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MEDIENBÜRO DÜSSELDORF | BEIJING
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China verstehen, damit Sie in China verstanden werden.
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Zahl der Chinesisch-Lernenden stagniert

Chinesisch-Unterricht hat sich in den vergangenen 20 Jahren an deutschen Schulen vom außercurricularen Zusatzangebot vielerorts zum festen Bestandteil des Regelunterrichts und sogar zum Abiturfach entwickelt, meldet eine Merics-Studie. Im Schuljahr 2016/17 lernten über 5.000 Jugendliche im regulären Schulunterricht Chinesisch - von insgesamt 5,3 Millionen Schülern der Sekundarstufe. Nach einem starken Anstieg in den 2000er Jahren hat sich die Entwicklung der Chinesisch-Schülerzahlen jedoch verlangsamt. Bundesweit stagnieren sie seit einigen Jahren und sind in einigen Bundesländern sogar deutlich rückläufig.
20 Jahre nach den ersten Versuchen, Chinesisch als Wahlpflichtfach an deutschen Schulen zu etablieren bleiben erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Zudem fehlen nach Ansicht der Autoren zeitgemäße, ansprechende und didaktisch sinnvolle Unterrichtsmaterialien. Gefordert sei ein gezielter, koordinierter Aktionsplan, um mehr Schüler zu überzeugen, Chinesisch als zweite oder dritte Fremdsprache zu wählen.
Quelle: Merics
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Duisburg: Drehscheibe zwischen Europa und China
In Duisburg soll ein 260 Millionen Euro teures China Handels- und Innovationszentrum entstehen. Astrid Oldekop interviewte für die Webseite der Metropole Ruhr Wang Yaomin, die Geschäftsführerin der Starhai-Gruppe. Die 38-Jährige steht als Ideengeberin und Entwicklerin hinter dem Projekt. In das China Trade Center Europe sollen 200 vorrangig chinesische Mittelständler ziehen, die bis zu 2.000 Arbeitsplätze schaffen könnten. Vertretungen chinesischer Hochschulen, Forschungszentren, Dienstleister aller Branchen, Angebote für Start-ups, ein großes Hotel, umrahmt von chinesisch inspirierten Gärten sollen im linksrheinischen Duisburg, am Ende der neuen Seidenstraße, entstehen. Der erste Spatenstich soll Mitte 2019 erfolgen, die ersten Mieter werden 2020 erwartet.
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China Business Forum Newsletter: Handelskrieg und Zusammenarbeit
Heute ist der 111. Tag des Handelskriegs zwischen USA und China. Jetzt entstehen die Regeln dafür, wie die beiden Supermächte in Zukunft miteinander umgehen werden, meint der Economist. Wie wird sich China positionieren? Ist die Volksrepublik bei einigen Themen den USA bereits technologisch überlegen, wie der ehemalige Google-China-Chef Kai-Fu Lee schreibt? Welchen Platz wird Europa, wird Deutschland einnehmen? Eine Handvoll neuer Bücher sucht Antworten auf diese Fragen. Der aktuelle China Business Forum Newsletter stellt eine Auswahl vor.
Langfristiger Austausch ist wichtiger als je zuvor. Dies zeigt die China-Reise des NRW-Wirtschaftsministers zur Feier der 30-jährigen Partnerschaft des Bundeslandes mit den beiden Provinzen Jiangsu und Sichuan.
Außerdem im neuen China Business Forum Newsletter: Cherys Hessen Pläne, SAPs China Traum, Lieferdrohnen, NRW-Fußball auf China-Tour und chinesische Touristen in Hallstatt.

www.china-newsletter.com
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China Business Forum Newsletter: Innovation macht stark

Chinesische Unternehmen sind genauso oder sogar innovativer wie europäische, das denken 61 Prozent der für eine Studie befragten europäischen Manager in China. Wie zukunftsweisend Chinas Wirtschaft inzwischen ist, wurde beim Business and Investors Forum in Düsseldorf (einfügen: #BIFC) klar. Da erklärte Thomas Heyder von T-Systems: „Von Chinas Innovationskraft wollen wir profitieren“ und ZTE-Manager Bas Zwartkruis berichtete von deutschen Kunden, die sich in China über die technologischen Trends von morgen informieren. So viel Innovation macht stark. Chinesische Unternehmen sind über alle Branchen hinweg zum zweitgrößten Konkurrenten deutscher Firmen im Ausland geworden. Der Bestseller-Autor Frank Sieren spricht von einem epochalen, weltumspannenden Wandel und sendet mit seinem neuen Buch „Zukunft? China!“ einen Weckruf an die Europäer, die Chancen und Gefahren der neuen Supermacht endlich zu erkennen. Wie China Elektromobil-Batterien recyceln will, welche Startvorteile China bei 5G hat, wo man Kaffeelieferungen im Livestream verfolgen kann und welche Beobachtungen die demnächst im Düsseldorfer K21 zu sehende Künstlerin Cao Fei beim digitalen Wandel macht, lesen Sie im neuen China Business Forum Newsletter.
www.china-newsletter.com
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Bargeldlos in China-Speed

