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MEDIENBÜRO DÜSSELDORF | BEIJING
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China verstehen, damit Sie in China verstanden werden.
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Neuer China Business Forum Newsletter

Der FC Bayern kooperiert mit der renommierten Tsinghua Universität. Duisburgs kurzer Draht nach China. Die E-Mobilität wirbelt den Automarkt im Reich der Mitte au. Deutsche Zulieferer entwickeln in China.
Wie man ohne Bargeld in China überleben kann, warum Chinesen immer häufiger komplizierte Schriftzeichen nicht mehr schreiben können und wie Mittelständler Chinas soziale Medien für ihr Marketing einsetzen können, steht im aktuellen China Business Forum Newsletter.

Zu bestellen unter www.china-newsletter.com
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Strukturwandel im Nordosten

Kohleregion, Schwerindustrie, Staatskonzerne – Chinas Nordosten wird häufig negativ wahrgenommen. In einem Vortrag auf dem Düsseldorfer Campus der WHU relativierte der deutsche Generalkonsul in Shenyang, Peter Kreutzberger, diese Vorurteile und sprach vom andauernden, ergebnisoffenen Strukturwandel der Region. „Dieser wird für die Wirtschaftsentwicklung von ganz China entscheidend sein“, so Kreutzberger. Der Vortrag fand auf Einladung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf (GDCF) statt und war zugleich Auftaktveranstaltung zur Gründung des Arbeitskreises Wirtschaft der GDCF, der von Astrid Oldekop geleitet wird. Schwerpunkte des Arbeitskreises sind Unternehmensbesuche, Expertenvorträge und Nachwuchsförderung.

Foto: Martina Henschel
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Kräuter, Akupunktur und Pulsdiagnose

Mit acht Jahren begann seine Ausbildung mit dem Auswendiglernen von Gedichten zur Kräuterkunde. Da es in seiner Kindheit nur wenige Krankenhäuser gab, kamen die Patienten direkt zu seinem Großvater nach Hause, durch die Wohnung zog schwerer Kräuterrauch. Li Shusen (Foto 2. von rechts) ist Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der fünften Generation und Autor eines Medizinklassikers über Pulsdiagnose. Der Großteil seiner 200 engen Schüler lebt im Ausland. Im Juni tagten Li Shusen und 120 chinesische TCM-Ärzte und Heilpraktiker in Düsseldorf. Astrid Oldekop moderierte den Teil der Tagung, der für das deutsche Publikum geöffnet war.

Foto: Ding Jiayi
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Alltagsfotografie im neuen China

Fotografin, Zeitzeugin, Old-China-Hand – die deutsche Jüdin Eva Siao wurde 1911 in Breslau geboren, kam 1940 nach Yan’an und starb 2001 in Peking. Sie verbrachte den größten Teil ihres Lebens in China und bewahrte – trotz siebenjähriger Einzelhaft während der Kulturrevolution - ihre Liebe zu dem Land. Ihr fotografisches Werk bietet einzigartige Einblicke in den chinesischen Alltag der fünfziger Jahre (Foto). Astrid Oldekop lernte Eva Siao Anfang der 1990er Jahre in Peking kennen und führte intensive Gespräche mit ihr. In ihrem Vortrag „Meine Freundin Eva Siao“ berichtete sie davon auf Einladung von Soroptimist International im Düsseldorfer Industrieclub.

Foto: Eva Siao
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Strukturwandel im Nordosten

Kohleregion, Schwerindustrie, Staatskonzerne – Chinas Nordosten wird häufig negativ wahrgenommen. In einem Vortrag auf dem Düsseldorfer Campus der WHU relativierte der deutsche Generalkonsul in Shenyang, Peter Kreutzberger, diese Vorurteile und sprach vom andauernden, ergebnisoffenen Strukturwandel der Region. „Dieser wird für die Wirtschaftsentwicklung von ganz China entscheidend sein“, so Kreutzberger. Der Vortrag fand auf Einladung der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf (GDCF) statt und war zugleich Auftaktveranstaltung zur Gründung des Arbeitskreises Wirtschaft der GDCF, der von Astrid Oldekop geleitet wird. Schwerpunkte des Arbeitskreises sind Unternehmensbesuche, Expertenvorträge und Nachwuchsförderung.

