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Andreas Eschbach
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Andreas Eschbach

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Gute Frage, die er da stellt. :-)
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Eine Religion, die Frauen statt der Burka das öffentliche Nacktsein vorschreibt? Harald Martenstein findet: In einem freien Land ist ja vieles möglich, wenn sich alle ein bisschen zusammenreißen.
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Ingo Heinscher's profile photoMichael Schäfer's profile photoUwe Seiler's profile photo
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Die Frage die sich mir gerade aufdrängt: Gibt es in der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters eine Hölle und wenn ja, wie sieht sie aus?
Ein Backofen oder ein Kochtopf?
Aber mal ernsthaft, ich glaube eine komplette Trennung von Kirche (wie auch immer die jeweilige Religion aussieht) und Staat wird es wohl nicht geben. Und der ganze Bohei um Religionen kommt mir immer wie ein Streit zwischen Kindern vor nach dem Motto:"Mein imaginärer Freund ist besser als deiner!" Bloß dass es dann nicht nur im Streit am Buddelkasten endet...
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Andreas Eschbach

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Andreas Eschbach

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"Gekränkt sein ist ein Symptom für absterbende Lebendigkeit." Interessante Gedanken vom Fingerphilosoph.
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Bettine Reichelt's profile photo
 
Sehr interessanter Artikel! Es gibt auch im Blick auf den Islam beispielsweise den Ansatz, dass es derzeit eine große Kränkung im Selbstbild gibt. 
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Andreas Eschbach

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Aussichtsreichster Anwärter auf den in den USA heiß umkämpften Titel "Absurdestes Gerichtsurteil des Jahres".
m(
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Bettine Reichelt's profile photoSven Ritter's profile photoUwe Seiler's profile photoAndreas Eschbach's profile photo
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+Sven Türpe In der Konstellation Lehrer/Schülerin fänden wir das natürlich nicht absurd. Das ist ja das Absurde daran.
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Andreas Eschbach

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In der Bretagne nicht. Eher im Gegentum.
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Die Kette der Rekordmonate wird immer länger
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Michael Schneider's profile photoBernhard Nahrgang's profile photoChristian Baum's profile photoAndreas Eschbach's profile photo
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+Christian Baum
In Vannes vielleicht. Das ist die warme Ecke der Bretagne. Da sollte man sich um diese Jahreszeit eigentlich fühlen wie auf Malle.
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Andreas Eschbach

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Da setzt man sich ahnungslos vor seine Computerin und dann das! Prust! Wo ist meine Taschentuchin?

m(
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Weg mit der männlichen Bezeichnung von Arbeitsgeräten - dafür setzt sich die Linke in Flensburg ein: Geht es nach ihrem Willen, heißt es künftig "die Staubsaugerin, die Kopiererin und die Bleistiftanspitzerin".
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Jürgen Christoffel's profile photoAndreas Straeter's profile photoOliver Kurowski's profile photoBettine Reichelt's profile photo
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+Heiko Dührkop​ Ich dachte immer die Frau/Fruwe gehört zu Herr und die Dame dann schon in den Adelsbereich. Dann hätten nun wiederum die Männer einen Grund zur Klage ... 
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Andreas Eschbach

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Alle mithelfen! Phantasien retten! (Und mit etwas Glück ein rares "Goodie" gewinnen… )
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Ein Glück, dass ich nicht in Wetzlar wohne! Dort gibt es nämlich die Phantastische Bibliothek – ein Gebäude, das von oben bis unten knallvoll ist mit praktisch allem, was je auf dem Gebiet der phantastischen Literatur in deutscher Sprache erschienen ist, vom Horror-Groschenheftchen bis zur ...
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Marc Schnau's profile photoGisela Busche's profile photoAndreas Eschbach's profile photo
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Vorher bitte diesen Aufruf teilen! :-)
(Als wir da waren, gab es zu essen und zu trinken, allerdings war da auch der WetzKon II. Aber es gibt etliche gute Restaurants in walking distance.)
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Andreas Eschbach

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"Debility statt Usability" – ein Artikel, der mir aus der Seele spricht.

Als wir in Frankreich ankamen, war die France Télécom ein Unternehmen von geradezu atemberaubender Kundenorientierung: Man wurde beraten, hatte einen Ansprechpartner, bekam Termine, die auch gehalten wurden, und mehr Service, als man zu träumen gewagt hätte.

Ein paar Jahre später war es wie überall sonst auch: Man kann jede Firma anrufen, nur die Télécom nicht.
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Ohne Frage: Es gibt gute Unternehmen. Vermutlich sind es sogar die meisten. Unternehmen, die normal ticken und normal kommunizieren. Vor allem der Mittelstand funktioniert, weil dort Menschen das Sagen haben, denen die Struktur gehört. Damit geben eher Menschen als Strukturen die Regeln vor. Und so ist Kundenorientierung möglich. Weil das Unternehmen mental in der Nähe
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Arnd Brieden's profile photoThomas Schaaf's profile photoGerrit Beine's profile photo
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+Thomas Schaaf kann ich bestätigen. Und außer dem Inkassodienst weiß niemand, dass man den Vertrag hat.
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Andreas Eschbach

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iPads für Delphine – eine Marktlücke? Der Bedarf ist offenbar da … :-D
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Dolphin steals a woman’s iPad. [video]
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Carlos “Carlos Lechuza” Waiczies's profile photoJörg Dirks's profile photo
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Waren wohl Heringe als Hintergrundbild drauf oder? ;)
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Andreas Eschbach

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Yesss! Der Mann spricht mir aus der Seele.
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Warum deutsche Medien nicht über jedes Stöckchen springen müssem, das Trump ihnen hinhält
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Mirko Schenk's profile photoSascha Atrops's profile photoAndreas Eschbach's profile photo
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Mir würde es schon reichen, wenn über Clinton/Trump nicht berichtet wird, als müssten wir in Deutschland/Europa mitentscheiden, wer es wird. Das ist wirklich ein lächerliches Verhalten für Medien, die sich für Q halten.
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Andreas Eschbach

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Sozusagen Meta-Popkultur … :-)
Imgur: The most awesome images on the Internet.
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Jürgen Christoffel's profile photoArnd Brieden's profile photo
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Auch physikalisch zweifelhaft😁😁
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Story
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Schriftsteller
Introduction
Andreas Eschbach, Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen "Das Jesus-Video", "Die Haarteppichknüpfer", "Eine Billion Dollar" und "Ausgebrannt".
Bragging rights
Schreibgeräte: Kugelschreiber von Waterman. Student-Block A5 kariert 160 von Brunnen. iMac von Apple (Leopard, nicht Löwe). Papyrus von ROM Logicware.
Basic Information
Gender
Male
Birthday
September 15