Kein anderes Land verabschiedet sich so schnell vom analogen Bezahlen wie China. Überall kommt man bargeldlos zurecht, selbst Bettler haben technologisch aufgerüstet, schreibt Astrid Oldekop in der Zeitung Welt. Der Text, der anlässlich der Berliner NOAH Conference erschien, berichtet von der atemberaubenden Geschwindigkeit, mit der chinesische Start-ups das Leben der Chinesen generationsübergreifend in allen Bereichen digitalisieren und zeigt Deutsche, die an diesen Veränderungen im Reich der Mitte teilhaben: die Studentin Theresa Stubhan, deren chinesische Kommilitonen das analoge Leben in Deutschland nicht mehr nachvollziehen können, den Automanager Bernd Pichler, der ein chinesisches Start-up beim Bau des ersten elektrischen SUVs unterstützt und den Gründer Mirko Wormuth, der europäischen Händlern den Weg in den grenzüberschreitenden chinesischen E-Commerce bahnt.
https://www.welt.de/sonderthemen/noahberlin/article176965303/Bargeldloses-Bezahlen-gehoert-in-China-zum-Lebensalltag.html
Foto: mdb
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Smart City beim 5. Düsseldorfer China Dialog

„Die Stadt von morgen: Smart City Modelle in Deutschland und in China“ war Thema des 5. Düsseldorfer China Dialogs, den Astrid Oldekop vor 550 deutschen und chinesischen Gästen im Hilton Hotel Düsseldorf moderierte. Sie diskutierte mit ZTE-Vertreter Bas Zwartkruis, Mobike-Managerin Beate Overbeck, Digihub-Geschäftsführer Klemens Gaida sowie Düsseldorfs oberstem Digitalisierungsbeauftragten Peter Adelskamp darüber, welche Lösungen intelligente Städte in China und in Deutschland bieten für die großen urbanen Herausforderungen wie verstopfte Straßen, verschmutzte Umwelt oder die neuen Lebensformen einer alternden Gesellschaft. Wichtige technologische Impulse für Smart Cities kommen aus China sowohl bei den notwendigen zugrunde liegenden Technologien wie 5G als auch bei Smart City-Anwendungen, darin waren sich die Teilnehmer einig. Digitalisierung und Big Data machen Kommunen zugänglicher, sicherer, sauberer und damit auch attraktiver für Menschen und Unternehmen. Der 5. Düsseldorfer China Dialog fand im Rahmen des Business and Investors Forum China 2018 statt.
Weitere Infos: www.china-goes-dus.de
Fotos: Jörg Hemmen
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20.09.18
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Deutschland braucht China-Kompetenz

China wird als Partner in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft immer wichtiger. Doch was wissen die Deutschen über China und wie kann dieses Wissen optimiert werden? Diesen Fragen widmete sich eine Fachveranstaltung von Bundesforschungsministerium (BMBF), Auswärtigem Amt und Kultusministerkonferenz (KMK). Astrid Oldekop (3. von links) führte als Moderatorin durch den Tag. Vertreter von allgemeinbildenden und Berufsschulen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen diskutierten darüber, wie das Wissen über China in Deutschland verbessert werden kann. Mit dabei waren unter anderem: BMBF-Staatssekretär Georg Schütte, KMK-Präsident Helmut Holter, der norwegische Zukunftsforscher Jørgen Randers sowie Helwig Schmidt-Glintzer vom China Centrum Tübingen. „Es geht darum, die China-Kompetenz in allen Bereichen zu fördern“, resümierte Georg Schütte. Das könne nur im Schulterschluss von Bund und Ländern gelingen.
Grundlage der Diskussionen war die Merics-Analyse „China kennen, China können. Ausgangspunkte für den Ausbau von China-Kompetenz in Deutschland.“ (https://www.merics.org/sites/default/files/2018-05/MERICS_China_Monitor_45_China_kennen_China_koennen.pdf), die zu dem Ergebnis kommt, dass bestehende Angebote zum Aufbau von China-Wissen an Schulen, Hochschulen, in der beruflichen Weiterbildung und durch Aufenthalte im Land ausgebaut und stärker staatlich flankiert werden müssen.
Foto: André Wagenzik
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Mit WHU und CIO Magazin in China