Foto: Martina Henschel
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Deutschlands China-Kalender: Termine zum Herunterladen
Konferenzen, Seminare, Vorträge, Messen und Feiertage: Alle wichtigen Termine für Entscheider mit China-Geschäft zeigt Deutschlands China-Kalender vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing. Ab sofort mit neuem Service: Mit nur einem Klick können die Termine in den eigenen Kalender exportiert werden. www.china-kalender.com
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Aufbruch in das Jahr des Hahns
Immer wenn ein neues Tierkreiszeichen heraufzieht, ist für Chinesen klar: Jetzt werden die Karten neu gemischt. Am Ende des Affen-Jahres stellte US-Präsident Trump vermeintliche China-Gewissheiten in Frage, während sich Chinas Staatspräsident Xi in Davos als Verteidiger der Weltwirtschaft positionierte. Chinas Staatsrat versprach ausländischen Firmen besseren Marktzugang, doch diese reagierten skeptisch. Das Jahr des eleganten Feuer-Hahns bringt Umbrüche, Umdenken und neue Chancen.
Das Medienbüro Düsseldorf | Beijing wünscht ein chancenreiches, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!
Foto: mdb/Yi Shu
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Heute: Neuer China Business Forum Newsletter
Shenzhen sucht Innovationen, Absolventen bekommen künftig leichter China-Arbeitsvisa, in NRW knacken Investoren aus China die Tausender-Marke und in der Schweiz steigt die Zahl chinesischer Touristen zum Frühlingsfest um 50 Prozent. Das sind die Themen des heutigen Ausgabe des China Business Forum Newsletters. Der Newsletter wird präsentiert vom Medienbüro Düsseldorf | Beijing (www.mdb-consult.com) und informiert von Düsseldorf aus die China Business-Community in den DACH-Ländern über Trends, Hintergründe und Neuigkeiten. Er richtet sich an Entscheider, Führungskräfte und junge Berufstätige in Unternehmen und Institutionen. Zum neuen Jahr wurde die Erscheinungsfrequenz auf acht pro Jahr erhöht. Wir freuen uns, dass +NRW.INVEST wieder als Unterstützer mit an Bord ist!
Zu bestellen: www.china-newsletter.com
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Mit China in das Jahr des Hahns
Zur Feier seines zehnjährigen Jubiläums und des chinesischen Frühlingsfestes hat das Konfuzius-Institut Düsseldorf ein ungewöhnliches Format gewählt: Pecha Kucha-Vorträge und ein Konzert auf der chinesischen Langhalslaute Ruan. Astrid Oldekop führte die 450 deutschen und chinesischen Gäste durch ein abwechslungsreiches Programm im Henkel-Saal in der Düsseldorfer Altstadt. Motto des ersten Teils war 和 - die Harmonie. Gemeint war der gelungene Kulturaustausch zwischen Deutschen und Chinesen. Vier Pecha Kucha-Vorträge wurden umrahmt von Tanz, Gedichten, Musik und einer Teezeremonie. Den zweiten Teil, der unter dem Zeichen 道 - Dao - stand, gestaltete der eigens aus Beijing angereiste Ruan-Virtuose Feng Mantian mit einer Improvisation „Über den Ton hinaus". Feng Mantian verbindet wie kein anderer chinesischer Musiker Tradition und Moderne.
Foto: mdb
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24.01.17
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Gemeinsam ins Zeitalter der Industrie 4.0
Vertrauen, Offenheit, Win-Win-Situationen und eine historische Chance – beim ersten „Deutsch-chinesischen Symposium zur intelligenten Fertigung und Vernetzung der Produktionsprozesse“ beschrieben Politiker, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler die Zusammenarbeit in Superlativen. Deutsche und Chinesen wollen beim Thema Industrie 4.0 eng zusammen arbeiten. Unternehmenskooperationen und gemeinsame Forschungsprojekte werden künftig besonders gefördert. Das ist das Ergebnis des Symposiums, an dem Vertreter von BMWi, BMBF, MIIT und MOST teilnahmen. Astrid Oldekop moderierte die Auftaktveranstaltung in Berlin. Unter den Rednern und Gesprächspartnern: MIIT-Vizeminister Prof. Huai Jinpeng (Foto), die Staatssekretäre Matthias Machnig (BMWi) und Dr. Georg Schütte (BMBF), Botschafter Shi Mingde, Dr. Markus Kerber (BDI), Dr. Eberhard Veit (Plattform Industrie 4.0), Dr. Herman Rodler (Kathrein Werke), Dr. Werner Struth, (Robert Bosch),
Chen Lucheng (Haier Group),
Wei Yiyin (CASIC), Lei Yi (CAXA Technology), Dr. Norbert Gaus (Siemens), Prof. Ouyang Jinsong (ITEI), Prof. Reiner Anderl (acatech), Prof. Jürgen Fleischer (KIT), Prof. Xu Aidong, (Shenyang Institute of Automation),
Yin Libo (Electronic Technology Information Research Institute) sowie Yin Jun (MOST).
Foto: mdb
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