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Antje Radcke
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Antje Radcke

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So langsam beginne ich, die automatisch erstellten Bildergeschichten von G+ zu mögen. Und #Duderstadt  mag ich seit gestern sowieso so richtig gern...
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Antje Radcke

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So lustig ist das Wandern im Harz...

#harz   #wolfshagen   #wandern   #frösche  
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Heute habe ich mal wieder eine ausgiebige Wanderung unternommen - das Wetter war so herrlich und der Bärlauch lockte. Außer Bärlauch habe ich aber noch etwas anderes gesammelt: Fotos. Lustige Fotos von Fröschen im Tümpel. Fot...
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Antje Radcke

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Endlich sagt's mal einer...
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Nicht die Grenze, sondern die mangelnde Qualität von Satire ist das Problem!

Viel wurde in den vergangenen Wochen über Satire und ihre Grenzen geschrieben. Zuletzt auch von Mohssen Massarrat in einem Gastbeitrag auf den Nachdenkseiten. Vor allem Kurt Tucholsky musste seit Anfang Januar wiederholt für Zitate herhalten: Nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo schien sich jede noch so auflagenschwache Regionalzeitung genötigt zu fühlen, Tucholskys berühmten Text mit den einprägsamen Sätzen „Was darf die Satire? Alles!“* abzudrucken. Seitdem ist diese Aussage von unterschiedlichen Seiten kritisiert worden. Es hieß, man müsse neu über Grenzen von Satire nachdenken, auch in einer Demokratie. Nein, sagt Michael Feindler. Uns sollte jedoch bewusst sein, dass einiges, was da draußen als Satire herumgeistert, den Qualitätsmaßstäben eines Kurt Tucholsky nicht standhält.
(Hinweis: Durch ein unglückliches Versehen wurde vorgestern eine frühere Fassung von Mohssen Massarrat eingestellt. Im Anhang zu diesem Beitrag finden Sie seinen überarbeiteten Text. (WL))
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Antje Radcke's profile photoAlexander Vollmer's profile photo
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+Antje Radcke, auch das würde ich unter Jugendschutz packen und die Anforderung an die Gesellschaft stellen jemand bis zum wahlfähigen Alter soweit zu bilden und zu informieren, dass er auf Hetze nicht mehr hereinfällt. Dass das noch nicht so ist und viel fehlt, erkenne ich auch, aber das kann nicht der Anlass sein um etwas zu zensieren, nur weil es umgesetzt die Verfassung oder die Menschlichkeit verletzt. 

Demokratie muss ein ständiges Ringen um das Beste im Menschen sein, sich hinzustellen und alles deviante zu verbieten wäre zwar bequem, kurzfristig zielführend, längerfristig zerstört es aber gerade die Werte wegen derer man das Verbot erwägt oder umsetzt. 

Ich halte mich durchaus in der Lage sowohl dummdreiste Werke wie Mein Kampf oder Raffinierteres wie Goebbels Briefe an die Partei zu lesen ohne dem Faschismus anheim zu fallen, oder nach dem Betrachten eines Bildes von Hans Baluschek Depressionen zu bekommen. 

Ich plädiere nachdrücklich dafür, statt jegliche fiktiven Werke generell zu verbieten, den Umfang der humanistischen Bildung so zu erweitern, dass die Menschen sowohl gefeit sind gegen die menschenverachtenden Botschaften in rassistischen oder undemokratischen Werken, als auch gefestigt genug selbst nicht auf solche Gedanken zu kommen oder sie weiter zu entwickeln und zu verschlimmern. 

Wir können keinen Nanny-Staat kreieren, der nach Zensurlisten Werke verbietet. Genau derartige protofaschistische Mechanismen haben 1932 den Nazis ermöglicht innerhalb eines Jahres das Land so umzugestalten, dass sie die Mehrheit bei den 1933/II-Wahlen bekamen und dann vollends die Gleichschaltung betreiben konnten. Solche Bestrebungen sind kein zweischneidiges Schwert, sie sind ein Schwert mit einer zweiten Klinge als Griff.

