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Esther Gockenbach
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DIE ERDMANDEL - Eine Knolle, die gerne eine Nuss wäre.

Heutzutage sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien in aller Munde. Der eine verzichtet auf Weizen, der nächste auf Kuhmilch oder Soja. Andere vertragen keine Nüsse. Es gibt tatsächlich ein Lebensmittel, das all jenen eine leckere Alternative bietet: die Erdmandel.

Bei archäologischen Ausgrabungen in Ägypten fand man Erdmandeln bereits als Grabbeilage. Von den Arabern nach Spanien verbracht sind Chufas oder Tigernüsse, wie sie aufgrund ihres Aussehens auch genannt werden, dort noch heute sehr beliebt. Bei den kleinen Knollen handelt es sich um die Wurzelknollen einer Graspflanze. Rein botanisch hat die Erdmandel also mit der an Bäumen wachsenden Mandel nichts gemein.

Im Gegensatz zu Mandeln und Nüssen enthalten Erdmandeln weniger Proteine und ungesättigte Fettsäuren, dafür mehr Stärke. Ihr Gehalt verschiedener Mikronährstoffe ist durchschnittlich, lediglich Vitamin E und Biotin sind hervorzuheben. Da die Ernte relativ aufwändig ist, sind die Erzeugnisse recht teuer. Warum sollte man also Erdmandeln bevorzugen, wenn Mandeln oder Nüsse zudem auch noch viel kostengünstiger sind? Ein klarer Vorteil der Tigernüsse liegt darin, dass sie für Nussallergiker eine gute Alternative zu Nüssen bieten. Von Natur aus sind sie gluten- und laktosefrei. Auch Menschen, die an einer Fruktosemalabsorption oder Histaminintoleranz leiden, können Erdmandeln meist gut vertragen.

Quelle: gesund-aktiv

Eisen – ein Problem für Vegetarier?

Fühlen Sie sich ständig müde und frieren leicht? Leiden Sie zudem an Verdauungsproblemen, trockener Haut, spröden Haaren und brüchigen Nägeln? Dann könnte es sein, dass Sie unter einem Eisenmangel leiden. Fast jede zweite Frau ist betroffen.

Besteht der Verdacht auf einen Eisenmangel, sollte eine Blutuntersuchung durchgeführt werden.

Vitamin C kann die Resorption von Eisen um das 7-fache steigern. Insofern ist die Kombination eisenhaltiger Lebensmittel mit Vitamin-C-haltigem Obst oder Gemüse ratsam.

Eisenhaltige Nahrungsmittel
• Getreide: Amaranth, Hirse und Hafer
• Gemüse: Grünes Blattgemüse, Rote Bete, Topinambur, Schwarzwurzel
• Trockenobst: Aprikosen, Pfirsiche
• Pilze: Pfifferlinge
• Hülsenfrüchte: Soja, Linsen, Kichererbsen, weiße Bohnen
• Nüsse + Samen: Kürbiskerne, Sesam, Pistazien, Sonnenblumenkerne

Gesund bleiben – gesund sein !

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Krebserregende Stoffe im Alltag

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat auf ihrem "Onko-Internetportal" Informationen über krebserregende Stoffe im Alltag für Laien zusammengestellt

Maßgebliche krebserregende Substanzen im Nahrungsmittelbereich sind z.B. bestimmte Schimmelpilzarten oder Alkohol. Weiterhin erfahren Patienten mehr zu den Risiken von
Aflatoxinen
Asbest
Benzol
Östrogene und Gestagene
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
Schwermetalle
Rauchen
Für die Einstufung von Stoffen als krebserregend beim Menschen sind die Klassifikationen der "International Agency for Research on Cancer" (IARC) und der "Deutschen Forschungsgemeinschaft" (DFG) ausschlaggebend.

Quelle: BDH Newsletter

http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/bewusst-leben/sonne-und-freizeit/krebsausloesende-substanzen-und-strahlen.html

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Ubuntu
Ein Anthropologe bot Kindern eines afrikanischen Stammes ein neues Spiel an. Er stellte einen Korb voller Obst in der Nähe eines Baumes ab und sagte ihnen, wer zuerst dort ist, gewinnt die süßen Früchte. Als er ihnen das Startsignal gab, liefen sie alle zusammen und nahmen sich gegenseitig an den Händen, setzten sich dann zusammen hin und genossen ihre Leckereien.
Als er sie fragte, weshalb sie so gelaufen sind, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen, sagten sie: “Ubuntu, wie kann einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?”
Ubuntu in der Xhosa-Kultur bedeutet:
»Ich bin, weil du bist, und ich kann nur sein, wenn du bist.«.
(unbekannter Auto)
Einen wunderbaren und gesunden Start für 2016 wünscht ...
MAIN HEILPRAKTIKER
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Tropisch exotisch - Kokosöl

