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Baucredit24 Verwaltungs GmbH & Co. Finanz KG
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Beratung von Endkunden und Betreuung von Finanzmaklern im Bereich der privaten Baufinanzierungsvermittlung
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KfW 70 unattraktiv durch Zinserhöhung
Die KfW-Bank erhöht ab 11. September 2015 die Zinskonditionen für Energieeffizientes Bauen (KfW 70) um 0,5 % auf 1,5 % Sollzins bei 10 Jahren. Somit soll das KfW 70-Effizienzhaus nicht mehr weiter gefördert werden. Somit ist eine 10-jährige Bankkondition günstiger als das umständlich zu beantragende KfW-Darlehen. Architekten und Baufirmen wird es freuen, da sie bei gleicher Bauweise keine KfW-Online-Anträge ausfüllen müssen und die baubegleitende Dokumentation durch den Energieberater weg fällt. Einen Förderzuschuss gab es noch nie beim KfW 70-Haus und jetzt versetzt die KfW-Bank diesem Darlehen endgültig den Todesstoß durch die se extreme Konditionserhöhung. Dadurch sind jetzt nur noch KfW 55 und KfW 40 im Programm "Energieeffizient Bauen" (153) bis zum 31.03.2016 förderfähig. Da das bisherige KfW-Wohneigentumsprogramm 124 zinstechnisch nicht mehr interessant war, werden sich viele Bauherren überlegen, bis zum 1.4.2016 überhaupt noch KfW-Darlehen in Anspruch zu nehmen, wenn sie nicht in die förderfähigen Programme fallen. Ab April 2016 werden dann zu anderen Bedingungen nur noch KfW 55, 40 und 40 plus gefördert und bezuschusst. Die Anzahl der Neubauten bei Effizienzhäusern 55 und 40 wird zunehmen und auch der Passivhäuser. Für die Bauherren heißt es dann auch höhere Baukosten, um dieses Energieniveau zu erreichen. Baufirmen müssen sich dann auch zunehmend auf neue Baumaterialien und stärkere Dämmung einlassen. 2016 wird dadurch viele Veränderungen im Neubau mit sich bringen! Wir beraten Sie hierzu gern, welche Förderungen und Zuschüsse Sie auch dann noch erhalten können. Holen auch Sie sich bis zu 27.000 € an staatlichen Hilfen!

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Rauer Charme - Beton genießt neue Wertschätzung

Beton gewinnt immer mehr Einfluss beim Eigenheimbau. Früher nur im Bereich moderner Architektur bei Großprojekten zu finden, hält das graue Gold auch Einzug bei privaten Bauherren. Hier in erster Linie bei sichtbaren Innenwänden, wo man viel Kontraste zur Innen-einrichtung setzen kann. Richtig in Szene gesetzt und mit den Komponenten Holz und Metall in eine Symbiose gebracht, erschließen sich völlig neue Ansätze der Betrachtung von Räumen oder Gegenständen. Aber auch für Fußböden und Betonmöbel lässt sich Beton hervorragend nutzen und veredeln. In Haptik und Farbe ergeben sich verschiedenste Möglichkeiten um im wohnlichen Ambiente neue Akzente zu setzen.
Nach wie vor ist Beton auch ein hochwertiges natürliches Bau-material für die Bodenplatte, Kellerwände, Treppen,  Geschoss-decken und wände sowie auch für Dächer. Die massive Bauweise wird seit Jahrzehnten bei Gewerbebauten, Hochhäusern, städtischen Objekten und anderen Großprojekten eingesetzt. Die solide und schnelle Bauweise sind hier die enormen Pluspunkte gegenüber anderen Werkstoffen. Mit Beton lässt es sich auch kostengünstiger bauen und die strengen Regularien für Schall und Brandschutz sowie Energieeffizienz einzuhalten bzw. sogar zu unterbieten. Im Verbund mit Wärmedämmverbundsystemen lassen sich dann auch die Heizkosten enorm reduzieren. Dies lässt sich auch mit sogenannten Schalungssteinen aus Styropor erreichen, welche leicht zu verbauen sind und später nur geschossweise mit Beton ausgegossen werden. Die Firma Euromac2 hat hier ein komplettes System entwickelt, mit dem Decken, Wände und auch Dächer in dieser Schalungstechnik erstellt werden. Durch die geschlossene Systembauweise wird eine fast 100%ige Wärmebrückenfreiheit erreicht, die seines gleichen sucht. Wo andere Baumaterialien durch die neuesten EnEV-Vorgaben (KfW 55, 40 u. 40 Plus) an ihre Grenzen kommen, sind diese Werte durch das Euromac2-System einfach zu erreichen. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Haustechnik und der Energieklasse von Fenstern und Türen. 

