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bfh Finanzhaus Berlin GmbH
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Schüler, Schulabgänger oder Studenten sollten ein Praktikum grundsätzlich befürworten und diese wichtige Zeit auch tatsächlich nutzen. Denn genau hier, kann der Grundstein für den beruflichen Erfolg gelegt werden.
 
Praktikum was gilt es zu beachten?

Praktikanten sind heute keine Seltenheit mehr und viele Firmen bieten Praktika an. In einigen Schulen und in manchen Ausbildungs- oder Studiengängen sind sie sogar vorgeschrieben. Zudem gibt es viele Schüler und Schulabgänger, die auf der Suche nach dem passenden Beruf ein Praktikum absolvieren möchten, um Einblicke in die jeweilige Berufstätigkeit zu bekommen. Welche Gesetze hier gelten und welche Rechte und Pflichten hier greifen, das sollte unbedingt berücksichtigt werden.

Praktikanten haben hierzulande in einigen Bereichen, allerdings nicht in allen, die gleichen Rechte und Pflichten wie Arbeitnehmer. Unter anderem gelten für sie die gleichen allgemeinen arbeitsschutz-rechtlichen Regeln im Hinblick auf die Arbeitszeit und den Unfallschutz am Arbeitsplatz wie für normale Arbeitnehmer. Beim Mindestlohn hingegen unterscheiden sich die Bestimmungen.

Wie lang darf gearbeitet werden?

Wer beispielsweise noch keine 18 Jahre alt ist, darf gemäß dem Arbeitszeitgesetz und dem Jugendarbeitsschutz-Gesetz (JarbSchG) – speziell nach dem Paragraf 8 JarbSchG – nicht mehr als fünf Tage und nicht über 40 Stunden in der Woche arbeiten.

Unter bestimmten Umständen stehen einem Praktikanten ein Urlaubsanspruch und/oder eine Entlohnung zu, andererseits kann er auch der Sozialversicherungs-Pflicht unterliegen und muss bei einer gewollten vorzeitigen Beendigung des Praktikums gewisse Kündigungsmodalitäten einhalten. So steht beispielsweise jedem Erwachsenen, also ab 18 Jahren oder älter, der mindestens drei Monate oder länger ein freiwilliges Praktikum absolviert, ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde ab dem ersten Arbeitstag zu.
Keinen Anspruch auf einen (Mindest-)Lohn haben hingegen alle Praktikanten unter 18 Jahren. Zudem gibt es keinen Lohnanspruch für alle, egal wie alt sie sind, deren Praktikum kürzer als drei Monate ist. Ebenfalls keinen Lohnanspruch gibt es für ein Pflichtpraktikum, also ein im Rahmen der Schule, Ausbildung oder Studium vorgeschriebenes Praktikum, aber auch für ein Praktikum, das zur Einstiegsqualifizierung absolviert wird.

Der Unfallschutz ist gesetzlich geregelt

Ein Praktikant muss im Praktikum die Unfallverhütungs-Vorschriften sowie sonstige Betriebsordnungen, wie sie für die anderen Arbeitnehmer des Arbeitgebers gelten, einhalten.
Grundsätzlich unterliegen Praktikanten der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings muss der Praktikant je nach Praktikumsart entweder über den Arbeitgeber oder über die Schule beziehungsweise (Fach-)Hochschule beim entsprechenden Unfallversicherungs-Träger angemeldet werden.
Der Praktikant selbst muss dafür keine Versicherungsbeiträge bezahlen, denn diese sind je nach Praktikumsart entweder vom Arbeitgeber oder von der öffentlichen Hand zu entrichten.
Hilfreiches Wissen
Umfassende Informationen für Arbeitgeber und Praktikanten stehen in der 60-seitigen Broschüre „Praktika – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen“. Sie wurde unter anderem von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände im Jahre 2011 herausgegeben und ist mit Ausnahme der aufgeführten Regelungen zur Entlohnung noch aktuell. Nicht berücksichtigt ist nämlich der seit 2015 geltende Mindestlohn. Aktuelle Informationen zum Thema Mindestlohn im Praktikum bietet jedoch die Industrie- und Handelskammer auf ihrer Webseite www.ihk-praktikumsportal.de.
Komplett auf dem neuesten Stand ist hingegen die Broschüre „Rechte und Pflichten im Praktikum“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Sie kann ebenfalls kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden und richtet sich insbesondere an angehende Praktikanten. Unter anderem finden sich hier ausführliche Hinweise zur Kündigung eines Praktikumsvertrags und zur Entlohnung. Abgerundet wird der Ratgeber durch Adresshinweise sowie einen Leitfaden für ein faires Praktikum für Unternehmer und Praktikanten.
Auskünfte zum Praktikum im Ausland gibt es auch auf den Webseiten der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB). Hier steht unter anderem auch der umfangreiche 100-seitige Ratgeber „Wege ins Auslandspraktikum“ zum kostenlosen Herunterladen oder Bestellen bereit. Wer Praktika im In- oder Ausland anbietet oder vermittelt, ist im Internetauftritt der Bundesagentur für Arbeit aufgelistet.
 
