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Deeskalations Akademie
Christian Schäfer
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Die Entwicklung der humanistischen Deeskalation ein Konzept von Kollegen für Kollegen.
www.deeskalations-akademie.de
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Was ist die humanistische Deeskalation?

Die humanistische Deeskalation ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Selbstbehauptungs- und Verteidigungskonzepten die ich über die Jahre gelernt und unterrichtet habe.Diese Techniken wurden von mir so reduziert das bzw. abgespeckt das eine Verletzung meines Gegenübers relativ gering bis garnicht möglich ist. Ich habe einige Jahre an diesem Konzept gearbeitet und habe mich mit Ärzten und anderen Fachleuten beraten wie man diese Techniken anwenden kann damit sie zum einen Wirkungsvoll sind aber nicht ein Verletzungsrisiko beinhalten. Durch meinen Beruf als examinierter Krankenpfleger und mein wissen über die Anatomie und Physiologie des Menschen wurde mir schnell klar das die Kinästhetik- die Lehre von der Bewegungsempfindung ein sehr gutes Medium ist um dieses Konzept zu vervollständigen. Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein weiteres Modul zur Konfliktlösung und im Vorfeld eine eskalierende Situation runter zu brennen. Dies macht dieses Konzept rund und einzigartig .



Für wenn eignet sich die Form der Deeskalation?

Die humanistische Deeskalation eignet sich für jede Berufsgruppe die in Kontakt mit Menschen steht wie z.B…

Heil- und Pflegeberufe
Ärzte
Ämter/Behörde = Arge, Sozialamt,Finanzamt, Asylbehörde
Pädagogen
Sozialarbeiter
Lehrer
Badmeister
Polizei
Bus und Bahn Bedienstete
Verkäufer-/innen
Politessen
Rettungsdienst- und Feuerwehr , THW


Was macht die humanistische Deeskalation so einzigartig und was unterscheidet es von anderen Deeskalationkonzepten?

In diesem Konzept geht es nicht darum irgendwelche Hebel oder ähnliches zu lernen. Es geht dabei lediglich sich auf eine Art und Weise zu schützen das ich halbwegs unversehrt aus einer bedrohlichen Situation heraus komme. Das Problem ist wenn ich Hebel oder ähnliches Trainieren will benötige ich eine lange Zeit bis ich dies beherrsche. Zudem besteht die Gefahr das diese in einer realen bedrohlichen Situation nicht funktioniert weil ich vielleicht die richtige Position habe oder die Hand/ Arm nicht richtig zu fassen bekomme. Ein weiteres Problem sehe ich darin das ich damit den Eskalierenden noch weiter wütend mach und die Situation damit schlimmer. Mein Ziel sollte es sein relativ schnell aus einer bedrohlichen Situation heraus zu kommen um Flüchten oder Hilfe holen zu können. Mein Konzept zeichnet damit aus das es gezielte, grob motorische Bewegungsabläufe sind die jeder lernen kann ohne in irgendeiner Form ein System oder Konzept trainiert zu haben. Weitere wichtiger Aspekt sind psychologische Gefahrenradar, Mindset sowie die Gewaltfreie Kommunikation um im Vorfeld einen Konflikt zu erkennen und zu lösen. Die körperliche Auseinandersetzung sollte daher die letzte Konsequenz sein. In meinen Augen fängt Deeskalation bei den eigenen Gefühlen und inneren Haltung an. Und das ist was mein Konzept so einzigartig und sich von anderen unterscheidet.





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Ich biete Ihnen Seminare und Fortbildung zu folgenden Themen...

humanistische Deeskalation für Pflege, Betreuung und Heilerziehungspflege
humanistische Deeskalation für öffentlichen Dienst
humanistische Deeskalation für Feuerwehr und Rettungsdienst
Gewaltfreie Kommunikation die deeskalierende Sprache uvm.

Besuchen Sie mich auf meiner Webseite www.deeskalations-akademie.de

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Humanistische Deeskalation für Feuerwehr und Rettungsdienst


Wenn Retter zum Opfer werden!

Wenn Rettungskräfte gerufen werden, geht es häufig um Minuten, die über das Überleben der Patienten, die eine schnelle adäquate Hilfe benötigen, entscheiden. Mittlerweile werden Retter, denen Respekt und Wertschätzung zusteht, selber zum Opfer von Aggression und Gewalt.

Aggression und Gewalt gegenüber Rettungskräften ist heut zu Tage keine Seltenheit mehr. Je nach Einsatz begegnet diesen verbale und körperliche Gewalt. Das geht soweit, dass in manchen Bundesländern die Rettungskräfte wie in Krisengebieten mit stich- und schusssicheren Westen ausrücken müssen – je nach Einzelfall.

Dass Patienten oder Klienten herausfordernd werden, basiert häufig auf bestehenden Diagnosen oder muss dem Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln sowie der sozialen Compliance zugerechnet werden.

Helfende Massnahmen werden als Angriff verstanden, und es wird mit Gewalt darauf reagiert. Was wiederum bei dem Rettungsdienstpersonal Frustration, Ärger, Hilflosigkeit oder Angst auslöst. Gerade dann, wenn brachiale Gewalt angewendet wird, wie das Benutzen einer Waffe z.B. Messer.

Durch meine berufliche Erfahrung als Deeskalatioscoach und meine Ausbildungen im Bereich realitätsbasierender Selbstverteidigung habe ich ein Konzept entwickelt, körperlich herausfordernde Patienten/Klienten so zu deeskalieren, dass weder dem Mitarbeiter noch ihnen eine größerer Schaden zugefügt wird.Mehr dazu unter www.deeskalations-akademie.de
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Humanistische Deeskalation für Pflege und Betreuung




Das Thema „Gewalt in der Pflege und Betreuung“ wird meist als Gewalt gegen alte und betreute Menschen in Einrichtungen verstanden. Der Ärger, Zorn und die Betroffenheit ist groß, wenn wir hören, dass eine Pflegekraft einen alten oder betreuten Menschen verbal oder körperliche Gewalt zugefügt hat.

Dabei gibt es ebenso Vorfälle, bei denen Pflegekräfte die Opfer von verbalen oder körperlichen Gewalt werden . Es wird nur selten nach außen publiziert, weil die meisten Pflegekräfte Vorfälle nicht melden. Die Folgen sind nicht unerheblich, die mit Burnout einhergehen bis hin zur Berufsaufgabe.

Jeder Beschäftigte hat ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Doch häufig sind Gewalterfahrung mit Scham und Angst verbunden und mit einem Tabu belegt, weil man die Haltung hat , dass Profis das „weg stecken“ und „darüber hinweg“ sehen.
Dabei können sich dadurch langfristige psychosomatische Erkrankungen entwickeln bis hin zur Arbeitsunfähigkeit und Berufsaufgabe, wie z.B. posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen oder psychosomatischen Erkrankungen.

Nach einer Studie der BGW fühlt sich jede dritte befragte Fachkraft in Kliniken, in der stationären und ambulanten Altenpflege, sowie in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen durch Gewalterlebnisse stark belastet.

Seit einer kurzen Zeit gehören Fort- und Weiterbildung im Bereich Deeskalation und Gewaltprävention für Sozialberufe und für die mit schwierigen Personengruppen zu tun haben zu den empfohlenen Fortbildungen durch die Arbeitssicherung und BGW siehe auch U – Grundsätze der Prävention | DGUV Vorschrift 1 / BGVA1.
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