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Pflegeagentur 24
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"24 h Pflege & Betreuung zu Hause", durch deutsches & osteuropäisches Pflegepersonal.
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Internationaler Tag der Pflege

Heute am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege

Dieser Tag soll an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale erinnern.

Auch wir wollen den unermüdlichen Einsatz aller Pflegenden, egal ob examinierte Pflegekraft, Pflegehelfer oder Pflegelaie, würdigen.

Selbstverständlich auch den Einsatz aller Angehörigen, die sich liebevoll um Ihre Eltern, Großeltern, Kinder und andere kümmern.

Es sollen natürlich auch nicht die Pflege- und Betreuungskräfte vergessen werden, die ihr Heimatland verlassen, um hier in Deutschland unsere Angehörigen zu pflegen und zu betreuen.

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Gesundheitstag in Wesel

Am Samstag den 18.03.17 findet in der Niederrheinhalle Wesel der 1. Gesundheitstag Wesel statt.

Von 10 - 17 Uhr werden Informationen und Leistungen rund um die Themen Gesundheit, Wellness und Sport geboten.

Auch die Pflegeagentur 24 ist mit einem eigenen Stand vertreten.Nutzen SIe die Möglichkeit sich ausführlich zur Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (sogenannte "24-Stunden-Pflege") durch osteuropäisches Betreuungspersonal von uns beraten zu lassen. Gerne stehen wir Ihnen Rede und Antwort.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei.
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Neuer Ratgeber der Pflegeagentur 24: Das bringt das neue Pflegestärkungsgesetz II

Auf die eine oder andere Weise dürften es die meisten Pflegebedürftigen und deren Angehörige bereits schon mitbekommen haben: Im Leistungsbereich der Pflegekassen sind zum Jahreswechsel 2017 umfangreiche Änderungen in Kraft getreten. Diese betreffen nicht nur die Höhe einzelner Leistungsbeträge – vielmehr wurde in einem größeren Wurf gleich der gesamte Bereich neu geregelt. Mit dem „Pflegeratgeber“ zum Pflegestärkungsgesetz II informiert eine neue Broschüre der Pflegeagentur 24 darüber, was sich im Einzelnen geändert hat.



Kernstück der Pflegereform ist ein Systemwechsel, der die bisherigen drei Pflegestufen (beziehungsweise vier mit sogenannter Pflegestufe 0) in ein System mit fünf Pflegegraden überführt. Diesen fünf neuen Pflegegraden kommt die Aufgabe zu, die individuellen Beeinträchtigungen und die Gesamtumstände möglichst exakt abzubilden. Bei der Begutachtung der Pflegebedürftigkeit steht die Frage nach der Fähigkeit des Einzelnen, seinen Alltag noch selbstständig zu bewältigen, im Zentrum.



Ziel ist vor allem mehr „Pflegegerechtigkeit“, denn bei der Beurteilung der Beeinträchtigung spielen neben den körperlichen fortan die geistigen und psychischen Faktoren eine viel stärkere Rolle – was insbesondere die 1,6 Millionen demenziell Erkrankten besserstellt. Die Neuregelung soll zudem betroffenen Familien eine auf den jeweiligen Einfallfall besser zugeschnittene Unterstützung bieten.



Mehr Gestaltungsspielraum beim Leistungsabruf



Die Kombinierbarkeit von Leistungen aus verschiedenen Bereichen – mit der Möglichkeit, nicht beanspruchte Leistungen aus einem „Topf“ in einen anderen zu überführen – ist hierfür ein Beispiel. So gibt es etwa die Option, die ambulante Pflegesachleistung, erbracht durch einen Pflegedienst, nur zu einem bestimmten Prozentsatz des Höchstbetrags in Anspruch zu nehmen – und in Höhe des Äquivalenzwerts ergänzend noch Pflegegeld zu erhalten. Bei den beiden pflegerischen Ausnahmesituationen „Verhinderungspflege“ und „Kurzzeitpflege“ wiederum gilt ein Übertragungsrecht.