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Für Flugverspätungen hat der Europäische Gerichtshof die Rechte von Passagieren wegen evtl. Zahlung präzisiert.  

Landung verspätet, dann gibt es Geld

Für die Berechnung einer Entschädigung für eine Flugverspätung ist der Zeitpunkt, an dem nach der Landung mindestens eine der Flugzeugtüren geöffnet und den Passagieren das Verlassen des Flugzeugs erlaubt wird. Der Europäische Gerichtshof entschied dies in einem aktuellen Urteil (Az.: C-452/13).

Von Salzburg nach Köln/Bonn wollte ein Passagier fliegen. Der Stsrt in Salzburg hatte schon Verspätung von drei Stunden und zehn Minuten. Bei Ankunft auf dem Flughafen Köln/Bonn setzte sie mit einer Verspätung von 2:58 Stunden auf der Landebahn auf. Nach dem Parken und dem Öffnen der Türen, betrug die Verspätung drei Stunden und drei Minuten.

Von der Fluggesellschaft forderte der Passagier daraufhin eine Ausgleichszahlung von 250 Euro gemäß den Richtlinien der Europäischen Fluggastrechte-Verordnung. Denn dieser Betrag stehe ihm bei einer Verspätung von mindestens drei Stunden zu. Die Fluggesellschaft weigerte sich jedoch zu zahlen. Sie war der Meinung, dass das Flugzeug in dem Augenblick den Zielflughafen erreicht hatte, als es auf der Landebahn aufsetzte. Zu diesem Zeitpunkt habe die Verspätung jedoch weniger als drei Stunden betragen, sodass dem Passagier keine Ausgleichszahlung zustehe.

Unumgängliche Unannehmlichkeiten

Dieser Argumentation wollten sich die Richter des Europäischen Gerichtshofs nicht anschließen. Sie gaben der Klage des Passagiers statt.

Solange sich Fluggäste während des Fluges nach den Weisungen und unter der Kontrolle des Luftfahrtunternehmens in einem geschlossenen Raum aufzuhalten haben, in dem ihre Möglichkeiten, mit der Außenwelt zu kommunizieren, aus technischen und aus Sicherheitsgründen erheblich beschränkt sind, können sie sich nicht weiter um ihre persönlichen, familiären, sozialen oder beruflichen Angelegenheiten kümmern, so die Ansicht der Richter.
Solcherlei Unannehmlichkeiten hat ein Fluggast nach Meinung der Richter jedoch nur so lange hinzunehmen, solange der Flug die planmäßige Dauer nicht überschreitet. Denn dann sind sie als unumgänglich anzusehen.

Für verlorene Zeit muss ein Ausgleich erfolgen

Dies gilt jedoch nicht für eine Verspätung. In so einem Fall ist es den Passagieren nämlich nicht möglich, die „verlorene Zeit“ für jene Ziele zu verwenden, die sie dazu veranlasst haben, genau diesen Flug zu nehmen, so das Gericht. „Der Begriff ‚tatsächliche Ankunftszeit‘ ist somit dahin zu verstehen, dass er für den Zeitpunkt steht, zu dem eine solche einschränkende Situation endet.“ Das ist aber nicht jene Zeit, zu der die Räder des Flugzeugs die Landebahn berühren.
Die einschränkende Situation der Fluggäste ändert sich nämlich grundsätzlich erst dann, wenn zumindest eine der Flugzeugtüren geöffnet worden und den Passagieren das Verlassen des Flugzeugs gestattet ist. Diese Situation ergab sich im Fall des Klägers erst, als das Flugzeug eine mehr als dreistündige Verspätung hatte. Ihm steht daher eine Ausgleichszahlung im Sinne der Richtlinien der Europäischen Fluggastrechte-Verordnung zu. Die wichtigsten Rechte für Flugreisende stehen im Webportal des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland (EVZ).
 
