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Berliner Systemhaus
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Wir halten, was andere versprechen.
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Deutsche Unternehmen hängen beim Thema „Schnelles Internet“ hinterher
Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Belgien, Dänemark oder den Niederlanden, ist bei Deutschlands Unternehmen die Versorgung mit schnellem Internet noch stark verbesserungswürdig. Nur ein Viertel der internetnutzenen Firmen konnte im letzten Jahr auf schnelles Internet mit Datenübertragungsraten von über 30 Mbit/s zurückgreifen, acht Prozent der deutschen Firmen gehen sogar noch per ISDN oder per Modem online.
Obwohl die Zahl derer, die Zugriff auf schnelles Internet haben, mit jedem Jahr steigt, liegt Deutschland deutlich hinter Ländern wie Dänemark mit 44 Prozent oder Belgien und den Niederlanden mit jeweils 41 Prozent.
Der Zugriff auf eine schnelle Internetverbindung ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ein wichtiger Faktor, da er Voraussetzung für die Nutzung moderner digitaler Anwendungen ist. 2013 verfügten 66 Prozent der deutschen Firmen über eine eigene Website, 37 Prozent nutzten für ihre Online-Präsenz soziale Medien. Rund die Hälfte der Befragten gab an, E-Commerce für ihre Ein- und Verkäufe zu nutzen.
Die Ergebnisse wurden diese Woche vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht, befragt wurden deutsche Firmen mit mehr als 10 Beschäftigten.
Bild: Wiki Commons/U5K0

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Verschlüsselungsspezialist RSA Security räumt Zusammenarbeit mit der NSA ein
Bei der diesjährigen RSA Conference in San Francisco vom 24. – 28. Feb 2014 ging Art Coviello, CEO des Entwicklungsunternehmen für Verschlüsselungssoftware RSA, in seiner Eröffnungsrede auf die Zusammenarbeit mit der NSA ein.
Laut Coviello sei die Kooperation mit der NSA schon seit zehn Jahren allgemein bekannt. Zum damaligen Zeitpunkt sei die Behörde der größte Kunde von RSA gewesen, aus diesem Grund sei man auf den Kundenwunsch eingegangen und hatte ihn umgesetzt.
RSAs Zufallsgenerator „BSafe“ wurde lange kritisiert, weil in ihm der wenig sichere Algorithmus Dual_EC_DRBG verwendet wird. Dieser abgeschwächte Algorithmus zur Verschlüsselung der Daten wurde in Zusammenarbeit mit der NSA entwickelt und führt zu einer Backdoor.

Erst als die US-Behörde NIST (National Institute of Standards and Technology) Anfang September 2013 vor der Verwendung dieses Moduls warnte, riet auch kurze Zeit darauf RSA Security davon ab, das Produkt weiterhin zu verwenden.
Als Grund für diese Zusammenarbeit mit der Behörde wird die Verteidigung des Landes genannt. Allerdings übte Coviello auch starke Kritik an der NSA. So verlangt er unter anderem die stärkere Trennung von legitimer Aufklärung und massenhafter Überwachung, damit Unternehmen entscheiden können, für welchen Zweig sie arbeiten wollen.

Des Weiteren präsentiert er vier Grundsätze, nach denen die Sicherheitsindustrie in Zukunft handeln sollte. So schlägt er die Abwehr von Cyberwaffen, die Hilfe bei Ermittlungen und Verfolgungen von Tätern, die Wirtschaftsförderung sowie den Schutz des geistigen Eigentums und der Privatsphäre als primäre Richtlinien vor.
Zu den Vorwürfen bezüglich der Zahlung von 10 Millionen US-Dollar durch die NSA an RSA Security äußerte Coviello sich nicht.
Auch sein Nachredner Scott Charney, Chef der Sicherheitsabteilung von Microsoft, hob in seiner Ansprache das gestörte Verhältnis zwischen den Nutzern, den Unternehmen und den Regierungen hervor und ging dabei weiter auf den Schutz der Privatsphäre und das Vertrauen ein. Dass Microsoft auch diese „Backdoors“ in seinen Produkten enthält, dementiert er mit seiner Aussage: „[...]Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord…“
Bildquelle: Wiki Commons Dixq

