Profile cover photo
Profile photo
Aktion Arschloch!
714 followers -
Refugees Welcome! Kein Fussbreit für Nazis!
Refugees Welcome! Kein Fussbreit für Nazis!

714 followers
About
Posts

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Heute wird in vielen Städten gegen Antisemitismus demonstriert.

Wir solidarisieren uns mit allen Opfern von Gewalt, Diskriminierung, Verfolgung und Hassrede.
Niemand darf wegen seiner Religion, seiner Hautfarbe oder seiner Abstammung diskriminiert werden!

Daher möchten wir dazu aufrufen, sich zahlreich an den Demonstrationen heute zu beteiligen.

http://www.juedische-allgemeine.de/mobile/article-view?id=31366
Add a comment...

Post has shared content
Das verdient geteilt zu werden!
Aufruf zum Teilen und Mitmachen - helft mir, Tina auf die Füße zu stellen.

Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt: Wieviel ist ein Leben wert, wenn man es retten kann? Wieviel ist ein Leben in Würde wert?
Helft mir, ihr zu helfen. Für das zweite Leben nach einem nie gelebten ersten.
Mein Versprechen: Sollte ich Tinas und meine Geschichte jemals aufschreiben, und in einem Buch veröffentlichen, erhält jeder Spender über 10 Euro ein signiertes Gratisexemplar.
Es ist machbar, wenn man nur will. Tina will. Unbedingt. Sie wird das hinbekommen, weil ich an sie glaube. Glaubt auch ihr an Tinas Willen.
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Erschreckende Parallelen zu heute.

[…] Die bei Abel eingereichten politischen Lebensläufe geben Hinweise darauf. Die Anhänger schildern in ihren Briefen voller Stolz, wie sie schon zu Beginn der Hitler-Bewegung dabei waren. "In meinem Dörfchen war ich der erste Parteigenosse", schreibt etwa Lehrer Schwarz. Andere schildern, wie sie anfangs von Familie, Freunden und Arbeitskollegen verspottet, verlacht und ausgegrenzt wurden. Sie schreiben, dass sie ihre politische Ideologie in der Anfangszeit versteckten und sich heimlich zu Versammlungen schlichen, weil ihnen sonst Entlassung, der Boykott ihres Geschäfts oder körperliche Angriffe drohten. […]
Add a comment...

Post has attachment
Liebe Freunde!

Das Jahr geht zuende, und in der Weihnachtszeit treffen wir uns mit Freunden und mit der Familie, um gemeinsam zu feiern und uns gegenseitig zu beschenken.

Eine unbeschwerte Zeit, die viele von uns genießen.

Leider kann nicht jeder die Sorgen des Alltags in dieser Zeit von sich schieben. Das gilt zum Beispiel für Abdulsami und seine Freunde.

Lest euch bitte den folgenden Text durch und unterstützt die Petition, damit Abdulsami in seiner neuen bayerischen Heimat bleiben kann.

Frohe Weihnachten euch allen!

--

Keine Abschiebung unseres Mitschülers Abdulsami Naderi

"KEINE ABSCHIEBUNG NACH AFGHANISTAN! WIR WOLLEN ERREICHEN, DASS UNSER MITSCHÜLER SAMI HIER IN DEUTSCHLAND BLEIBEN UND EINE AUSBILDUNG MACHEN DARF!"

"Unser Mitschüler Abdulsami Naderi, genannt Sami, kam vor zweieinhalb Jahren als unbegleiteter Jugendlicher aus Afghanistan und hat einen Asylantrag gestellt, der vor kurzem nach einer Verhandlung in Regensburg zum ZWEITEN MAL ABGELEHNT wurde.

Wir, Schülerinnen und Schüler der FOSBOS in Regensburg, sind sehr betroffen von der Situation Samis, dessen Leben bedroht ist und der trotzdem in unserem Land nicht Sicherheit und Schutz findet, wie es unserer Ansicht nach der Fall sein sollte.

Aus diesen Gründen fordern wir die zuständigen Stellen - den Bayerischen Landtag, das Bayerische Innenministerium sowie die politisch Verantwortlichen - auf, den Fall Abdulsami Naderi erneut zu prüfen und Sami ein Aufenthaltsrecht in Deutschland zu gewähren, damit er seine Ausbildung antreten darf. Das Bundesgesetz, das eine dreijährige Ausbildung für abgelehnte junge Asylsuchende vorsieht (3 plus 2), wird für Sami bisher nicht angewendet.