Die Lösung:
Für solche Fälle greift die Privatrechtsschutzversicherung. Die ist meistens bei den 4 absicherbaren Rechtsschutz- Möglichkeiten mit eingeschlossen. Alle Rechtsschutzversicherer bieten dieses so an und hier gilt es dann, genau zu vergleichen, denn die Bedingungen der einzelnen Versicherungsunternehmen sind vielseitig und  unterschiedlich. Lassen Sie sich beraten und vereinbaren hierzu einen persönlichen Termin.
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Wer seine Existenz nach der Ausbildung oder nach dem Studium nicht auf`s Spiel setzen will, sollte ich um adäquaten Versicherungsschutz bemühen und das am sinnvollsten, über eine unabhängige Agentur oder Mehrfachagenten.

Welchen Schutz benötigt ein Berufseinsteiger

Berufsanfänger sind in einigen Bereichen nicht mehr wie bisher in vielen Versicherungspolicen der Eltern mitversichert und müssen sich daher selbst um den richtigen Schutz kümmern, damit es im Ernstfall nicht zum finanziellen Desaster kommt.
Die Freude ist riesig, nach einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung oder einem abgeschlossenen Studium endlich den erlernten Beruf ausüben zu dürfen und damit mehr Geld zu verdienen. Jeder haftet gemäß Paragraf 823 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) für den Schaden, den er anrichtet – und zwar in voller Höhe. Wer beispielsweise mit dem Fahrrad einen Unfall verursacht, haftet für alle entstandenen Schäden in unbegrenzter Höhe. Gerade bei Personenschäden können diese Schadenersatz-Forderungen den finanziellen Ruin bedeuten. Besonders wichtig ist daher eine Privathaftpflicht-Versicherung. Sie leistet, wenn man durch fahrlässiges Verhalten einen anderen geschädigt hat, wehrt aber auch unberechtigte Ansprüche Dritter ab.
Während der ersten Berufsausbildung oder des Studiums sind Kinder meist kostenlos in der Privathaftpflicht-Police ihrer Eltern mitversichert, vorausgesetzt, sie haben das in den Versicherungs-Bedingungen festgelegte Alter noch nicht überschritten. Meist ist eine Mitversicherung bis zum 27. Lebensjahr des Kindes gegeben. Die kostenlose Mitversicherung in der Versicherungspolice der Eltern entfällt in der Regel, sobald das Kind die Ausbildung oder das Studium beendet hat und einen Beruf ausübt. Spätestens dann sollten Berufsanfänger eine eigene Privathaftpflicht-Police haben.

Bei Auszug an die Hausartversicherung denken

Ähnliche Regeln bei der Mitversicherung von Kindern gelten auch in der Familienrechtsschutz-Versicherung. Sobald der Sprössling einen Beruf ausübt und nicht mehr in der Ausbildung oder im Studium ist, benötigt er einen eigenen Rechtsschutzvertrag, damit er bei Rechtsstreitigkeiten, zum Beispiel mit seinem Arbeitgeber, einen entsprechenden Kostenschutz erhält.

Anders beim Verkehrsrechtsschutz: Hier gilt die Mitversicherung erwachsener Kinder in vielen Policen nicht. Wer einen eigenen Führerschein oder bereits ein eigenes Fahrzeug besitzt, braucht, wenn er die Absicherung der Prozesskosten wünscht, die beispielsweise bei Streitigkeiten nach einem Verkehrsunfall anfallen können, einen eigenen Fahrer- oder Verkehrsrechtsschutz-Vertrag.
Dagegen ist eine eigene Hausratversicherung für Berufsanfänger, die noch bei den Eltern in der Wohnung wohnen, nicht notwendig, wenn die Eltern einen entsprechenden Vertag haben. In diesem Fall fällt nämlich das Inventar des Kindes noch voll unter den Schutz der Hausratpolice der Eltern – vorausgesetzt die vereinbarte Versicherungssumme ist entsprechend hoch. Zieht ein Kind jedoch nicht nur vorübergehend in eine eigene oder gemietete Wohnung, benötigt es eine eigene Hausratversicherung.

