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Auszug aus dem Liegenschaftskataster, Flurstück 338 Flur 8:
Osdorfer Straße in Teltow, östlich der Einmündung des Heinersdorfer Weges.

Mit dem unten abgebildeten Auszug aus dem Liegenschaftskataster ist der derzeitige Teltower Bürgermeister (SPD) auch amtlich dokumentiert als skrupelloser Lügner entlarvt.
Nicht nur, dass die Osdorfer Straße östlich der Einmündung des Heinersdorfer Weges eine öffentliche, gewidmete Straße ist. Sondern darüber hinaus befindet sich auch der Grund und Boden ungeteilt 100%ig im Eigentum der Stadt Teltow. Der derzeitige Teltower Bürgermeister (SPD) hatte jedoch skrupellos, mit der ihm eigenen schauspielerischen Leistung, die Lüge verbreitet die Osdorfer Straße im Bereich Bebauungsplan 11b (also der Abschnitt östlich Heizhaus) würde Privatland sein, also dem Diako gehören. Mit dieser Lüge will er die verwerfliche Absicht begründen diesen Abschnitt der Osdorfer Straße sogar für Fußgänger und Fahrradfahrer zu sperren und zu entwidmen. Damit diese Fläche mit Tricksen und Täuschen an das Diako verschoben werden kann zwecks aberwitziger Überbauung.

Was wirklich pro Gemeinwohl gebraucht wird; siehe Text über folgendem Lageplan der üblen, derzeitigen Fehlplanung:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/evtkgSaA88V

Wer sich mal die Mühe machen will dieses Flurstück 338 Flur 8 (Osdorfer Straße zwischen Einmündung des Heinersdorfer Weg, also in Höhe Heizhaus, bis zum östlichen Ende nahe Bahndamm der Anhalter Bahn) im Detail zu betrachten:
Also die Internetadresse des BRANDENBURGVIEWER googeln und dann aufrufen. Zunächst den Button Ortssuche („A" unter Lupe) anklicken und Osdorfer Straße, Teltow als Adresse eingeben. Dann mittels der Leiste links hochzoomen. Danach rechts „Liegenschaftskataster" anklicken und „ALKIS" wird anklickbar (nach ausreichendem Hochzoomen). Hinweis: Die Flurstückbeschriftung 338 wird knapp östlich der Einmündung der Fritz-Reuter-Straße sichtbar. Nun wird auch ohne Schauen in das Grundbuch sogar für den Laien klar: Die Osdorfer Straße ist zwischen Einmündung des Heinersdorfer Weges (also in Höhe Heizhaus) bis zu ihrem östlichen Ende nahe Bahndamm der Anhalter Bahn nahe der Stadtgrenze zu Berlin ein ungeteiltes, zusammenhängendes Flurstück 338.

Wer mal ein Beispiel betrachten möchte, wie der derzeitige Bürgermeister mit großer schauspielerischen Leistung gleich mehrere Lügen verbreitet: Es gibt zwei Videos auf der Website des örtlichen Fernsehsenders „teltOwkanal“ von der Podiumsdiskussion der Akademie 2. Lebenshälfte vom 12. Juni mit den vier Bürgermeisterkandidaten (technischer Hinweis; mit dem Browser Firefox funktioniert es):

Teil 1 ist der allgemeine Teil.
Teil 2 mit der Beantwortung von Fragen des Publikums. Dort bei der Zeitmarke 19:00 kam die Frage eines Bürgers zur Osdorfer Straße in Höhe Diako. Die Antwort des Bürgermeisters die Fläche der Osdorfer Straße wäre dort Privateigentum ist mit dem unten abgebildeten Auszug aus dem Liegenschaftskataster als skrupellose Lüge entlarvt.
Wenn dann später dieses Video nicht mehr in der Mediathek des örtlichen Fernsehsenders aufrufbar sein sollte: Man kann beim „teltOwkanal“ in der Ruhlsdorfer Straße 130 eine DVD erwerben mit diesen zwei Videos.

Resümee:
Da das Machtkartell der Teltower Kommunalpolitik, das sich aus SPD, CDU und FDP zusammensetzt, verbissen eine pragmatische, optimale Lösung für den Erhalt und Ausbau der Osdorfer Straße im Bereich Bebauungsplan 11b sabotiert (was schon bei der Abstimmung während der SVV-Sitzung am 05.10.2016 erkennbar wurde) wäre es also verhängnisvoll für die Zukunft Teltows wenn ein Kandidat dieses Machtkartells im September dieses Jahres zum Bürgermeister gewählt würde.
Zumal dieses Machtkartell auch den Bodenspekulations- und Korruptionsskandal um den aberwitzigen Kauf (für eine Millionensumme) des schlimmer als wertlosen Grundstückes für das Luxusobjekt Yacht- und Sportboothafen ermöglicht hat. Siehe Leserbrief im hiesigen Monatsjournal lokal.report Maiausgabe 2017.