Kokosöl hat seinen Platz in der  ‚modernen Küche’ gefunden. Zum Braten, Backen, in Dressing, Smoothies oder rohköstlichen Desserts - überall kann die aromatische Nuss eingesetzt werden. Noch einige Jahre vor dem „Kokosnuss-Boom“ wurde dem Öl eine eher ungünstige Struktur der Fettsäuren nachgesagt.
Fettsäurenzusammensetzung
Jahre später erweisen sich die als ungesund propagierten, mittelkettigen Fettsäuren (MCTs), dieses Öls, als deutlich gesünder als erwartet. Grund hierfür ist die chemische Stabilität, die durch die Zusammensetzung der Fettsäuren gewährleistet ist. Fette und Öle mit einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind vergleichsweise anfälliger für Oxidation durch Wärme, Licht und Luft.
Qualitäten
Kokosöl ist in unterschiedlichen Qualitäten erhältlich. Entweder als natives, also weitestgehend naturbelassenes Fett oder als raffiniertes Produkt. Je natürlicher, desto intensiver präsentieren sich Geruch, Geschmack und Farbe.
Einzigartigkeit
Ein herausragender Unterschied zu anderen Fetten und Ölen ist, dass Kokosöl nicht in die Fettdepots eingelagert, sondern zur Energiegewinnung herangezogen wird. Zudem liefert es weniger Kalorien als andere Nahrungsfette.
Es verbessert die Schilddrüsenfunktion, ebenso wie die Insulinwirkung und –empfindlichkeit der Zellen. Wodurch Kokosöl regulierend auf Blutzuckerspiegel und Gewicht wirkt. Neueste Studien zeigen auch eine positive Wirkung in der Behandlung von Zivilisationskrankheiten, wie z. B. Diabetes und Ateriosklerose sowie bei viralen Infekten.
Einsatz und Nutzen
Ein bemerkenswerter Nutzen besteht darin, dass Kokosöl gerade in Verbindung mit anderen Pflanzenölen antioxidativ und stabilisierend wirkt. So bilden Lein- und Kokosöl zusammen mit den sulforischen Aminosäuren aus Zwiebeln oder Knoblauch eine unschlagbare Kombination, die bereits auf Dr. Johanna Budwig zurückzuführen ist.
Kokosöl ist darüberhinaus bestens zum Frittieren geeignet. Es lässt sich relativ hoch erhitzen und die Speisen nehmen nur einen geringen Anteil des Fetts auf.
Kokosöl regt die Mineralstoffabsorption an, verbessert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen, B-Vitaminen und Aminosäuren.
Insbesondere die Anteile an Laurin- und Caprylsäure haben eine antibakterielle  und antimykotische Wirkung, die sowohl zur inneren als auch zur äußeren Anwendung  für Haut  und Haar nutzbar sind.
Tipp
Rühren Sie doch einen Esslöffel Kokosöl unter Ihr Müsli oder geben Sie ein wenig dieser tropischen Köstlichkeit auf ihr Knäckebrot. Ihrem Gemüse können Sie eine exotische Note beim Dünsten verleihen.
Autorin: Sabrina Bertele

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Rund ums rote Früchtchen – die Erdbeere

Erdbeerkuchen, Erdbeermarmelade, Erdbeerbowle oder pfiffige Salate mit Erdbeeren sind nur einige Beispiele für den vielseitigen Einsatz der beliebten, roten Beere.

Jedes Jahr freuen wir uns aufs Neue wenn es wieder heißt:
"Die Erdbeersaison hat begonnen!"

Doch wussten Sie, dass es sich bei der Erdbeere nicht um eine Beere, sondern um eine Nuss handelt? Genau genommen um eine Sammelnussfrucht. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen, gelb-grünen Punkte auf der Fruchtoberfläche, die neben der roten Farbe charakteristisch für das Aussehen der Erdbeere sind. Diese werden als Nüsschen bezeichnet.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl verschiedener Erdbeersorten. Probieren Sie sich einfach kreuz und quer durch - denn das ist erlaubt! Am besten verspeisen Sie die kalorienarme Beere, die ein toller Lieferant für Vitamin C, Folsäure und Eisen ist, als Nachtisch.

Sommerbeeren Eiscreme

Zutaten für 1 Portion
•100 g Quark
•3 EL Leinöl
•1 EL Honig
•3 gehäuft EL Erdbeeren
•1 Msp. Vanillemark aus Vanilleschote

Zubereitung
Quark mit Leinöl und Honig zu einer Creme verrühren. Die Erdbeeren waschen und zusammen mit dem Vanillemark pürieren. Anschließend das Erdbeerpüree mit der Öl-Eiweiß-Creme verrühren, in flache Schälchen abfüllen und in den Gefrierschrank geben, bis die Masse gefroren ist... dann genießen !!

www.gesund-aktiv.com

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