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Zweite gravierende Sicherheitslücke bei Apple innerhalb von wenigen Tagen
Nachdem die Sicherheitslücke im Apple-Betriebssystem, die es Hackern ermöglichte, sich in vermeintlich sichere SSL-Verbindungen einzuklinken und deren Inhalte mitzulesen und zu manipulieren, geschlossen wurde, sorgt nun eine neue Schwachstelle für Aufruhr.
Wie die Website Ars Technica gestern berichtete, konnten Forscher der Sicherheitsfirma FireEye in der Vergangenheit eine App im App Store platzieren, die alle Touch-Eingaben auf dem Gerät, wie zum Beispiel getippte Eingaben auf der Soft-Tastatur, jede Nutzung des Homebuttons, sowie jegliche Betätigung des Lautstärkereglers mitschreibt und an einen externen Server weiterleitet. So können Passwörter, Bank-Pins und weitere vertrauliche Daten problemlos getrackt werden.
Offensichtlich nutzt die Proof-of-Concept-App Ressourcen, die es Apps ermöglichen, im Hintergrund mitzulaufen. Bisher gibt es noch keinen Patch, der die Sicherheitslücke behebt, jedoch soll Apple bereits gemeinsam mit FireEye an deren Beseitigung arbeiten. iOS-Nutzern wird geraten, mit Hilfe des Task-Managers fragwürdige Apps, die im Hintergrund laufen, zu beenden.
Bild: Wiki Commons/Kelvinsong

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Alternativen zu Whatsapp
Durch die Übernahme des Messenger-Dienstes Whatsapp durch Facebook sehen viele Nutzer die Sicherheit ihrer Daten in Gefahr und schauen sich nach einer Alternative zum praktischen Whatsapp um. Wir haben eine kurze Übersicht von sowohl kostenlosen als auch kostenfreien Messenger-Diensten erstellt, aus der Sie ersehen können, was der einzelne Messenger kann und für welche Geräte er verfügbar ist.
Threema

Ermöglicht den verschlüsselten Austausch von Textnachrichten, Fotos, Videos und das Teilen des Standortes, auch über Gruppenchat. Threema bietet naximale Sicherheit durch End-to-End-Verschlüsselung, außerdem können die Nutzer den Schlüssel anderer User über einen QR-Code scannen. Verfügbar für iOS und Android.
Telegram

Telegram ist eine Open Source-Anwendung, die das Senden von Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumenten und des Standortes ermöglicht. Hohe Sicherheit versprechen die End-to-End-Verschlüsselung und die Möglichkeit, gesendete Nachrichten mit Setzen eines Timers automatisch vom Gerät des Empfängers und des Absenders zu löschen. Erhältlich für Android und iOS.
MyEnigma

MyEnigma ist ein Messenger mir Serverstandort in der Schweiz, der eine End-to-End-Verschlüsselung bietet.

Ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Videos, Voicemessages und Fotos. Auch Gruppenchats sind möglich. Erhältlich für Android, iOS, und Blackberry OS.
KakaoTalk

Instant Messenger aus Südkorea. Ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Videos, Fotos und Voicemessages. Verschlüsselte Übertragung laut Entwickler. Verfügbar für iOS, Android, Blackberry OS und Windows Phone.
Skype

VoIP-Software dessen Hauptaugenmerk auf der Videotelefonie liegt, es können aber auch verschlüsselt Textnachrichten und Dateien versendet werden. Verfügbar für Android, iOS, Windows Phone, Blackberry OS, und auch für Tablets, Spielekonsolen und Desktop.
ChatOn

Messenger von Samsung, der Whatsapp sehr ähnlich ist. Unterstützt den Austausch von Textnachrichten, Voicemessages, Fotos, Dokumenten und auch Videotelefonie. Auch Gruppenchats sind möglich. Ein besonderes Feature bei ChatOn ist die Möglichkeit, innerhalb der Anwendung einen Übersetzer zu verwenden, der sowohl eingehende, als auch ausgehende Nachrichten automatisch übersetzt. Verfügbar für Android, iOS, Blackberry OS, Windows Mobile, Tablets und Desktop.
Viber

VoIP-Software, die auch den Versand von Textnachrichten, Fotos, Videos und das Teilen des Standortes unterstützt. Auch Gruppen-Chats sind möglich. Laut Viber werden die Textnachrichten verschlüsselt übertragen.

Verfügbar für Android, Windows Phone, iOS, Blackberry OS, Nokia und Desktop.

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Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar
Obwohl Whatsapp-Gründer Jan Koum noch vor kurzem betont hat, dass sein Messaging-Dienst unabhängig bleiben werde, und dass momentan der Focus nicht auf dem Geld verdienen, sondern auf dem Wachstum der Anwenderzahl läge, wurde gestern bekannt, dass Facebook seinen Rivalen für 19 Milliarden US-Dollar (rund 13,8 Milliarden Euro) gekauft hat.
Jan Koum bleibt CEO und erhält einen Sitz im Facebook-Verwaltungsrat. Zusammen mit seinem Freund Brian Acton hatte er Whatsapp 2009 gegründet. Derzeit nutzen rund 450 Millionen User weltweit den Dienst als kostengünstige SMS-Alternative, täglich kommen rund eine Million Nutzer hinzu.
Über Whatsapp können Textnachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten kostenlos versandt werden, der Download der App kostet lediglich einen Euro. Gerade bei den jüngeren Kunden sind Messenger-Dienste wie Snapchat und Whatsapp sehr beliebt. Facebook dagegen hatte jüngst mit einem Rückgang der jüngeren User zu kämpfen.