Praktisch: Die Broschüre beinhaltet ein Kapitel „Was bedeutet was?“, das die verschiedenen Leistungsbegriffe im Bereich der gesetzlichen Pflegeunterstützung erläutert. Von A wie ambulante Pflegesachleistung über Pflegegeld und Tages- oder Nachtpflege bis hin zu Z wie zusätzliche Betreuungsleistungen: Es wird kurz und bündig erklärt, was jeweils damit gemeint ist und welche Voraussetzungen gegebenenfalls erfüllt sein müssen. Eine ergänzende Leistungstabelle, aufgeschlüsselt nach Pflegegrad, zeigt auf einen Blick alle Überstützungsoptionen und die jeweiligen Leistungswerte. Umfangreiche Informationen finden SIe auch hier auf unserer Homepage unter „Gut zu Wissen„.



Fordern Sie Ihre Broschüre als Druckexemplar an: Senden Sie dazu einfach eine E-Mail mit Ihren Adressangaben an info@pflegeagentur24.de. Gerne können wir Ihnen die Broschüre auch per Mail im PDF-Format zusenden.
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„Wohin bloß mit der Omi?“ US-Amerikaner ersinnen pfiffige, pragmatische „Häuschen“-Lösung

Nicht selten scheitert die häusliche Betreuung nahestehender Angehöriger wie Vater, Mutter oder Schwiegereltern an der räumlichen Distanz – nicht nur in Deutschland. Der Beruf verpflichtet zur Präsenz an einem bestimmten Ort, während hunderte Kilometer entfernt sich die Situation zuspitzt. Der Hilfebedarf steigt, und der Senior möchte weiterhin in den eigenen vier Wänden leben und lehnt den Einzug in das Haus seines Kindes ab – wenn ein solcher Umzug nicht ohnehin wegen simpler Platzprobleme ausgeschlossen ist. Was also tun?

Pragmatisch, wie die US-Amerikaner sind, hatte ein Methodisten-Pfarrer namens Dr. Kenneth Dupin die geniale Idee, dass der Senior doch seine „vier Wände“ mitbringen könnte – dass er nicht in das Haus des Kindes einzieht, sondern lediglich sehr nah an dieses Haus heran. In die Praxis umgesetzt bedeutet die Idee, ein temporäres Mini-Haus im Garten zu errichten, in das der Senior einzieht und in dem er betreut wird. Mitte vorigen Jahrzehnts wurde die Idee zu diesen „Granny Pods“ (zu Deutsch: Omi-Häuschen) geboren, und seitdem wurden schon unzählige der Mini-Häuser verkauft.
Aufstellen, anschließen – fertig!

Die „Granny Pods“ sind fertig produziert und an die Bedürfnisse eines älteren Menschen vollständig angepasst. Nach Platzierung im Garten sind die Häuschen lediglich noch an die Versorgungsleitungen (Wasser, Strom) des Haupthauses anzuschließen. Der Senior behält seine „vier Wände“ und seine Eigenständigkeit – er hat einen separaten Bereich, den er seinen Wünschen entsprechend einrichten kann. Und doch ist immer Hilfe in der Nähe, wenn er sie braucht.
Mindestens vier mal acht Meter misst solch ein Häuschen – es ist damit so groß wie ein Apartment. Die Komplettausstattung umfasst eine Einbauküche einschließlich Geschirrspüler sowie ein Bad mit barrierefreier Dusche. Zudem überzeugt das Häuschen durch ein hohes Maß an Behaglichkeit, denn die Gestaltung erfolgte mit viel Liebe zum Detail. Zur technischen Ausstattung gehören viele Stützgriffe, beleuchtete Bodenleisten und eine Notfallklingel.
Ein Hightech-Bungalow mit vielen Finessen …

Doch damit nicht genug, sind auch noch eine Klimaanlage, ein Pillenspender, der an die Einnahme der Tabletten erinnert, ein Blutdruckmessgerät sowie ein höhenverstellbares Bett, wie man es aus dem Krankenhaus kennt, im Lieferumfang enthalten. Auf dem Fußboden sorgt ein Soft-Belag dafür, dass Stürze möglichst keine schlimmen Folgen haben. Der Bodenbereich lässt sich zudem per Kamera überwachen, damit der Betreuer sieht, wenn der Bewohner gestürzt ist.