Die wichtigste Absicherung gegen Unfall oder Krankheit ist die Berufsunfähigkeit

Da alle, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, keinen Anspruch mehr auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeits-Rente haben, ist eine eigene private Einkommensabsicherung für den Fall der krankheits- oder unfallbedingten Berufsunfähigkeit umso wichtiger. Doch auch wer durch Unfall oder Krankheit erwerbsunfähig wird, erhält – wenn überhaupt – nur wenige gesetzliche Leistungen.
Diese Versorgungslücke lässt sich beispielsweise durch eine Berufs- und/oder Erwerbsunfähigkeits-Versicherung schließen. Sie zahlt im Versicherungsfall eine Rente in der vereinbarten Höhe. Je nach Vertragsvereinbarung leistet die Berufsunfähigkeits-Police auch dann, wenn man noch in anderen Berufen als den bisher erlernten und ausgeübten in Vollzeit tätig sein könnte.

Auch andere Versicherungen wie Unfall- oder Krankenversicherung müssen unter Umständen entsprechend der geänderten Lebenssituation angepasst werden, um nicht im Falle des Falles ohne oder mit einem stark eingeschränkten Versicherungsschutz dazustehen. Aufgrund der geänderten Lebenssituation ist es für Berufsanfänger sinnvoll, sich von einem Versicherungsfachmann beraten zu lassen, welche Versicherungen notwendig sind und worauf sie beim Berufsstart noch verzichten können.
 
Wir helfen Ihnen schnell, unkompliziert und fair. Alle Möglichkeiten der Absicherung sind gegeben und um diese expliziert an Ihre berufliche Zukunft anzupassen, sollte ein Analyse Check gemacht werden. Bei diesem werden dann speziell alle Bedürfnisse und auch auf die neuen Ziele, berücksichtigt. Vereinbaren Sie dazu jetzt einen Beratungstermin.
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Viele Bundesbürger erwarten laut Statistik deutliche Einschränkungen im Rentenalter, doch nur wenige kümmern sich um die aktive Altersvorsorge.

Warum haben viele Deutsche Angst vor der Altersvorsorge?

Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie, dass eine Vielzahl der Bürger damit rechnet, den Lebensstandard im Rentenalter alleine mit der gesetzlichen Rentenabsicherung nicht halten zu können. Doch die Mehrheit fürchtet sich vor dem Thema Altersvorsorge und viele unternehmen nichts, um finanzielle Probleme im Rentenalter zu verhindern. Wer jedoch aktiv die Absicherung eines ausreichenden Alterseinkommens angehen möchte, kann mit der Hilfe von Experten rechnen.

59 Prozent und damit mehr als jeder zweite Bundesbürger klagen über eine wachsende Angst vor dem Thema Altersvorsorge. Fast 40 Prozent erwarten zudem, dass sich im Rentenalter die Lebensqualität verschlechtert – vor zehn Jahren waren es nur knapp 30 Prozent.
Das ergab eine von einem Versicherer beauftragte Studie im März und April diesen Jahres, bei der rund 3.200 Erwerbstätige und Ruheständler aus allen Bundesländern telefonisch befragt wurden. Eine ähnliche Studie wurde bereits 2005 realisiert.

Immer weniger private Vorsorge

Während die Erwerbstätigen immer weniger von ihrem Ruhestand erwarten, empfinden die aktuellen Rentner die Situation eher positiv. 76 Prozent gaben an, die Lebensqualität sei gleich geblieben oder sogar gewachsen. Allerdings sagt auch ein Drittel der Ruheständler rückblickend, sich zu sehr auf die gesetzliche Rente verlassen zu haben. Experten rechnen damit, dass in den kommenden Jahren der Wohlstand der Rentner weiter zurückgehen wird.

