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Cornel van Bebber
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„The findings suggest that increasing flowers provided by spring-flowering trees, hedgerow plants and crops across the landscape – in combination with summer flower resources along field edges – can increase the probability of family survival by up to four times,“

In einer britischen Studie konnten Forscher beweisen, dass die Chance für das Überleben von Hummelpopulationen um den Faktor vier steigt, wenn in der Nähe ein reiches Nahrungsangebot vorliegt. Nahrung für Hummeln sind Nektar und Blütenstaub.

Die Forscher verfolgten insgesamt 1600 verschiedene Hummel-Familien über zwei Jahre, indem sie DNA-Proben der Königin, der Arbeiterinnen und neuen Königinnen im Folgejahr nahmen.
Die Ergebnisse:
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Auszug aus http://mailchi.mp/75055182bcec/neuigkeiten-von-den-hummeln-hummelkniginnen-zieht-es-weit-weg-2684281 :
Sehr traurig: Invasive Erdhummeln rotten in Südamerika Arten aus (Studie)
Das Hummelsterben ist in Südamerika noch viel dramatischer als in Europa, wenn auch ganz anders, als gedacht:

Denn einerseits kommt die einzige Hummelart Bombus dahlbomii („Patagonische Riesen-Hummel“) immer seltener vor oder ist lokal bereits ausgestorben ist.

Andererseits verbreitet sich unsere, europäische Dunkle Erdhummel als invasive Art dort explosionsartig. Unter anderem überträgt sie dort Parasiten, die zum Tod anderer Hummeln führen.

Dieses Ergebnis beschreibt eine aktuelle argentinische Studie.

Die Ursache für das Aussterben von Bombus dahlbomii liegt alleine im Import von europäischen Hummeln:

«Es handelt sich um eines der spektakulärsten Beispiele einer durch den Menschen eingeleiteten Invasion einer fremden Art auf einem ganzen Kontinent»
Ganzer Newsletter:
http://mailchi.mp/75055182bcec/neuigkeiten-von-den-hummeln-hummelkniginnen-zieht-es-weit-weg-2684281
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Im Botanischen Garten gibt es mehr als 100 Wildbienenarten, 400 Stück hat ein Team der LMU mit Nummern markiert. Münchner, denen eine Biene mit Rückennummer begegnet, sollen sich melden.
E-Mail an wildbienen@bio.lmu.de oder per Flyer melden und gerne auch ein Foto schicken. Die Flyer gibt es im Botanischen Garten.
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Projekt: So helfen Sie uns beim Erforschen der Bestäuberkrise
In Europa hat die Zahl der Bestäuber dramatisch abgenommen, auch Hummeln sind davon betroffen. Unter dem Schlagwort „Bestäuberkrise“ findet man im Internet zahlreiche Artikel dazu. Letztes Jahr beschäftigten sich zum ersten Mal auch die UN mit dem Thema und verabschiedeten einen Bericht zur Lage der Bestäuber.

Das Problem: Für die meisten Arten gibt es gar keine Daten, mit denen ein Rückgang belegt werden könnte – und mit denen der Erfolg von Schutzmaßnahmen untersucht werden könnte.

Daher läuft in 2017 ein Projekt bis in den Spätsommer hinein und Sie sind aufgerufen daran teilzunehmen!
http://www.buergerschaffenwissen.de/projekt/bestaeuberkrise-bei-hummeln
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Mit dem Verschwinden von Hummeln und Bienen steht unsere Nahrungsgrundlage auf dem Spiel.
Denn diese Insekten sind wichtige Bestäuber unserer Kulturpflanzen wie Erdbeeren, Tomaten oder Bohnen.

Britische Forscher wollten in Erfahrung bringen, ob der Verlust an Hummeln und Bienen bereits zu einem Bestäubermangel geführt hat, der auch wirtschaftliche Folgen hätte.

Denn wie wichtig Hummeln und Bienen für uns sind, lässt sich bislang nur schätzen. Demnach ist die Bestäubung weltweit 112 bis 200 Milliarden Dollar pro Jahr wert.

Die gute Nachricht: Die Briten konnten keinen Bestäubermangel nachweisen – allerdings wies die Studie leider methodische Mängel auf.
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Eigentlich sind Hummeln gar nicht so wählerisch bei der Wahl des Nistplatzes. Sie nutzen freiwillig die unterschiedlichsten Nistkästen. Oberirdische genauso wie unterirdische Nistkästen. Nistkästen, die in Bäume gehangen wurden oder die auf dem Boden standen, aus Holz, Ton, Stein oder Metall. Hummeln sind demnach relativ anspruchslos.
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Hier findet man den neuen Newsletter:
http://eepurl.com/bP6bfH
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