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TRADERS´ media – Ihr Partner für Aus- und Weiterbildung im Bereich Trading und Börse
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Guten Morgen,
der Handelstag gestern stand unter dem Motto „seitwärts“. Er oszillierte in einer Bandbreite von gut 100 Punkten, um am Schluss dann weniger als fünf Punkte unter dem Vortagesschluss zu schließen. Selbst die Pressekonferenz von EZB-Präsident Marion Draghi hat nicht viel Bewegung in den Markt gebracht. Draghi hatte vorsichtig angedeutet, dass die Risiken zugenommen haben. Allerdings gab es keine Hinweise auf die weitere Geldpolitik. Wie erwartet wurde ein Ende der Anleihekäufe mit neuem Geld verkündet. Das Geld aus fälligen Anleihen wird jedoch weiterhin reinvestiert. Das war jedoch alles so erwartet worden, daher die verhaltene Reaktion.

Im Tageshoch hatte der DAX beinahe die Ausbruchsmarke des absteigenden Dreiecks, das er fünf Handelstage zuvor unterschritten hatte, erreicht. Doch er prallte ab. Auffällig ist auch, dass die drei Tage der Erholung unter sinkendem Volumen stattfanden. Sollte der DAX doch noch den Weg zurück in das Dreieck schaffen, bleibt aber die Hürde des oberen Ausbruchs. Diese ist schwer zu überwinden, weil die obere Linie vom GD(38) und dem GD(50) flankiert wird. Es müssten also für einen nachhaltigen Ausbruch gleich drei Hindernisse übersprungen werden.

www.traders-briefing.com
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14.12.18
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Guten Morgen
Wie erwartet gab es gestern den Pullback zur 10.800-Punkte-Marke. Kurze Zeit konnte der DAX diese Marke sogar überwinden mit dem Tageshoch bei 10.884,62 Punkten. Doch in den letzten beiden Handelsstunden gab der DAX dann doch wieder gut 100 Punkte ab und schloss damit eben doch wieder unter 10.800 Punkten. Dabei gab es den erhofften positiven Newsflow. Der ZEW Konjunkturerwartungsindex hat sich von -24,1 auf -17,5 verbessert, obwohl eine Verschlechterung erwartet wurde. Das hatte die Erholung auch mit ausgelöst. Allerdings war der ZEW-Indikator zur Beurteilung der aktuellen Lage dafür brutal schlecht. Es wurde hier ein Rückgang von 58,2 auf 55,8 erwartet, es waren dann am Ende 45,3. Werte unter 50 signalisieren eine wirtschaftliche Kontraktion.
Nur kurz konnte der DAX den Widerstand bei 10.800 Punkten durchstoßen. Damit bleibt es weiterhin wahrscheinlich, dass der DAX den unteren Rand des Seitwärtskanals aus dem Jahre 2016 testet. Der GD(38) sowie der GD(50) fallen derzeit beinahe senkrecht und deuten damit einen sehr dynamischen Abwärtstrend an. Es deutet derzeit auch noch nichts auf ein Ende des Trends hin.
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12.12.18
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Guten Morgen
Gestern hat der DAX mit einem Down-Gap bei 10.726,17 Punkten eröffnet. Danach stabilisierte sich der Index zunächst wieder. Doch in den letzten beiden Handelsstunden dreht der Leitindex doch wieder nach Süden ab und markierte sein Tagestief bei 10.585 Punkten. Das war der tiefste Stand seit ziemlich genau zwei Jahren. Gegen Ende konnte der DAX dann immerhin die 10.600-Punkte-Marke zurückerobern.
Der obere Rand der Unterstützungszone zwischen 10.800 und 10.200 Punkten wurde nun endgültig unterschritten. Ein Test der unteren Begrenzung ist damit wahrscheinlich geworden. Allerdings ist nach nun fünf Tagen in Folge mit Kursverlusten und mehreren Down-Gaps hintereinander durchaus auch eine Gegenbewegung denkbar. Ein Pullback zur Marke von 10.800 Punkten würde nicht überraschen. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke ist aber ohne positiven Newsflow nur schwer vorstellbar.