Zuletzt hatte Facebook mit dem Kauf der Foto-Plattform Instagram Furore gemacht, die Begründung für deren Übernahme lautete damals, das Nutzer die Zeit, die sie auf Instagram verbringen, nicht auf Facebook verbringen könnten.
Bisher hat Whatsapp keine Nutzerdaten gesammelt und auch keine Werbung eingeblendet, laut Mitteilung auf http://blog.whatsapp.com/?lang=de werde das auch in Zukunft so bleiben.
Noch haben die Kartellbehörden in den USA dem Kauf nicht zugestimmt, mit einer Entscheidung wird im Laufe des Jahres gerechnet.

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Edward Snowden zum Vorsitzenden der Uni Glasgow gewählt
Die Studenten der Universität Glasgow in Schottland haben Edward Snowden am Dienstagabend zu ihrem Rektor gewählt. Er setzte sich mit 3.347 Stimmen gegen Kelvin Holdsworth und zwei weitere Anwärter durch.

Damit ist er für die kommenden drei Jahre dafür verantwortlich, die Studenten bei Beschwerden an die Verwaltung der Universität zu vertreten, außerdem ist er Vorsitzender des Finanzausschusses.
Grund für die Wahl Snowdens ist laut den Studenten, dass sie ihn nicht für einen Verräter, sondern für einen Held halten. Ihrer Meinung nach sollten Whistleblower geehrt werden.

Die Wahl des Rektors gilt traditionell als politisches Statement der Studenten. In diesem Jahr steht es dafür, dass ein Zeichen gegen Massenüberwachung und Eingriffe in die persönliche Freiheit durch Geheimdienste gesetzt werden soll.
Da Snowden sich derzeit im Exil in Russland an einem unbekannten Ort aufhält, wird er das Amt voraussichtlich nicht persönlich wahrnehmen können. Das kam allerdings schon häufiger vor.
Prominente Vorgängerin Snowdens ist unter anderen Winnie Mandela, die Frau des kürzlich verstorbenen ehemaligen Präsidenten Südafrikas Nelson Mandela.
Snowden sagte, er fühle sich geehrt.
Bild: Wiki Commons/Laura Poitras

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Startschuss für Domains mit der Endung .berlin
Berlin ist wieder einmal Vorreiter für Innovationen. Am vergangenen Freitag konnten Unternehmen erstmals eine Webadresse mit der Endung .berlin anmelden. Zunächst ist die Eintragung ausschließlich registrierten Unternehmen mit einem Markennamen vorbehalten, Privatpersonen und andere Firmen können ab 18. März ihre Adresse mit .berlin registrieren lassen.
Laut United Domains ist die Nachfrage nach den neuen Adressen sehr hoch, ein Sprecher sagte, ihnen lägen über 54.000 Voranmeldungen von Privatpersonen vor. Die Vergabe ist allerdings an Bedingungen geknüpft, so muss der zukünftige Domain-Inhaber in Berlin wohnhaft sein, der technische Ansprechpartner der Domain muss seinen Sitz in der Hauptstadt haben oder der Dienstleister, über den der Antragsteller die Domain beantragt, muss seinen Sitz in Berlin haben.
Der Berliner Senat soll bereits mehr als 10.000 der begehrten Adressen registriert haben, unter anderem Straßennamen und Bezeichnungen von öffentlichen Einrichtungen.
Berlin ist die erste deutsche Stadt mit einer Community-basierten Top Level Domain, andere regionale Endungen wie .bayern, .london, .nrw oder .hamburg werden in naher Zukunft folgen. Auch andere Domains wie .web, .blog, .immo, .kaufen und .shop sind in Planung, ihre Registrierung wird jedoch voraussichtlich erst 2015 erfolgen.
Foto: Jwnabd/http://commons.wikimedia.org

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Microsoft und Oracle gehen Partnerschaft ein
Microsoft, Weltmarktführer bei Betriebssystemen und Oracle, Weltmarktführer im Geschäft mit Datenbanken für Geschäftskunden, bieten ab 12. März dieses Jahres ein gemeinsames Cloud-Angebot an.