Zwecks Anforderung bzw. Übermittlung weiterer Infos, hier eine Kontaktadresse:
Alltagsradler.Teltow@t-online.de
Telefon: 03328-351160
Telefax: 032223789060


Wer sich mal im Katasteramt PM vergewissern will:
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
Öffnungszeiten:
Dienstag
09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag nach vorheriger Vereinbarung

Die folgende Kopie ist nach Anklicken weiter hochzoombar:
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Eine Verhöhnung der Teltower Bürger:
„THOMAS SCHMIDT VERBINDET TELTOW!"

Dieser Slogan des unten abgebildeten Wahlplakates ist eine besonders makabere Verhöhnung derer die wichtige Verbindungen innerhalb Teltow's benutzen wollen:
Beispielsweise ist Herr Schmidt der Hauptverantwortliche für die geplante Sperrung und Entwidmung eines für Fußgänger und Fahrradfahrer wichtigen Abschnittes der Osdorfer Straße in Höhe Diako. Also der Kappung der optimalen Verbindung von Teltow-Seehof zum Ruhlsdorfer Platz und beispielsweise weiter in die Teltower Innenstadt (auch wichtig für die Verbindung von Teltow-Sigridshorst kommend).
Der Lageplan zu dieser verwerflichen Planung (im Text über dem Lageplan sind Details nachlesbar):
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/evtkgSaA88V

Mit einer skrupellosen Lüge konnte Thomas Schmidt dabei die Bürger und leider sogar etliche Stadtverordnete manipulieren: Dieser Abschnitt der Osdorfer Straße würde dem Diako gehören und dürfte deshalb vom Diako überbaut werden. Das Gegenteil trifft zu. Auch dieser Abschnitt der Osdorfer Straße ist seit Jahrhunderten eine öffentliche, gewidmete Straße. Dieses Flurstück 338 Flur 8 gehört keinesfalls dem Diako; siehe Detailerläuterungen zum Flurstück 338 im Text zwecks Entlarvung folgenden Zeitungsartikels, der einen besonders verlogenen Schlusssatz enthält:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/g7HctZyA4Xh

Wo doch alles ganz einfach geregelt werden kann und zwar zum Nutzen aller Beteiligten. Der Abschnitt der Osdorfer im Bereich Bebauungsplan 11b (also dieser Abschnitt östlich der Einmündung des Heinersdorfer Weges, also östlich Heizhaus) stellt die optimale Erschließungsstraße / Anliegerstraße für Bauten auf den eigenen Grundstücken des Diako südlich und nördlich der Osdorfer Straße dar. Eine auf das Allgemeinwohl ausgerichtete städtebauliche / verkehrspolitische Optimierung des BB11b führt also nicht zur Sperrung und Entwidmung dieses Abschnittes der Osdorfer Straße, sondern zum Gegenteil: Dieser Abschnitt ist wieder für den Kfz-Verkehr freizugeben und für Fußgänger, Fahrradfahrer und Kfz gleichermaßen herzurichten. Siehe folgende Stellungnahme zum BB11b die ich 2016 fristgerecht bei der Teltower Stadtverwaltung eingereicht hatte:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/amMKQYwH6yG

Resümee:
Da das Machtkartell der Teltower Kommunalpolitik, das sich aus SPD, CDU und FDP zusammensetzt, verbissen diese pragmatische, optimale Lösung für die Osdorfer Straße sabotiert (was schon bei der Abstimmung während der SVV-Sitzung am 05.10.2016 erkennbar wurde) wäre es also verhängnisvoll für die Zukunft Teltows wenn ein Kandidat dieses Machtkartells im September dieses Jahres zum Bürgermeister gewählt würde.
Zumal dieses Machtkartell auch den Bodenspekulations- und Korruptionsskandal um den aberwitzigen Kauf (für eine Millionensumme) des schlimmer als wertlosen Grundstückes für das Luxusobjekt Yacht- und Sportboothafen ermöglicht hat. Siehe Leserbrief im hiesigen Monatsjournal lokal.report Maiausgabe 2017.


