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6 comments
 
Die lernen jetzt also so richtig Programmieren, mit allem drum und dran ... so wie zig hundertausend andere Enthusiasten auf der ganzen Welt das auch in ihrer Freizeit tun. Was genau rechtfertigt jetzt den Artikel bei Spon? Das Sommerloch?
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Nimm den Artikel doch einfach als Anreiz auch Menschen die bisher immer wollten, sich aber nicht trauten, an das Thema ranzubringen. Nicht jeder hat einen Programmierer oder so im Freundeskreis der dazu ermutigt ;)
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Für Generalistentum ist der Sprung ins eiskalte Wasser der Assemblerprogrammierung schon fast übertrieben. Find ich aber gut. Da wollte es jemand mal richtig wissen. Davon sollte es mehr geben.
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Ja, Assembler ist schon heftig ... das war mir schon auf dem C64 #damals  zu hoch ;) Aber Basic und Pascal mussten schon sein. Danach kam lange nichts, bis das Web kam. Seither tun es auch diverse Skript- und Auszeichnungssprachen.

Der Unterschied zu damals ist halt schon, dass heute alles out of the box läuft, während wir früher noch Listings abtippen mussten ;) Wobei es heute ja mit Arduino und Co. auch wieder tolles Spielzeug für die Kleinen (und Grossen) gibt.

Schön find ich das Motto: "Fesseln sprengen, coden lernen"
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+Michael Gisiger Der Unterschied zu damals liegt glaube ich woanders. Out of the box laufen tut ja auch ein C64. Wo gibt es heutzutage noch so einen Instant-On-Computer, bei dem man einschaltet, und in Sekundenbruchteilen ist das OS gebootet und man kann loslegen? Kommt natürlich darauf an, womit man loslegen möchte. Listings abtippen war aber auch nicht zwingend erforderlich, schließlich konnte man auch fertige Software von Diskette laden und starten. Da entsprachen die Ladezeiten dann meistens wieder den heutigen Bootzeiten.
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