Trotz der mittlerweile wieder etwas höheren Geburtenrate sterben immer noch mehr Menschen als geboren werden. Zudem werden die Bürger immer älter. Das führt dazu, dass immer weniger Erwerbstätige künftig für immer mehr Rentner und wegen der steigenden Lebenserwartung auch für eine längere Rentendauer aufkommen müssen. Wie aus dem aktuellen Rentenbericht hervorgeht, den die Bundesregierung jedes Jahr vorlegen muss, wird erwartet, dass das sogenannte Rentenniveau von 48,0 Prozent im Jahr 2014 auf 44,4 Prozent im Jahr 2028 sinken wird.

Das bedeutet, die künftigen Rentner werden im Vergleich zu den heutigen noch weniger gesetzliche Rente im Vergleich zu ihrem bisherigen Erwerbseinkommen erhalten. Obwohl die Mehrheit der Erwerbstätigen fürchtet, dass der Lebensstandard im Alter sinken wird, sind immer weniger Befragte motiviert, privat vorzusorgen. Der Studie zufolge hatten vor zehn Jahren 82 Prozent der Befragten bereits Pläne für ihre Altersvorsorge entwickelt. Aktuell sind es nur noch 60 Prozent.

Individuelle Absicherung

Wer nicht im Ungewissen bleiben will, was er im Rentenalter als Alterseinkommen zu Verfügung hat und welche Einkommenslücke besteht, um seinen Lebensstandard halten zu können, kann sich von einem Versicherungsexperten beraten lassen.
Dieser berechnet nicht nur, welches Einkommen im Alter notwendig wäre, damit das bisherige Existenzniveau gesichert ist. Sondern er ermittelt auch die voraussichtliche individuelle gesetzliche Rentenhöhe sowie das sonstige Einkommen aus möglichen Einkünften und Kapitalanlagen.
Besteht unter Einbeziehung der Inflation zwischen dem wahrscheinlichem Alterseinkommen und den eigentlich notwendigen Einkünften eine Diskrepanz – also eine Einkommenslücke –, berät der Versicherungsfachmann zudem, mit welchen individuell passenden Altersvorsorgeprodukten sich diese Lücke am besten schließen lässt. Die private Versicherungswirtschaft bietet hierzu diverse Lösungen für eine Altersvorsorge, die teils auch mit Zuschüssen und/oder Steuervergünstigungen staatlich gefördert werden.
 
Was können Sie dagegen tun?

Wir haben diverse Möglichkeiten der Altersvorsorge und bieten hierzu Beratungsgespräche an. Welcher Weg für Sie optimal ist und welche Art & Weise, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt am sinnvollsten ist, das können wir in einem persönlichen Beratungsgespräch -- nach einem erfolgtem Analyse-Datencheck -- erörtern und Ihnen somit eine alternative Altersvorsorge aufzeigen.
 
Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin unter
030 – 300 109  0
 
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Laut Statistik passieren die meisten Unfälle nicht auf der Straße, viel eher passieren sie in der Freizeit, der Schule oder dem Beruf