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Unten ist ein Artikel aus der regionalen, kostenlosen Werbezeitung „BÄKE Courier“ Ausgabe vom 20.6.2017 (25. KW) abgebildet. Auf Seite zwei wird von der Podiumsdiskussion mit den vier Bürgermeisterkandidaten berichtet, die von der Akademie 2. Lebenshälfte am 12. Juni veranstaltet wurde.

Hier der entlarvende Schlusssatz dieses Artikels:
„Im letzten Abschnitt des Podiumsgesprächs, bei dem die Bürger Fragen querbeet stellen konnten, zeigte sich am Beispiel des „wilden“ Fahrradwegs in der Osdorfer Straße, der über Diako-Gelände führt, dass es gar nicht so einfach ist, die unterschiedlichen Interessen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“

Das sind gleich mehrere dreiste Lügen in einem Satz:
Mit der irreführenden Bezeichnung als „wilder Fahrradweg“ wird auf fiese Art und Weise suggeriert, dass dieser Abschnitt der Osdorfer Straße gar keine gewidmete öffentliche Straße wäre und es deshalb gerechtfertigt wäre diese Fläche mit Tricksen und Täuschen an das Diako zu verschieben. Was wirklich zutrifft; siehe Text über folgendem Foto (zugegebenermaßen ein langer Text, aber die Zusammenhänge sind nun mal komplex):
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/fkZhcLCZEMs
Im Text über diesem Foto wird auch erläutert warum die Benennung dieses Abschnittes als „Fahrradweg“ irreführend ist; es ist ja seit einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung von 1993 ein Fuß- und Radweg. Also seitdem als großzügiges Entgegenkommen gegenüber den Wünschen der Diako-Verwaltung dieser Abschnitt für den öffentlichen Kfz-Verkehr gesperrt wurde. Aber ausdrücklich als öffentlicher Fuß- und Radweg beibehalten wurde auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung damals im Jahre 1993.

Somit ist also folgender Passus betreffs der Osdorfer Straße in diesem „BÄKE Courier“ Artikel eine dreiste Lüge: „ … über Diako-Gelände führt“
Das Grundstück nördlich der Osdorfer Straße (im wesentlichen auf den Flurstücken 235, 256, 467) ist ein Diakogrundstück das selbstverständlich bebaut werden darf. Und das Grundstück südlich der Osdorfer Straße (im wesentlichen auf den Flurstücken 54-2, 55, 526, 527) ist ein Diakogrundstück das selbstverständlich bebaut werden darf. Die Osdorfer Straße dazwischen ist allerdings ein extra Flurstück (338) und eine seit Jahrhunderten gewidmete, öffentliche Straße. Die Osdorfer Straße ist somit gar kein Diakogelände geworden als Anfang des 20.Jahrhunderts das Diako die anderen Flurstücke nördlich und südlich aufkaufte (zwecks Umzug von Berlin nach Teltow).

Hier als amtlicher Beleg der Auszug aus dem Liegenschaftskataster:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/MAB8vN516S1

Im abschließenden, besonders irreführenden Passus dieses „BÄKE Courier“ Artikels steht:
„ … es gar nicht so einfach ist, die unterschiedlichen Interessen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“
Das Gegenteil trifft zu. Wenn diese Areale nördlich und südlich der Osdorfer Straße (Bebauungsplan 11b) bebaut werden sollten, dann ist die optimale Lösung ganz einfach der Ausbau und die Nutzung dieses Abschnittes der Osdorfer Straße für Fußgänger, Fahrradfahrer und Anlieger-Kfz-Verkehr gleichermaßen. Siehe folgende Stellungnahme zum BB11b:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/amMKQYwH6yG

Resümee:
Da das Machtkartell der Teltower Kommunalpolitik, das sich aus SPD, CDU und FDP zusammensetzt, verbissen diese pragmatische, optimale Lösung für den Erhalt und Ausbau der Osdorfer Straße im Bereich Bebauungsplan 11b sabotiert (was schon bei der Abstimmung während der SVV-Sitzung am 05.10.2016 erkennbar wurde) wäre es also verhängnisvoll für die Zukunft Teltows wenn ein Kandidat dieses Machtkartells im September dieses Jahres zum Bürgermeister gewählt würde.
Zumal dieses Machtkartell auch den Bodenspekulations- und Korruptionsskandal um den aberwitzigen Kauf (für eine Millionensumme) des schlimmer als wertlosen Grundstückes für das Luxusobjekt Yacht- und Sportboothafen ermöglicht hat. Siehe Leserbrief im hiesigen Monatsjournal lokal.report Maiausgabe 2017.


