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Antje Radcke
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Ärgere dich nicht über Dinge, die du nicht ändern kannst. Ansonsten: Ändere sie!
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Antje's posts

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Hier hat jemand eine geniale Art gefunden, ausgemusterte, nicht mehr spielbare Gitarren vor der Verschrottung zu bewahren. Auf Youtube gibts noch weitere Kunstwerke zu entdecken.

#alteredguitars

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So schöne Sonnenblumen vor nicht so schönem Hintergrund. Also habe ich mal ein bisschen experimentiert.
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Eine schöne Veranstaltung: Wandern, entdecken, Wasserrad bauen und Harzer Forelle genießen...

#harz   #slowfood   #veranstaltungstipp   #ausflugstipp   #oberharzerwasserregal   #buntenbock  

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Große Freude!!! Unser Projekt wurde für den niedersächsischen Nachhaltigkeitspreis im Tourismus nominiert. :-)

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So langsam beginne ich, die automatisch erstellten Bildergeschichten von G+ zu mögen. Und #Duderstadt  mag ich seit gestern sowieso so richtig gern...

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Endlich mal eine Foto-Geschichte von Google+, die mir (fast) ohne Änderungen sehr gefällt. Es war ein wunderbarer Nachmittag gestern - über den ich mich heute beim Blick in die Trübnis draußen noch einmal besonders freue.

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So lustig ist das Wandern im Harz...

#harz   #wolfshagen   #wandern   #frösche  

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Ein Dorf im Harz will unabhängig werden und seinen Strom aus regenerativen Quellen selbst erzeugen. Wir dokumentieren diesen hochspannenden Prozess künftig auf unserem Blog.
#wolfshagenimharz   #smartmicrogrids   #smig  

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Endlich sagt's mal einer...
Nicht die Grenze, sondern die mangelnde Qualität von Satire ist das Problem!

Viel wurde in den vergangenen Wochen über Satire und ihre Grenzen geschrieben. Zuletzt auch von Mohssen Massarrat in einem Gastbeitrag auf den Nachdenkseiten. Vor allem Kurt Tucholsky musste seit Anfang Januar wiederholt für Zitate herhalten: Nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo schien sich jede noch so auflagenschwache Regionalzeitung genötigt zu fühlen, Tucholskys berühmten Text mit den einprägsamen Sätzen „Was darf die Satire? Alles!“* abzudrucken. Seitdem ist diese Aussage von unterschiedlichen Seiten kritisiert worden. Es hieß, man müsse neu über Grenzen von Satire nachdenken, auch in einer Demokratie. Nein, sagt Michael Feindler. Uns sollte jedoch bewusst sein, dass einiges, was da draußen als Satire herumgeistert, den Qualitätsmaßstäben eines Kurt Tucholsky nicht standhält.
(Hinweis: Durch ein unglückliches Versehen wurde vorgestern eine frühere Fassung von Mohssen Massarrat eingestellt. Im Anhang zu diesem Beitrag finden Sie seinen überarbeiteten Text. (WL))
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