Ein wenig erinnert das Granny-Pod-Konzept an das frühere Altenteiler- oder Austragshaus, wie es in Deutschland noch bis in das 20. Jahrhundert hinein üblich gewesen ist. Gemeint sind jene Anbauten oder kleineren Häuser, in denen die Alten nach der Übergabe des Hofes an die späteren Erben lebten. Die Mini-Häuser gibt es in drei unterschiedlichen Größen – die günstigste Variante ist für knapp 40.000 US-Dollar zu haben. Weitere Infos unter: http://www.medcottage.com/

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Krankhaus-Sozialdienste: Unentbehrlicher Rat und Hilfe für die Zeit nach der Entlassung

Für nicht wenige Menschen, die sich aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls in einem Krankenhaus befinden, stellt die Entlassung eine besondere Herausforderung dar. Denn oft gibt es bleibende Schäden, die eine anschließende Weiterbehandlung des Patienten, eine Rehabilitation oder Unterstützung im häuslichen Umfeld erforderlich machen. Bei Senioren geht es eventuell um Pflegebedürftigkeit und alle Fragen, die damit einhergehen.

Um Patienten und deren Angehörigen gezielt helfen zu können, gibt es in Deutschland seit einem Jahrhundert schon die sogenannten Sozialdienste im Krankenhaus. Als fester Bestandteil der Versorgung ergänzen sie die ärztliche, pflegerische und therapeutische Behandlung. In nahezu jedem Krankenhaus gibt es heute eine entsprechende Einrichtung. Über die vielfältigen Aufgaben dieser wichtigen Anlaufstellen geben wir hier einen kurzen Überblick.
 
Soziale Probleme stehen im Blickpunkt

Ihrem Wesen nach ist die Tätigkeit der Sozialdienste eine Form der Sozialarbeit – sie leisten Hilfe bei der Bewältigung der persönlichen und sozialen Probleme, die mit der Erkrankung oder Behinderung und den Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen im Zusammenhang stehen. Die Information über verschiedene Unterstützungsangebote steht bei der Arbeit im Vordergrund. Der Sozialdienst berät zu passenden Maßnahmen und individuellen Leistungsansprüchen – und hilft auf Wunsch bei der Kontaktaufnahme zu den zuständigen Stellen und der Antragstellung.

Das „Entlassungsmanagement“ setzt an einem frühen Punkt an und leistet zum Beispiel auch Hilfe bei der emotionalen Krankheitsbewältigung und existenziellen Krisen. Die Mitarbeiter kümmern sich um Wohnungs-, Versorgungs- und Betreuungsangelegenheiten sowie soziale Hilfen jedweder Art – wie etwa Krankenpflege und osteuropäische Betreuungskräfte, „Essen auf Rädern“, Hausnotruf und Wohnraumanpassung. Die Sozialdienste helfen nicht zuletzt bei der finanziellen Sicherung – ganz gleich, ob es um die Zuteilung einer Pflegestufe und Pflegegeld geht oder darum, einen Schwerbehinderten-Ausweis für Ermäßigungen zu erhalten.

Die Vermittlung in geriatrische Rehabilitationen soll darüber hinaus bei älteren Patienten zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Selbstständigkeit beitragen. Auch zu Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen beraten die Sozialdienste auf Wunsch.
 
Inanspruchnahme kostenlos für jeden

Um Hilfe zu bekommen, müssen die Betroffenen nicht unbedingt von sich aus aktiv werden – denn wenn erforderlich, wird der Sozialdienst direkt vom Krankenhaus in die Betreuung des Patienten mit einbezogen. Doch selbst wenn dies nicht der Fall ist, weil die Entlassung keine Probleme erwarten lässt, steht jedem Patienten die Inanspruchnahme des Sozialdienstes offen, um persönliche Fragen zu klären. Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenlos.

Übrigens: Bei der häuslichen Betreuungsvermittlung arbeiten viele Sozialdienste seit Jahren schon erfolgreich mit der Pflegeagentur 24 zusammen.