Begründung:

WAS GESCHEHEN IST:

Der inzwischen 19 Jahre alte Abdulsami Naderi floh im Mai 2015 aus seiner Heimatstadt Kunduz als unbegleiteter Jugendlicher. Denn sein Onkel, der sich den Taliban angeschlossen hat, überfiel mit anderen bewaffneten Taliban die Familie, um den Bruder unseres Mitschülers in seine Gewalt zu nehmen. Samis älterer Bruder hatte von 2011 bis 2013 als Automechaniker beim Deutschen Einsatzkontingent ISAF gearbeitet. Als der Vater zur Hilfe kommen wollte, wurden beide gefangen genommen. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihnen. Da der Onkel Samis Mutter zwangsheiratete, muss man sogar davon ausgehen, dass beide von dem Taliban ermordet wurden. Denn eine erneute Ehe ist nach islamischem Recht erst nach dem Tod des ersten Ehemannes möglich.

Für Sami, der sich zum Zeitpunkt des Überfalls im Inneren des Hauses befand, bestand ebenfalls eine konkrete Bedrohung und Lebensgefahr, so dass er auf Zuruf seiner Mutter aus einem Fenster im hinteren Teil des Hauses floh. Für zwei Tage hielt er sich sodann im Haus einer Tante mütterlicherseits auf, deren Ehemann ihn an einen Schleuser vermittelte. Im September 2015 erreichte er schließlich Deutschland. Seitdem kann Sami keinen sicheren Kontakt zu seinen noch lebenden Familienmitgliedern aufbauen.

Als afghanischer Staatsbürger, der der ethnischen Minderheit der Hazara angehört und schiitischen Glaubens ist, ist sehr wahrscheinlich, dass Sami nach einer zwangsweisen Rückkehr nach Afghanistan aus diesen verschiedenen Gründen diskriminiert und sogar von den sunnitischen Taliban - und unmittelbar von seinem Onkel - verfolgt wird.

INTEGRATION IN DEUTSCHLAND

Seit seiner Ankunft in Deutschland hat Sami Naderi sich in vorbildlicher Weise integriert, was von vielen Stellen schriftlich bestätigt wurde. Nach einem Sprachkurs besuchte Sami im Schuljahr 2016/17 die Berufsintegrationsklasse unserer Schule und ERWARB IM JULI 2017 DEN QUALIFIZIERENDEN MITTELSCHULABSCHLUSS. Schon IM AUGUST hatte er EINEN UNTERSCHRIEBENEN AUSBILDUNGSVERTRAG. Er konnte die Ausbildung aber nicht antreten, da die Zentrale Ausländerbehörde die Zustimmung verweigerte. So blieb Sami an unserer Schule. ENDE NOVEMBER ERHIELT ER VON DER FIRMA INFINEON EINE AUSZEICHNUNG FÜR HERAUSRAGENDE SCHULISCHE LEISTUNGEN SOWIE VORBILDLICHES GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT.

SAMIS KLAGE VOR DEM REGENSBURGER VERWALTUNGSGERICHT WURDE TROTZ ALLEDEM ABGELEHNT!

Mit Bescheid vom 29. 11. 2017 wurde es Sami vom Gericht verwehrt, als Flüchtling anerkannt zu werden. Die Zuerkennung subsidiären Schutzes wurde ebenfalls abgelehnt und auch ein Abschiebungshindernis besteht nach Ansicht des Gerichtes nicht.

WARUM SAMI AUF KEINEN FALL NACH AFGHANISTAN ZURÜCKKEHREN KANN!!!

Sami ist mittlerweile festes Mitglied in unserer Schulgemeinschaft und eine Bereicherung für die uns und unsere Gesellschaft in Deutschland. Wir möchten ihn als Mitschüler und Menschen keinesfalls verlieren!

Uns bleibt rätselhaft, wie ein solches Urteil vertreten werden kann, wenn das Gericht doch anerkennt, dass Samis „Vortrag zu den Ereignissen vor seiner Ausreise glaubhaft ist“ (S. 5 des Urteils). Im Gerichtsurteil wird ihm trotzdem empfohlen, bei Familienangehörigen - genannt wird hier sogar Samis „Taliban- Onkel“ (vgl. S. 17) - nach Unterstützung zu fragen. Das Gericht lässt dabei also außer Acht, DASS DIESE ANGEHÖRIGEN WAHRSCHEINLICH VON DEN TALIBAN ERMORDET WURDEN BZW. SICH DEM WILLEN DES TALIBAN - ONKELS ALS FAMILIENOBERHAUPT BEUGEN MÜSSEN.