           
Wo passieren die Unfälle am meisten

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Robert-Koch-Institut gehen davon aus, dass sich 2013 mehr als jeder zehnte Bürger hierzulande bei einem Unfall verletzte. Die Mehrzahl aller Unfälle ereignete sich zu Hause, beim Sport oder bei sonstigen Freizeitaktivitäten. Der gesetzliche Unfallschutz greift jedoch in der Freizeit nicht. Zudem sind bestimmte Personengruppen ebenfalls nicht gesetzlich unfallversichert. Es gibt jedoch Versicherungslösungen, die diese Absicherungslücke schließen.
Da es eine einheitliche Erfassung der Unfälle in Deutschland nicht gibt, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) die Unfallstatistiken der einzelnen Bereiche analysiert. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, in welchen Lebensbereichen die meisten Unfälle passieren. Die Experten der BAuA und der RKI schätzen, dass 2013 insgesamt 8,58 Millionen Menschen, das war rund jeder zehnte Bürger, in Deutschland einen Unfall erlitten.
Davon verunfallten rund 5,92 Millionen Personen während der Freizeit, 1,02 Millionen in der Arbeit, 1,27 Millionen in der Schule und 370.000 im Straßenverkehr. Knapp 69 Prozent der Unfälle ereigneten sich demnach in der Freizeit, also zu Hause, beim Sport oder bei sonstigen Freizeitaktivitäten, fast 12 Prozent im Beruf, nicht ganz 15 Prozent in der Schule und etwas über vier Prozent im Straßenverkehr.
Welche Lücken hat der gesetzlicher Schutz
Rentner sowie nicht Erwerbstätige wie Hausfrauen und Kleinkinder, die keinen Kindergarten besuchen, stehen in den meisten Fällen nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Berufstätige, Kindergartenkinder, Schüler und Studenten sind meist nur bei Unfällen während einer Tätigkeit im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit oder der Betreuung beziehungsweise Ausbildung oder auf dem Hin- beziehungsweise Heimweg dorthin gesetzlich unfallversichert.
Das heißt gerade in der Freizeit, also in der Zeit, in der statistisch gesehen die meisten Unfälle passieren, greift der gesetzliche Unfallschutz nicht. Doch selbst wenn der gesetzliche Unfallschutz greift, sind die Leistungen begrenzt. Zwar können Verunfallte, die einen bleibenden Gesundheitsschaden erleiden, beispielsweise mit einer Erwerbsminderungsrente rechnen, doch diese liegt meist weit unter dem bisherigen Gehalt.
Auch die anderen sozialen Absicherungen durch die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung ersetzen bei längeren Arbeitsausfällen infolge eines Unfalles oder auch einer Krankheit das Einkommen nur zu einem Teil.
Privat unfallversichert
Um Absicherungslücken, die durch einen fehlenden oder auch unzureichenden gesetzlichen Schutz bestehen, zu vermeiden, bietet die private Versicherungswirtschaft diverse Lösungen an.
Eine private Unfallversicherung greift im Gegensatz zum gesetzlichen Unfallschutz weltweit und rund um die Uhr. Die Höhe der Kapitalsumme oder/und Rentenleistung im Invaliditätsfall kann bei einer derartigen Police nach dem individuellen Bedarf passend gewählt werden.
Weitere Zusätze wie die Übernahme kosmetisch notwendiger Opertionen nach einen Unfall in einer bestimmten Höhe sowie die Vereinbarung eines unfallbedingten Kranken- und/oder eines Krankenhaustagegeldes sind möglich. Das Krankentagegeld wird für jeden Tag ausbezahlt, an dem man infolge des Unfalles arbeitsunfähig geschrieben ist. Ein Krankenhaustagegeld wird entsprechend der Dauer eines durch einen Unfall notwendig gewordenen Klinikaufenthaltes gezahlt.
Spezielle Absicherung für Kinder und Berufstätige
Für Kinder empfiehlt sich eine spezielle Kinder-Unfallversicherung, die oftmals zusätzliche Risiken absichert. So sind hier Vergiftungen, die im Leistungsumfang einer normalen Unfallpolice normalerweise nicht enthalten sind, meist mitversichert. Je nach Vertragsvereinbarung werden auch Leistungen bei bleibenden Gesundheitsschäden durch Tollwut und Wundstarrkrampf oder Infektionen nach Tierbissen oder Tierstichen erbracht.
Einen umfassenden Schutz bietet auch eine Kinder-Invaliditäts-Versicherung. Je nach vertraglicher Vereinbarung wird eine Rente, eine Einmalsumme oder eine Kombination aus beidem ausbezahlt, wenn aufgrund eines Unfalles oder auch einer Krankheit eine dauerhafte Invalidität festgestellt wird.
Damit Berufstätige mögliche Einkommensverluste ausgleichen können, wenn sie nach einem Unfall oder einer Krankheit für längere Zeit oder gar dauerhaft keinen Beruf mehr ausüben können, empfiehlt es sich, eine Krankentagegeld- und eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abzuschließen.
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Viele Krebsarten haben gute Heilungschancen, je früher die Erkrankung festgestellt wird. Daher sollte jeder die  Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.
           
