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Goethe betrachtete sein voluminöses Werk Zur Farbenlehre als sein wichtigstes. Darin ging es ihm nicht zuletzt um die Widerlegung der Farbtheorie Isaac Newtons, der eine physikalische Erklärung geliefert hatte, die bis heute anerkannt ist. Obwohl Goethes Farbenlehre wissenschaftlich nicht haltbar ist, beschäftigt sie nach wie vor Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, so auch den Literaturwissenschaftler PD Dr. Michael Niedermeier sowie den Philosophen und Mathematiker Prof. Dr. Olaf Müller. Beim Salon Sophie Charlotte 2015 diskutierten sie über Goethes Verhältnis zum Licht und stellten dabei eine provokante These auf. In das Gespräch führt Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Mathematiker und Akademiemitglied, ein. #goethe #farbenlehre #newton  
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In den »Morphomata Lectures Cologne« geben die Fellows des Internationalen Kollegs Morphomata Einblicke in ihre aktuellen Forschungsprojekte in den Bereichen Biografie und Porträt. Der Akzent liegt hier nicht auf den Genregrenzen zwischen Autobiografie/Biografie bzw. zwischen Selbstporträt/Porträt, sondern auf »Life Writing« und »Life Imaging« als Figurationen des Besonderen. Die Fellows widmen sich kulturübergreifend Fragestellungen aus Sicht der Kunstgeschichte, der Anglistik, der Ägyptologie, der Germanistik, der Geschichte, der Komparatistik, der Linguistik und der Medienwissenschaften. #morphomata
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Ende der 1960er verwendeten US-amerikanische Soziologen erstmals den Begriff der Wissensgesellschaft. Damit sollten post-industrielle Gesellschaften beschrieben werden, deren wichtigste Ressource theoretisches Wissen sei. Damit wurde der Wissenschaft eine neue bestimmende Rolle als gesellschaftlicher Akteur zugesprochen. In Zeiten des beschleunigten digitalen Wandels hat der Begriff Wissensgesellschaft eine neue Dimension erfahren: Wissen ist jederzeit und von überall abrufbar, erweiterbar und leicht zu verbreiten. Doch von welchem Wissen gehen wir dabei aus? Verfügungswissen, Orientierungswissen, regulierendes Wissen? Wie wird der Begriff der Wissensgesellschaft heute national und international verstanden? Welche gesellschaftlichen Normen und Folgen für die Menschenrechte lassen sich daraus ableiten? Die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Dr. Verena Metze-Mangold widmet sich in ihrer Keynote der Tagung Die Zukunft der Wissensspeicher. Forschen, Sammeln und Vermitteln im 21. Jahrhundert diesen Fragen. #wissenspeicher #wissensgesellschaft #unseco #menschenrechte  
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Im Rahmen der Veranstaltung "Eurovision 1914 – eine Zwischenbilanz" widmet sich Prof. Dr. Christoph Cornelißen der filmischen Darstellung des Kriegs im Spiel- und Dokumentarfilm. In seinem Vortrag fragt Cornelißen nach der spezifischen Wirkmacht dieser Filme auf unser "Bild" des Krieges. In welchem Verhältnis stehen die visuellen Darstellungen der "Public History" zur klassischen Geschichtswissenschaft und wie prägen sie die Erinnerungskultur an den Krieg? #1914 #ersterweltkrieg
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Der nächste Berliner Doktorandenstammtisch findet am 24. April ab 17 Uhr wieder im Raum 209 des Instituts für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Geschwister-Scholl-Straße 7, 10099 Berlin) statt. ‪#‎promotion‬ ‪#‎berlin‬
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#‎Berichterstattung‬ aus Krisen- und Kriegsgebieten findet heutzutage in Echtzeit statt. Als medialisierte Ereignisse erfordern Krisen ständig aktualisierte Informationen aus "vorderster Front". Doch welche Rolle spielen ‪#‎Auslandskorrespondenten‬ für die Wahrnehmung von Krisen? Welche Praktiken liegen ihrer Berichterstattung zugrunde und wo kollidieren diese eventuell mit ethischen Fragen? Wo verläuft beim harten internationalen Wettbewerb um die aktuellsten Nachrichten die Grenze zwischen neutraler Beobachtung und aktiver Inszenierung? Und was treibt ‪#‎Journalisten‬ überhaupt dazu, in Krisengebieten ihr Leben zu riskieren? ‪#‎journalismus‬