Ich propagiere derzeit auch eine Zugangsbeschränkung für American Sniper, weil der Film einen Mörder und Kriegsverbrecher glorifiziert, der gegen das Heimtücke-Verbot des Kriegsrechts verstößt. Er sollte nicht beworben werden, aber ab 18 zugänglich sein. Eine Indizierung ist kein Verbot. Im Gegenteil, sie stellt einen Kontext her, der die Fragwürdigkeit des indizierten Inhalts klarstellt und damit zur Hinterfragung auffordert. Dieses Instrument ist ausreichend und stellt sowohl die Freiheit der Gedanken und ihrer Äußerung sicher, als auch den Schutz der Gesellschaft und der Unbedarften.

Und wenn Medien Hetze, Rassismus etc. weiterverbreiten, dann versagen sie in ihrer Verantwortung und sollten dann auch Gegenstand der Indizierung sein. Mit Recht wurden einige periodische Publikationen nach mehrmaliger Indizierung generell auf den Index gesetzt. Dies sollte so auch im Rundfunkrecht für TV-Sender verankert werden. Und auch für Vereinigungen, die öffentliche Veranstaltungen abhalten wollen. Dreimaliger Verstoß und nur noch im Saal gegen Ausweiskontrolle. 

Das ist ein existierender Kompromiss zwischen Freiheit und Schutz. Er muss nur konsequent und einheitlich angewandt werden.

Viel wichtiger sind mir neue Gesetze bei der Umsetzung von Hetze, Rassismus usw., das was man im angelsächsischen Raum "Hate Crime" nennt. Deutschland kennt nur Gesetze gegen "Hate Speech". Das ist für mich eine verdrehte Welt. Wenn jemand durch Schrift oder Rede den "öffentlichen Frieden" stört indem er nur über eine Handlung redet, so kann er dafür bestraft werden. Wer aber mit der Tat den öffentlichen Frieden stört wird nicht anders bestraft, wie derjenige, der seine Tat ohne Relevanz für die Gesellschaft begeht.
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Antje Radcke

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Nichts für Menschen, die Insekten in erster Linie eklig finden. Ich finde sie in erster Linie faszinierend.
#video #insekten #libelle #wasserläufer
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Antje Radcke's profile photoUrsula Schoenberg's profile photo
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+Antje Radcke
Neenee, das sind schon Wasserläufer, eigene Gattung, denke ich (Studium ist schon eine Weile her). :-)
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Antje Radcke

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Habe mir mal das Vergnügen gemacht und die mir wichtigsten Aussagen aus aktueller  +brand eins, "Der Sichtwechsel" herauszutwittern. Erstaunlich, wieviel dann doch in 140 Zeichen passt.
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The latest and best tweets on #publicreading @civitano1. Read what people are saying and join the conversation.
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Antje Radcke

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Wenn man den Wald vor der Haustür und eine üppige Brombeerernte nur ein paar Kratzer kostet, dann kann man verschwenderisch mit den Früchtchen umgehen. Finde ich.
http://antje-radcke.blogspot.de/2013/09/brombeer-schnitten-pure-waldeslust.html
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Antje Radcke's profile photoRaphaela Kroczek's profile photo
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Dann wäre uns aber wirklich was entgangen :-)
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Antje Radcke

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Endlich mal eine Foto-Geschichte von Google+, die mir (fast) ohne Änderungen sehr gefällt. Es war ein wunderbarer Nachmittag gestern - über den ich mich heute beim Blick in die Trübnis draußen noch einmal besonders freue.
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lifestyle in grün's profile photo

Antje Radcke

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Ein Dorf im Harz will unabhängig werden und seinen Strom aus regenerativen Quellen selbst erzeugen. Wir dokumentieren diesen hochspannenden Prozess künftig auf unserem Blog.
#wolfshagenimharz   #smartmicrogrids   #smig  
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Antje Radcke

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Diese "native Advertiser" gehen mir langsam gewaltig auf den Senkel. Bis jetzt ist mir noch niemand begegnet, der a) thematisch tatsächlich zu meinem Blog passt und b) bereit ist zu akzeptieren, dass bei mir deutlich zu Beginn(!) eines sponsored Posts selbiges gekennzeichnet würde.