Rette Dein Leben mit der Krebsvorsorge

Jährlich erkranken hierzulande rund 230.000 Frauen und etwa 255.000 Männer an Krebs. Und nicht immer ist (nur) eine ungesunde Lebensweise der Grund für eine Krebserkrankung. Auch andere Risiken wie erbliche Vorbelastung sowie krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder in der Umwelt können die Ursache dafür sein. Einen 100-prozentigen Schutz vor Krebs gibt es nicht. Deshalb sollte der Einzelne die Möglichkeiten zur Früherkennung regelmäßig nutzen, da dies im Falle des Falles die Chancen auf Heilung drastisch erhöht.
Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe e.V. gilt für die meisten Krebsarten und insbesondere für Krebserkrankungen der Haut, der Brust, des Darms, des Gebärmutterhalses und der Prostata: Je früher der Krebs diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen des Betroffenen. Aus diesem Grund gehören die Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen auch zu den Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen.
Früherkennungsmaßnahmen und Vorsorge

Aktuell werden von den gesetzlichen Krankenkassen folgende Krebs-Früherkennungsmaßnahmen kostenlos angeboten:
Männer und Frauen können ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre an einem Hautkrebs-Screening teilnehmen. Im Alter zwischen 50 bis 55 Jahren ist im Rahmen einer Darmkrebsvorsorge ein jährlicher Stuhl-Bluttest möglich. Ab dem 55. Lebensjahr besteht ein Anspruch auf eine kostenlose Darmspiegelung, die nach zehn Jahren wiederholt wird (ebenfalls Darmkrebsvorsorge). Wer die Darmspiegelung nicht durchführen lassen kann oder will, kann alternativ alle zwei Jahre einen Stuhl-Bluttest durchführen lassen.
Frauen können ab dem 20. Lebensjahr darüber hinaus eine jährliche Untersuchung des inneren und äußeren Genitals (Vorsorge Gebärmutterhalskrebs) sowie ab dem 30. Lebensjahr eine zusätzliche Tastuntersuchung der Brust (Früherkennung Brustkrebs) in Anspruch nehmen. Zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr haben Patientinnen zudem alle zwei Jahre Anspruch auf die Teilnahme an einem Mammographie-Screening (ebenfalls Früherkennung Brustkrebs).
Männern steht neben den genannten allgemeinen Früherkennungstests ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose Untersuchung der Prostata sowie des äußeren Genitals zur Vorsorge gegen Prostatakrebs zu.
Diverse Informations-Möglichkeiten
Auch privat Krankenversicherte haben Anspruch auf die genannten Früherkennungsmaßnahmen. Viele private Krankenversicherungen bieten darüber hinaus noch umfassendere Vorsorgeuntersuchungen als die gesetzlich vorgeschriebenen an.
Grundlegende Informationen zum Thema Krebs, wie weitere Details zur Krebsvorsorge beziehungsweise -Früherkennung, Präventionsmaßnahmen gegen Krebs, aber auch Nützliches wie Anlaufstellen für Betroffene bieten unter anderem folgende Organisationen in ihren Webportalen: der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums, die Deutsche Krebshilfe e.V. und die Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
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Viele Krebsarten haben gute Heilungschancen, je früher die Erkrankung festgestellt wird. Daher sollte jeder die  Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.
           
Rette Dein Leben mit der Krebsvorsorge

Jährlich erkranken hierzulande rund 230.000 Frauen und etwa 255.000 Männer an Krebs. Und nicht immer ist (nur) eine ungesunde Lebensweise der Grund für eine Krebserkrankung. Auch andere Risiken wie erbliche Vorbelastung sowie krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder in der Umwelt können die Ursache dafür sein. Einen 100-prozentigen Schutz vor Krebs gibt es nicht. Deshalb sollte der Einzelne die Möglichkeiten zur Früherkennung regelmäßig nutzen, da dies im Falle des Falles die Chancen auf Heilung drastisch erhöht.
Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe e.V. gilt für die meisten Krebsarten und insbesondere für Krebserkrankungen der Haut, der Brust, des Darms, des Gebärmutterhalses und der Prostata: Je früher der Krebs diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen des Betroffenen. Aus diesem Grund gehören die Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen auch zu den Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen.
Früherkennungsmaßnahmen und Vorsorge

