werden. Laut Verband Privater Bauherren e.V. wird dies aber in rund 80 Prozent der Fälle nicht ordnungsgemäß erledigt. Sogar große Bauunternehmen behandeln dieses Thema nicht immer mit der nötigen Sorgfalt, heißt es von Seiten der Bauexperten.

In einer regelmäßigen Baukontrolle sollte daher unbedingt auf eine korrekte Dämmung der Warmwasserleitungen geachtet werden. Die Dämmstoffschläuche sind in verschiedenen Größen erhältlich. Je nach Innendurchmesser der Rohre sind unterschiedliche Dämmschichten vorgeschrieben. Bleibt die Baufirma hinter den Mindestanforderungen zurück, so ist das kein lässlicher Fehler, sondern ein echter Baumangel.

Um rechtliche Auseinandersetzungen, Ärger und Folgekosten zu vermeiden, sollten Bauherren die genaue Beschaffenheit der Rohrleitungsdämmung im Bauvertrag festhalten. Da es für einen Laien bei der Baukontrolle in der Regel schwierig ist, die rechtlichen Vorschriften auf ihre Korrektheit zu prüfen, empfehlen die Experten eine Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Sachverständigen, der die Baukontrolle begleitet.

Quelle: VPB
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WOHNIMMOBILIEN: AUFWÄRTSTREND IM APRIL IN ALLEN SEGMENTEN

Wie aus dem aktuellen Eurospace Hauspreis-Index (EPX) hervorgeht, sind die Preise für Wohnimmobilien im April 2018 erstmals seit sechs Monaten wieder angestiegen. Mit einem Plus von 2,64 Prozent wurde das deutlichste Wachstum bei den Bestandsimmobilien festgestellt. Neubauhäuser und Wohnungen stiegen im Vergleich dazu nur leicht um 0,7 und 1,27 Prozent.

Insgesamt hat sich die Preisentwicklung jedoch in den vergangenen Monaten verlangsamt. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) rechnet sogar in Zukunft bundesweit mit einer spürbaren Abschwächung der Preisdynamik. Denn Marktexperten sehen vor allem in den rückläufigen Baugenehmigungszahlen Risiken für die Investitionssicherheit. Insbesondere im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser wurden laut Statistischem Bundesamt 2 beziehungsweis 2,7 Prozent weniger Bauprojekte genehmigt.

Die Experten fordern vor diesem Hintergrund, die Rahmenbedingungen für mehr Wohnungsbau zu verbessern und Planungssicherung für Investoren zu schaffen. Neben behördlichen und rechtlichen Hemmschwellen ist es vor allem der Mangel an verfügbarem Bauland und Fachkräften, der den Neubau stocken lässt.

Quelle: EPX
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WOHNTIPP: SOMMERHITZE UMWELTSCHONEND REDUZIEREN

Jedes Jahr leiden viele Menschen unter der sommerlichen Hitze in ihren Wohnräumen. Portable oder auch fest installierte Klimaanlagen erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit, da sie eine schnelle Abkühlung versprechen. Etwa 140.000 Geräte kommen laut Umweltbundesamt jährlich in die Haushalte und nehmen rund acht Prozent des Gesamtverbrauchs ein.

Vor diesem Hintergrund gibt der Verband Privater Bauherren (VPB) aktuell Tipps für eine alternative Vorgehensweise, die die Umwelt schont und Stromkosten spart. Wer konsequent nachts lüftet und tagsüber Fenster und Rolläden geschlossen hält, kann einen Großteil der Hitze ausschließen. Außenliegende Läden, Rollos und Markisen sind dabei besonders wirksam. Helle Außenwandfarben, Pergolen oder Fassadengrün helfen ebenfalls bei der Abkühlung.

Zudem sorgt der Einsatz von Deckenventilatoren für eine erfrischende Brise, da die warme Luft konstant in Bewegung gebracht wird. Warme Wärmequellen wie elektrische Geräte auf Standby sollten außerdem abgeschaltet sowie auf die Nutzung von überflüssigen Geräten wie Trockner verzichtet werden, so der VPB weiter.

Quelle: VPB
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SOLARSTROM: FÖRDERUNG ENTFÄLLT ZUM JAHRESENDE

Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) teilt aktuell mit, dass das KfW-Programm zur Förderung von Solarstromspeichern Ende des Jahres ausläuft. Bauherren sollten sich daher zeitnah um Angebote und die Durchführung ihrer Projekte kümmern, wenn sie von dieser Förderung noch profitieren wollen.

Denn noch vergibt die KfW zum zinsgünstigen Kredit einen Tilgungszuschuss von zehn Prozent der förderfähigen Kosten. Die Bauexperten empfehlen jedoch, vor Beginn zu kalkulieren, ob sich eine Förderung aufgrund der damit verbundenen Einschränkungen überhaupt lohnt. Beispielsweise muss die Einspeiseleistung der Solarstromanlage auf 50 Prozent gesunken und der restliche Strom selbst verbraucht werden.

Hausbesitzer sollten also prüfen, ob sich eine Förderung rechnet oder eine Investition aus Eigenmitteln Sinn macht, bei der man später frei von Auflagen ist. Da eine Förderung in jeden Fall zunächst von der KfW genehmigt werden muss, sollten Bauherren bei Interesse zeitnah einen Antrag einreichen.

Quelle: VPB
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