„China ist bereits fünf Jahre weiter als Deutschland“, resümierte Markus Bentele, Group-CIO des Automobilzulieferers Mahle International beim China-Modul des CIO Leadership Excellence Programms von WHU – Otto Beisheim School of Management - und CIO Magazin. Knapp 20 deutsche IT-Entscheider reisten eine Woche nach Beijing und Tianjin. Astrid Oldekop übernahm vor Ort die inhaltliche Leitung. Einen ausführlichen Bericht über die Reise lesen Sie im CIO Magazin.
https://www.cio.de/a/china-ist-jetzt-das-land-der-unbegrenzten-moeglichkeiten,3580226
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Deutsche Unternehmen in Jing-Jin-Ji

Die Auswirkungen der geplanten Mega-Metropole Jing-Jin-Ji auf die deutsche Wirtschaft waren ein Thema beim China-Modul des CIO Leadership Excellence Programms von WHU und CIO Magazin. Die Region Jing-Jin-Ji soll Beijing, Tianjin und Hebei umfassen. Astrid Oldekop begleitete die Gruppe deutscher IT-Entscheider daher auch nach Tianjin. Dort informierte Zhang Xiaolei von der AHK Tianjin über die deutschen Unternehmen vor Ort. Beim Familienunternehmen Haver Technolgies resümierte China-Chef Björn Lindemann: „Keiner ist mehr in China wegen der Kosten. Wir sind alle hier wegen des Marktes.“ Unternehmen, die ein Produkt bieten, von dem China profitieren könne, seien weiterhin willkommen. China sei gut darin, Innovationen auf einen großen Markt zu bringen. „Wenn wir die beste Maschine haben, ist das schön und gut“, sagte Lindemann. „Aber wir müssen auch lernen, wie man die Daten auf ein Handy bringt.“
Bei Airbus berichtete General Manager Frank Schreiber von europäisch-chinesischen Teams: Chinesische Mitarbeiter kommen zum Training für den Kabineneinbau im A330 zehn Monate lang nach Toulouse. Dort werden sie von einem westlichen Kollegen gecoacht, der anschließend als Expat nach China reist und dort von dem Gecoachten betreut wird. „So fühlen sich die Leute verantwortlich“, freute sich Schreiber. „Diese Zusammenarbeit funktioniert hervorragend.“
Foto: mdb
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In Chinas digitaler Realität

Beijing und Tianjin standen auf dem Reiseplan von über 20 IT-Entscheidern, die das China-Modul des Leadership Excellence Program (LEP) von CIO-Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management absolvierten. Astrid Oldekop war an der Konzeption des Moduls beteiligt, begleitete die Gruppe als China-Consultant, gab interkulturelle Trainings und brachte die ITler mit Unternehmensvertretern, Gründern und Old-Chinahands zusammen.
In Beijing besuchte die Gruppe unter anderem das German Center, Siemens sowie chinesische Start-ups: XCharge entwickelt Schnellladesäulen für Elektroautos. Gründer Simon Hou, ein ehemaliger Tesla-Mitarbeiter, sprach von der Zukunft der Elektromobilität und berichtete von der Geschwindigkeit, mit der sich Schnellladesäulen flächendeckend im ganzen Land durchsetzen. XCharge, dessen Ladesäulen E-Autos innerhalb einer halben Stunde komplett aufladen können, hat gerade erst mit dem Business begonnen, aber bereits Ladestellen im mittleren fünfstelligen Bereich verkauft und viele Auszeichnungen gewonnen. Die aus allen Nähten platzenden Büroräume gleichen dennoch eher einem studentischen Hinterhof-Start-up als einem modern eingerichteten Unternehmenskomplex
Das Start-up Noitom setzt Virtual Reality im Business ein. Gründer Tristan Dai erklärte, wie Virtual Reality Geschäftsmodelle, Messe-Präsenzen und den Sport verändert. So nutzten inzwischen drei Viertel der Top-Golf-Trainer den von Noitom entwickelten Anzug, mit dem der Golfschwung von Sportlern analysiert und verbessert werden kann. Bei Noitom hatten die LEP-Teilnehmer die Möglichkeit, eigene VR-Erfahrungen zu machen (Foto).
Foto: mdb
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