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Gregor Louisoder Umweltstiftung
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Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen ist das Stiftungsziel. Die Gregor Louisoder Umweltstiftung betreibt kein aktives Fundraising und insbesondere keine Spenden- oder Mitgliederwerbung.
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Wir lieben es, wenn ihr hier auf unserer Seite diskutiert. Aber jede Diskussion braucht auch ihre Regeln, deshalb haben wir unsere Netiquette in ein 30sekündiges Video gepackt. Vielen Dank fürs Beachten!
https://youtu.be/znvQQVCB0eI
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Um gezielt Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder deren Wirksamkeit zu prüfen, müssen Forscher den Bestand von Tieren erfassen. Beim Wiesel war das bisher extrem schwierig, denn die Wiesel sind einfach zu schnell und zu klein für normale Fotofallen. Doch nun gibt es die FWFF.
FWFF? Die Flinke-Wiesel-Foto-Falle! Oder neudeutsch: Die TubeCam.

https://www.blick.ch/news/schweiz/artenschutz-forscher-stellen-spezielle-fotofalle-fuer-flinke-wiesel-vor-id7343576.html
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Was hat das bayerische Schuljahr und unser Lehrmaterial „Wölfe in Bayern“ gemeinsam?
Genau! Beide sind nun offiziell eine Woche alt. Doch während für die meisten Schüler der Alltag eingekehrt ist, macht sich unser Lehrmaterial erst auf den Weg in die Schulen.
Es kann hier (auch in größeren Mengen) kostenlos bestellt und als PDF heruntergeladen werden: http://www.bayern-wild.de/projekte/bayern-wild/lehrmaterial-wolf/
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Unser Blogeintrag zum brandaktuellen Eckpunktepapier "Wolf und Herdenschutz" der Verbände, welches – wie zu erwarten – verschiedenste Reaktionen deutschlandweit hervorrief...

http://blog.bayern-wild.de/2017/09/wolfsgipfel-wolfsschuetzer-jaeger-und-schaefer-einigen-sich-in-gemeinsamem-eckpunktepapier/
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Viel wurde in den letzten Tagen darüber spekuliert wie der Luchskuder Alus ums Leben kam.
Was wir bis jetzt wissen…
Nach dem jetzigen Ermittlungsstand der Polizei ergibt sich leider einen Anfangsverdacht auf eine Straftat. Ob der Luchs wie viele andere in Bayern und Österreich tatsächlich einer Straftat zum Opfer gefallen ist, wird jedoch erst die pathologische und forensische Untersuchung endgültig beweisen.
Sollte dies der Fall sein, loben wir zusammen mit dem WWF eine Belohnung in Höhe von 15.000 Euro für Hinweise, die zur Verurteilung des Täters führen, aus.

Hinweise sind in Deutschland an die Polizeiinspektion Bad Reichenhall (+49 (0)8651 9700) erbeten oder an bayern-wild@umweltstiftung.com.
In Österreich bittet der WWF, Hinweise an das Landeskriminalamt Salzburg zu richten. Die Telefonnummer lautet +43 (0)59 133 50 3333

Unsere ausführliche Stellungnahme findet ihr in unserer Pressemitteilung: http://www.umweltstiftung.com/aktuelles/luchs-alus-tot-aufgefunden-anfangsverdacht-auf-straftat/
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UPDATE: Laut Polizeipräsidium Oberbayern handelt es sich beim toten Luchs nun nachweislich um Alus - den Luchskuder, welchen wir ein knappes Jahr lang im Pinzgau begleiten durften, bis er ab Juni nicht mehr auf unseren dortigen Fotofallen zu sehen war.
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Der tote Luchs, der am 5.9.2017 im Berchtesgadener Land außerhalb des Nationalparks aufgefunden wurde, wird derzeit pathologisch und forensisch am IZW in Berlin untersucht.

Ob es sich um "unseren" Alus handelt ist reine Spekulation und noch völlig ungeklärt. Er war jedoch in den letzten Jahren der einzige nachgewiesene Luchs im Grenzgebiet zwischen Berchtesgadener Land und österreichischem Pinzgau. Als ein aus dem Schweizer Jura ins italienische Friaul umgesetzter Kuder sollte er den Bestand auffrischen. Jedoch wanderte er ab und hielt sich seit 2015 im Pinzgau auf, wo er innerhalb unseres Fotofallen-Monitorings zuletzt im Mai 2017 abgelichtet wurde.

Ein Fellmuster-Vergleich mit dem jetzt tot aufgefundenen Luchs wird klären können, ob es sich dabei um Alus handelt. Auch Todesursache und -umstände sollten dank der diesmal raschen und professionellen Handlungskette zeitnah bekannt werden.

Ob es nun Alus war oder nicht - bei der geringen Bestandszahl der Luchse ist jeder Todesfall ein großer Verlust.

https://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.htm?ID=784
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Morgen gibt es die Dokumentation „Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?" auf ARTE zu sehen.
Sendebeginn ist um 18:35 Uhr.
Um die Frage wie gefährlich Wölfe wirklich sind zu beantworten, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer.
Der Film wird auch als Live-Stream übertragen und steht danach 7 Tage in der Mediathek zur Verfügung: https://www.arte.tv/de/videos/061721-000-A/familie-wolf-gefaehrliche-nachbarn/
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Neues von unserem Luchs-Monitoringprojekt im Pinzgau!
Gestern war „unser“ Luchs Alus, in dessen Leben wir nun ein Jahr lang ein paar Einblicke nehmen konnten, Thema in der Sendung Salzburg heute.
Hier gibt es das Interview mit unserer Projektleiterin Stefanie Morbach in den nächsten sechs Tagen in der ORF-Mediathek zu sehen: http://tvthek.orf.at/profile/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/13944507/Einsamer-Luchs-im-Pinzgau/14124648
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Das Umweltministerium hat nun handfeste Zahlen veröffentlicht:
Wölfe kosteten Deutschland seit ihrer Rückkehr ca. 500.000€, das wären 0,08% der gesamten durch Wildtiere verursachten Schäden (Kostenfaktor: 653 Mio. €). Marder alleine sind im Vergleich für 63 Mio. € nur im Jahre 2015 verantwortlich...
Dies verdeutlicht in welchem Verhältnis die derzeitige Aufregung über Wolfsrisse tatsächlich steht.

http://wilderness-society.org/germany-reveals-true-costs-of-wolves/
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