Speziell zum „BÄKE Courier“ eine Randinformation:
Der Herausgeber und verantwortliche Redakteur (Inhaber dieser „Info-serv Werbeagentur“) ist langjähriges FDP-Mitglied. Bis 2014 war er sogar FDP-Stadtverordneter und Mitglied im zuständigen Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr. Damit im Zusammenhang kennt er die Fakten. Umso schlimmer ist es wenn in seiner Werbezeitung „BÄKE Courier“ unwidersprochen, also ohne die notwendige Klarstellung, solche üblen Desinformationen abgedruckt werden.


Im „BÄKE Courier“ Ausgabe vom 20.6.2017 ist auf Seite zwei zu lesen (nach Anklicken weiter hochzoombar):
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Folgende Stellungnahme zum Bebauungsplan 11b hatte ich fristgerecht bei der Teltower Stadtverwaltung eingereicht. Der darin erwähnte verwerfliche Lageplan ist hier abgebildet:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/evtkgSaA88V

Stellungnahme zum BB11b
Stellungnahme zur Verkehrlichen Untersuchung zum Bebauungsplan 11b vom 17. August 2016

1. In der Verkehrlichen Untersuchung zum Bebauungsplan 11 b Seite 15, Abbildung 4-1 Übersicht der geplanten Nutzungen, ist der Kernpunkt der vorliegenden Fehlplanung klar zu erkennen:
Insbesondere die beiden auf diesem Lageplan erkennbaren Erschließungsstraßen / Anliegerstraßen, von den beiden geplanten Rondells in Richtung Süden, bewirken üblerweise folgendes. Die Autofahrer werden dazu verleitet weiter zu fahren in Richtung Süden durch die verkehrsberuhigten Anliegerstraßen im Wohngebiet dort (südlich des Heinersdorfer Weges) zur Mahlower Straße. Also destruktiverweise insbesondere durch den verkehrsberuhigten Friedrich-Steinwachs-Weg.

2. Die unter städteplanerischen Aspekten optimale Lösung ist die Beibehaltung der Osdorfer Straße auch weiterhin als öffentliche, gewidmete Verkehrsfläche und ein sachgerechter Ausbau entsprechend den realen Erfordernissen:
Die geplanten Neubauten könnten leicht anders platziert werden ohne eine Überbauung der Osdorfer Straße. Begünstigt dadurch, dass dann diese beiden o.g. bisher falsch geplanten Erschließungsstraßen / Anliegerstraßen, also von den beiden geplanten Rondells in Richtung Süden, in dieser Form entfallen. Somit kann dann ein Teilabschnitt der Osdorfer Straße im westlichen Bereich des BB11b als optimale Erschließungsstraße / Anliegerstraße für die geplanten Neubauten ausgebaut werden. Also für Fußgänger, Fahrradfahrer und Kfz gleichermaßen hergerichtet werden.
Links unten auf der Abbildung 4-1 ginge es dann auf der Osdorfer Straße westwärts weiter (am Heizhaus vorbei) direkt zum Kreisverkehr Osdorfer Straße, also eine optimale Anbindung an das Teltower Spangensystem. Somit ist eine sachgerechte Ableitung des Anliegerverkehrs in Richtung Lichterfelder Allee sowie in Richtung Mahlower Straße gegeben.
Rechts oben auf der Abbildung 4-1 wäre dann der Abschnitt der Osdorfer Straße ostwärts für den Kfz-Verkehr weiterhin versackgasst zu belassen und für Fußgänger und Fahrradfahrer weiterhin durchgängig nutzbar beizubehalten.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig an den Vorgang von 1993 zu erinnern: Um dem damaligen Verlangen der Diako-Verwaltung nach vollständiger Sperrung des Abschnittes der Osdorfer Straße zwischen Einmündung Kleiststraße und Abzweig Heinersdorfer Weg teilweise zu entsprechen, hatte die Stadtverordnetenversammlung 1993 als großzügiges Entgegenkommen diesen Abschnitt (nur) für den Kfz-Verkehr gesperrt, aber ausdrücklich wurde der Status als öffentliche, gewidmete Straße beibehalten.

