Anfrage an die Postillon-Redaktion per Mail:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf den Artikel http://www.der-postillon.com/2012/03/junger-mann-in-psychiatrie-eingewiesen.html und habe ein paar weiterführende Fragen, da ich bei meinen ersten Recherchen noch nichts weiter gefunden habe.
1. Isat das wirklich der Fall, dass der junge da sitzt? Nach einem Anruf in der Kölner Uniklinik (Fr. Wisser), wurde mr bestätigt, dass es niemals einen solchen Fall gab.
2. Ist bisher Irgendetwas passiert, um die Situation zu ändern? Hat der Mann einen Anwalt? Jeder der per Beschluss einsitzt, bekommt einen Anwalt. Warum haben Sie nicht darüber geschrieben, dass dieser bereits an der Sache dran ist? Was ist mit den Eltern oder evtl Geschwistern?

Es kann doch nicht sein, dass Jemand nur wegen ein paar "Freunden", die geil darauf sind, JEDEM zu JEDER Uhrzeit, ihre Weltannschauung zu präsentieren, Andere nach Gutdünken enliefern zu lassen - und das dann auch nicht mehr zu hinterfragen. Genauso wenig, wie die angebliche Aussage des Klinik-Leiters, dass junge Leute sehr wohl dazu angehalten wären, mehrerer Male am Tag nach Nachrichten zu schauen. Das ist Humbuk und Faschismus und entspricht in KEINSTER Weise einer freien Lebensgestaltung."
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