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Cornel van Bebber
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Im Botanischen Garten gibt es mehr als 100 Wildbienenarten, 400 Stück hat ein Team der LMU mit Nummern markiert. Münchner, denen eine Biene mit Rückennummer begegnet, sollen sich melden.
E-Mail an wildbienen@bio.lmu.de oder per Flyer melden und gerne auch ein Foto schicken. Die Flyer gibt es im Botanischen Garten.

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Projekt: So helfen Sie uns beim Erforschen der Bestäuberkrise
In Europa hat die Zahl der Bestäuber dramatisch abgenommen, auch Hummeln sind davon betroffen. Unter dem Schlagwort „Bestäuberkrise“ findet man im Internet zahlreiche Artikel dazu. Letztes Jahr beschäftigten sich zum ersten Mal auch die UN mit dem Thema und verabschiedeten einen Bericht zur Lage der Bestäuber.

Das Problem: Für die meisten Arten gibt es gar keine Daten, mit denen ein Rückgang belegt werden könnte – und mit denen der Erfolg von Schutzmaßnahmen untersucht werden könnte.

Daher läuft in 2017 ein Projekt bis in den Spätsommer hinein und Sie sind aufgerufen daran teilzunehmen!
http://www.buergerschaffenwissen.de/projekt/bestaeuberkrise-bei-hummeln
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Mit dem Verschwinden von Hummeln und Bienen steht unsere Nahrungsgrundlage auf dem Spiel.
Denn diese Insekten sind wichtige Bestäuber unserer Kulturpflanzen wie Erdbeeren, Tomaten oder Bohnen.

Britische Forscher wollten in Erfahrung bringen, ob der Verlust an Hummeln und Bienen bereits zu einem Bestäubermangel geführt hat, der auch wirtschaftliche Folgen hätte.

Denn wie wichtig Hummeln und Bienen für uns sind, lässt sich bislang nur schätzen. Demnach ist die Bestäubung weltweit 112 bis 200 Milliarden Dollar pro Jahr wert.

Die gute Nachricht: Die Briten konnten keinen Bestäubermangel nachweisen – allerdings wies die Studie leider methodische Mängel auf.

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Eigentlich sind Hummeln gar nicht so wählerisch bei der Wahl des Nistplatzes. Sie nutzen freiwillig die unterschiedlichsten Nistkästen. Oberirdische genauso wie unterirdische Nistkästen. Nistkästen, die in Bäume gehangen wurden oder die auf dem Boden standen, aus Holz, Ton, Stein oder Metall. Hummeln sind demnach relativ anspruchslos.

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Hier findet man den neuen Newsletter:
http://eepurl.com/bP6bfH
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Die Wahrheit über ein erfolgreiches Hummel Video im Internet
“Ein unglaublicher Augenblick” schwärmte die Daily Mail, als sich Opfer und Retter gegenüberstanden.
Der Neuseeländer Dylan Trayez hatte nämlich in einem Gewächshaus seine Blumen gegossen und dabei auch Pfützen hinterlassen. In einer solchen Pfütze war gerade eine Hummel am Ertrinken, sodass Trayez sie aufhob und auf eine Pflanze setzte. Dort filmte er die Hummel, rief “Hallo Mr. Bumblebee” und winkte ihr zu.
Dann kam der besagte “unglaubliche Moment”. Die Hummel hob eines ihrer Beine – und bewegte das Bein so, als ob sie ebenfalls ihrem Retter zuwinken wollte.
“Freundschaft kennt keine Grenzen”, übersetzte die Daily Mail ihren Lesern und ergänzte: “ein Gruß voller Dankbarkeit”. Aber stimmt das?
Die Wahrheit:
Nur zu gerne würden wir menschliche Verhaltensweisen auf Tiere übertragen, wie es die britischen Redakteure getan haben. Doch die Wahrheit ist ganz anders:
Das nasse Insekt ist flugunfähig und daher eine leichte Beute. Im Ernstfall könnte es nicht fliehen.
Daher bleibt der Hummel nur zu drohen, immerhin hat sie einen Stachel. Das Anheben des mittleren Beins ist tatsächlich eine bekannte Form der Abschreckung, das Tier droht dem vermeintlichen Angreifer. Bewegt dieser die Hand über der Hummel hin und her (“winken”), folgt das Bein dieser Bewegung.
Das scheinbare Winken entpuppt sich so leider nur als Drohgebärde – und nicht als rührendes Beispiel für ein tieferes Verständnis zwischen Mensch und Tier.
http://aktion-hummelschutz.de/die-wahrheit-ueber-ein-erfolgreiches-hummel-video-im-internet-2/

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Hier: http://eepurl.com/bMj6p1

Hummeln überwintern gerne in Gesellschaft, berichtet ein amerikanischer Naturschützer. So fand er bei einem Drittel der überwinternden Hummeln in der unmittelbaren Nachbarschaft ein zweites Exemplar.

Je nach Art verbringen zukünftige Hummelköniginnen acht Monate mit der Überwinterung, indem sie sich im Boden in der Nähe ihres alten Nests eingraben.

Der Naturschützer wollte im Winter verlassene Hummelnester ausgraben und untersuchen. Dabei fand er in der Umgebung des Nests 16 überwinternde Hummelköniginnen. Auffällig war, dass er bei etwa einem Drittel nicht eine einzige Hummel, sondern unmittelbar daneben eine zweite fand: Diese Hummeln überwinterten zu zweit.

Lesen Sie hier mehr:
http://aktion-hummelschutz.de/uberwintern-hummeln/
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Satte Herbstfarben an Hortensien.
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