3. Der Osdorfer Straße kommt infolge ihrer topologischen Lage eine übergeordnete Bedeutung für den Fußgänger und Fahrradfahrer zu:
Als wesentlicher Teil der sehr wichtigen Strecke Lichterfelde / Sigridshorst --> Seehof --> Ruhlsdorfer Platz --> Teltow Innenstadt.
Wenn dann der Abschnitt der Osdorfer Straße zwischen Einmündung der Kleiststraße und Abzweig Heinersdorfer Weg erst einmal ordentlich befestigt hergerichtet wäre, dann würde er auch von viel mehr von Fußgängern und Fahrradfahrern für die Erledigung ihrer alltäglichen Wege genutzt. Der jetzige unbefestigte Zustand steht dem entgegen. Siehe Foto Anlage 2.

Die auf Seite 25 der Verkehrlichen Untersuchung erwähnte Erhebung des Fuß- und Radverkehrs / Verkehrszählung bei dem jetzigen weitgehend desolaten Zustand ist also wertlos, um das tatsächliche Potential aufzuzeigen, das sich nach dem sachgerechten, befestigten Herrichten ergeben würde. Hierzu ein Gleichnis um die Lächerlichkeit einer Verkehrszählung in der Osdorfer Straße im Bereich BB11b beim jetzt vorwiegend desolaten Zustand zu verdeutlichen:
Was wäre denn beispielsweise dabei herausgekommen, wenn vor dem Bau der wichtigen Gonfrevillestraße hier in Teltow auf dem damaligen Trampelpfad dort eine Verkehrszählung durchgeführt worden wäre? Aus der Zählung der paar wenigen unentwegten Fußgänger und Radler damals wäre die Notwendigkeit für den Bau dieser wichtigen Straße nicht ableitbar gewesen.

An Hinterlist grenzt es eine Verkehrszählung vom 19.04.2016 heranzuziehen, um die Bedeutung der Osdorfer Straße klein zu tricksen. Also eine Verkehrszählung unmittelbar nach der stärksten Regenperiode des April 2016. An solchen Tagen wird dieser dann stellenweise verschlammte Abschnitt erfahrungsgemäß von Fußgängern und Fahrradfahrern erst recht weitgehend gemieden.

4. Anders als bei der bisherigen Planung zum BB11b beachten sachkundige Planer bei ihrer Arbeit folgenden elementaren Merksatz: „Der Fußgänger- und Fahrradverkehr ist umwegempfindlich.“
Die auf der o.g. Abbildung 4-1 eingezeichnete Querverbindung zwischen Heinersdorfer Weg und Osdorfer Straße ist also nicht als sogenannte Umlegung der Osdorfer Straße zu bauen. Sondern als zusätzlicher Weg, um die Versäumnisse aus der Vergangenheit nachzuholen. Als in den 90er Jahren beiderseits des Heinersdorfer Weges Wohnbauten errichtet wurden, hätte so ein Fuß- und Radweg hier im Rahmen eines ordentlichen städtebaulichen Vertrages mit dem Bauherren / Grundstücksbesitzer sowieso schon zusätzlich gebaut werden müssen. In ordnungsgemäß funktionierenden Kommunen wird das jedenfalls so gehandhabt, wenn neue Wohnviertel gebaut werden. Ein etwas ostwärts verschobener Verlauf des dann zusätzlichen Weges, also de facto als Verlängerung des Friedrich-Steinwachs-Weges in Richtung Norden zur Osdorfer Straße, wäre optimal.

5. Während der Amtszeit des vormaligen Bürgermeisters Herrn Kluge hatte die Stadtverwaltung schon ein Herrichten dieses Abschnittes der Osdorfer Straße geplant. Siehe Querschnittszeichnung Anlage 1.
Die damals geplante Gesamtbreite von 4,50m ist als Mindestmaß eines selbstständig geführten Fuß- und Radweges schon in Ordnung. Für die oben unter 2. erwähnte Nutzung eines Teilabschnittes der Osdorfer Straße im Bereich BB11b als Erschließungsstraße / Anliegerstraße ist dann eine andere verkehrsrechtliche Anordnung bedenkenswert (verbunden mit einer nötigen Breite deutlich über 4,50m insbesondere dort wo eventuell ruhender Kfz-Verkehr eingeplant würde). Die StVO bietet für solche Fälle die Einrichtung einer Fahrradstraße an. Damit lassen sich dann gut die Bedürfnisse des Fußgänger- und Fahrradverkehrs mit dem Anlieger-Kfz-Verkehr „unter einen Hut“ bringen. Dies stimmt dann auch gut überein mit den Ausführungen in der Verwaltungsvorschrift zur StVO; dort steht betreffs Fahrradstraßen:
„ … darf der Kraftfahrzeugverkehr nur gering sein (z. B. nur Anliegerverkehr). Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit darf nicht mehr als 30 km/h betragen.“