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Intertrigo: Haut-Pflegetipps, um lästigen Entzündungen vorzubeugen
 
Über Veränderungen der Altershaut und sich hieraus ergebende Probleme und Anforderungen an die häusliche Pflege haben wir bereits vor kurzem ausführlich berichtet. Ein verbreitetes Hautproblem sind neben Dekubitus-Druckgeschwüren entzündete Hautpartien – „Intertrigo“ genannt. Betroffen sind insbesondere Pflegebedürftige, die sich selbst kaum bewegen und erschwerend unter Übergewicht leiden. In den Hautfalten des Körpers kommt es dann oft zu wunden Stellen, die unangenehm nässen, jucken und sich entzünden.
 
Gefährdet sind Körperbereiche, in denen Haut auf Haut liegt – wodurch ein Luftkontakt nur noch eingeschränkt gegeben ist. Für Intertrigo anfällige Bereiche sind etwa die Gesäßfalte, die Achselhöhlen und Kniekehlen sowie bei Frauen die Hautfalten unter den Brüsten. Pflegebedürftige, die unter Gelenkversteifung leiden und beispielsweise eine Hand kaum noch zu öffnen in der Lage sind, entwickeln unter Umständen auch dort eine Intertrigo. Hautfalten, die durch Schwellungen oder Ödeme entstehen, sind darüber hinaus prädestiniert für Entzündungsprozesse.
 
Werden entzündliche Hautpartien nicht behandelt, breitet sich die Rötung weiter aus – die Haut schwillt an und Juckreiz und Nässen nehmen zu. Die Haut wird anfälliger für Infektionen, so dass sich im schlimmsten Fall Pilze ansiedeln. Das Vorliegen einer Pilzinfektion äußert sich durch einen weißlichen, schmierigen Belag und einen unangenehmen Geruch.
 
So können pflegende Angehörige helfen:
 
·         Regen Sie Übergewichtige zum Abnehmen an – das vermindert das Schwitzen.
 
·         Urin und Stuhl schädigen die Haut nicht nur durch die Feuchtigkeit, sondern auch durch bestimmte Inhaltsstoffe (Ammoniak, Harnstoff, Verdauungsenzyme). Erneuern Sie Hilfsmittel und Vorlagen bei Inkontinenz stets zügig.
 
·         Sorgen Sie für Belüftung der Haut – durch luftdurchlässige Kleidung und Freilagerung.
 
·         Trocknen Sie die gefährdeten Hautpartien nach dem Waschen gut ab.
 
·         Verwenden Sie zur Pflege der Haut keine stark wasserhaltige Lotion, sondern eine Creme mit Panthenol, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Tragen Sie Hautpflegemittel gleichmäßig dünn auf, damit keine Reste auf der Haut verbleiben.
 
·         Sollte es zu einer Pilzinfektion gekommen sein, helfen Cremes mit Clotrimazol oder Nystatin. Hier aber am besten mit einem Arzt Rücksprache halten.
 
·         Kontrollieren Sie regelmäßig alle gefährdeten Hautpartien!

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Die Pflegeagentur 24 mit Stammsitz in Essen ist mit zahlreichen Standorten einer der Marktführer in der Vermittlung von bezahlbaren Leistungen für die häusliche "24-Stunden-Betreuung".

Zur Erweiterung unseres Leistungskataloges und Neugründung eines ambulanten Pflegedienstes im Essener Süden suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine erfahrene

stellv. Pflegedienstleitung (m/w) in Teil- und Vollzeit
ambulante Pflege

Das Aufgabengebiet umfasst die Vertretung und Unterstützung der Pflegedienstleitung in sämtlichen Bereichen. Die Sicherstellung der Pflegedienstleistungen unter Berücksichtigung der Qualitätsanforderungen und der Wirtschaftlichkeit, sowie die Planung, Durchführung und Optimierung der Ablauforganisation des Pflegedienstes.

Zu Beginn der Tätigkeit wird die tatkräftige Unterstützung bei der Neugründung und dem Aufbau zu den Aufgaben gehören.

