Wer beim Lesen der Tagesspiegel-Diskussion zwischen mir und Andreas Rötzer (http://www.tagesspiegel.de/medien/buch-trifft-bildschirm/4707040.html) dachte, dass etwas weniger grobes Werkzeug es auch getan hätte, der wird vielleicht von diesen beiden Kommentarsträngen getröstet werden. In welchen man mir mitteilt, dass meine Argumente manchmal nur so mittel sind, und ich mir vornehme, künftig die Finger von im Rausch erdachten Thesen mit mittelalterlichen Äbten zu lassen.

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