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Anne Krischok
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Der Sommer geht zu Ende – die Erkältungszeit beginnt
SPD-Umweltexpertin Anne Krischok: „Medikamente müssen umweltgerecht entsorgt werden, damit die Schadstoffe nicht wieder auf unserem Teller landen.“

Viele Hamburgerinnen und Hamburger hatten ohnehin in den vergangenen Monaten oft das Gefühl, dass trotz warmer Temperaturen der Sommer eher ein früher Herbst war. Aber spätestens jetzt, wo die Tage kürzer und kühler werden, beginnt er auch tatsächlich. Und mit der kühleren Luft und mehr Regen kommen nicht nur als typisches Herbst-Essen Äpfel und Kürbisse auf den Tisch, sondern manchem Hamburger droht passend zur Jahreszeit leider auch gleich die erste Erkältung.

In vielen Haushalten liegen die benötigten Medikamente in der Hausapotheke bereit. Aber gerade bei lange nicht mehr genutzten Präparaten sollte ein Blick auf das Haltbarkeitsdatum geworfen werden, denn viele verlieren danach ihre Wirksamkeit oder werden sogar gesundheitsschädlich.

Aber was tun, wenn abgelaufene Medikamente entdeckt werden? „Früher haben wir alles einfach in die Apotheke zurück gebracht“, erinnert sich die SPDAbgeordnete Anne Krischok. „Die meisten nehmen sie auch heute noch entgegen, obwohl sie dazu in Hamburg schon seit 2009 nicht mehr verpflichtet sind.“ Die Umweltpolitikerin erklärt, warum eine fachgerechte Entsorgung wichtig ist: Die Wirkstoffe können sonst in die Umwelt gelangen und Schäden an Pflanzen und Tieren verursachen, da sie ja nur für eine Anwendung an Menschen gedacht sind. Auch können durch Rückstände von Antibiotika resistente Keime entstehen, die dann gegen die Medikamente unempfindlich sind.

Schlimmstenfalls könnten Rückstände sogar wieder mit dem Trinkwasser bei den Hamburgerinnen und Hamburger ankommen. Aber das Hamburger Trinkwasser wird auf Medikamente getestet und bisher wurden noch nie messbare Rückstände gefunden.

Doch damit das auch so bleibt, sollten die Hamburgerinnen und Hamburger ihre Medikamente umweltgerecht entsorgen, sagt Anne Krischok. „In Hamburg ist das in den meisten Fällen ganz einfach. Der größte Teil der Medikamente wird bei Erhitzung unschädlich gemacht. Da der Restmüll aus der Hansestadt verbrannt wird, schmeißt man die Packungen am einfachsten in die schwarze Restmülltonne.“ Vorher sollte aber ein Blick auf die Verpackung geworfen werden, denn einige wenige Medikamente müssen als Sondermüll entsorgt werden. „Im Zweifel kann jeder einfach einen Apotheker fragen oder mit dem Präparat in den nächsten Recyclinghof gehen“, erklärt Krischok.
www.anne-krischok.de
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Neue Funktionen der App „Gewässerdaten Hamburg“


Anne Krischok (SPD): „Die bundesweit einmalige App bietet nun noch bessere Funktionen.“

Mit „Gewässerdaten Hamburg“ kann man seit Oktober 2016 die Wasserqualität von Hamburgs Flüssen mit dem Smartphone abfragen. Die App liefert die Daten der zehn automatischen Messstationen an Alster, Elbe und Bille als Grafiken und die aktuellen Werte als Listen. Dargestellt werden Temperatur, Algenentwicklungen, Sauerstoffkonzentration, pH-Wert, Leitfähigkeit und Trübung der Gewässer.

Anne Krischok, SPD Umweltpolitikerin aus dem Hamburger Westen, ist begeistert: „Nicht nur, dass Hamburg das erste Bundesland ist, das seine Gewässerdaten der Öffentlichkeit in einer App bereitstellt. Es gibt jetzt noch mehr Abfragemöglichkeiten, und man kann die Daten als Textdatei abrufen. Eine weitere tolle Erweiterung ist die Möglichkeit, über einen Webservice die Daten auch in Internetseiten einzubauen.“

Ein großer Vorteil dieser App ist, dass man über eine Kartenfunktion erkennen kann, wo die einzelnen Stationen liegen. „Stadtteile wie Blankenese, Rissen oder Nienstedten liegen direkt an der Elbe. Menschen, die hier baden, können sich vorher ohne großen Aufwand über den Wasserzustand informieren“, so Frau Krischok weiter.