#nativeadvertising   #sponsoredpost  
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Antje Radcke's profile photoAndreas Kühl's profile photo
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Genau das ist es, es geht nicht nur um Google, sondern um das Vertrauen der Leserinnen und Leser. 
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Antje Radcke

commented on a post on Blogger.
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Jetzt gilt es ja "nur" noch, das Chromebook auch in Deutschland zu einem "must have"-Netbook zu machen. In den Schulen wird das wegen unseres völlig anderen Bildungssystems wohl nicht so schnell gelingen.
 Auch wenn das vielleicht nicht sexy klingt: Aber meiner Erfahrung nach kämen die unschlagbaren Stärken des Chromebooks besonders in der Seniorenbildung zum Tragen. Für ältere Menschen, die bislang weder PC- noch Interneterfahrung haben (und davon gibt es viiiele),  gibt es nichts Einfacheres als den Einstieg übers Chromebook.
Diese Neueinsteiger brauchen einen Browser, die Möglichkeit, eMails zu senden und zu empfangen, einen Speicherort für ihre Fotos, den Anschluss an einen Drucker und vielleicht ein Texterstellungsprogramm. Das alles gibts per Chromebook. Das ganze Windows-Gedöns inklusive Antivirus-Kümmerei entfällt.
Meine Eltern sind mit 74 Jahren in die neue Welt eingestiegen - sie haben mittlerweile ihr zweites Chromebook. Das Tollste: Sie benötigen so gut wie keinen Support von meiner Seite - alles ganz easy. So muss die jüngere Generation nicht als Kümmerer auftreten und die ältere emanzipiert sich auch auf diesem Gebiet.
Abgesehen davon, arbeite auch ich zu 80 % mit einem Chromebook (auch beruflich).
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Google konnte mit seinen Chromebooks in den USA schon einige Achtungserfolge einfahren und ist dabei besonders im Bildungssektor mit seinen ...
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Ursula Schoenberg's profile photo
 
Nie gehört, sieht aber schick aus. Vielleicht wäre das auch was für meine Schwiegers. Schwiegermama kann immerhin schon mit ihrem neuen Phone SMS verschicken (nicht immer ein Vorteil ;-)
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Antje Radcke

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Muss meine Freude über mein heutiges Seminar mal kurz in die Welt posaunen ;-)
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Der Einzelhandel ist noch zu retten! Woher ich das weiß? Von den Teilnehmerinnen meiner heute in Bad Kissingen gestarteten Seminarreihe "Verkaufstraining" im Rahmen eines Qualizierungsprogramms für Beschäftigte und Betr...
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Antje Radcke

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Ja, ich weiß, ich müsste mal wieder meine Fenster putzen. Aber dieses Tierchen finde ich so possierlich, dass mir die öffentlliche Meinung in Bezug auf mein Fenster jetzt egal ist ;-)
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Antje Radcke's profile photoSusanne Gordon-Oberhofer's profile photo
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Hier auch. Habe heute die Schütt Regenpausen genutzt, ein bissl im Garten weiterzukommen. Mit dem Effekt, dass ich permanent feuchte Haare und ebensolche Kleidung hatte. Und die Hitze hält sich auch in Grenzen. :-/
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Kommunikationsberaterin / Erneuerbare Energien / Bürgerbeteiligung
Employment
  • civitano
    selbstständig, 2012 - present
  • Edelman
    Senior Advisor/selbstständig, 2009 - present
  • EnergieKommunikation
    selbstständig, 2004 - present
Basic Information
Gender
Female
Story
Introduction
Meine Lieblingsbeschäftigung: Streifzüge durch unbekanntes Terrain - zu Fuß und zu Hirn.