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11.12.18
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Guten Morgen
Eine langfristige charttechnische Analyse auf Wochenbasis verheißt derzeit für den DAX nichts Gutes. Der im Herbst 2011 nach dem "Draghi-Put" ("Whatever it takes") eingeleitete sekundäre Aufwärtstrend wurde schon im Oktober unterschritten. Zudem wurde zwischen April 2015 und Juni 2017 eine bärische Divergenz im MACD-Indikator aufgebaut. Während der Kurs des Index ein neues, höheres Hoch markiert hat, hat der MACD ein tieferes Hoch in diesem Zeitraum markiert. Beides zusammengenommen ein klares Zeichen, das einen Bärenmarkt ankündigt. Zudem wurden zwischen 11.300 und 11.800 Punkten nun eine ganze Reihe horizontaler Unterstützungen unterschritten. Bei der Frage, wie weit die Bären vordringen könnten, gibt es mehrere potenzielle Zielmarken. Die erste markante Unterstützung ist der Bereich um 10.000 Punkte. Im Jahr 2014 war diese Marke eine längere Zeit Widerstand, bevor der DAX sie überwinden konnte. Wenn diese mittlerweile schon recht nahe gelegene Unterstützung nicht hält, dann ist der Bereich knapp unterhalb der 9.000-Punkte-Marke das Ziel. Dieser Bereich war 2014 bis 2016 auf der Unterseite bereits mehrfach eine funktionierende Unterstützung. Wenn auch diese Marke nicht hält, wäre im Worst Case Szenario auch ein Rückgang auf den übergeordneten Aufwärtstrend vorstellbar, der aktuell bei knapp unterhalb von 8.000 Punkten verläuft, aber naturgemäß mit steigender Tendenz.
Im Tages-Chart sieht man, dass der DAX eine wichtige Unterstützungszone erreicht hat. Zum Wochenschlusskurs lag er sogar schon leicht unter dem oberen Rand bei 10.800 Punkten. Nachbörslich zum XDAX-Schluss lag der Index mit 10.709,79 Punkten sogar noch deutlicher darunter. Damit rückt die untere Begrenzung als mögliche Zielmarke diese Woche in den Fokus.
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10.12.18
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Guten Morgen
Der DAX hat sich gestern nicht lange mit den Jahrestiefs beschäftigt. Schon im frühen Handel ist er einfach nach unten durchmarschiert. Vielmehr konnte dann erst die Unterstützung bei 10.800 Punkten Halt geben. Doch selbst diese Marke war intraday schon unterschritten und wurde erst in der Schlussauktion zurückerobert.
Der DAX ist ein schwer angeschossenes Tier. Nun hat der Index schon den dritten Tag in Folge ein Down-Gap hinterlassen, das auch bei jedem Mal größer wird. Nun kommt der Unterstützung bei 10.800 Punkten eine große Bedeutung zu. Im ersten Versuch konnte sie geradeso noch Halt bieten. Fällt diese Marke, ist ein schneller Durchmarsch bis zur nächsten Unterstützung bei 10.200 wahrscheinlich. Aufgrund des Intraday Reversals in den USA (siehe unten) ist heute jedoch zunächst mit einer deutlichen Erholung des DAX zu rechnen.
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07.12.18
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Guten Morgen
Angesichts des fast schon panisch anmutenden Abverkaufs an den US-Börsen am Dienstagabend fiel das Minus im DAX gestern fast schon überschaubar aus. Am Ende ging der DAX gestern mit einem Minus von 11.200 Punkten aus dem Handel. Nach dem Eröffnungs-Gap war die Handelsspanne relativ eng, was auch an den geschlossenen US-Börsen (siehe unten) lag.
Durch das Down-Gap hat sich die charttechnische Lage weiter eingetrübt. Ein erneuter Test des Jahrestiefs ist gestern noch wahrscheinlicher geworden. Wenn dieses nachhaltig unterschritten wird, dürfte neue Abwärtsdynamik in den Markt kommen.
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06.12.18
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Guten Morgen
Die Freude über die leichte Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA hat nicht lange gehalten. Zur Eröffnung gab es schon ein kleines Down-Gap, danach ging es sukzessive weiter runter bis zum Tagestief. Aus dem Handel ging der Index mit einem Minus. Allerdings lag der Schlusskurs immer noch einigermaßen über dem Schlusskurs vom Freitag. Das Gap ist somit noch nicht geschlossen.
