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Björn Waide
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Steuergelder lieber sinnvoll verwenden!
Elbphilharmonie
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gemeinsam-gegen-steuerverschwendung.de
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Unser Beitrag für mehr Pepp im #btw13
Die Bundestagswahl 2013 steht ja bald an. Wisst Ihr schon, wen bzw. welche Partei Ihr wählen werdet? Entweder zur Gegenpüfung oder als Unterstützung zur Wahlentscheidung gibts hier etwas Hilfe:
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Bitte um Unterstützung für das Projekt eines Freundes. Mit einem Like Gutes tun!
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Vertriebskommunikation verbessern mit dem innovativen iPad-Tool docspread von meinen früheren Kollegen. Well done!
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Originally shared by ****
XING ist kein Linkedin-Klon. Erinnerungen von einem, der dabei war.

Ich lese immer wieder (z.B. gerade hier: http://www.gruenderszene.de/allgemein/update-erfolg-made-in-germany), XING sei ein Copycat oder Klon von Linkedin.

Das ist definitiv nicht wahr.

Dazu muss ich etwas weiter ausholen.

Ich war der erste Techniker hinter XING und bis Ende Januar letzten Jahres war ich XINGs CTO und Vorstand. Ich habe die allererste Version von XING (damals noch openBC) zuerst allein, dann zusammen mit meinen Kompagnons, später dann mit unseren Angestellten entwickelt.

+Lars Hinrichs, der Gründer von XING, kam im Sommer 2003 auf uns, die Partner der Firma epublica, zu. Wir hatten schon 1996 wer-weiss-was.de gegründet, eine Community zum Wissensaustausch. Lars kannte die Site, er kannte uns noch aus alten New-Economy-Zeiten und wusste, dass wir wissen, wie man eine Community aufzieht und betreibt.

Lars erzählte, er hätte eine grandiose Idee für eine Business-Community. Lars war monatelang mit dieser Idee "schwanger" gewesen, davor hatte er mit Plaxo herumgespielt, aber irgendwie war Plaxo nicht das gewesen, was Lars wirklich haben wollte. Also beschrieb er uns, wie das Netzwerk funktionieren sollte. Lars schwebte von Anfang an eine Community vor, was XING - im Gegensatz zu Linkedin - auch bis heute ist.

Wir machten uns gleich, im August 2003, an die Arbeit und entwickelten die erste Version. Das Ganze war ein ständiges Sparring von Ideen, Verwerfen, Bessermachen, Nachfragen beim User (was Lars gern am Telefon machte), neu Konzipieren.

Ein Klon geht anders.

Den Namen "Linkedin" habe ich bis Weihnachten 2003 nie gehört. Ich habe in den alten E-Mails nachgesehen.

Linkedin war im Mai 2003 gestartet. Als wir zum ersten Mal von Linkedin hörten, war XING schon zwei Monate gelauncht, wir hatten ein Freemium-Geschäftsmodell und die ersten zahlenden Kunden (im Gegensatz zu Linkedin zu diesem Zeitpunkt).

Auch andere Details zeigen, wie unterschiedlich XING und Linkedin zu Beginn waren. XING hatte schon innerhalb des ersten halben Jahres Gruppen, Events, öffentliche Profile, Fotos, Besucher des eigenen Profils, Mehrsprachigkeit. Linkedin ist mit diesen Features teils Jahre später, teils gar nicht nachgezogen.

Ein Klon geht anders.

Sicher, im Laufe der Zeit ist hier und da vieles übernommen worden. Ich wage aber zu behaupten, dass sich Linkedin deutlich mehr an XING angenähert hat als umgekehrt - bis hin zum Geschäftsmodell. Letzteres hat XING ja nie wirklich verändert, sogar der Preis ist noch der gleiche wie vor fast zehn Jahren.

Ein grundlegender Unterschied besteht aber weiterhin: XING ist ein offenes Kontaktnetzwerk. XINGs DNA ist es, dass jeder jeden finden und als Kontakt hinzufügen kann. Das war nie die Intention von Linkedin und folglich ging das dort nie und geht auch heute noch nicht. Die Mechanik, letztlich die Grundidee hinter Linkedin, ist einfach eine andere.

Ich sage nicht, dass Linkedin schlecht war oder ist.

Aber XING war kein Linkedin-Klon und ist es auch heute nicht. Konkurrenz hat beide angenähert, Konkurrenz ist aber nicht das gleiche wie Kopie.

PS: Das sind meine private Ansicht, meine eigenen Erinnerungen und kein offizielles XING-Statement.
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Windows 8 looks amazing and makes me think if my recent switch to Mac was too early...
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Innovation made in Germany
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This is just unbelievably cool:

Just an ordinary day at Copenhagen Central Station. 2:32 PM.

Some guy sets up a snare drum and starts playing. Sounds like the ostinato rhythm from Ravel's Boléro. Oh wait, there is this other guy with a cello accompanying him playing the ostinato in pizzicato. A woman stops by. She takes her flute out of her case just in time to start the melody.

So far it looks just like an ordinary bunch of street musicians. However, by the time the clarinet and bassoons join you start to realize that something extraordinary is going on. More and more musicians stop by and unpack their instruments just in time to start playing! It's a full-fledged friggin symphony orchestra! In fact, it's the Copenhagen Philharmonic!

This is the best flashmob, ever!
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