Anlagen:
• Anlage 1:
Querschnitt vormalige Planung, Fuß- und Radweg Osdorfer Straße zwischen Einmündung der Kleiststraße und Abzweig des Heinersdorfer Weges.
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8EZz3SnK9u6
• Anlage 2:
Foto Osdorfer Straße im Bereich BB11b
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8jspZrVsHGr



Teltow, 30. November 2016
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Osdorfer Straße in Teltow, Blick in Richtung Ruhlsdorfer Platz / Innenstadt. Rechts vom Bildrand beginnt das bisher vom Diako hauptsächlich genutzte Gelände.

Folgender Entwurf von 2016 zum Bebauungsplan 11b war im Rathaus für die Bürger einsehbar:
In etwa ab Höhe des parkenden Fahrrades im Vordergrund soll die Osdorfer Straße in Kamerablickrichtung (bis zum Abzweig des Heinersdorfer Weges von der Osdorfer Straße in Höhe Heizhaus) sogar für den öffentlichen Fußgänger- und Fahrradverkehr gesperrt, entwidmet und die Fläche der Bodenspekulation in den Rachen geworfen werden. Diese Manipulation wird schon seit Jahren von der SPD-geführten Stadtverwaltung damit gerechtfertigt, dass es ab hier nach links vom Bildrand eine angebliche „Umverlegung" der Osdorfer Straße geben soll. Also mit einem abrupten Linksschwenk in Richtung Heinersdorfer Weg.
Der verwerfliche Lageplan von 2016 für die Aufstellung des Bebauungsplanes 11b:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/evtkgSaA88V

Tatsächlich soll damit das Versäumnis vernebelt werden, dass so ein Weg zwischen den Wohnbauten am Heinersdorfer Weg und der Osdorfer Straße hier im Rahmen eines ordentlichen städtebaulichen Vertrages mit dem Bauherren / Grundstücksbesitzer sowieso schon vor Jahren hätte zusätzlich gebaut werden müssen. In ordnungsgemäß funktionierenden Kommunen wird das jedenfalls so gehandhabt, wenn neue Wohnviertel errichtet werden wie links vom Bildrand beiderseits des Heinersdorfer Weges.

Ein etwas vernünftigerer Verlauf des dann zusätzlichen Weges (also verschoben in Richtung Rücken des Kamerastandortes) würde auch nicht schaden. Also soweit, dass dieser zusätzliche Weg optimalerweise eine Verlängerung des Friedrich-Steinwachs-Weges ergeben würde:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/cegxbMC1qW6

Das Beibehalten als öffentliche Straße und ein ordentliches Herrichten der Osdorfer Straße zumindest für den Fuß- und Radverkehr hier geradeaus würde dann, im Rahmen einer auf das Gemeinwohl ausgerichteten Kommunalpolitik, unabhängig vom Bau dieses nun geplanten, in Wirklichkeit also zusätzlichen Weges nach links, erfolgen.

Resümee:
Die Grundstückseigentümer haben ihre Grundstücks-Planungen an den Verlauf der vorhandenen öffentlichen, gewidmeten Osdorfer Straße anzupassen und nicht umgekehrt. Insbesondere weil dieser Abschnitt der Osdorfer Straße eine wichtige übergeordnete Funktion für den Fußgänger- und Fahrradverkehr hat (Lichterfelde / Sigridshorst --> Seehof --> Ruhlsdorfer Platz --> Teltow Innenstadt).

Die Osdorfer Straße muss durchgängig als öffentliche Verkehrsfläche erhalten bleiben. Bezogen auf diesen Abschnitt hier: Wenigstens für Fußgänger und Fahrradfahrer muss dieser Abschnitt befestigt hergerichtet werden.
Nun ja, falls sich die Stadtverordneten dann allerdings dazu entschließen sollten ihren Beschluss der Sperrung für den öffentlichen Kfz-Verkehr von 1993 zu widerrufen: Wer ist dagegen, wenn dann dieser Abschnitt hier auch wieder für den öffentlichen Kfz-Verkehr freigegeben wird, also auch dafür hergerichtet wird? Schon wegen dem (angeblich?) geplanten Wohnungsbau?

