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Horst Müller (Der Sichtbar-Macher)
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Dieses bundesweit angebotene Tagesseminar macht das Denk- und Strukturierungswerkzeug Mind Mapping erleb- und erfahrbar. Es vermittelt Ihnen die Möglichkeiten und Anwendungen dieser noch jungen Kulturtechnik in einer umfassenden Bandbreite.
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In diesem Seminar optimierst du deine Lesetechnik und erhöhst die Lesegeschwindigkeit. Dabei erlernst du Strategien, um das Wesentliche aus Texten herauszufiltern und die Inhalte zu strukturieren.       
 
Folgende Themen werden im Seminar behandelt:
Bestandsaufnahme: Wie schnell lese ich?
Lesen: Ein Prozess mit unterschiedlichen Komponenten
Grundlagen der Schnelllesetechnik
Optimieren der Lesetechnik,
Beschleunigen der Lesegeschwindigkeit
Wissen vernetzen, Wissen aufbauen
Die persönliche Informationsverarbeitung - das Zusammenspiel der Sinneskanäle
Das Seminar kann  als Einzeltag gebucht werden. Ideal ist eine Kombination mit dem Mind Mapping Seminar, da wer schnell liest auch Methoden zum schnellen, gehirngerechtten Aufzeichnen benötigt.
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Tipps für Mind Mapper - 2

Viele Menschen lernen Mind Mapping als Kreativitätstechnik kennen. Der kreative Zugang ist heute der häufigste Zugang zu diesem (eigentlich) universellen Werkzeug. Dabei werden Mind Maps eingesetzt, um neue Ideen, Zusammenhänge oder Perspektiven zu generieren. Du könntest aber auch - und das ist die weniger verbreitete kreative Anwendung - eine Mind Map "absichtslos" erstellen. Du könntest frei assoziieren und deinen Gedanken bewusst freien Lauf lassen.

Lass' doch mal deine grauen Zellen von der Leine!

Absichtslos mit Entdeckergeist und Freude erstellte Mind Maps können überraschende Ergebnisse liefern nach dem Motto "Ah, das weiß ich alles!" oder "Aha, so denke ich also...".

Habe keine Angst davor, dass dir beim Mappen immer neue Ideen und Gedanken kommen. Mit Mind Mapping hast du endlich ein Instrument in Händen, um mit der Fülle deiner Ideen und Assoziationen umgehen zu können. Ideen oder Gedanken zu verwerfen ist immer einfacher (und besser) als keine zu haben!

Assoziative Maps zu ganz verschiedenen Themen erstellen ist Gymnastik für die grauen Zellen. Ein paar Vorschläge:
• Eine Zahl z.B. 7 (siehe Abbildung)
• Büroklammer (o. andere Gegenstände)
• Urlaubsorte, -ziele
• Hobby
• Persönliche Werte: Ehrlichkeit, Liebe, Freundschaft ...
• Kommunikation

Doch aufpassen: Um die "Stufe Gymnastik" zu erreichen, musst du durchhalten. Also so lange mappen, bis dir auch nach längerem Warten keine Idee mehr kommt. Und bevor du dann aufhörst trinke erst mal einen Kaffee oder Tee, dann male einige unbeschriftete Zweige in deine Map, die regen das assoziative Denken an und helfen, weitere Begriffe zu finden.

Nun, mit welche(n) Themen lässt du deine grauen Zellen mal von der Leine?

Erfolgreiches Mind Mapping wünscht

Horst, Mind Mapper und Sichtbar-Macher

Beispiel: Assoziations-Map zur Zahl 7

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Hallo,

ich bin neu in der Community und Autor des Haufe Taschenguides Mind Mapping der inzwischen auch auf Französisch, Russisch und Tschechisch erschienen ist.

Die einzelnen Kapitel:
- Mind Mapping - ein gehirngerechtes Denkwerkzeug
- So funktioniert Mind Mapping
- Mind Mapping in der Praxis
- Mind Mapping zur Persönlichkeitsentfaltung
- Mind Mapping am Computer
- Die Mind Map Galerie mit16 farbigen (!) Mind Map Beispielen
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Tipps für Mind Mapper - 1

Hallo Mind Mapper,
Wie beginnst du eine Mind Map?
Fängst du einfach an?
Machst du erst eine Liste möglicher Hauptzweige?

Mein Tipp: Einfach anfangen und die Struktur entstehen lassen

Beginne eine Mind Map einfach, beginne mit der ersten Idee und einem Hauptzweig, füge weitere Ideen an oder eröffne neue Hauptzweige. Entscheidend ist, dass du dir nicht zuvor Gedanken über die Hauptzweige machen musst. Ja, es teilweise sinnvoller ist dies nicht zu tun und die Assoziationen so zu notieren wie sie erscheinen. Gib dich dem Prozess hin, schreibe zunächst alle Ideen und Gedanken, die dir in den Sinn kommen auf.

Lass die Mind Map wachsen, lass sie auf dich wirken. Manchmal ist allein die Größe eines (Haupt)Zweiges ein Hinweis? Hast du Zweige oder Themen notiert mit denen du nicht gerechnet hast? Wurden unerwartete Abhängigkeiten oder Verbindungen sichtbar? Entstand ein "Flow"? "Flow" ist ein Begriff des amerikanischen Psychologen M. Csikszentmihalyi, der das selbstvergessene Eins-Sein mit sich und seiner Aufgabe bezeichnet. Einem Zustand hoher Konzentration, großer Zufriedenheit und bemerkenswerter Ergebnisse.

Je nach Zielsetzung der Mind Map kann es angebracht sein, die entstandene Map in eine andere Form, Struktur zu bringen. Z.B. bei Vorträgen beginne ich immer mit einer Ideensammlung aus der dann oft eine zweite, endgültige Mind Map für die Präsentation entwickelt wird. Dafür fasse ich manchmal Zweige unter neuen Oberbegriffen zusammen, verändere die Reihenfolge, ändere die Anordnung, gestalte um.

Und ist es von Vorteil, wenn du Mut zu großformatigem Papier hast. Für Mind Maps verwendet man idealerweise Blankopapier in Querformat bei dem man mehr Platz und bessere Übersicht hat. Je kreativer und offener du an ein Thema herangehst, je umfangreicher es werden kann, desto größer sollte dein Papierformat sein. Manchmal ist schon ein A3 Blatt zu klein. Also keine Angst vor Flipchart Blöcken... Lasse nicht zu, dass zu kleines Papier deinen brillanten Gedanken eine Grenze setzt!

Dabei auch wichtig: Versuche das Papier während du an einer Mind Map arbeitest möglichst wenig zu drehen sondern biege die Zweige. Dadurch ist gewährleistet, dass keine Wörter senkrecht oder auf dem Kopf stehen und die Map auch gut - aus einer Blickrichtung – gelesen werden kann.

In diesem Sinne: Erfolgreiche Mind Maps
Horst Müller
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