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Michael Tänzer (NEOatNHNG)
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I have re-activated my website / blog. Recent posts:
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Upcoming: A piece about the TLS Triple Handshake Attack
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Diese Geheimbünde von bösen Milliardären sind auch nicht mehr das was sie mal waren.
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Heute schon gekotzt?
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Wenn ein erwachsener Mann den Kopf eines Kindes zwischen die Beine nimmt, stöhnend seinen Penis am Genick des Kindes reibt, während er ihm gleichzeitig auf den nackten Hintern schlägt, dann ist das ke...
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Quote oder Nicht-Quote oder gibt es doch den Mittelweg?

Es gibt mal wieder eine Diskussion über Frauenquoten. Grundsätzlich halte ich gesetzliche Quoten für das einzige wirksame Instrument um Gleichberechtigung in Führungspositionen zu erreichen. Die Frage ist jedoch wie hoch diese sein sollte. Bisher wurden fast immer fixe Quoten vorgeschlagen, die halte ich jedoch für unangemessen. Die Quote sollte sich nach der Population richten die repräsentiert werden soll. So wird es wohl zum Beispiel in Handwerksbetrieben insgesamt eine geringe Anzahl an Frauen geben während in anderen Wirtschaftszweigen wie Einzelhandel oder in sozialen Einrichtungen der Anteil deutlich höher ist. Nun kann man darüber streiten, ob diese Betriebe nicht insgesamt ein strukturelles Problem haben, aber das wird ja im Moment gar nicht diskutiert. Es wäre auch die Frage ob nicht in den meisten Fällen die Gesellschaft insgesamt viel mehr Schuld an dieser Situation trägt als die Unternehmen. Aber ich schweife ab.

Für alle Unternehmen eine fixe Quote zu verordnen würde bedeuten, dass Unternehmen, die einen geringen Anteil weiblicher Beschäftigter haben, überproportional viele dieser in Führungspositionen bringen müssten, dies würde bedeuten, dass Frauen nicht nur aber in erheblichem Ausmaß aufgrund ihres Geschlechts und nur zweitrangig aufgrund der Eignung in diese Positionen gelangen würden. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies auch in der Belegschaft zu einem deutlichen Verlust des Ansehens gerade dieser weiblichen Führungskräfte führen würde (á la: "die hat halt zwei schlagende Argumente, aber sonst …"). Umgekehrt würden in den Betrieben mit hohem Frauenanteil nach wie vor Ungleichbehandlungen stattfinden wenn auch vielleicht nicht in dem Maße wie derzeit.

Die sinnvollste Lösung wäre deshalb meiner Meinung nach eine gesetzliche proportionserhaltende Quote: wenn in einem Unternehmen 80% Frauen arbeiten, dann sollte die Quote für Führungskräfte eben auch 80% betragen (kleine Abweichungen sind natürlich tolerierbar) und wenn es 80% Männer sind dann aber bitte auch 80% Männer in der Führungsebene.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich hierbei die Politik. Da die Parlamente ja die Bevölkerung und nicht die Parteien repräsentieren sollen, wäre auch hier eine Proportionalität wünschenswert. Es stellt sich aber die Frage wie dies bewerkstelligt werden sollte. Denn eine Quote harmoniert nur bedingt mit der Parteiendemokratie und Direktmandaten. Auch innerhalb der Parteien ist die Frage ob denn da die Bevölkerung die letztendlich repräsentiert werden soll oder die Parteimitglieder die Ausgangsbasis für eine proportionserhaltende Quote bilden sollte. Ich bin mir auch nicht sicher was ich von dem "Postgender"-Ansatz der Piraten halten soll. Einerseits fände ich es richtig, wenn das Geschlecht überhaupt keine Rolle im politischen Diskurs spielen würde, andererseits ist es mit dem bloßen fehlen des Geschlechts-Kästchens auf dem Mitgliedsantrag nicht getan. Aus Namen und Verhalten lässt sich das Geschlecht auch ableiten und spätestens wenn man sich persönlich gegenübersteht spielen eben doch Geschlechtsstereotype eine Rolle. Weiterhin frage ich mich ob es denn funktionieren kann das Geschlecht, was ja nun mal auch kulturell nicht nur aus den Geschlechtsorganen besteht, völlig zu ignorieren.