Meine Sichtweise auf das Leben: demokratisch, grün, liberal, sozial, digital, neugierig, nachdenklich, kreativ, humorvoll
Bragging rights
Mit humorlosen Menschen habe ich echt Schwierigkeiten.
Education
  • Universität Hamburg
    Mathematik, Sonderpädagogik, 1978 - 1983
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Dieses Hotel ist rundum empfehlenswert! Hatte das Gefühl, zum ersten Mal in einem Hotel gewesen zu sein, in dem das komplette Personal - von den Raumpflegerinnen über die Servicekräfte bis hin zur Inhaberin - ausnahmslos seeehr nett, aufmerksam ("Darf es heute wieder Kaffee zum Frühstück sein?") und zuvorkommend ist. Das Abendessen aus dem Restaurant (zwei unterschiedliche vegetarische Gerichte) haben wir uns über den Zimmerservice kommen lassen - es war toll angerichtet und sehr lecker. Was uns auch aufgefallen ist: Trotz zahlreicher Gäste am Wochenende war es spätabends/nachts relativ ruhig!
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Public - a month ago
reviewed a month ago
In diesem Hotel war ich zum ersten Mal - aber nicht zum letzten, falls mich meine Wege einmal wieder nach Herford führen sollten. Das Hotel hat persönlichen Stil und Service. Die Einrichtung ist fürstlich geschmackvoll, aber in keiner Weise kitschig. Auf dem Nachtschränkchen liegt ein Täfelchen Bio-Schokolade. Der Obstsalat auf dem Frühstücksbufett ist offensichtlich selbst geschnippelt. Es sind die vielen vielen Kleinigkeiten, die mir sehr gefallen haben und die dieses Hotel für mich in Summe sehr empfehlenswert machen. Danke für den sehr angenehmen Aufenthalt! PS: 5 Sterne vergebe ich nur für Bio-Hotels.
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Public - a month ago
reviewed a month ago
Weil ich auch im Urlaub möglichst nicht auf meinen alltäglichen Bio-Standard verzichten möchte, habe ich mir dieses Hotel ausgesucht. Es war die richtige Wahl! Das Hotel ist zwar nicht bio-zertifiziert (und es gibt deshalb auch nicht 100 % Bio), aber das reichhaltige Frühstücksbuffet bietet so viel Abwechslung und so viele Bio-Produkte, dass ich mich rundherum wohlgefühlt habe. Einmal gab es sogar Vollkorn-Zitronenkuchen - dafür gibt's einen Extra-Stern ;-) Aber auch vom Essen abgesehen ist dieses Hotel einen Aufenthalt wert: Sehr gute Betten, Duschen mit Wasser aus der Solaranlage, nachhaltiges (Energie-)Gesamtkonzept, sehr freundliches Personal, hervorragende Ausstattung und ein außergewöhnliches Ambiente mit tollem Innenhof! Was ich besonders bemerkenswert finde: Unser Zimmer war so ruhig, dass man hätte denken können, wir seien die einzigen Gäste im Hotel gewesen - was definitiv nicht der Fall war. Ach ja - noch etwas ist mir in Hotels wichtig: Eine stabile WLAN-Verbindung. Die gab es - und zwar im Preis inbegriiffen (im Doppelzimmer für 4 Geräte!). Herzlichen Dank für den angenehmen Aufenthalt! Sollte ich einmal wieder nach Wien kommen, dann komme ich ganz bestimmt auch wieder in dieses Hotel!
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Public - a month ago
reviewed a month ago
Das Rathaus(-Museum) ist nach einem sehr modernen und ansprechenden Museumskonzept gestaltet - es hat uns riesigen Spaß gemacht, in diesem historischen Gebäude die Geschichte Duderstadts zu erleben. Beeindruckt hat uns auch, dass das Rathaus an 7 Tagen die Woche geöffnet hat und wir von überaus freundlichem und engagiertem Personal auf die Reise in die Vergangenheit geschickt wurden. Herzlichen Dank für dieses schöne Erlebnis!