Beton - ein Werkstoff für die Ewigkeit.
Euromac2 - die Bauweise der Zukunft.

KfW: Produktverbesserungen im Programm Energieeffizient Sanieren (151/152)

Die KfW führt im Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) zum 1. August 2015 einige Verbesserungen ein. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus steigt der Förderhöchstbetrag von 75.000 Euro auf 100.000 Euro je Wohneinheit. Förderfähig sind energieeffiziente Maßnahmen an Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt beziehungsweise die Bauanzeige erstattet wurde. Für die Einzelmaßnahmen wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent eingeführt. Die Tilgungszuschüsse im Programm 151 werden um 5 Prozent erhöht. Die neuen Tilgungszuschüsse liegen je nach KfW-Effizienzhaus zwischen 12,5 Prozent und 27,5 Prozent. Objektbezogene Berechnungen können Sie nach Festlegung des Maßnahmenkataloges erhalten, wenn der Energieberater die jeweilige Effizienzklasse ermittelt hat. Eine vorherige Aussage zu der speziellen Förderhöhe ist nicht möglich.

Solide Finanzierung

Der Traum vom eigenen Haus macht viele Baubewilligen auch blind in der Frage der Finanzen. Viel zu leicht werden Angebote der Haus-bank angenommen, ohne sich am Markt zu informieren, ob es viel-leicht einen günstigeren und besseren Partner für die Finanzierung des Eigenheims gibt. Hausbanken profitieren hier von der jahrelangen Kundenbeziehung und dem damit erworbenen Vertrauensvorschuss. Dabei gibt es in der Finanzierung mittlerweile nicht nur Banken und Bausparkassen, die Ihre Dienstleistung in der Baufinanzierung an-bieten. Mittlerweile offerieren auch Versicherungen und Pensions-kassen den Hausbauern Ihre sehr günstigen Konditionen. Gerade im langfristigen Finanzierungsbereich sind diese Partner weitaus günstiger oder finanzieren überhaupt nur im 20-jährigen bis 30-jährigem Bereich, den einige Banken nicht abdecken können. Einige Banken finanzieren nur 10 – 15 Jahre. Somit ist dann eine länger-fristige Bindung ausgeschlossen. Das geht dann meistens nur mit Zusatzprodukten, wie Bausparverträgen.
Auch gilt es einige grundsätzliche Dinge vorher zu klären. Welches Eigenkapital steht mir zur Finanzierung zur Verfügung? Welche Höhe der Darlehensleistungsrate ist tragbar? Was ist die Kostenobergrenze des Bauvorhabens? Welche Details sind bei den einzelnen Banken zu beachten? Wie ist die Absicherung der Finanzierung gedeckt? Wurde über die Anschlussfinanzierung schon einmal nachgedacht?
 
Für die meisten Belange hinsichtlich einer soliden Finanzierung, berät Sie Ihr Finanzierungsvermittler Ihres Vertrauens. Gern vergleichen wir auch für Sie Leistungen und Konditionen der einzelnen Finanzierungs-partner.

Bauherren gehen meistens in Vorleistung - Vorsicht !

Meistens werden Zahlungspläne nicht im Interesse der Bauherren definiert, sondern sind so gestaltet, das die Baufirma immer im Plus steht. Doch auch hier gilt die alte Zahlungsweisheit – Geld gegen Ware! Auch der Gesetzgeber schreibt hier eine Zahlung erst bei erbrachter Leistung vor. Leider hält sich oft keiner daran, weil das Haus vor den Augen auch blind machen kann. Viele Bauherren lassen sich die Zahlungspläne nur vorlegen. Sie gestalten diese nicht aktiv mit oder rechnen auch nicht nach. Die Baufirma wiegelt es immer als bereits seit Jahren praktiziert ab und lässt sich auch nicht erweichen in der heutigen Zeit, wo Bauwillige Schlange stehen.
Der Wert der erbrachten Leistungen sollte immer im engen und realen Verhältnis zu den bezahlten Bausummen stehen. Zahlungen für den Rohbau und das Dach von mehr als 60 % bringen immer die Gefahr einer zu hohen Vorleistung mit sich. Hier solle man vorsichtig sein. Ebenso die Schlusszahlung von 3 % und weniger nach mangelfreier Fertigstellung und beanstandungsloser Endabnahme bietet keinen Kundenvorteil. Meist ist diese geringe Schlussrate bereits abge-schrieben und wird durch die vorher erzielte höhere Vorleistung ge-deckt. Ein solider und von beiden Parteien abgestimmter Zahlungs-plan sollte keine der Parteien bevorteilen oder gar benachteiligen. Baufirmen möchten nicht zu sehr ins Hintertreffen geraten und Bau-herren sollten hier sich etwas an die gesetzlichen Empfehlungen halten. Auch sollten Bauherren darauf achten, dass das Baukonto auf das Bauvorhaben abgestellt wird und es nicht nur eine Kontover-bindung für alle Geschäftsvorgänge der Baufirma gibt. Es besteht die Gefahr, dass sonst Kundengelder als Firmenkapital gewertet werden und bei finanziellen Problemen der Firma, zur Begleichung von Außenständen herangezogen werden oder bei Insolvenzen schwierig aus der Insolvenzmasse herauszubekommen sind. Da die Baufirma hier als Treuhänder fungiert, wäre dies im schlimmsten Fall sogar eine Veruntreuung von Kundengeldern.
 