Wenn man aber von den Problemen für Organisationen die etwas größeres als sie selbst repräsentieren sollen absieht halte ich die proportionserhaltende Quote für das Mittel der Wahl und wundere mich dass sie in Diskussionen zum Thema so selten Beachtung findet.
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Do it voluntarily, or else “I DON’T like quotas, but I like what quotas do,” says Viviane Reding, the European Union’s justice commissioner.
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Sabine “Atari-Frosch” Engelhardt's profile photoKarin Schmidt's profile photo
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Ich frage mich immer, ob überhaupt gleich viele Frauen wie Männer in eine Führungsebene wollen. Meine persönliche Einschätzung ist, dass es im Schnitt eben nicht so ist. Aus meinem Bekanntenkreis habe ich zwei Beispiele von Frauen, die im Gegensatz zu ihren Männern nicht ganztags arbeiten. Ganztags zu arbeiten hatte sie überfordert, und das ohne den Haushalt alleine schmeißen oder noch Kinder großziehen zu müssen. Ein Job in der Führungsebene wäre für sie wohl undenkbar, da er noch wesentlich mehr Stress bedeuten würde als ganztags zu arbeiten.

Natürlich glaube ich nicht, dass das auf alle oder auch nur den Großteil an Frauen zutrifft. Aber solange es in einer Firma auf anteilig mehr Frauen zutrifft als auf Männer, würde selbst eine „proportionserhaltende Quote“ eine Situation erzwingen, die nicht die tatsächlichen Wünsche wiederspiegelt.

Im Übrigen denke ich, dass ein geringeres Interesse von Frauen an Führungsebenen – falls es überhaupt geringer ist – historisch gesellschaftliche Ursachen hat; wie z.B. auch, dass in westlichen Ländern so wenige Frauen im IT-Bereich arbeiten.

Wenn jemand meine Überlegungen durch Studien o.Ä. stützen oder widerlegen kann, würd ich mich sehr freuen, da mich das Thema wirklich interessiert.
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Was in der deutschen IT-Industrie schief läuft in einem Diagramm und einer Bildunterschrift.

Quelle: IT-Gehaltsspiegel c't 6/2012
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Sabine “Atari-Frosch” Engelhardt's profile photoIrene Adler's profile photo
 
Das ist dieses seltsame Mißverhältnis zwischen Gehältern und dem sogenannten Fachkräftemangel. Oder anders: Damit wird klar, daß es nicht an Fachkräften mangelt, sondern nur an billigen Fachkräften.
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Bananendiskriminierung!11!!
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Falls Euch heute ein etwas aufgedrehter Mann mit langem, weißen Haar und einem DeLorean begegnet, hat das seine Richtigkeit. http://twitpic.com/a1748s
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Jacob Appelbaum hat bei UltraSurf ein wenig tiefer gegraben.
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In the summer of 2011, I spent a few months learning how to effectively reverse engineer Windows software. I'm still learning and while I have a lifetime of learning to do on the topic, I chose to...
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Grundsätzlich halte ich es nicht für falsch im Verfassungsgericht Professoren sitzen zu haben die eben nicht vorher in einer Partei zugehörig waren also außerhalb der Parteipolitik agieren. Viel mehr bräuchte es vielleicht Leute die mehr mit den alltäglichen Fällen betraut werden, also solche die lange als Anwalt oder Richter praktiziert haben.
Den genannten Vorschlag Verfassungsbeschwerden mit mehr Risiko zu belegen halte ich jedoch für problematisch.
 
Geändert hat sich aber die Zusammensetzung des Gerichts: Der Anteil der Hochschulprofessoren ist gestiegen - und zwar von solchen, die vorher nur Professoren waren und nichts sonst. Sie haben sich Zeitlebens auf ihre Disziplin kapriziert, sich dem freischwebenden Denken und dem Schreiben von wissenschaftlichen Texten verschrieben; mit den Sorgen und Nöten der Bevölkerung haben sie (anders als früher Professoren wie Jutta Limbach, die zugleich Politiker waren) wenig am Hut; in der Bewältigung von Aktenbergen sind sie nicht geübt.
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Menschen, die das Wort "Stapelspeicher" anstatt "Stack" benutzen, sollten immer wenn sie das tun einen Schmerz (in mindestens der Größenordnung des meinigen beim lesen des Resultats) verspüren. Ich bin mir noch nicht sicher ob sich der Schmerz bei mehreren Lesern akkumulieren sollte.

Menschen, die das Wort "Stapelspeicher" auch dann verwenden, wenn es gar nicht um Speicher geht sondern um andere Stapel (in diesem Fall Protokoll-Stacks), sollten eine Woche ohne Abendbrot ins Bett gehen müssen und Hausarrest inklusive Computer- und Fernsehverbot bekommen, damit sie über ihre Verbrechen nachdenken können.
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Was gibst du mir jetzt dafür, dass ich hier kein + vor Walter Tichy geschrieben hab? :-P
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OH "Eigentlich sollte man hier eine Konferenz veranstalten. Das Netzwerk wäre schlecht genug."
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