Weitere Aufgabenschwerpunkte:
- Fachliche und kooperative Führung der Mitarbeiter
- Personaleinsatzplanung
- Kontinuierliche Durchsetzung von Konzepten, Standards und Methoden der Pflege
- Qualitätssicherung durch Umsetzung der Pflegeprozesse, des Pflegeleitbilds und der Unternehmensphilosophie
- Gewinnung und Pflege von Geschäftskontakten mit den niedergelassenen Ärzten und lokalen Institutionen

Ihr Profil:
- Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
- Empathie, Kommunikationsfähigkeit und hohe Serviceorientierung
- motivierte Persönlichkeit mit dem Interesse Neues aufzubauen
- Delegations- und Durchsetzungsvermögen
- hohe Qualitätsorientierung, sowie Anleitungs- und Schulungskompetenz
- Führerschein Klasse B

Wir bieten:
- Eine verantwortungsvolle Position in Teil- oder Vollzeit
- Einen interessanten und abwechslungsreichen Aufgabenbereich
- Angenehmes Betriebsklima in einem Serviceorientierten Unternehmen
- Möglichkeit der Mitgestaltung von Qualität und Rahmenbedingungen

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe des möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung.

Bitte senden Sie die Unterlagen an:
Pflegeagentur 24 GmbH
Max-Keith-Straße 42
45136 Essen
Telefon: 0201/240538-0
E-Mail: karriere@pflegeagentur24.de
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Hygiene muss sein: Auch Bettzeug und Matratze brauchen regelmäßige „Pflege“

Für viele Pflegebedürftige (insbesondere gilt dies natürlich für Bettlägerige) ist das Pflegebett der „Hauptaufenthaltsort“ – Hygiene in diesem Bereich ist daher wichtig. Da die Haut älterer Menschen dünn und trocken ist, ist sie anfällig für jede Art von Infektionen. Unnötige Erkrankungen lassen sich jedoch mit strikter „Bett-Hygiene“ vermeiden.
 
 
Die erforderliche Hygiene betrifft dabei jeden einzelnen der Bestandteile eines Pflegebetts – angefangen bei der Matratze über Kissen, Decken und Bezüge bis hin zum Bettgestell. Worauf Sie im Einzelnen achten sollten, dazu hier ein paar Tipps:
 
Matratze: Sorgen Sie für ausreichende Belüftung beider Matratzenseiten, indem Sie die Kaltschaum-Matratze (um eine solche handelt es sich zuallermeist) hin und wieder wenden. Der Lattenrost verhindert nämlich, dass von unten genug Luft an die Matratze kommt. Das Wenden wirkt keimfördernden Feuchtigkeitsansammlungen entgegen. Die Pflegebett-Matratze sollten Sie zudem wie eine normalgenutzte Matratze mehrmals im Jahr gründlich absaugen.
 
Matratzenbezug: Waschen Sie in monatlichen Abständen den Bezug der Matratze. Dieser verfügt in den meisten Fällen über einen Reißverschluss, um ihn abnehmen zu können – und er ist in der Regel auch waschmaschinentauglich.
 
Matratzenschutz: Verwenden Sie Bettschutzeinlagen! Die Einlagen schützen nicht nur die Matratze – sie tragen darüber hinaus zu einem trockenen „Bett-Klima“ bei, indem sie Urin aufsaugen und Feuchtigkeit binden.
 
Bettgestell: Unerwünschte Keime und Bakterien sammeln sich nicht zuletzt am Bettgestell selbst. Desinfizieren Sie den „Umbau“ daher von Zeit zu Zeit mit geeigneten Flächen-Desinfektionsmitteln.
 
Daunendecken und -kissen: Lüften Sie das Bettzeug nach längeren Liegezeiten und schütteln Sie es dann auf, damit sich zusammengepappte Daunen voneinander lösen. Im Winter bietet sich für die Trocknung ein gering temperierter Heizkörper an.
 
TIPP: Es empfiehlt sich grundsätzlich, immer zwei Garnituren an Decken und Kissen im Einsatz zu haben – für den Fall, dass ein Malheur passiert (Verschütten von Getränken etc.) oder eine Garnitur gar professionell gereinigt werden muss.
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