AFGHANISTAN IST KEIN SICHERES LAND! INNERHALB AFGHANISTAN GIBT ES AUCH KEINE SICHERE REGION FÜR SAMI!

Sami kam nach Deutschland und erhoffte sich hier SCHUTZ, eine Existenzgrundlage und Wertschätzung. Dies wird ihm jedoch vom Gericht bisher verwehrt. Obwohl es triftige Gründe gäbe, von einer Gruppenverfolgung als Hazara und Schiit und der Gefahr einer individuellen Verfolgung durch die Taliban nach Samis Rückkehr von den „Ungläubigen“ auszugehen, lehnt das Gericht es ab, ein Schutzbedürfnis Samis anzuerkennen. Seine großen Integrationsleistungen werden sogar gegen ihn gewendet. Denn es wird behauptet, dass er „über einen Bildungsstand (verfügt), mit dem er gegenüber der Mehrheit der Afghanen klar im Vorteil ist“ und durch „Gelegenheitsarbeiten wenigstens ein kleines Einkommen erzielen kann (S. 17). Auch aufgrund der Vernetzung der Taliban wäre Sami als ein in Deutschland integrierter Zuwanderer, der mit den „Ungläubigen“ zu tun hatte, dort nicht sicher. Tatsächlich drohen Sami Naderi in seinem Heimatsland viel eher Gefangenschaft, wenn nicht sogar der TOD!!! DAS SCHICKSAL SEINES BRUDERS UND SEINER ELTERN KÖNNEN WIR VON HIER AUS NICHT MEHR ÄNDERN, ABER SAMI SOLL EINE CHANCE BEKOMMEN!

Verleihen Sie unseren Forderungen durch Ihre Unterschrift als Unterstützer Nachdruck! Vielen Dank!"!Verleihen Sie unseren Forderungen durch Ihre Unterschrift als Unterstützer Nachdruck! Vielen Dank!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Regensburg, 18.12.2017 (aktiv bis 17.02.2018)

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-unseres-mitschuelers-abdulsami-naderi
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Aktion „Hetzer Austrocknen!“

Folgende Mail habe ich an PayPal geschickt.
Vielleicht hilft das, wenigstens diese eine Hetzseite finanziell auszutrocknen.

Die angehängten Screenshots findet ihr als Bilder im Posting.

An: impressum@paypal.com, AUPviolations@paypal.com, euaup@paypal.de
Betreff: Mißbrauch der PayPal-Dienste zur Hetze und Verleumdung

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Betreiber der Seite anonymousnews.ru verleumdet in einem Artikel einen in Hamburg lebenden Syrer auf widerliche Art.

Der verleumderische Artikel findet sich unter der URL <http://www.anonymousnews.ru/2017/11/11/berlin-syrer-vergewaltigt-pony-im-streichelzoo-kinder-mussten-alles-mitansehen/>, eine Kopie habe ich unter der URL <http://archive.is/n2BCB> abgelegt.

Der in der verleumderischen Fotomontage abgebildete Hussam Alzaher aus Hamburg hat dazu in einem Artikel Stellung genommen. Dieser findet sich unter der URL <http://www.fluechtling-magazin.de/2017/11/14/im-oktober-war-ich-noch-hamburger-des-monats-und-jetzt/>. Auch von dieser Stellungnahme habe ich eine Kopie abgelegt, URL: <http://archive.is/CjneR>.

Die Website anonymousnews.ru ist bekannt für Hetze und Fake News gegen Flüchtlinge.

Der mutmaßliche Betreiber der Seite, der Dresdner Mario Rönsch, steckt wohl auch hinter der 2016 abgeschalteten Vorgängerseite „Anonymous.Kollektiv“ und hinter dem illegalen Waffenshop „Migrantenschreck“.
Rönsch wird polizeilich gesucht und ist untergetaucht.

Dennoch bitten die Betreiber dieser Seite um Spenden auf ein PayPal-Konto. Die E-Mail-Adresse dieses Kontos lautet <spenden@anonymousnews.ru>.

Ich fordere Sie auf, umgehend die Zusammenarbeit mit den Betreibern der Website anonymousnews.ru einzustellen, das Spendenkonto zu schließen und eingezahlte Gelder zurückzubuchen.

Andernfalls kann ich jedem nur von Geschäften mit PayPal abraten.

Anbei Screenshots.

--
Mit freundlichen Grüßen,

Gerhard Torges
PhotoPhotoPhoto
15.11.17
3 Photos - View album
Add a comment...

Post has attachment
Add a comment...

Post has attachment
Wait while more posts are being loaded