Das destruktive Verhalten des derzeitigen Bürgermeisters ist besonders verwerflich, weil zu Zeiten des vormaligen Bürgermeisters Herrn Kluge schon sachgerechte Planungen zwecks Herrichten dieses kompletten Abschnittes erarbeitet wurden:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8EZz3SnK9u6

Diese ordentlichen Planungen aus der Zeit des Bürgermeisters Herrn Kluge basierten auf dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung von 1993:
Als sehr großzügiges Entgegenkommen, den Wünschen der Diakoverwaltung gegenüber, hatten die Stadtverordneten damals ein Sperren dieses Abschnittes für den öffentlichen Kfz-Verkehr beschlossen. Verbunden mit einem ausdrücklichen Beibehalten als öffentliche Verkehrsfläche für Fußgänger und Fahrradfahrer.
Besonders fies ist das jetzige Anpreisen der angeblichen Alternativroute über den Heinersdorfer Weg, weil die Stadtverwaltung diese Strecke mittlerweile übel verhunzt hat:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/YD2FNvXJDHo


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Osdorfer Straße in Teltow, nach Regen verschlammter Abschnitt zwischen Abzweig Heinersdorfer Weg und evangelischer Grundschule, Blick in Richtung Ost

Siehe auch Text über dem Foto der Gegenrichtung:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/9ECYpaeGJKi
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Osdorfer Straße in Teltow, nach Regen verschlammter Abschnitt zwischen evangelischer Grundschule und Abzweig Heinersdorfer Weg, Blick in Richtung Ruhlsdorfer Platz (Altstadt)

Um den Wünschen der Diako-Verwaltung entgegenzukommen hatte die Stadtverordnetenversammlung 1993 beschlossen die Osdorfer Straße zwischen Einmündung Kleiststraße und Abzweig Heinersdorfer Weg (am Heizhaus) für den öffentlichen Kfz-Verkehr zu sperren.
Nun, was ist mittlerweile geschehen? Die Diako-Verwaltung hat sich in der Zwischenzeit nach dem sprichwörtlichen Motto „Gibst Du ihnen den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand" verhalten:
Den damals 1993 von den Stadtverordneten lobenswerterweise gefassten Beschluss auch für diesen Abschnitt den offiziellen Status einer gewidmeten, öffentlichen Straße beizubehalten, d.h. für den öffentlichen Fußgänger- und Fahrradverkehr weiterhin durchgängig offenzuhalten, hat dann verwerflicherweise die Diako-Verwaltung, auch unter Anwendung fieser Tricks, hintertrieben. Dies kulminierte dann 2007 üblerweise mit dem Lancieren eines ersten Entwurfes zum Bebauungsplan 11b. Einziger substanzieller Inhalt dieses Bebauungsplanes ist die vollständige Sperrung und Entwidmung dieses Abschnittes der Osdorfer Straße sogar für den durchgängigen, öffentlichen Fußgänger- und Fahrradverkehr.
Damit wurde wiederum von der Diako-Verwaltung das Herrichten dieses Abschnittes als durchgängig befestigten, öffentlichen Fuß- und Fahrradweg hintertrieben.
Handelt es sich doch andersherum in Wirklichkeit um eine seit Jahrhunderten gewidmete, öffentliche Straße und nicht um eine interne Privatstraße des Diako:
Zuerst war die Osdorfer Straße da und entscheidend später hatte das Diako für den Umzug von Berlin nach Teltow die Flächen beiderseits dieser wichtigen öffentlichen Straße aufgekauft.

Die Planungen für den grundhaften Ausbau aus der Zeit des vormaligen Bürgermeisters Kluge wurden also üblerweise bisher nicht umgesetzt. Siehe Text über folgender Planungs-Zeichnung:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8EZz3SnK9u6

Stattdessen werden Unsummen und Verwaltungskapazität der Stadtverwaltung in Luxusausgaben (also freiwillige Leistungen) fehlgeleitet, die besser privaten Investoren zu überlassen wären. Also insbesondere in das Luxusobjekt Jacht- und Sportboothafen.

Vielen herzlichen Dank unbekannterweise an den Hinweisgeber der auf die offiziellen Website der Stadt Teltow interaktiver Service Maerker Teltow den Hinweis 6377 hochgeladen hatte. Sachlich korrekt hatte dieser Hinweisgeber nachgewiesen, dass die Teltower Stadtverwaltung das ordnungsgemäße Herrichten des Weges verschleppt.

