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Rainer S.
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"Wir" seien etwas ganz Besonderes, die Gr├Â├če unserer Sonne, die Lage der Erde in der habitaten Zone, sie stellten quasi einen gl├╝cklichen Zufallstreffer bei der Ausformung des Sonnensystems dar, der sich in nur sehr wenigen Konstellationen wiederhole. Die ersten Erfolge bei der Suche nach Exoplaneten schienen diese Hypothese zu best├Ątigen, da zuerst nur gro├če, dem Jupiter vergleichbare Himmelsk├Ârper gefunden werden konnten, solange die wissenschaftlichen Methoden der "Planetenj├Ąger" nicht ausgereift waren.

Doch inzwischen ger├Ąt dieses Bild des Universums, in dem die Erde quasi einem Lottogewinn gleichkommt, ins Wanken. Die Erde, sie scheint keine gro├če exotische Ausnahme zu sein, sondern die ├Âde kosmische Regel. Umfassende, 2013 publizierte Analysen von Daten des Kepler-Teleskops ergaben, dass es rund 40 Milliarden erd├Ąhnliche Planeten in der Milchstra├če g├Ąbe, die sich in einer habitablen Zone befinden w├╝rden. Neue, 2016 publizierte statistische Erhebungen best├Ątigten diese Sch├Ątzungen. Ihnen zufolge gebe es Dutzende von Milliarden erd├Ąhnlicher Planeten in habitablen Zonen in unserer Galaxie.

Die Wahrscheinlichkeit, dass nur auf der Erde intelligentes Leben einen Zivilisationsprozess hervorbringt, scheint nun vollends absurd niedrig. Eins zu 40 Milliarden - das ist, als ob man den Lottojackpot gleich mehrfach hintereinander geknackt h├Ątte. Die Statistik spricht somit gerade daf├╝r, dass die Phantasien der Sciencefiction Realit├Ąt w├Ąren: Die Galaxie m├╝sste zumindest mit den Signalen avancierter, alter Zivilisationen erf├╝llt sein, wenn nicht gleich mit Raumschiffen und Kolonien interstellarer Imperien. Star Trek oder Stellaris dies m├╝sste, statistisch betrachtet, die Realit├Ąt sein - und nicht die kosmische zivilisatorische ├ľdnis, die die Erde in ihrem total aus der Mode gekommenen Seitenarm der Galaxie umgibt.

Oftmals wird dem Fermi-Paradoxon mit dem Theorem des gro├čen Filters begegnet. Irgendetwas scheint die Transformation unbelebter Materie hin zur belebten, mit Bewusstsein ausgestatteten Materie zu verhindern, zu blockieren. Der gro├če Filter k├Ânnte dieser Hypothese nach schon bei komplexen Molek├╝len, beim Einzeller, bei sexueller Reproduktion, dem Mehrzeller oder dem Zivilisationsprozess selber einsetzen. Irgendeiner der gro├čen Entwicklungsspr├╝nge, die zur Entstehung einer Zivilisation auf der Erde gef├╝hrt haben, ist scheinbar nahezu un├╝berwindlich.

Oder, der katastrophenartige Prozess, der als der gro├če Filter fungiert, liegt noch vor der Menschheit. Dieser Hypothese zufolge w├╝rde der Zivilisationsprozess ab einem bestimmten Reifegrad instabil, er tendierte zur Selbstzerst├Ârung. Carl Sagan etwa hat diese These schon Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts formuliert wohl auch unter dem Eindruck der Berichte des Club of Rome, als er davon ausging, dass technisch fortgeschrittene Zivilisationen sich selbst zerst├Âren, ehe sie effiziente Formen interstellarer Kommunikation entwickeln k├Ânnten.

├ähnlich argumentiert Stephen Hawking, der in einer Vorlesung Nuklearkriege, genetisch modifizierte Viren oder einen au├čer Kontrolle geratenen Treibhauseffekt als wichtigste Bedrohungen des Zivilisationsprozesses auf der Erde nannte.

https://www.heise.de/tp/features/Eine-Frage-der-Raumzeit-3743845.html´╗┐

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so true...´╗┐

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K├Âniglicher Rolladenbesetzungsversuch.
Die Wespenk├Âniginnen haben eine verdammt respektable Gr├Â├če...

Hat jemand eine Idee, wie man Wespen nachhaltig verscheuchen kann? Das Vieh ist hartkn├Ąckig und t├Âten kommt nicht in Frage. Aber Wespen am Balkon m├╝ssen nicht sein...
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Rofl! ­čśé­čśé­čśé´╗┐
­čśé­čśé­čśé´╗┐
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Zur├╝ck von den Feierlichkeiten zum 1. Mai? Habt ihr euch unterwegs auch gefragt, wie eigentlich supermassereiche schwarze L├Âcher entstehen? Zum Gl├╝ck hab ich das heute im Blog erkl├Ąrt:

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/?p=24555´╗┐

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Da wird von "Wetterwaffen" gesprochen.
Entweder greifen die Russen oder China gerade die USA an, oder Trump pl├Ąttet seine eigenen W├Ąhler in den Heartlands gerade. Letzteres kann man schonmal ausschlie├čen - Trump will wiedergew├Ąhlt werden.

Das naheliegende, n├Ąmlich eine Folge von Klimaerw├Ąrmung, ist f├╝r einige wohl zu abwegig.

Aber gut, dass die USA den Kampf gegen die Klimaerw├Ąrmung ultimativ aufgenommen hat - durch Abschaltung von Webseiten zu diesem Thema.

#Idiocracy kommt...
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Auff├Ąllige Stille im Bl├Ątterwald: #Wetterwaffen-Einsatz in den USA?Bei den wenigen Quellen, welche dieses Thema aufgegriffen haben, wird bereits ├╝ber ÔÇťWetterwaffenÔÇť spekuliert und schaut man sich die obige Bildfolge an, so sind derlei Spekulationen auch gewiss nicht von der Hand zu weisen. Allerdings d├╝rfte zu bezweifeln sein, dass Nord-Korea die Technologie f├╝r die Herstellung mehrerer, massiver, sich ├╝ber tausende von Kilometern der Reihe nach aufbauender Sturmzellen besitzt, welche im Anschluss miteinander verschmelzen und eine Strecke von deutlich ├╝ber 3.000 km abdecken.

Sofern hier also von ÔÇťWetterwaffenÔÇť die Rede ist, muss zwangsl├Ąufig auch die Frage danach gestellt werden, wer die daf├╝r notwendige Technologie hat, ein derartiges Gro├č-Ereignis in dieser Form entstehen zu lassen?´╗┐

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Die Feldwege der Daten-Kommunikation...
Wer kann sich noch daran erinnern?
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