Die Daten werden stündlich aktualisiert. Es stehen immer die Daten der vergangenen 365 Tage bereit. „Gewässerdaten Hamburg“ steht für Android (Google), iOS (Apple) und demnächst auch für Windows-Phone zur Verfügung und kann in den Stores kostenlos bezogen werden. Mehr Informationen zum Wassergütemessnetz Hamburg gibt es unter www.wgmn.hamburg.de.

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Ferien in Hamburg
Am 20. Juli beginnen in Hamburg die Sommerferien. Für die Schülerinnen und Schüler beginnen sechs Wochen, in denen sie sich erholen, Abstand vom Schulalltag finden und neue Eindrücke sammeln. Aber damit macht auch der gewohnte Lebensrhythmus eine Pause. Nicht alle Eltern können mit ihren Kindern Urlaubsreisen machen – schon gar nicht für die gesamten sechs Wochen.

Der Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt, der auch Vorsitzender des Familien-, Kinder- und Jugendausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist, dazu: „Wir haben mit dem Ausbau der Kita-Betreuung und der ganztägigen Bildung und Betreuung an den Schulen schon große Entlastungen für Familien erreicht. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Entlastungen, sondern auch darum, dass wir die Eltern unterstützen, die zum Beispiel berufstätig sind und sich nicht ganztägig um ihre Kinder kümmern können. Besonders auch für Alleinerziehende ist das sehr wichtig."

Auch wenn viele Hamburger Schulen aus diesem Grund eine Ferienbetreuung anbieten, gibt es auch ohne die Schule in Hamburg eine Vielzahl spannender Möglichkeiten: „Ganzjährig ist der Botanische Garten in Klein Flottbek ein kostenloses Revier für Kinder mit Forscherdrang", fällt der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok spontan ein Angebot aus ihrem Wahlkreis ein. Es gebe dort Führungen für Kinder, zum Beispiel einen Indianer-Tag am 23. August. Aber auch ohne Führungen könnten Kinder und Jugendliche hier mitten in der Stadt Natur hautnah erleben, sagt die Umweltpolitikerin.

Auch öffnen viele Museen für Kinder und Jugendliche kostenfrei, zum Beispiel das Museum der Arbeit, das Zoologische Museum, Hafenmuseum oder das Kindermuseum "KL!CK" in Osdorf.

Dazu gibt es an vielen Stellen in der Stadt Bewegungsangebote der Sportvereine, aber auch günstige Segelkurse für Kinder an der Alster.

Um den Überblick zu behalten gibt es wie jedes Jahr den Ferienpass, der gedruckt an vielen Orten, wie beispielsweise bei Budni, den öffentlichen Bücherhallen und in den Kundenzentren, ausliegt . Online findet man ihn unter: http://www.hamburg.de/ferienpass

Und natürlich gibt es noch die rund 750 öffentlichen Spielplätze in Hamburg. Darunter befinden sich auch besondere Orte, die sich sogar als Ziele für Familienausflüge anbieten. Die 24.000 m² große "Rissener Kuhle" mit ihren vielen Sport-, Kletter- und TobeMöglichkeiten zum Beispiel.

Auch der mit Märchenfiguren ausgestaltete Hans-Christian-Andersen-Park im Knabeweg in Osdorf ist ein lohnendes Ziel.

Eine Übersicht aller Spielplätze und ein Flugblatt mit besonders lohnenden Orten finden Sie unter: www.hamburg.de/spielplaetze

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Ich bin im Wahlkreis 4 zum zweiten Mal als Bürgerschaftsabgeordnete wieder gewählt worden. Das freut mich sehr - auf weitere 5 Jahre als Wahlkreisabgeordnete für die Stadtteile Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf.

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Über 12.000 Euro an Troncmittel konnte ich für den Wahlkreis einwerben: Hier stelle ich die Projekte im Einzelnen vor.

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Am Sonntag besuchte ich auch das anatolische Kulturfest im Bürgerhaus Bornheide. Vielen Dank für die Einladung; hat mir sehr viel Spaß gemacht und komme kommendes Jahr gerne wieder.
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Am Sonntag besuchte ich eine Rissener Bürgerinitiative zum Erhalt des Spielplatzes am Iserbarg. Das unterstütze ich!
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Samstag besuche ich im Wahlkampf auch sehr gerne unseren Distrikt Flottbek-Othmarschen am Flottbeker Wochenmarkt - auch am kommenden Samstag.
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Samstag schaue ich natürlich auch immer gerne bei meinen Genossinnen und Genossen am Blankeneser Wochenmarkt vorbei.
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