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Sergio Orabona
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Zum letzten Konzert des Internationales Stuttgarter Orgelfestivals am Sonntag, 6. September, wird der Konzertorganist Alessandro Bianchi aus dem italienischen Cantu' erwartet. Für sein Konzert hat er selten zu hörende Werke von Takle, Mengoni, Vitalini, ausgewählt. Darüber hinaus werden Werke von Bach, Bossi, Reger und Vierne zu hören sein. 
Alessandro Bianchi ist Organist der St. Pauls-Basilika im norditalienischen Cantu’, Künstlerischer Direktor des dortigen Musikfestivals und zudem noch regelmäßig Organist der Scuola Corale der Kathedrale zu Lugano. Konzertreisen führten ihn in fast alle Europäische Länder, den USA, Südamerika, Südostasien und Australien. Bianchi leitete Meisterkurse zur italienischen Musik in Italien, Deutschland, Spanien, Mexiko, Brasilien und den USA. Zahlreiche CD-Einspielungen, Rundfunk- und Fernsehübertragungen sowie eine Jurortätigkeit ergänzen sein künstlerisches Wirken. Konzertbeginn in der St. Nikolaus Kirche (Werastr. 120) ist um 18 Uhr.
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Am Sonntag, 23. August, steht in der St. Nikolaus-Kirche, Werastraße 120, das nächste Konzert im Rahmen des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals auf dem Programm. Der Organist der berühmten Kathedrale S. Maria del Fiore in Florenz, Daniele Dori, wird auf der Weigle- Orgel unter anderem Werke von Higgs, Perosi, Bossi, Young und Domenico Kardinal Bertolucci spielen. Daniele Dori ist 1987 geboren und wird von vielen als einer der talentiertesten italienschen Organisten eingeschätzt. Der Junge aus Florenze sagt: Ich habe über ein umfangreiches Programm von unbekannten, aber nichtsdestotrotz wirklich wichtigen Werken nachgedacht, da diese an die zwei italienischen Musiker erinnern, die den Chor der Sixtinischen Kapelle berühmt gemacht haben: Lorenzo Perosi und Domenico Kardinal Bertolucci. Beginnt ist um 18 Uhr.

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Am Sonntag, 23. August, steht in der St. Nikolaus-Kirche, Werastraße 120, das nächste Konzert im Rahmen des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals auf dem Programm. Der Organist der berühmten Kathedrale S. Maria del Fiore in Florenz, Daniele Dori, wird auf der Weigle- Orgel unter anderem Werke von Higgs, Perosi, Bossi, Young und Domenico Kardinal Bertolucci spielen. Daniele Dori ist 1987 geboren und wird von vielen als einer der talentiertesten italienschen Organisten eingeschätzt. Der Junge aus Florenze sagt: Ich habe über ein umfangreiches Programm von unbekannten, aber nichtsdestotrotz wirklich wichtigen Werken nachgedacht, da diese an die zwei italienischen Musiker erinnern, die den Chor der Sixtinischen Kapelle berühmt gemacht haben: Lorenzo Perosi und Domenico Kardinal Bertolucci. Beginnt ist um 18 Uhr.
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Beim fünften Orgelkonzert des Internationalen Stuttgarter Orgelfestivals ist der renommierte französische Konzertorganist Didier Hennuyer zu erleben. Der Musiker aus der Kathedrale von Boulogne-sur-mer spielt unter anderem Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Marcel Duprè und Marco Enrico Bossi. Zum Schluß steht auf dem Programm eine Hommage an den aus Boulogne-sur-Mer stammenden Komponisten und Organisten Alexandre Guilmant, der eine sehr prominente Rolle in der Entwicklung der französisch-symphonischen Orgelkultur spielte, mit zustimmung des Orgelbauers Cavaille-Coll, und als Organist und Chorleiter in Boulogne-sur-mer bis 1871 tätig war. Konzertbeginn ist am Sonntag 9. August um 18 Uhr in der Stuttgarter St. Nikolaus Kirche.
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Didier Hennuyer
Organist der Kathedrale von Boulogne-sur-mer

PROGRAMM

Marcel Duprè (1880 - 1971)
Psaume XVIII op. 47

1er mouvement

Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Concerto F-Dur op. 4 n. 5

larghetto
allegro
alla sicilianna
presto

Marco Enrico Bossi (1861 – 1925)
Étude Symphonique op. 78

Olivier Messiaen (1908 - 1992)
Chants d'oiseaux

Alexandre Guilmant (1837 - 1911)
5eme Sonate op. 80

I. Allegro appassionato
II. Adagio con molt'espressione
III. Scherzo: Allegro
IV. Recitativo
V. Choral et Fugue: Allegro

www.stuttgarter-orgelfestival.de

Didier Hennuyer hat nach einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Musik (Orgel, Klavier, Komposition auch von elektroakustischer Musik, Begegnungen mit dem Komponisten Maurice Ohana) höchste Ehrungen von den Konservatorien von Calais, Boulogne-sur-Mer und Orléans erhalten.Durch regelmäßige Orgelkonzerte ist er maßgeblich an der Gestaltung des kirchlichen und kulturellen Lebens von Boulogne-sur-Mer beteiligt. In seiner Eigenschaft als hauptamtlicher Organist („organiste titulaire“) der Kirche St. François de Sales und der Kathedrale Notre Dame in Boulogne-sur-Mer hat er 2002 und 2008 in einer Konzertreihe das komplette Orgelwerk von Olivier Messiaen wie auch dessen pianistisches Hauptwerk „Les vingt regards sur l'enfant Jésus“ vorgestellt. Als Pianist wirkt er regelmäßig an zahlreichen Konzerten für Kammermusik mit (Aufführung des vollständigen kammermusikalischen Werkes von Dimitrij Schostakowitsch zu dessen 100. Geburtstag).
Er beherrscht im besonderen Maße die hohe Kunst des prima-vista-Spielens und unterrichtet in diesem Fach am Konservatorium für Musik von Boulogne. 
Neben zahlreichen Rezitalen für Orgel und für Kammermusik in der Region Nord-Pas-de-Calais und im übrigen Frankreich (Paris [Notre Dame], Poitiers, Metz) tritt er auch regelmäßig im Ausland wie z.B. in Deutschland, Groß-Britannien und Belgien auf.
Seine CD „Die Orgel in Boulogne-sur-Mer“ stellt eine Hommage an den aus Boulogne-sur-Mer stammenden Komponisten und Organisten Alexandre Guilmant dar.
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