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Thomas Merkel
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Link in der Description - wer hat schon Erfahrungen gemacht mit einem Link in der automatisch erzeugten Description bei Google (siehe Foto)? Hat jemand Lust ein Experiment zu starten, ob man auch ein A Tag in die Description einfügen kann und damit ganz bewusst einen zusätzlichen Link in den Suchergebnissen platzieren kann? Das wäre ja eine ganz interessante Form des Rich Snippets. Oder liegen die Erkenntnisse schon längst vor? Über Antworten freue ich mich. Ich habe dieses Phänomen bisher nur bei meiner eigenen Seite gesehen, dabei sollte es doch eine wunderbare Möglichkeit sein, um Aufmerksamkeit und eine höhere Klickrate zu erzeugen...
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Ein schönes Experiment zur robots.txt
In diesem Test hielten sich scheinbar nur Google und Twitter an die Anweisung, bestimmte Seiten nicht zu crawlen.

Durch Auswertung Nr.3 sehe mich wieder in meiner Meinung bestätigt, dass Google Chrome und Google Analytics nicht zu Rankingzwecken eingesetzt werden. Sonst hätte ich hier wenigstens eine Indexierung erwartet. Vielleicht mag +Pascal Horn dazu noch etwas sagen?
Nur echte SEO Nerds sind auch am Karfreitag aktiv. =)

SEO Test zur Verwendung der robots.txt:
Was passiert mit per robots.txt gesperrten Seiten? Landen die im Index der Suchmaschinen oder nicht? Oder lesen Suchmaschinen mehr aus, als wir vielleicht wollen?

Im Test:
- Google Websuche
- Bing
- Yahoo!
- Facebook
- Twitter
- Google+

Gerne auch zur Diskussion. =)

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Nach diesem Experiment von +DEJAN scheinen  URL Citation und Term proximity keinen Einfluss auf das Ranking zu haben. Zumindest für neue Webseiten, die ansonsten keine Rankingsignale aufweisen.
Was ist jetzt dran an der co-citation? Gibt es einen ähnlichen Versuch mit echten Backlinks (im Gegensatz zu der URL Citation)?

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Ist für Photographen die Dateigröße der Bilder wichtig? Für mich spielt die Dateigröße im Bereich Webdesign eine Rolle, da die Ladezeit einer Webseite davon abhängt.
Das Einsparen von ein paar hundert Kilobyte macht da teilweise richtig was aus.

Leider sind manche Tools zum verlustfreien Komprimieren von Bilddateien nur umständlich zu bedienen.
Die Programme #optipng und #jpegtran sind beides DOS-Programme und können nur über die Eingabeaufforderung bedient und gestartet werden. Ziemlich aufwendig, gerade wenn man viele Dateien optimieren möchte.

Ich habe mir eine .bat Datei erstellt, die beide Programme gleichzeitig ansteuert, sodass .jpg und .png Dateien in einem Rutsch ganz einfach komprimiert werden können.
Man legt alle zu optimierenden Bilder in einen Ordner, führt die .bat aus und kann die fertig optimierten Bilder aus einem zweiten Ordner entnehmen.

Vielleicht kommt das hier noch jemandem zugute?

Wer es gern ausprobieren möchte, der kann sich die gepackten Programme mit meiner .bat hier herunterladen:
http://bit.ly/1BMDkCk

Einfach irgendwo auf dem Computer entpacken und direkt munter Bilder optimieren. Eine Anleitung liegt bei.

Wenn jemand andere gute Programme kennt, die verlustfreie Bilder-Kompression anbieten, dann freue ich mich über die Nennung.

Fragen beantworte ich gern. Falls es Verbesserungsvorschläge gibt, ich bin dafür offen.
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Negative SEO ohne schlechte Backlinks? Böse, aber vermutlich ist das nicht unmöglich. Usersignale mal andersherum gedacht.
Und hier ein aktuellerer Versuch zum Thema negative SEO von +Bartosz Góralewicz. In diesem Fall wurden keine schlechten Backlinks gesetzt, sondern die Beeinflussung von Usersignalen geprüft. Ob die Click-through Rate das Ranking beeinflussen kann, hatte ich ja auch in einem kleinen Experiment überprüft: http://www.cleveres-webdesign.de/klickrate-als-rankingfaktor/

In dem unten geteilten Experiment wurde ein Klick-Bot programmiert, der public Proxies nutzte, um den auf Platz 1 rankenden Artikel anzuklicken und dann recht schnell wieder zu den Suchergebnissen zurücksprang (Erhöhung der Bounce-Rate).
Dabei traten wohl Probleme mit inaktiven Proxies auf, so dass im späteren Verlauf nur noch die fremden Ergebnisse hinter Platz 1 aufgerufen wurden ("Bots would sometimes click on my website, then would go back and click on my competitors. It didn't always work though due to public (scraped) proxies that didn't "live" long enough. So I eventually changed the setup to simply click everything but my website.").

So wurde letztlich die CTR des eigenen Artikels auf Platz 1 verringert (Anstatt die Bounce-Rate zu steigern).
Dies führte zu einem Abfall des Rankings.

Zwei Gedanken von mir:
- Ich sehe die Nutzung eines Klickbots als kritisch an. Zu erkennen, dass per Bot manipuliert wird dürfte um einiges einfacher sein, als wenn Menschen am Werk sind. Was wäre, wenn das Ranking aufgrund des Bots und nicht aufgrund veränderter Usersignale gesunken ist? Natürlich, auch in dem Fall wäre es negatives SEO ohne Backlinks. Nur die Ursache wäre eine andere.

