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Lukas Jan Reinhard
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Da wäre ich jetzt gerne. Wie erholsam.
Am Norddeich
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Ein interessantes, soziales Experiment, wie wir Schönheit in der Welt um uns aufnehmen. Und auch ein wenig ernüchternd.
Brunhilde Reuther
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Das erinnert mich verdächtig an das Ubuntu Phone. Ob die KDE-Macher da mehr Glück haben werden?
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Diesel Skandal. - Es scheitert ein politisches Konzept
Mit dem Diesel Skandal offenbart sich das Scheitern eines politischen Konzepts: die freiwillige Selbstregulierung des freien Marktes. Unsere Gesellschaft krankt daran, dass nur Relevanz hat, was Gewinn abwirft. Dies ist die Achillesferse des Kapitalismus, d...
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So relativ ist die Wahrheit.
Liebe Bürger der USA...
ihr hattet euren Spaß. Wir haben alle gelacht.

Und jetzt wählt bitte einen richtigen Präsidenten.
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Mal ein ganz verrückter Gedanke, der mich aber nicht mehr loslässt:

Es ist interessant, dass über das Geld an sich kaum geforscht oder philosophiert wird, immer nur über dessen Folge, der Wirtschaft. Das Geld selbst, so, wie wir es nutzen, scheint in unserem Bewusstsein unabänderbar, etwas Gesetztes, als wäre es eine Naturerscheinung, mit der man leben muss. Dabei ist es einzig und allein ein Produkt des Menschen, und somit ersetzbar oder änderbar.
Stellen wir uns zum Beispiel zu Beginn des 21. Jahrhundert, dem Zeitalter des Digitalen, folgenden Kreislauf des Geldes vor.
1. Der Staat nimmt keine Steuern mehr ein oder Kredite auf. Benötigt er Geld, produziert er es als Giralgeld (auch Buchgeld genannt, virtuelles Geld also, das nur digital existiert) und überweist es auf die Konten seiner Auftragnehmer.
2. Von dort wird das Geld in die Wirtschaft und den Kreislauf des Geldes gestreut.
3. Um eine Inflation zu verhindern, nimmt der Staat, statt Steuern, einen Inflationsausgleich ein. Dieses Geld wird nicht vom Staat einbehalten, da er Geld, das er benötigt ja selbst produziert, sondern es wird im wortwörtlichen Sinn gelöscht, aus dem Verkehr gezogen, vernichtet. Damit kontrolliert der Staat die Geldmenge und verhindert eine Inflation.

Die Vorteile dieses Systems lägen auf der Hand:
Es gäbe keine Staatspleiten mehr und keine Staatsverschuldung.
Für alles sozial Notwendige wäre immer Geld da, auch für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Ein staatlich finanziertes kostenloses Gesundheitssystem für alle wäre machbar. Gesundheit wäre kein Kostenfaktor mehr.
Sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre denkbar. Es bedürfte ja keiner Gegenfinanzierung mehr.

Diese Idee klingt, zugegeben, erstmal etwas befremdlich. Sie wirft viele Fragen auf, zum Beispiel ob ein solches Geld mit Bargeld überhaupt denkbar wäre. Aber denkt ihr so ein System wäre theoretisch machbar?

Zugegeben, am Anfang war mir meine eigene Idee unheimlich. Es kam mir doch weit hergeholt vor. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto lieber hätte ich mal ein Feedback dazu. Die technischen Voraussetzungen dazu gibt es in Zeiten, in denen über die Abschaffung des Bargeldes nachgedacht wird, längst.

Manchmal hat man so komische Ideen, und als Nicht Mathematiker würde mich mal die Antwort von Mathematikern interessieren:

Es ist interessant, dass über das Geld an sich kaum geforscht oder philosophiert wird, immer nur über dessen Folge, der Wirtschaft. Das Geld selbst scheint in unserem Bewusstsein unabänderbar, etwas Gesetztes, als wäre es eine Naturerscheinung, mit der man leben muss. Dabei ist es einzig und allein ein Produkt des Menschen, und somit ersetzbar oder änderbar.
Stellen wir uns zum Beispiel zu Beginn des 21. Jahrhundert, dem Zeitalter des Digitalen, folgenden Kreislauf des Geldes vor.
1. Der Staat nimmt keine Steuern mehr ein oder Kredite auf. Benötigt er Geld, produziert er es als Giralgeld (auch Buchgeld genannt, virtuelles Geld also, das nur digital existiert) und überweist es auf die Konten seiner Auftragnehmer.
2. Von dort wird das Geld in die Wirtschaft und den Kreislauf des Geldes gestreut.
3. Um eine Inflation zu verhindern, nimmt der Staat, statt Steuern, einen Inflationsausgleich ein. Dieses Geld wird nicht vom Staat einbehalten, da er Geld, das er benötigt ja selbst produziert, sondern es wird im wortwörtlichen Sinn gelöscht, aus dem Verkehr gezogen, vernichtet. Damit kontrolliert der Staat die Geldmenge und verhindert eine Inflation.

Diese Idee klingt, zugegeben, erstmal etwas befremdlich. Sie wirft viele Fragen auf, zum Beispiel ob ein solches Geld mit Bargeld überhaupt denkbar wäre. Aber denkt ihr so ein System wäre mathematisch machbar?

Die Vorteile dieses Systems lägen auf der Hand:
Keine Staatspleiten mehr, keine Staatsverschuldung
Für alles sozial Notwendige ist immer Geld da, auch für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Ein staatlich finanziertes kostenloses Gesundheitssystem für alle wäre machbar. Gesundheit wäre kein Kostenfaktor mehr.
Sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre denkbar. Es bedürfte ja keiner Gegenfinanzierung mehr.

Zugegeben, am Anfang war mir meine eigene Idee unheimlich. Es kam mir doch weit hergeholt vor. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto lieber hätte ich mal ein Feedback dazu. Die technischen Voraussetzungen dazu gibt es in Zeiten, in denen über die Abschaffung des Bargeldes nachgedacht wird, längst.

Sicher, so ein System zu kreieren wäre ein Herkulesaufgabe. Aber viele Probleme dieser Welt wären gelöst. Meint ihr, das wäre völlig unmöglich oder zumindest theoretisch machbar?

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Klingt sehr interessant. Hat jemand damit Erfahrung?
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Es wäre interessant, was Herr Hellwig zur Idee des #Social sagen würde.
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