Public - 3 months ago
reviewed 3 months ago
17 reviews
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In dieses Hotel gehe ich auf jeden Fall wieder, sollte ich erneut beruflich in Markt-Schwaben zu tun haben. Es liegt sehr zentral direkt am Bahnhof, der Service ist super (äußerst nettes Personal), Matratze gut (ist für mich eines der wichtigsten Beurteilungskriterien), sehr gutes Frühstück. Update Mai 2015: War kürzlich wieder einmal im Georgenhof zu Gast. Meine erste Bewertung ist auch heute noch aktuell. PS: 5 Sterne vergebe ich nur für Bio-Hotels.
Public - a month ago
reviewed a month ago
Schöne Geschichten über Fälscher und Gefälschtes - mit anschaulichen Beispielen. Ich habe einiges gelernt und die außergewöhnliche Atmosphäre (mit Sofa zum Geschichtenlesen) genossen. Danke für dieses kleine aber feine Museum!
Public - a month ago
reviewed a month ago
In dieses Hotel bin ich quasi aus der Not heraus geraten: Ich suchte relativ kurzfristig ein Hotelzimmer in Freiburg und fand nur Zimmer für mindestens 120 Euro/Nacht. Das war mir entschieden zu viel dafür, dass ich dort nichts weiter als ein Bett, eine Dusche und ein Frühstück für eine Übernachtung brauchte. Dann fand ich das B&B Hotel - eine Übernachtung kostete mich dort inkl. Frühstück nicht mal die Hälfte. Ich riskierte es. Das Hotel liegt nicht im Zentrum (was mir eher recht war, da mein beruflicher Einsatzort näher am Hotel als am Zentrum war). Es befindet sich in einem hässlichen Gewerbegebiet (was mir egal war, da ich dort ja keinen Urlaub machen wollte). Die Übernachtung musste im Voraus bezahlt werden (was ich ok fand). Getränke gabs aus dem Automaten (ok). Das Frühstück war von der Auswahl her besser als ich erwartet hatte (man holt sich Geschirr, Getränke und Essen mit einem Tablett vom Bufett - Kaffee gabs aus dem Automaten, dafür bekam ich auch meine zweite Tasse frisch und heiß, was in besseren Hotels nicht selbstverständlich ist, da es oft keine Thermoskannen auf dem Tisch gibt - wer nicht so früh aufsteht wie ich, muss evtl. an einem langen Tisch auf einem Hocker sitzen statt an einem Einzeltisch mit Stuhl). Das Zimmer war ok, das französische Bett hatte eine Matratze, die mich gut schlafen ließ (nicht durchgelegen). Ich habe mich auch schnell daran gewöhnt, dass aus dem Gewerbegebiet dauerhaft ein Ton zu hören war, der wie ein ganz weit entfernter Staubsauger klang. Er hat mich nicht vom Schlafen abgehalten - und das will was heißen, da ich sehr geräuschempfindlich bin. Fernseher gabs auch (habe ich aber nicht benutzt). Bad war auch ok. Handtücher waren sauber. Alles in allem wirkten Zmmer und Bad aber an einigen Stellen schon etwas abgenutzt. Kostenloses WLAN war theoretisch vorhanden, praktisch war mir ein Zugang aber irgendwie nicht möglich (ich empfing auch nur ein recht schwaches Signal). Empfang von Mobilfunknetz war nur an einer Stelle des Zimmer einigermaßen gut möglich - glücklicherweise war es das Kopfende des Bettes ;-) Sollte ich in Freiburg erneut beruflich zu tun haben, werde ich wieder das B&B Hotel aufsuchen.
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Public - a year ago
reviewed a year ago