- Es wurden (nicht-anonyme) Public Proxies genutzt. Diese werden von Spammern massenhaft missbraucht und es sollte für Google ein leichtes sein, diese Klicks als falsch herauszufiltern. Der Autor selbst hat in den Kommentaren bestätigt, dass viele Klicks durch seinen Bot aufgrund der Proxies gar nicht gezählt wurden.
Auch in diesem Fall könnte eine Rankingänderung eher aufgrund des aufgedeckten Täuschungsversuchs als wegen der veränderten CTR auftreten.

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Und hier ein aktuellerer Versuch zum Thema negative SEO von +Bartosz Góralewicz. In diesem Fall wurden keine schlechten Backlinks gesetzt, sondern die Beeinflussung von Usersignalen geprüft. Ob die Click-through Rate das Ranking beeinflussen kann, hatte ich ja auch in einem kleinen Experiment überprüft: http://www.cleveres-webdesign.de/klickrate-als-rankingfaktor/

In dem unten geteilten Experiment wurde ein Klick-Bot programmiert, der public Proxies nutzte, um den auf Platz 1 rankenden Artikel anzuklicken und dann recht schnell wieder zu den Suchergebnissen zurücksprang (Erhöhung der Bounce-Rate).
Dabei traten wohl Probleme mit inaktiven Proxies auf, so dass im späteren Verlauf nur noch die fremden Ergebnisse hinter Platz 1 aufgerufen wurden ("Bots would sometimes click on my website, then would go back and click on my competitors. It didn't always work though due to public (scraped) proxies that didn't "live" long enough. So I eventually changed the setup to simply click everything but my website.").

So wurde letztlich die CTR des eigenen Artikels auf Platz 1 verringert (Anstatt die Bounce-Rate zu steigern).
Dies führte zu einem Abfall des Rankings.

Zwei Gedanken von mir:
- Ich sehe die Nutzung eines Klickbots als kritisch an. Zu erkennen, dass per Bot manipuliert wird dürfte um einiges einfacher sein, als wenn Menschen am Werk sind. Was wäre, wenn das Ranking aufgrund des Bots und nicht aufgrund veränderter Usersignale gesunken ist? Natürlich, auch in dem Fall wäre es negatives SEO ohne Backlinks. Nur die Ursache wäre eine andere.

- Es wurden (nicht-anonyme) Public Proxies genutzt. Diese werden von Spammern massenhaft missbraucht und es sollte für Google ein leichtes sein, diese Klicks als falsch herauszufiltern. Der Autor selbst hat in den Kommentaren bestätigt, dass viele Klicks durch seinen Bot aufgrund der Proxies gar nicht gezählt wurden.
Auch in diesem Fall könnte eine Rankingänderung eher aufgrund des aufgedeckten Täuschungsversuchs als wegen der veränderten CTR auftreten.

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Zu diesem Experiment (durchgeführt von +Kai Spriestersbach ?) wünsche ich mir eine ausgeprägte Diskussion!
Es ist ein zwar fragwürdiges, aber natürlich auch hochinteressantes Experiment. Funktioniert negative Suchmaschinenoptimierung? Immerhin soll es Anbieter geben, die sich auf diese Vorgehensweise spezialisiert haben (und wahrscheinlich passend auch gleich die Behebung einer Abstrafung anbieten).

Leider sind die Angaben zu den Domains und zur Vorgehensweise etwas lückenhaft. Kann vermutlich auch nicht anders sein, wenn der Autor sich vor Strafe schützen will.
Es wurden über einen Zeitraum von 3 Monaten billige, aus dem Ausland stammende Backlinks gekauft und damit die beiden Domains zugespammt.
Für beide Domains war in dem Testzeitraum keine extreme Abstrafung sichtbar.

Meine ersten Einwände zu dem Experiment:

- Angegriffen wurde eine Unterseite mit einem speziellen Keyword, aber beobachtet wurde der Verlauf der der Domain-Visibility. In meinen Augen wäre der Verlauf des Rankings der angegriffenen Unterseite für das betreffende Keyword mindestens ebenso interessant gewesen. Was wäre, wenn man zwar keine ganze Domain, wohl aber das Ranking für ein einzelnes Keyword effektiv zerstören könnte?
Gerade weil beide Domains je c.a. 2500 Seiten indexiert haben, würde der Absturz einer Seite zu einem Keyword wohl nicht die Sichtbarkeit der Domain herunterreissen.

- Nach Abschluss der Maßnahme wurde - wenn man das aus der Grafik überhaupt ablesen kann (fehlende x-Achse!) - maximal noch ein Monat die Sichtbarkeit beobachtet. Das ist meiner Meinung nach zu kurz.

- Es fehlt der Hinweis, was für Maßnahmen in der Zeit sonst noch auf den Domains stattfanden.

- Es wird nicht klar, ob zwei eigene Projekte angegriffen wurden. Ich denke aus ethischen Gesichtspunkten sollte man auch für wichtige experimentelle Fragestellungen ;-) niemandem schaden.

- Es fehlt ein Datum für das Experiment. Ich meine es wurde im Jahr 2013 durchgeführt. Ein Ergebnis könnte heute also schon wieder ganz anders ausfallen.

Wer hat eigene Erfahrungen mit dem Thema gesammelt?

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Ghost-Traffic bzw. Referrer-Spam ist ein unschönes Phänomen und wer sich damit nicht auskennt, riskiert verfälschte Webanalyse Daten. Gerade für Online Shops keine gute Situation. Der Artikel klärt auf.

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Jetzt druckfrisch die neuen Ergebnisse der Korrelations-Studie von Searchmetrics. So lange man die Ergebnisse nicht zu ernst nimmt (wie war das noch mit der hohen Korrelation zwischen Social Media Präsenz und einem guten Ranking? ...) eine trotzdem sehr lesenswerte Lektüre.
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