Aktuell werden von den gesetzlichen Krankenkassen folgende Krebs-Früherkennungsmaßnahmen kostenlos angeboten:
Männer und Frauen können ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre an einem Hautkrebs-Screening teilnehmen. Im Alter zwischen 50 bis 55 Jahren ist im Rahmen einer Darmkrebsvorsorge ein jährlicher Stuhl-Bluttest möglich. Ab dem 55. Lebensjahr besteht ein Anspruch auf eine kostenlose Darmspiegelung, die nach zehn Jahren wiederholt wird (ebenfalls Darmkrebsvorsorge). Wer die Darmspiegelung nicht durchführen lassen kann oder will, kann alternativ alle zwei Jahre einen Stuhl-Bluttest durchführen lassen.
Frauen können ab dem 20. Lebensjahr darüber hinaus eine jährliche Untersuchung des inneren und äußeren Genitals (Vorsorge Gebärmutterhalskrebs) sowie ab dem 30. Lebensjahr eine zusätzliche Tastuntersuchung der Brust (Früherkennung Brustkrebs) in Anspruch nehmen. Zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr haben Patientinnen zudem alle zwei Jahre Anspruch auf die Teilnahme an einem Mammographie-Screening (ebenfalls Früherkennung Brustkrebs).
Männern steht neben den genannten allgemeinen Früherkennungstests ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose Untersuchung der Prostata sowie des äußeren Genitals zur Vorsorge gegen Prostatakrebs zu.
Diverse Informations-Möglichkeiten
Auch privat Krankenversicherte haben Anspruch auf die genannten Früherkennungsmaßnahmen. Viele private Krankenversicherungen bieten darüber hinaus noch umfassendere Vorsorgeuntersuchungen als die gesetzlich vorgeschriebenen an.
Grundlegende Informationen zum Thema Krebs, wie weitere Details zur Krebsvorsorge beziehungsweise -Früherkennung, Präventionsmaßnahmen gegen Krebs, aber auch Nützliches wie Anlaufstellen für Betroffene bieten unter anderem folgende Organisationen in ihren Webportalen: der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums, die Deutsche Krebshilfe e.V. und die Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
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Ein Tresor sollte einige Kriterien erfüllen, damit man darin bedenkenlos Wertgegenstände wie hochpreisigen Schmuck oder andere wertvolle Gegenstände in der eigenen Wohnung aufbewahren kann. Was der Tresor auf den ersten Blick verspricht, muss nicht immer richtig sein.
           
                Tresor, aber richtig!

12.8.2015 (verpd) Bei besonders teuren Wertsachen, die leicht mitgenommen werden könnten, ist es ratsam, den Einbruchdiebstahl durch eigene Vorsorge zu verhindern. Passende Sicherheitsschränke können dazu einen wertvollen Beitrag leisten. Einige schützen nicht nur vor Dieben, sondern auch vor Feuer.
Je nach Modellvariante schützen Wohnungstresore Wertgegenstände wie Schmuck, Geld, Wertpapiere, aber auch Datenträger nicht nur vor Dieben, sondern auch vor Feuer. Allerdings lässt sich für Laien die Qualität eines Safes nur schwer beurteilen, so der VdS Schadenverhütung (VdS), eine Einrichtung der deutschen Versicherungswirtschaft.
Zertifizierungen und Klassifizierung
Hilfen für eine objektive Einschätzung bieten unabhängige Prüfungen und entsprechende Zertifizierungen und Einstufungen (Klassifizierungen). Tresore sind beispielsweise in unterschiedliche Klassen eingeteilt. Je höher die Klasse, beginnend bei Grad 0 (N) – Geldinstitute haben meist Wertschutzschränke der Klasse Grad XI bis XIII –, desto schwieriger können sie von Einbrechern geöffnet werden.
In ihrem Webauftritt bietet die VdS Schadenverhütung (VdS) weitere ausführliche Hintergrund-Informationen, die bei der Suche nach dem passenden Safe weiterhelfen. Unter anderem gibt es hier eine online abrufbare Produktdatenbank mit getesteten und zertifizierten Safes.
Zudem können die Broschüren „Schutz für Wertvolles und Wichtiges“ sowie „Geldschränke und Tresore im Privathaus“ heruntergeladen werden. Sie enthalten unter anderem beispielsweise Nutzungsempfehlungen, verständliche Beschreibungen der unterschiedlichen Qualitätsstufen sowie der verschiedenen Schlosstechniken und Befestigungs-Möglichkeiten.
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