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Thomas Sacher
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Thomas Sacher

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Der Text zu dem Video stimmt nicht. es handelt sich hier um die Tötung in Saint-Louis und nicht die in Ferguson.
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Thomas Sacher

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Botanischer Garten Heidelberg
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Thomas Sacher

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Aufgepasst - TTIP ! "Freihandelsabkommen"
Still und leise sollen wir (mal wieder) über den Tisch gezogen werden!
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Wie die Banken mit Hilfe der Politik den Staat und die arbeitende Bevölkerung schröpfen und im Hamsterrad halten…

http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/5126-schuldgeldsystemdas-perfekte-enteignungsinstrument.html
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Durch alle Parteien zieht sich die Diskussion darüber, ob ein Verbot der NPD durchsetzbar ist und etwas am politischen Klima in Deutschland ändern würde. Wie geheuchelt diese Debatte sein kann, zeigt ein Blick auf die Aktivitäten von Volker Bouffier, dem Ministerpräsidenten Hessens.
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Manfred Hoess's profile photoThomas Sacher's profile photoMax Günzel's profile photoMarc S.'s profile photo
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Marc S.
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+Max Günzel nicht nur dadurch bekommen die Geld vom Staat, auch ganz regulär durch die sogenannte "Wahlkampfkostenerstattung" (§18 PartG). Da fließen Gelder für jede Stimme, mindestens 0,70€ pro Jahr.

Steuergeld für einen verfassungsfeindlichen Haufen? 
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Thomas Sacher

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Thomas Sacher

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Das muss unbedingt verhindert werden!
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Diese Infografik zeigt, was das geplante TTIP-Abkommen bewirken soll. Achtung! Ruhig schlafen konnte ich danach nicht mehr
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Thomas Sacher

Allgemeine Diskussion  - 
 
Für alle Fans der Direkten Demokratie sofern sie stichhaltige Kritik vertragen.
 
Direkte Demokratie ist die Basis für die Kampagnenfähigkeit der Reichen
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Thomas Sacher's profile photoAndré Baum's profile photo
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Die Minder Initiative (Abzocker)in der Schweiz hat grad wieder gezeigt, dass Geld nicht immer siegt.
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Treffend beschreibt Stephan Hebel das Merkelsche “Propaganda-System”:
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+Christian Kerl Es ist schon erstaunlich, wie man die Realität mit Hilfe neoliberaler Propaganda und Paradigmen in das genaue Gegenteil verdrehen kann. Nur wahr, wird sie dadurch nicht…
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Thomas Sacher

Diskussion  - 
 
Die falsche Solidarität
Warum das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens nicht aufgeht

Drei Grundpositionen stehen beim Thema Grundeinkommen im Wettstreit miteinander: zum einen die neoliberale, die möglichst wenig Eingriffe des Staates in die Einkommensverteilung für richtig hält und das bedingungslose Grundeinkommen ablehnt; zum anderen die der Befürworter von Umverteilung durch den Staat, die das derzeitige Umverteilungssystem in Richtung höherer Gleichverteilung reformieren, aber nicht gänzlich umkrempeln will; und drittens die, die mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens eine Art dritten Weg jenseits von möglichst unangetasteter Primärverteilung und starker Umverteilung beschreiten möchte. Wir stellen dagegen eine neue Position vor, die vor allem bei der Primärverteilung ansetzt. ...

 http://www.monde-diplomatique.de/pm/2012/11/09.mondeText1.artikel,a0014.idx,6
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+Thomas Sacher In viele Punkten ist die Argumentation von Flassbeck und Co. durchaus logisch. Nur ist eine ihrer zentralen Grundannahmen eher ein Glaubenssatz, weniger eine rationale Erkenntnis: nämlich, dass Marktwirtschaft und Wirtschaft überhaupt nur dann funktionieren kann, wenn sie total ist. Wenn sie jeden Menschen vor allem als wirtschaftliches Agens betrachtet, letztlich als Arbeiter und/oder Investor.
Ich kenne Menschen, die in Vollzeit Jobs machen, die noch in den 1990ern selbstverständlich nach BAT gut bezahlt wurden und die diese Arbeit vor dem Jobcenter verheimlichen, damit sie ihre Bezüge nicht verlieren. Diese Leute machen diese Arbeit aus Verantwortungsbewusstsein obwohl sie selbst im wirtschaftlichen Elend von HartzIV leben.

Die Marktwirtschaft ist in der Lage, zehntausende Gehälter von Hochqualifizierten zu erwirtschaften, die nicht zur Finanzierung von Arbeit investiert werden, sondern wenigen Mächtigen zur Vermögensbildung dienen.

Wenn die Wirtschaft heute tatsächlich betriebswirtschaftlich geführt werden würde, gäbe es morgen in der Zeitung Ausschreibungen tausender Jobs, die die Betriebe heute mit mehr als 1-2 Millionen Lohnkosten/Jahr belasten. Das gilt natürlich auch für Arbeitskräfte, die ganz oder teilweise Besitzer ihrer Klitschen sind.

Da man nur selten hört, dass Betriebe ihre Führungspositionen zwecks Lohnkostenersparnis neu ausschreiben, kann es mit der totalen Rationalität der "Marktwirtschaft" nicht weit her sein.

Der Staat ist gut beraten, die Bezahlwut der Betriebe angemessen zu besteuern und das Geld zu nutzen, um dort für Ausgleich zu sorgen, wo die Wirtschaft dabei versagt, den Reichtum, der allen gehört, sinnvoll aufzuteilen.

Das Bürgergeld geht noch einen Schritt weiter, indem es einfach Freiheit für alle herbeiführen will. Freiheit bedeutet nichts anderes, als Leben ohne Zwang. Jeder ist gezwungen, im Winter in einer geheizten Wohnung zu schlafen, wenn das Geld kostet, ist er gezwungen zu arbeiten und dieser Zwang ist nicht angemessen, wenn die Arbeitsproduktivität so hoch ist, wie sie heute ist.

Niemand ist gezwungen, in den Urlaub zu fahren oder ein Auto zu besitzen. Wenn das Geld kostet, kann jeder selbst frei entscheiden, ob er/sie sich das Geld erarbeiten oder eben auf Urlaub, Auto, Maßanzug etc. zu verzichten.

Das Problem in Flassbecks Argumentation ist die "Alles oder Nichts"-Ideologie, der Totalitarismus der so genannten "Neoliberalen" die weder etwas Neues sagen noch liberal sind. Und wie die meisten Ismen falsifiziert sich dieser Totalitarismus auch schon damit, dass er nur nach unten total ist, während er bei der Zahlung von Renditen und Managergehältern irrationaler as jede Planwirtschaft vorgeht.
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