Nach den neuesten Planungen von 2016 der SPD-geführten Stadtverwaltung soll nun dieser Abschnitt der Osdorfer Straße in einem zweiten Anlauf doch für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, entwidmet und die Fläche der Bodenspekulation in den Rachen geworfen, das heißt von der Stadt Teltow in Privathand verschoben werden (Bebauungsplan 11b):
https://plus.google.com/collection/07-8ME

Hier noch ein Foto mit Blick aus der Gegenrichtung:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8jspZrVsHGr


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Blick entlang der Osdorfer Straße in Teltow aus Richtung Osten (die Zufahrt zur REHA nach links quert in der oberen Bildhälfte)

Beim Bau der Außenanlagen der REHA-Klinik in Teltow wurde die vorher noch brauchbare Osdorfer Straße (verläuft in Kamerablickrichtung) weitgehend rücksichtslos zerstört. Insbesondere rücksichtslos wurde beim Anlegen der Grundstückszufahrt zur REHA-Klinik (querende Pflasterstraße) vorgegangen, so kann z.B. das Regenwasser nicht mehr ordnungsgemäß abfließen. Ja noch schlimmer; es wird noch zusätzliches Regenwasser auf die Osdorfer Straße geleitet. Von künstlichen Überhöhungen im danebenliegenden Bodenprofil fließt noch zusätzlich Regenwasser auf die Osdorfer Straße. Es wird also Zeit, dass dieser Abschnitt der Osdorfer Straße endlich als ordnungsgemäß befestigte Straße hergerichtet wird, wie es sich für eine wichtige öffentliche Straße gehört. Die Planungen aus der Zeit des vormaligen Bürgermeisters werden üblerweise vom derzeitigen Bürgermeister blockiert:
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/8EZz3SnK9u6

Auch auf den schlechten Zustand dieses Abschnittes der Osdorfer Straße haben Bürger schon sehr oft hingewiesen. Konnte beispielsweise nachgelesen werden auf der offiziellen Website der Stadt Teltow unter dem interaktiven Service Maerker Teltow Hinweis ID-Nr. 310203 (Dank an den Hinweisgeber unbekannterweise). Der Kernsatz der Antwort der Stadtverwaltung lautet:

„Ein genereller Ausbau der Osdorfer Straße in diesem Abschnitt ist derzeit nicht geplant."

Na klar, ist u.a. offensichtlich kein Geld dafür da, weil die SPD-geführte Stadtverwaltung und die sie stützenden Stadtverordneten anstatt in solche wichtigen städtische Pflichtaufgaben stattdessen Unsummen in Luxusausgaben (also freiwillige Leistungen) stecken wie den Jacht- und Sportboothafen.

Bezeichnenderweise wurde der o.g. Maerker-Hinweis mittlerweile vom öffentlich zugänglichen Bereich der Maerker-Website gelöscht.


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Fuß- und Radweg Osdorfer Strasse in Teltow, ostwärts des Abzweiges des Heinersdorfer Weges

Leider soll dieser Abschnitt der Osdorfer Straße auch für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, entwidmet und diese stadteigene Straßenfläche hier auf dem Foto mit Tricksen und Täuschen an das Diako verschoben werden zwecks aberwitziger Überbauung (Bebauungsplan 11b):
https://plus.google.com/collection/07-8ME

Zu den Fotodetails:
Schon wenige Stunden nach Ende des Schneefalls ist anhand der Spuren zu erkennen, wie intensiv trotz fehlendem Winterdienst der Weg genutzt wird.
Nach Regen sieht das naturgemäß anders aus, weil der Weg üblerweise immer noch nicht befestigt hergerichtet wurde (siehe folgendes Foto):
https://plus.google.com/103247635037542125183/posts/9ECYpaeGJKi
Deshalb grenzt es auch an Hinterlist, dass das von der Stadtverwaltung beauftragte Planungsbüro (Bebauungsplan 11b) eine Verkehrszählung vom 19.04.2016 heranzog, um die Bedeutung der Osdorfer Straße hier klein zu tricksen. Also eine Verkehrszählung unmittelbar nach der stärksten Regenperiode des April 2016. An solchen Tagen wird dieser dann stellenweise verschlammte Abschnitt erfahrungsgemäß von Fußgängern und Fahrradfahrern verständlicherweise für das Zurücklegen ihrer Alltagswege weitgehend gemieden.


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Tja, eines haben sowohl die Verkehrstechnik / Städteplanung sowie die Forstwissenschaft gemeinsam. Die inneren Zusammenhänge sind jeweils sehr komplex, siehe folgenden Fernsehbeitrag:
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