Gelingt dieser Spagat zwischen Vorleistung und Überzahlung – werden Bauherr und Baufirma einen harmonischen Bauverlauf haben, was wir uns von jedem Bauvorhaben wünschen würden.

Neue Förderrichtlinien der KfW

Ab dem 01. Januar 2016 werden die höheren energetischen Anfor-derungen an Neubauten nach der Energiesparverordnung (EnEv) umgesetzt. Die bisher geförderte KfW 70 Effizienz ist nun gesetzlich geforderter Standard laut EnEV. Somit wird diese Energieeffizienz-stufe von der KfW ab 31.03.2016 nicht mehr gefördert. Dafür wird zum zum 01.04.2016 eine neue Förderstufe aufgestellt. Die Förde-rung des KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Desweiteren wird auch der För-derbetrag auf 100.000 € pro Wohneinheit erhöht. Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt. Die Zinsverbilligung erfolgt aus Bundesmitteln. Die KfW-Mittel werden damit im Neubaubereich immer interessanter. Nutzen auch Sie diese Finanzierungsart in Ihrer Darlehensaufstellung. 

Baufinanzierung - Was gilt es auch bei Niedrigzinsen zu beachten?

Auf dem Sparbuch gibt es kaum noch Zinsen und bei höheren Einlagen muss man sogar einen "Negativzins" zahlen. Deshalb sind die Bauzinsen noch so historisch niedrig. Gerade jetzt scheint der Kauf einer Immobilie interessanter denn je. Trotzdem sollte eine Investition genau kalkuliert werden und Konditionserhöhungen bei der Anschlussfinanzierung berücksichtigt werden. Nur so entgeht man einer Überraschung am Ende der Zinsfestschreibung. Entweder tilgt man in Zeiten von niedrigen Zinsen mehr oder man spart sich in einem Bausparer zusätzlich Kapital an, um dann das auslaufende Darlehen mit diesem abzulösen.
Auch sollte man Finanzierungen ohne Eigenkapital nicht in Betracht ziehen. Zum Einen finanzieren kaum noch Banken über 100% Beleihungsauslauf und zum Anderen benötigt man einige Jahre eh die Nebenkosten getilgt sind und die eigentliche Rückzahlung des Kaufpreises beginnt. Das kann dann in der Anschlussfinanzierung zu einem Problem werden, wenn andere Banken den Wert des Objektes niedriger einschätzen.
Desweiteren sollte man zu der mtl. Finanzierungsrate auch noch die Hausnebenkosten im Auge behalten, da diese auch zur mtl. Belastung gehören. Diese Kosten werden meist unterschätzt und am Ende ist der Kauf teurer als eine mtl. Miete. Somit sollte man sich bei den jetzigen Zinsen entweder für eine Laufzeit von 20 Jahren oder mehr entscheiden oder die Anschlußfinanzierung in 10 Jahren hin-reichend absichern. Ein zu hohes risiko von ansteigenden Raten wird dadurch vermieden.
Lassen Sie sich hierzu einige Angebote vom Finanzierungsfachmann unterbreiten und entscheiden Sie bedacht und in Ruhe. Es geht hier um die wahrscheinlich größte Investition Ihres Lebens!

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Unser neues Video über unsere Dienstleistung ist nun fertig.  So sollte eine Baufinanzierung von der Planung vorbereitet werden. Erst Kassensturz, dann Hauskauf !

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14. Februar 2012
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