Zukünftig können Geschäftskunden auf der Microsoft-Plattform Azure auch die Datenbanken von Oracle, sowie die Oracle-Umgebungen Java und WebLogic nutzen. Das gaben Microsoft-Chef Steve Ballmer und Oracle-Vize Mark Hurd kürzlich bekannt.
Oracle und Microsoft sind große Rivalen im Feld von Unternehmensanwendungen und Datenbankensoftware, im Kampf gegen Konkurrenten wie Amazon, Google und Salesforce verbünden sie sich jetzt, um ihren Kunden eine breiteres Angebot zu verschaffen.
Microsoft bietet seinen Kunden auf seiner Plattform Azure die Möglichkeit, den eigenen Kunden Cloud-Anwendungen anzubieten. Die Anwenderdaten und die Software werden online zur Verfügung gestellt und nicht von einem selbst betriebenen Rechenzentrum. Dadurch sind sie auch mobil von verschiedenen Geräten erreichbar. Die neue Kooperation mit Oracle erleichtert den Kunden den Wechsel auf die Microsoft-Plattform. Aus diesem Grund wird auch das Open-Source-Betriebssystem Linux, welches ein direkter Konkurrent zum Windows-Betriebssystem von Microsoft ist, in Zukunft von Oracle in die Microsoft-Cloud gebracht.
Die Preislisten für die angebotenen Kombi-Pakete sind auf der Microsoft-Website bereits unter http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/details/virtual-machines/#oracle-software veröffentlicht worden.
Bild: Wiki Commons/Πrate

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Internet-Sicherheit: 80 Prozent aller Nutzer zweifeln an der Sicherheit ihrer Daten
80 Prozent der Internet-Nutzer sind der Meinung, dass ihre Daten nicht mehr sicher sind. Das geht aus einer Umfrage, die der IT-Branchenverband Bitkom im November letzten Jahres in Auftrag gegeben hatte, hervor. Die Ergebnisse der Studie wurden gestern in Berlin anlässlich des Safer Internet Days 2014 veröffentlicht.
Im Juli letzten Jahres hatten 66 Prozent der Befragten angegeben, dass sie ihre Daten im Netz für unsicher hielten. Die NSA-Affäre hat die Zahl in kurzer Zeit drastisch ansteigen lassen. Interessant ist, dass die Nutzer offenbar der Wirtschaft mehr trauen, als dem Staat und seinen Behörden. 68 Prozent gaben an, dem Staat zu misstrauen, die Zahl derjenigen, die der Wirtschaft Misstrauen entgegenbringen, ist mit 64 Prozent ein wenig geringer. Während 2011 noch ein Viertel aller Nutzer bedenkenlos bereit war, Transaktionen im Internet auszuführen, sind es im Jahr 2013 nur noch 18 Prozent.
Bitkom-Präsident Dieter Kempf und Justizminister Heiko Maas fordern, dass das Recht auf Privatsphäre, was ein Grundrecht ist, eingehalten wird. Sie kündigten an, dass Verbraucherschutzorganisationen künftig das Recht haben werden, bei Verstößen gegen den Datenschutz Klage zu erheben.
Bisher wehren sich die wenigsten Nutzer gegen den Missbrauch ihrer Daten. Datenschutz sei für viele so lästig wie eine Steuererklärung, so Kempf. Nur die Hälfte aller Internet-User verfügt über ein Virenschutzprogramm oder eine zusätzliche Firewall, nur 10 Prozent verschlüsseln ihre Emails oder ihre Dateien.

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Facebook bekommt keine Sonderbehandlung von Vodafone
Facebook fordert von den Mobilfunkbetreibern, dass die Zählung des Datenvolumens, das bei der Nutzung von Facebook anfällt, nicht mitgerechnet wird, so dass die Facebook-Nutzung im mobilen Internet nicht zu einer Drosselung der Geschwindigkeit führt.
Laut der britischen Financial Times gab es zu diesem Thema kürzlich in New York ein Gespräch zwischen Facebooks Chief Operating Officer Sheryl Sandberg und dem Chef von Vodafone, Vittorio Colao. Colao soll jedoch abgelehnt haben, da es für Vodafone keinen Sinn ergäbe, kostenlose Netzkapazität zu gewähren. Allerdings ist Vodafone der Idee gegenüber nicht grundsätzlich abgeneigt, jedoch müsste Facebook bereit sein, sich den Service etwas kosten zu lassen.
In einigen Schwellenländern hat Facebook sein Vorhaben schon durchsetzen können, dort wird zeitweise und zu Werbezwecken kostenloser mobiler Internet-Zugang zur Facebook-App gewährt.
In Deutschland besteht eine ähnliche Vereinbarung zwischen der Telekom und dem Musik-Streaming-Dienst Spotify. Spotify-Kunden wird das mobile Datenvolumen, das sie beim Musik hören verbrauchen, nicht angerechnet.

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