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Polizist=Mensch
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Polizisten sind auch "nur" Menschen :-)
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"Hallo Polizist=Mensch-Team.

Unser Engel ist heute 18 Tage alt. Wovon er trĂ€umt? Sieht man oder? 😊

Lieben Gruß, Andreas"
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Von der Urkunde "fĂŒr herausragende persönliche Leistungen" zum VerrĂ€terarschloch: Wie es ist von den Kollegen fĂ€lschlich verdĂ€chtigt zu werden

Klaus N., 53 Jahre, arbeitete fĂŒr das Berliner Landeskriminalamt. Er beschreibt sich selbst als 24-Stunden-Polizist gegen die organisierte KriminalitĂ€t. 2012 sollte der Einheit ein großer Schlag gegen die tĂŒrkischen Hells Angels in Berlin gelingen, doch das Unternehmen wurde zum Fiasko.

Offensichtlich hatte den Rockern jemand gesteckt, was die Polizei vorhatte und die Ermittler fanden nichts. Ein paar Monate spĂ€ter fand sich Klaus N. vor einer Art Tribunal wieder, wo ihm eröffnet wurde, dass angeblich er der Maulwurf sein solle. Er wurde suspendiert, obwohl seine Kollegen wussten, dass er mit dem Verrat von Dienstgeheimnissen nichts zu tun hatte und Klaus nur wenige Monate zuvor eine Urkunde "fĂŒr herausragende persönliche Leistungen" erhalten hatte.

Das traf ihn sehr persönlich und er wurde krank. Doch seine dienstliche Arbeit verfolgte ihn trotzdem bis nach Hause. Er wurde von zwei Mitgliedern eines arabischen Clans vor der Wohnung bedroht.

Heute geht es Klaus wieder besser. Er muss zwar noch Medikamente nehmen und fasst so langsam wieder Vertrauen in andere Menschen. Das Gericht hat die Klage gegen ihn erst gar nicht zugelassen und er fand auch sein privates GlĂŒck.

Doch wie es ist, vom Vorzeigebeamten zum VerrĂ€ter zu werden, ohne das etwas an den VorwĂŒrfen dran ist, das schildert Klaus in dem folgenden Bericht:

https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2018/41154/polizist-unter-verdacht-zu-unrecht
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Baby hatte es eilig: Polizisten machten den Weg durch den Berufsverkehr frei

Eine hochschwangere Frau und ihr Mann steckten am Freitagnachmittag im Berufsverkehr in Bamberg (Bayern) fest. Eine Streife, die sich zufÀllig in der NÀhe befand, schaffte Platz und eskortierte mit Blaulicht und Martinshorn die werdenden Eltern noch

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"Einen schönen Sonntag aus dem Hamburger Randgebiet in Schleswig-Holstein! Gruß Luca"
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"Noch ein wenig Diensthundtraining am spĂ€ten Abend. Liebe GrĂŒĂŸe von Steffi und Schutz- und RauschgiftspĂŒrhund Mieze"

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Statement: Die Polizei rĂŒstet auf, weil sie es muss

Viele BĂŒrger beklagen, dass wir Polizisten immer martialischer aussehen. Jedenfalls bekommen wir dies öfters gesagt, wenn wir mal auf Fußtreife sind und wir Zeit fĂŒr ein PlĂ€uschchen mit dem BĂŒrger haben, was leider selten genug vorkommt. Kaum ein Kollege ist noch ohne Schutzweste auf der Straße unterwegs. Leider ist dies aber notwendiger als jemals zuvor.

Kollegen rĂŒsten teils privat auf, kaufen vom eigenen Geld Stichschutzshirts, die zwar nicht hundertprozentig schĂŒtzen, aber zumindest etwas. Auch gegen Bisse helfen diese Shirts, denn immer öfter kommt es leider vor, dass wir wĂ€hrend einer Festnahme mit Bissen rechnen mĂŒssen.

Jede Kontrolle, jeder Einsatz kann in einem Desaster enden und dies ist uns nicht erst seit gestern bewusst.

Wer die Meldungen der letzten Wochen, Monate und Jahre verfolgt, weiß wie extrem die Gewalt gegenĂŒber uns, der Feuerwehr und der RettungskrĂ€fte zugenommen hat. Wir Polizisten hatten es schon immer mit WiderstĂ€nden und Angriffen auf uns zu tun, aber die Gewalt hat eine Dimension erreicht, die nicht mehr hinnehmbar ist.

Der tĂ€gliche Einsatz auf der Straße wird gefĂ€hrlicher. Selbst kleinste Kontrollen enden immer öfter im Widerstand und in Angriffen auf uns.

Bestes Beispiel dieser Tage war ein Familienvater, der einfach nur etwas zu schnell unterwegs war. Da ihm aber die Maßnahme zu lange gedauert hatte, tickte er völlig grundlos aus. Eigentlich hĂ€tte es nur ein Bußgeld gegeben. Geendet hat der ganze Sachverhalt schließlich auf der Wache, mit Anzeige wegen Widerstand und Beleidigung, womit das Ganze noch sehr viel lĂ€nger gedauert hat.

Oder nehmen wir den Vorfall vor ein paar Tagen, als die Kollegen in Hessen bei der SchulwegĂŒberwachung von einem Vater vor der Schule angegriffen wurden, weil die Tochter nicht angeschnallt war.

So sieht es leider immer öfter aus da draußen und dann wundert man sich, dass wir bald nur noch in voller Montur auf der Straße zu sehen sein werden. Jedenfalls sehen dieses Bild die Kollegen kommen, wenn man den tĂ€glichen Dienst so Revue passieren lĂ€sst und die Gewalt gegen uns immer mehr zunimmt.

Dabei sollte doch eines klar sein: Finger weg von Polizisten, Feuerwehr- und RettungskrÀften!
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Nach Verkehrsunfall: Polizisten holen Fahrer ins Leben zurĂŒck

In dieser Woche reanimierten Beamte der Polizei Berlin erfolgreich einen 48-jĂ€hrigen Mann nach einem Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen war der 48-JĂ€hrige in Prenzlauer Berg auf der Otto-Braun-Straße unterwegs, als er plötzlich nach rechts von der

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"GrĂŒĂŸe aus Magdeburg und ein schönes Wochenende, Pascal und AndrĂ©"
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"SalĂŒ vom Wasserwerfer-Nachtkurs der Luzerner Polizei (Schweiz) von Sandro und Christian!"

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