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Heute jährt sich der 24. April 1915 zum einhundertsten Mal – jener Tag, an dem im osmanischen Konstantinopel hunderte führende Mitglieder der armenischen Gemeinden verhaftet und später ermordet wurden. Dieser Tag steht heute symbolisch für die Vernichtungspolitik des Osmanischen Reichs, der in den Jahren 1915 bis 1917 bis zu 1,5 Millionen armenische Bürger zum Opfer fielen. Obwohl die wissenschaftliche Kategorisierung als Völkermord unumstritten ist, verweigern die deutsche Bundesregierung und der Deutsche Bundestag eine klare Benennung der Politik als Genozid. Professor Mihran Dabag, Direktor des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung (Ruhr-Universität Bochum), hat zusammen mit 150 deutschen Wissenschaftlern einen offenen Brief an den Bundestag verfasst, in dem zu einer klaren Stellungnahme und Benennung der Tat aufgerufen wird. Wir haben mit ihm über den Brief und das Vorgehen der deutschen Politik gesprochen. ‪#‎aghet‬ ‪#‎völkermord‬ ‪#‎genozid‬ ‪#‎armenien‬ ‪#‎bundestag‬ ‪#‎türkei‬ #bundestag  
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Vor 40 Jahren haben die Roten Khmer unter der Führung von Pol Pot Phnom Penh eingenommen, die Hauptstadt Kambodschas, und dort ein Terrorregime installiert. Dem war die Ausdehnung des Vietnamkrieges auf kambodschanisches Territoriums durch die USA vorausgegangen. Allein 1973 warfen US-amerikanische Bomber zweimal so viele Bomben über #Kambodscha ab wie während des gesamten Zweiten Weltkrieges über Japan. Die Folgen dieser Massenbombardements sowie die Erinnerung an die Terrorherrschaft der Roten Khmer sind bis heute eine schwere Last für ein Land, das auf eine weit zurückreichende Geschichte zurückblicken kann - jenseits von Kaltem Krieg, B-52-Bombern, Roten Khmern und verbliebenen Minenfeldern. Der Historiker Prof. Dr. Bernd Stöver von der Universität Potsdam bereits das Land schon seit Jahren, und hat jüngst eine Geschichte Kambodschas vorgelegt. Wir haben ihn zu seinem neuen Buch befragt.
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Nach der Promotion stellt sich für viele die Frage: was nun? Alles auf die Wissenschaftskarte setzen oder doch lieber in ein anderes Berufsfeld wechseln? Die wenigen vorhandenen Chancen und die oft prekären Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft lassen viele nach alternativen Beschäftigungen suchen. Aber was bringt die Promotion? Welche Tätigkeitsfelder eröffnen sich für promovierte Geisteswissenschaftler?  Wir haben Dr. Anke Bohne vom Career Center sowie den Referenten Dr. Katharina Chrubasik und Prof. Dr. Michael Rathman zu dem Thema befragt. #promotion  
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Das durch das Lifelong Learning Programme der Europäischen Union (Comenius Multilateral Projects) finanzierte IERS-Projekt nimmt sich der bildungspolitischen Herausforderungen eines zunehmend multikulturellen und multireligiösen Europas an.
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Margaret Lavinia Anderson ist emeritierte Professorin für Europäische Geschichte der Neuzeit an der University of California in Berkeley. Sie hat viele Jahre zur politischen Kultur und dem Verhältnis von Religion und Politik im Deutschen Kaiserreich geforscht. In den vergangen Jahren hat sie sich intensiv mit den deutsch-osmanischen bzw. deutsch-türkischen Beziehungen mit Fokus auf den #Völkermord an den #Armeniern beschäftigt. Diesem Thema ist auch ihr Vortrag im Ostlesesaal der Bayerischen Staatsbibliothek gewidmet. #genozid
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Die Nachrufe auf Günter Grass in der vergangenen Woche konzentrierten sich vor allem auf sein Wirken als Schriftsteller, als Autor beispielsweise der Romane "Die Blechtrommel" und "Ein weites Feld" oder der Novelle "Im Krebsgang". Charakteristisch an Grass' Werk ist seine künstlerische Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Vergangenheit sowie mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen. Von dem Historiker Prof. Dr. Paul Nolte von der Freien Universtät Berlin wollten wir wissen, wie er Günter Grass als Zeitzeugen und Chronist des 20. Jahrhunderts einschätzt. #güntergrass  
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