Aus charttechnischer Sicht war der gestrige Tag fatal. Der Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend und über den GD(38) hat sich Stand jetzt als Fehlsignal entpuppt. Wenn nicht unmittelbar heute ein Versuch einer Gegenwehr der Bullen kommt, scheint ein Rückgang bis mindestens aufs Freitagstief wahrscheinlich. Nachdem der Dow Jones gestern nach Xetra-Schluss noch fast 600 Punkte abgegeben hat, ist heute jedoch mit einer deutlich negativen Eröffnung zu rechnen. Der X-DAX hat gestern Abend bei 11.170 Punkten und damit gut 160 Punkte unter Xetra-Schluss geschlossen.
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05.12.18
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Guten Morgen
Der Intraday-Chart von gestern sieht skurril aus. Durch das gigantische Up-Gap von Anfangs fast 280 Punkten haben sich die drei Gleitenden Durchschnitte wie ein Fächer aufgebaut. Im weiteren Laufe des sehr bullischen Handelstags gab der DAX zwar vom Tageshoch aus gesehen wieder gut 100 Punkte ab, ging aber dennoch mit einem Tagesgewinn von mehr als 200 Punkten aus dem Handel.
Zwar ist es leicht negativ, dass der Kerzenkörper des gestrigen Handelstages rot ist, aber dennoch überwiegt das Positive aus charttechnischer Sicht. Der DAX hat in einem Aufwasch sowohl den kurzfristigen Abwärtstrend als auch den GD(38) übersprungen und damit ein doppeltes Kaufsignal generiert. Nun wartet als nächste Hürde der GD(50) bei knapp über 11.600 Punkten.
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04.12.18
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Guten Morgen
Die letzte Woche war mal wieder eine "Inside-Woche" im Wochen-Chart. Das Hoch der vergangenen Woche lag ziemlich exakt am seit Anfang Oktober gültigen Abwärtstrend. Wenn der DAX diesen überwinden kann, würde sich im ersten Schritt Aufwärtspotenzial bis zur Marke von 11.750 Punkten ergeben. Dort wartet allerdings ein recht stabiler Widerstand.
Die neue Handelswoche sollte zunächst mit deutlichen Kursgewinnen starten. Zwar gab es keine Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Jedoch haben sich Donald Trump und Xi Jinping darauf geeinigt, dass die USA die neuen Strafzölle für 90 Tage aussetzen, um Zeit für Verhandlungen im Handelskonflikt zu bekommen. Das dürfte der Markt positiv aufnehmen. Am Sonntag notierte der DAX im vorbörslichen Handel bei 11.430 Punkten und damit deutlich über dem Xetra-Schluss. Ein Teil der Gewinne wurde aber schon am Freitag im späten Handel erzielt.
Der RSL-Indikator hat sich wieder leicht verbessert, notiert aber noch deutlich unter 1,0 und zeigt damit weiterhin ein schwaches Momentum an. Um wieder in die Nähe der 1,0-Marke zu kommen, dürfte ein starker Aufwärts-Swing vonnöten sein.
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03.12.18
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Guten Morgen
Wie erwartet hat der DAX zunächst mit einer großen Aufwärtskurslücke von fast 80 Punkten eröffnet. Danach konnte der Index noch etwas weiter zulegen und erneut die 11.400-Punkte-Marke testen. Allerdings ist er ebenfalls erneut sofort von dieser Marke abgeprallt. Zum Handelsschluss waren alle Gewinne und noch 0,6 Punkte mehr wieder weg. Der DAX bleibt somit trotz Schützenhilfe der Fed in einer sehr schlechten Verfassung.
Charttechnisch muss der DAX sich jetzt entscheiden, Der GD(38) stürzt steil auf den Kurs zu. Jetzt hat der Leitindex zwei Optionen. Er bricht nach oben aus, oder er wird von der steil fallenden Durchschnittslinie nach unten gedrückt. Eine wichtige Rolle wird das G20 Treffen am Wochenende spielen. Dort wollen sich POTUS Donald Trump und der chinesische Staats-Chef zu Gesprächen treffen. Der Markt hatte zuvor schon spekuliert, dass es dort zu einer Einigung kommen könnte. Bleiben die Fronten verhärtet, wird es wohl eine neue Abwärtswelle geben. Kommt überraschend die Einigung, wird es wohl der Beginn der Jahresendrallye. Heute dürfte der Kaufdrang überschaubar sein, da einige Marktteilnehmer das Wochenendrisiko in diesem Fall scheuen dürften.

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30.11.18
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